Mittwoch und Donnerstag

Hier noch kurz, was sich am Mittwoch und Donnerstag ereignet hat. Reichlich unspektakulär, das vorweg.
An sich nicht viel. Ich bin gegen halb sechs aufgestanden (ja, früh!) und habe ein bisschen fern gesehen (das Queen-Spektakel hatte ich mir aufgenommen und jetzt noch die ersten vier Stunden im Schnelldurchlauf, teilweise in Echtzeit angesehen).
Gegen eins bin ich allerdings wieder zusammengeklappt, so dass ich das Drama des deutschen Spiels gegen Irland verpasst habe. Gegen 17 Uhr bin ich wieder aufgestanden bzw. meine Eltern haben mich geweckt. Ich fuhr allerdings nicht mit in die Stadt zum Essen, lies mir aber zwei Tzatziki mitbringen. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, die ausgedruckten two cents-Einträge der letzten sechs Monate zu lesen, um Fehler auszumerzen (vor allem Vertipper). Bevor Harald Schmidt begann, bin ich wieder ins Bett, müde.

Am Donnerstag bin ich nicht ganz so früh aus den Federn, nämlich erst um sieben Uhr. Es ist zwar warm draußen, aber es regnet den ganzen Tag. Am Morgen sah ich mir wieder Harald Schmidt und »Becker« auf Video an und machte mit meinem two cents-Korrekturlesen weiter. Kurz vor zwei rief mich der Kollege aus der Zentrale an, ich könne auch noch nächste Woche zu Hause bleiben. Prima! Die Woche darauf, ab 17.6., steht wahrscheinlich Stuttgart auf dem Plan. Wegen 13./14. evtl noch mal telefonieren.
Von 14 bis 22 Uhr habe ich mich nochmal zum Schlafen hingelegt (keine Ahnung wieso ich müde war, ich versteh’ das nicht) und am Abend noch »Berlin-Mitte«, Schmidt und »Becker« gesehen. Da ich ja erst um 22 Uhr aufgestanden bin, lohnte es sich freilich nicht mehr, ins Bett zu gehen. Mit dem Korrekturlesen war ich bis Mitte Februar gekommen und die Nacht über machte ich den Rest.

 
Erschienen am Freitag, 07.06.2002 @ 12:44
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