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Mittwoch, 12.06.2002

Wieder gesichtet: die tvtv-Frau

Holger wies mich heute darauf hin: die tvtv-Frau wirbt nicht nur für die Techniker Krankenkasse, die Citibank, die Sparda-Bank und natürlich für tvtv.de, wie ich im Mai geschrieben habe, sondern auch für den Fernsehbauer Loewe:


Die tvtv-Frau wirbt jetzt auch für Loewe

Erschienen am Mittwoch, 12.06.2002 @ 0:23 | Kommentare deaktiviert
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Ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, Romane zu schreiben.
Noch für das Protokoll der gestrige Abend: heimgekommen um 21:35 Uhr, »Ran WM-Fieber« in SAT.1 gesehen mit dem letzten Spiel der deutschen Mannschaft in der Vorrunde (gegen Kamerun). Es stand auf der Kippe, Deutschland brauchte mindestens ein Unentschieden (gewann dann 2:0 (0:0)). In keinem anderen WM-Spiel, seit dem es überhaupt Fußball-Weltmeisterschaften gibt, wurden mehr Karten verteilt: 12 Gelbe und zwei Gelb-Rote.
Anschließend noch Harald Schmidt und über »Becker« dann eingeschlafen.

Heute morgen wäre ich fast nach Würzburg weitergefahren, weil ich im Zug nach Schweinfurt nochmal eingenickt bin. Am Morgen war recht viel los, am Nachmittag war es hingegen wieder eigenartig ruhig — wie gestern, nur das heute kein Spiel der Nationalmannschaft auf dem Programm stand… Zeit, um einige Dinge fertig zu machen und bei den Ordnern einen Frühjahrsputz zu starten.
Dank einer Kassendifferenz kam ich erst kurz vor halb sieben aus der Bank raus (Schalterschluss: 17 Uhr). Es ging um 50 Euro und wir hatten einen Fehler in den Geldkassetten ausgeschlossen, da wir in der Mittagspause gefüllt hatten und uns sicher waren, »die 50er passen.« Merken für’s nächste Mal: Wenn ein Kollege die Kasse zum zweiten Mal aufgenommen hat und die Differenz immer noch besteht, dann die Kassetten zählen. Nicht eine 3/4 Stunde über andere potentielle Fehlerquellen grübeln.

Eigenartiges Wetter: heute morgen war es mit elf Grad noch rechts frisch, es war diesig und hat genieselt. In der Mittagspause und abends konnte man bei Sonnenschein ohne Jacke rausgehen…

Ankunft zu Hause um kurz nach neun. Im Taxi noch eine interessante Unterhaltung geführt, es ging um größere finanzielle Probleme, ob ich nicht einen Tipp hätte (»Einen Bäcker brauche ich in der Sache nicht zu fragen.«). Leider konnte ich nicht wirklich weiterhelfen, da das Ausmaß schon sehr groß war und mit einer Nachlass- und Grundschuld-Sache zusammenhing. Sah düster aus.

Abschluss: Fernsehen, surfen, noch was für morgen für die Bank vorbereiten, Licht aus.

Erschienen am Mittwoch, 12.06.2002 @ 23:00 | Kommentare deaktiviert
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