Archiv für Juli 2002
Montag, 01.07.2002
Auf
apple.com/trailers gibt es einige neue, sehenswerte Trailer:
- Der erste Teaser zu »Star Trek X: Nemesis«
- Der zweite Trailer zu »Triple X«. Der Film scheint eine Art »James Bond mit mehr Action und mehr Sex« zu werden.
- Ein Teaser zu »Solaris«, der in den USA am 13. Dezember 2002 zeitgleich mit »Star Trek X« startet. Regie: Steven Soderbergh (»Traffic«, »Ocean’s Eleven«, »Erin Brockovich«, »Out of Sight«). Buch: Stanislaw Lem (Romanvorlage).
- Der dritte Trailer zu »Austin Powers 3: Goldmember«
- Einige Filmausschnitte zum in den USA bereits laufenden »Minority Report« (in Deutschland ab 3. Oktober 2002). Im Heise-Newsticker gab es vor einigen Tagen eine interessante Meldung dazu. Der Text verrät für meinen Geschmack aber schon zu viel. Ich sehe mir Filme gerne ohne weitere Kenntnisse von der Handlung an, wenn sie mein Interesse geweckt haben (durch Teaser, nicht zu viel verratende Trailer oder kurze, die Handlung in einem Satz beschreibende Zusammenfassungen).
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 0:38
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Tags: film, Film-und-Fernsehen
Kann ein Tag, eine Woche, ein Montag schlecht beginnen, wenn man zu Hause ist und frei hat? So schlecht beginnen, wie
letzten Montag? Das geht.
Um 12 Uhr klingelt das Telefon. Der Kollege ist dran (der meine Einsätze disponiert, in Zukunft nur noch »Der Kollege«). Morgen und übermorgen nicht nach Bayreuth, sondern nach Schweinfurt. Die schwangere Kollegin hat sich auch krank gemeldet. Autsch.
Ich will eben diese
freudige Nachricht in
my two cents eintragen, da muss ich feststellen, dass der Server meines Hosters die Grätsche gemacht hat.
Zweieinhalb Stunden saß ich hier wie auf Kohlen, da ich nicht wusste, in wie weit es vielleicht auch die Datenbank gekillt hat und wie es um Backups steht. Mit
my two cents verdiene ich keinen Cent, aber es ist nicht so, dass ich keine Arbeit in dieses Projekt gesteckt hätte.
Um 15 Uhr dann Entwarnung: Server läuft wieder, kein Datenverlust, alles im grünen Bereich.
Wegen Schweinfurt bin ich aber trotzdem noch etwas angefressen. Ich kann und will hier nicht ins Detail gehen, aber da hängt noch ein bisschen was dran. Nur so viel: Dass es ein bisschen nervt, morgens um halb sieben das Haus zu verlassen und abends erst um halb acht, dienstags und donnerstags erst um halb zehn wieder nach Hause zu bekommen, wird den regelmäßigen Lesern nicht entgangen sein. Und nein, Hotel in Schweinfurt kommt nicht in Frage (ich wiederhole mich).
Eben aus der Dusche zurück. Ich fahre jetzt erstmal in die Stadt (per Rad nach Erlangen), meine Reisekosten-Abrechnung kopieren und dann nach Nürnberg, Döner essen, die RK-Abrechnung abgeben/einwerfen und bei Saturn drei DVDs kaufen.
Ansonsten will ich heute einfach nur noch meine Ruhe haben, danke.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 15:13
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Tags: Leben
Apple hat heute den Hamburger Musiksoftware-Spezialisten Emagic
übernommen, Hersteller des Programms »Logic Audio«. Ich kenne mich im Bereich der Musiksoftware nicht besonders gut aus, bemerkenswert ist jedoch, dass Apple sogleich ankündigte, den Verkauf der Emagic-Produkte für die Windows-Plattform zum 30.09.2002 einzustellen.
In den letzten Monaten hat Apple vermehrt Spezialisten aus dem Bereich Filmproduktion aufgekauft. Man munkelte, dass Apple den großen Wurf plant, was Kinofilmproduktion angeht, denn in diesem Bereich sind m.W. Apples Programme »
Final Cut Pro« und die Erweiterung »
Cinema Tools« noch nicht so verbreitet. Gerüchteweise soll es vor einiger Zeit (um den Jahreswechsel) ein Treffen von Filmproduzenten mit Seiner Heiligkeit Steve Jobs gegeben haben. Apple-CEO Jobs soll sinngemäß gefragt haben »Was wollt Ihr haben?«, da Apple eine Position als Marktführer im Filmproduktionsbereich anstrebe (und natürlich, um den Verkauf von Mac-Hardware zu pushen).
Wer sich für die möglichen Hintergründe des Emagic-Kaufs interessiert, der sei an einen entsprechenden
Artikel bei Mac-TV verwiesen.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:03
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Tags: Apple, Mac
Das war mein erster Gedanke, als ich heute Kais
Ausführungen zu einer Kollegin gelesen habe, die die »Drei-Klassen-Hochzeit« eingeführt hat.
Die Story könnte direkt aus einer Art »Was Frauen wollen«-Film mit Mel Gibson entflohen sein, in dem überzeichnet die kleinen Spleens von so manchen Leuten dargestellt werden.
Das ist das Leben.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:06
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Tags: Leben
Nach dem
Selbstmord der Musiktauschbörse »Audiogalaxy« vor zwei Wochen saß nicht nur ich etwas auf dem Trockenen.
Heute die
Meldung bei Heise, listen.com hätte sich mit den fünf großen Musik-Labels geeinigt und wird künftig Musik den Big Five anbieten. Allerdings nur für US-Bürger.
Ich kann mich nur wiederholen: so wird das nie was. Ich würde für online beziehbare Musik ja bezahlen, wenn es nur ein vernünftiges Angebot gäbe. Warum bietet listen.com seine Dienste nicht weltweit an? Hey, das ist das Internet! Es ist ja nun nicht so, dass listen.com verderbliche Ware im Angebot hätte. Ich kann verstehen, wenn ein Pizzadienst aus Ohio nicht zu mir nach Hause liefert, aber Musik?!
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:12
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Tags: Medien
Das ist eine Mail, die ich heute an Holger geschickt habe.
Warum dieser Eintrag verschlüsselt ist, habe ich bereits
früher geschrieben.
—–BEGIN PGP MESSAGE—–
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—–END PGP MESSAGE—–
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:24
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Tags: Leben
Seit 20:45 bin ich aus der Stadt zurück.
Ich bin etwas später losgeradelt als geplant, war dann gegen 17 Uhr drin, wenn ich mich nicht täusche. Iskender bei
Döner King, dann noch zur IGEKO (Interessengemeinschaft Kopie, ein Copy-Shop-Verbund), die RK-Abrechnung kopieren. UM 17:42 mit der RegionalBahn nach Nürnberg, bei Saturn mit DVDs zuschlagen (ich
berichtete). Noch etwas durch die Stadt geschlendert, bei Ballerina-Döner den Döner-Spezial gegessen, den ich am Samstag nicht mehr bekommen habe und um 19:50 mit dem RE wieder zurück nach Erlangen. Ok, ich habe noch fast eine halbe Stunde im Zug Spiegel gelesen, bis er abfuhr…
Sehr lesenswert ein
Bericht zu den Reaktionen auf den Hartz-Plan, und wie das Konzept von allen Seiten in den Wahlkampf hineingezogen wird.
Am Vormittag schon ein recht
ansprechender Artikel zum Wahlkampf der Grünen: vor vier Jahren vermied man es noch, Personen in den Vordergrund zu rücken und kam auf 6,7 Prozent. Jetzt konzentriert man sich auf Joschka Fischer, der seit Monaten in allen Umfragen der beliebteste deutsche Politiker ist. Fischer gab die Losung »8 plus x« aus und man überlegt, evtl eine Zweitstimmen-Kampagne zu fahren, denn nur Rot-Grün würde weiter Joschka im Außenamt bedeuten. Ich persönlich hätte ja nichts dagegen, wenn Fischer weiter eine tragende Rolle spielen würde, aber ich sehe die Chancen von Rot-Grün schon seit einiger Zeit schwinden (siehe auch den Spiegel-Artikel »
Zeitgeist: Vier Jahre Rot-Grün – war da was?« vom 28. Mai 2002). Vielleicht gelingt es Schröder ja noch, sich durch die Hartz-Pläne als Reformer zu positionieren, wobei wir dann wieder am Anfang dieses Absatzes wären.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:37
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Tags: Leben
Kai hat vor ein paar Tagen
bemängelt, es gebe in Deutschland nichts vergleichbares zu »
A List Apart« oder »
Digital-Web«.
Am Wochenende ist er fündig geworden:
-
designmadeingermany.de
-
Deformat
-
Cobalt Revolter
Dem
Kurz-Interview mit dem kroatischen Designer Daemon konnte ich natürlich nicht widerstehen: »The Master of Porn in Interview.« Er hat das »
Pornpaper Project« gestartet. Dort hat es Wallpapers (für Lamer: Bildschirmhintergründe), die sich teilweise nicht unbedingt dazu eignen, sie seiner Platznachbarin im ICE auf dem iBook zu präsentieren. »
Menage a trois« von pixelgloss.com wurde von mir gleich mal für den Eigenbedarf »geresampelt« (naja, die Dame ausgeschnitten, auf einen neuen Hintergrund gepappt und die Kanten etwas geglättet; ich mag auf Wallpapers nicht so viel Schrift und harte Strukturen).
Vor einer Woche gab’s zum Thema Wallpaper noch einen
Artikel bei Telepolis. Tenor: Zeig’ mir Deinen Desktop, und ich sag’ Dir, was für ein Mensch Du bist.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 21:50
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Tags: Web, webdesign
Was ich wirklich nicht leiden kann ist,
- wenn jemand im Lokal das gerade auf den Tisch gestellte Essen ohne zu probieren salzt bis zum Exzess
- wenn jemand vor mir auf einem Fahrrad mit ungeölter Kette fährt; das flehende Gemahle der Ritzel zu ignorieren grenzte fast schon an unterlassene Hilfeleistung
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 22:09
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Tags: Sonstiges
In der Rubrik »Netzwelt« bei Spiegel-online gibt es ein
Interview mit der Frau, die vor 20 Jahren die Benutzeroberfläche des Ur-Mac gestaltete.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 23:10
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Tags: Apple, Mac
Seit heute ist der erste
Teaser zum zweiten »Herr der Ringe«-Film offiziell online. »offiziell«, weil schon seit ein paar Wochen eine schlecht abgefilmte Version durch’s Netz geisterte.
Erschienen am Montag, 01.07.2002 @ 23:15
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Tags: film, Film-und-Fernsehen
Dienstag, 02.07.2002
In Afghanistan wurde eine Hochzeitsgesellschaft von US-Flugzeugen
beschossen. US-Angaben zufolge hat man die Schüsse auf ein Aufklärungsflugzeug erwidert. Afghanischen Berichten zufolge waren es lediglich Salutschüsse.
Erschienen am Darwin Award«'">Dienstag, 02.07.2002 @ 0:08
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Tags: Sonstiges
Die letzten Tage war es sehr schön: sonnig, leichte Brise, nicht zu warm, 20 bis 25 Grad. Vergangene Nacht und heute morgen regnete es allerdings bei ca. 16 Grad.
In Schweinfurt angekommen hat es allerdings bereits wieder aufgehört.
Erschienen am Dienstag, 02.07.2002 @ 9:55
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Tags: Leben
Wie der Volksmund so schön sagt.
Am Mittwoch, 17 Juli, wird Apple-CEO Steve Jobs wieder in einer Keynote zu uns sprechen (anlässlich der Macworld New York). Glückliche Fügung: Ich habe an diesem Tag frei, weil ich um 9 Uhr morgens zu einem Untersuchungstermin bei meinem Hautarzt aufkreuzen muss (Allergietest wegen Heuschnupfen). Am Nachmittag kann ich dann die Keynote ab 15 Uhr deutscher Zeit verfolgen;
Mac-TV überträgt live. An sich bin ich davon ausgegangen, dass die Keynote am Montag stattfindet…
Für die Mac-TV-Übertragung per Quicktime-Player (Browser-Plugin) ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Zur Keynote selbst wird ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Streams zur Verfügung stehen, darüber hinaus werden Streams gegen einen kleinen Unkostenbeitrag angeboten. Am Abend wird es eine weitere Live-Sendung geben, für die Berufstätigen (zwischen 19 und 21 Uhr).
Die Gerüchteküchen bleiben diesmal auffällig kalt. Man rechnet allgemein damit, dass Steve das neue OS X 10.2, »Jaguar« in aller Ausgiebigkeit vorstellen wird. Außerdem ist ein Upgrade der Power Macs fällig; Powerbook und iBook könnten evtl erst im September anstehen, da die letzten Änderungen an den Mobil-Rechnern noch nicht so lange zurückliegen. Evtl gibt es noch kleinere Updates bei iMac und eMac (z.B. höhere Bildschirmauflösung, kleiner Speedbump beim Prozessortakt). Mit dem G5 rechnet in diesem Jahr allgemein niemand mehr, die Hoffnung stirbt allerdings zuletzt.
Erschienen am Dienstag, 02.07.2002 @ 13:32
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Tags: Apple, Mac
Von der Arbeit erzähle ich heute nicht, ich würde mich wiederholen. Nur so viel: man ertrinkt in Arbeit. Heute und morgen sind wir zu zweit; der Kollege in der Beratung und ich springe an der Kasse ein.

Den Zug um Viertel nach sieben am Schweinfurter Stadtbahnhof habe ich auch heute wieder erwischt, aber knapp wie nie. Keine halbe Minute, nachdem ich am Gleis stand, fuhr die RegionalBahn ein.
Ankunft in Erlangen gegen 20:45 Uhr. Ich fuhr nicht direkt nach Hause, sondern aß noch etwas zu Abend, italienisch im »Carpaccio«, einem gehobenen Italiener. Als kleines Appetithäppchen gibt es auf Kosten des Hauses drei kleine Bruschetta: getoastete Brotstückchen mit Tomatenwürfelchen und Basilikum. Von der Exzellenz dieser Vorspeise schon früher überzeugt, bestellte ich mir noch einen Teller davon extra (drei Euro). Eigentlich wollte ich Tris die Pasti essen, allerdings bieten sie das nur als Zwei-Mann-Portion zum Preis von 15 Euro 50 pro Nase an. Ich entschied mich alternativ für Tortelline alla Panna (7,50), wobei deren Holzofenpizzen auch nicht zu verachten sind.
So mag ich das: Ein stattlicher Haufen Nudeln auf einem riesigen Teller, nicht wirklich flach, nicht wirklich tief. Und der Geschmack? Sehr gut. Die weltbesten Tortellini gibt es allerdings nach wie vor im »Faun« in München (leider nicht ständig auf der Karte), sei es nun mit Tomatensoße oder in Weißweinsoße.
Das Carpaccio ist in Erlangen in der Oberen Karlstraße 22 (91054 Erlangen), Nähe Bohlenplatz. Telefon: 09131-25151. Kein Ruhetag.
Auf der Fahrt nach Hause hatte ich das seltene Vergnügen, mit Erlangens einzigem London-Taxi zu fahren. Schon etwas älter, aber äußerst komfortabel!
Ankunft zu Hause um 21:45.
Erschienen am Dienstag, 02.07.2002 @ 22:49
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Tags: Leben
Auf Apples Website gibt es zwei neue TV-Werbespots aus der
Switch-Kampagne. Auf der Bühne:
David Carey und
Juan Proano.
Mac-TV
berichtet von ersten Benchmarks von Apples Rack-Server
Xserve. Der Xserve schlägt sich wacker gegen vergleichbar ausgestattete (aber teurere) Server von IBM und Dell. Gegen einen Sun-Server glänzt er nicht so, aber bei der Rechenleistung für Blast lässt er alle Konkurrenten weit hinter sich (wegen der Altivec-Einheit des G4-Prozessors).
Erschienen am Dienstag, 02.07.2002 @ 22:55
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Tags: Apple, Mac
Kai hat heute den größten Teil seiner Tageseinträge den nächtlichen Nachrichtensendungen
gewidmet und mal beobachtet, wie sie auf ein großes, überraschendes Ereignis reagieren (namentlich
der Flugzeugabsturz über dem Bodensee).
Er kritisierte, dass SAT.1 ohne Info seine Gerichtsshow weiterplätschern ließ. Nicht ganz richtig: in der Pseudo-Nachrichtensendung »die nacht« brachte man eine kurze Eilmeldung: ein Satz der Moderatorin, eingerahmt von einem Bericht über ach so teure Urlaube durch den Teuro-Euro zuvor und ein kurzes Porträt der neuen Pop-Ikone
Norah Jones danach. Vor einigen Wochen hat die Harald-Schmidt-Show zurecht diese »Nachrichten«-Sendung persifliert (
»Immer mehr Hunde fahren im Kreis.«).
Erschienen am Dienstag, 02.07.2002 @ 23:34
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Tags: Medien
Mittwoch, 03.07.2002
Donnerstag und Freitag auch Schweinfurt.
Erschienen am Mittwoch, 03.07.2002 @ 21:58
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Tags: bank, Finanzen
Donnerstag, 04.07.2002
Nach der kostenlosen Veröffentlichung des »
Flash 5«-Buches von Sascha Wolter bietet der Galileo-Verlag nun auch den Titel »
Flash 5 und ActionScript professionell« von Carlo Blatz zum kostenfreien Download an (in vier nacheinander erscheinenden PDF-Dateien). Außerdem zum Download: ein Probekapitel aus dem neuen Buch »Flash MX professionell« (auf der gleichen Seite).
Die nun veralteten Bücher (da es ja mit MX eine neue Flash-Version gibt) kostenlos unter’s Volk zu bringen, begrüße ich sehr. So können Nutzer, die noch nicht auf die neue Version umgestiegen sind oder sich Flash 5 jetzt günstig besorgen, relativ preiswert in Flash einarbeiten.
Und man hat eine ausführliche Möglichkeit, die Vorgängerbücher probezulesen, falls man sich mit dem Kauf der MX-Bücher noch nicht schlüssig ist.
Erschienen am Donnerstag, 04.07.2002 @ 11:01
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Tags: Web, webdesign
Der Spiegel hat zum heutigen Tag sein
Archiv erweitert (siehe Meldungen auf
spiegel.de und
heise.de).
Bisher konnten alle Texte, die exklusiv auf spiegel.de erschienen sind, zeitlich unbegrenzt und kostenfrei abgerufen werden. Artikel, die in der Print-Ausgabe des Spiegel erschienen, waren stets ein Jahr lang kostenlos abrufbar, danach fielen sie aus dem Archiv. Bereits vor einigen Ausgaben wurde ein Bezahlmodell in Zusammenarbeit mit Firstgate eingeführt, bei dem Titelgeschichten und ausgewählte Artikel bereits samstags für 0,85 Euro bzw. 0,40 Euro zur Verfügung standen.
In wie weit zurück ältere Texte aus Kulturspiegel und Unispiegel bisher abrufbar waren, weiß ich nicht.
Künftig können sämtliche Artikel des Spiegel im Archiv abgerufen werden (Spiegel-online ab 1999, Print-Ausgabe ab 4/1998, Uni- und Kulturspiegel ab Anfang 1999). Alle Texte, die jünger als drei Monate sind, sind kostenlos verfügbar. Artikel, die älter als drei Monate sind, egal ob aus der Print-Ausgabe oder bei Spiegel-online erschienen, kosten künftig 40 Cent. Das Modell der 85 Cent für Titelgeschichten gilt weiter.
Neu ist also, dass auch für ältere Spiegel-online-Texte die Hand aufgehalten wird, und dass auch gedruckte Spiegel-Artikel, die älter als ein Jahr sind, noch recherchierbar sind.
Kommentar: Dass das so kommen würde, war lange abzusehen, die Diskussion über das »Ende des Kostenlos-Web« wurde letzten Sommer breit geführt. Die Einführung des Firstgate-Systems für Titelstories und ausgewählte Artikel seit einigen Ausgaben war schon damals nur als erster Schritt zu sehen; nun tritt Phase zwei in Kraft.
Es würde mich freuen, wenn in einer dritten Phase ein Abo-System für »heavy user« eingeführt (z.B. unbegrenzten Zugriff auf alle Artikel) und das Archiv noch in die Vergangenheit ausgeweitet werden würde.
Erschienen am Donnerstag, 04.07.2002 @ 14:44
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Tags: Medien
Von Montag bis Freitag werde ich wieder in Karlsruhe sein. Ende Mai (
5d und
5e) habe ich schon mal von einem kurzen Karlsruhe-Einsatz berichtet.
Momentan sind dort eine Kassiererin, die vor circa einem Monat neu angefangen hat sowie ein Kundenberater. Ich werde dort als Kundenberater aushelfen. In Karlsruhe ist
vergleichsweise wenig los, im Sinne, es verirren sich wenig Kunden in die Filiale. Zumindest war das Ende Mai so, vielleicht lag’s an den Ferien. Dafür gibt es relativ viel im Backoffice-Bereich und in der Mahnbearbeitung zu tun.
Da der Anreiseweg recht weit ist (05:40 ab Fürth, Ankunft um 9 Uhr in Karlsruhe), werde ich selbstverständlich von Montag bis Freitag in Karlsruhe übernachten. Da Karlsruhe, gemessen an Einwohnern, fünfmal größer ist als Schweinfurt (270.000 vs. 50.000 Einwohner), wird auch etwas mehr los sein. In der Nähe des Hotels konnte ich im Mai schon zwei Griechen ausmachen und ein
Kino (CineStar) ist auch nicht weit, sogar mit Online-Reservierung.
Apropos online: Sinnvolle Einsatzmöglichkeit für das
OnlineTicket. Hin- und Rückfahrt mit Reservierungen übersichtlich auf einer A4-Seite, statt zehn einzelne Belege aufkleben…
Ich bin gespannt auf Karlsruhe.
Erschienen am Donnerstag, 04.07.2002 @ 23:41
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Tags: bank, Finanzen
Als ich vor vier Jahren zum ersten Mal »Lehrter Bahnhof« hörte, dachte ich, Lehrte sei irgendein Kaff, was interessiert mich der Provinz-Bahnhof dazu.
Im Sommer ‘98 war ich beruflich in Berlin und bin mit der S-Bahn ein paar Mal an der Grpßbaustelle vorbeigefahren. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis einer der größten Hauptbahnhöfe in Deutschland eröffnet werden wird.
Wer sich ein bisschen für die Bahn und Berlin interessiert, findet bei bahn.de sehr viele
Informationen zum Lehrter Bahnhof.
Erschienen am Donnerstag, 04.07.2002 @ 23:54
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Tags: Sonstiges
825 Punkte.
Wahnsinn. Und das erst seit 15. April. Ok, inklusive einer neuen BahnCard für 140 Euro. Hätte nicht gedacht, dass ich die 1.000 Punkte in sechs Monaten derart problemlos erreiche.
Dass ich dabei daneben liege, war bei meinen legendär schlechten Schätzfähigkeiten (Age Check, Reisekosten-Abrechnungen…) eigentlich fast schon klar…
Erschienen am Donnerstag, 04.07.2002 @ 23:58
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Tags: Sonstiges
Freitag, 05.07.2002
Rolf Seelmann-Eggebert, Adels-Experte der ARD und de facto
Hofberichterstatter der Queen in der ARD. Von Schmidt verehrt, von mir gerne gehört, wegen seiner Detail-Kenntnisse in Bezug auf Etikette, Protokoll, Heraldik und Geschichte, stets eloquent verpackt in Sätze die ihresgleichen suchen.
+++
Da ab Herbst die Talkshows durch Gerichtssendungen ersetzt werden (Schmidt), hat auch Harald Schmidt beschlossen, aus seiner Show eine Gerichtsshow zu machen: seit gestern steht ein unübersehbares Namensschild vor ihm auf dem Schreibtisch: »Richter Harald Schmidt«.
Erschienen am Freitag, 05.07.2002 @ 0:35
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Tags: Medien
Jeremy Alliare, CTO von Macromedia, wendet sich in dieser ca. 20-minütigen
Präsentation per Video vor allem an Entscheider.
Trotzdem mal nett, sich das anzusehen, auch schon, um mal eingebettete Quicktime-Videos in Flash sehen zu können.
Erschienen am Freitag, 05.07.2002 @ 0:42
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Tags: Web, webdesign
Es hagelt wieder Amazon-Pakete. Gestern brachte der Postbote
den neuen Wolter sowie in einem Extra-Paket zwei CDs (getrennt bestellt, trotzdem versandkostenfrei, da jeweils über 20 Euro). Auf die beiden CDs komme ich vielleicht nochmal in den nächsten Tagen zurück, heute ist es schon etwas zu spät, um ausführlicher darüber zu erzählen und daraus zu zitieren.
Heute kam das Päckchen mit den drei DVDs an, die meine
Sammlung ergänzen: »
Wayne’s World« für 14,99 €, »
Rush Hour 2« (und Chris Tucker bitte
nur auf Englisch ansehen!) zu 17,99 € und »
The Man who wasn’t there« für 19,99 Euro.
Letzteren habe ich
seinerzeit im Kino gesehen und wie andere Coen-Filme zuvor, auch dieser ein Meisterwerk. Mit dem Kauf habe ich gezögert, weil in einer Amazon-Kundenrezension jemand schrieb, auf DVD wäre der Film im falschen Seitenverhältnis abgelegt (Vollbild, 1,33:1) und nicht das original Kinoformat (1,85:1). Aber ich kann Entwarnung geben, das Format ist 1,85:1. Siehe auch die Kritiken bei
Area-DVD und
DVD-inside.
Erschienen am Freitag, 05.07.2002 @ 1:19
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Tags: Leben
Strahlender Sonnenschein bei blauem Himmel, so muss das sein.
Schätzungsweise knapp unter 20 Grad, 18 oder so.
Gestern hingegen war es mal für einen Tag diesig und regnerisch, gegen Mittag kam auch ordentlich was runter. Zum Abend hin hat es sich gebessert.
Erschienen am Freitag, 05.07.2002 @ 9:55
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Tags: Leben
Samstag, 06.07.2002
Gestern wollte ich eigentlich noch einen kurzen Eintrag schreiben, aber ich konnte nicht mehr: Ich war um 20 Uhr zu Hause, fiel aber eine Stunde später totmüde ins Bett.
Es gibt aber an sich nichts besonderes mehr von gestern zu berichten. Nochmal einen Endspurt hingelegt und DInge weggearbeitet, noch etwas Ablage der Kollegen gemacht, weil sie sonst kaum dazu kommen. In Erlangen noch ein Döner bei Adana, dann mit dem Taxi heim.
Heute um 15 Uhr stand ich wieder auf, und wahrscheinlich auch nur, weil das Telefon geklingelt hat.
Ich klapperte meine Standard-Sites ab, las ein wenig online und kaufte dann noch ein OnlineTicket für die Zugfahrt nächste Woche, hin nach Karlsruhe und zurück nach Fürth. Für die Hinfahrt wählte ich den IR ab Frankfurt statt den ICE bis Mannheim und von dort den EC bis Karlsruhe. Dauert zwar etwas länger (Ankunft um 09:15 statt 9 Uhr), aber der IR ist nicht so voll und ich erspare mir eben einen Umstieg. Zurück wie gehabt: IC bis Mannheim, ICE von Mannheim bis Frankfurt und ICE von Frankfurt bis Fürth, Ankunft am Freitag-Abend um 21:23.
Heute, jetzt, werde ich erstmal baden. Später vielleicht noch in die Stadt, die bewährte Kombination Grieche/Kino. Mal sehen, was läuft.
Klaus mal anrufen, aber im Hinterkopf habe ich, dass er erst wieder im August Zeit hat oder so ähnlich.
Erschienen am Samstag, 06.07.2002 @ 16:13
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Tags: Leben
Holger war neulich einen neuen Griechen in München testen und bestellte Weinblätter als Vorspeise. Er war wenig begeistert: die Weinblätter waren kalt und nur mit Reis gefüllt. Als Griechen-Experte konnte ich ihn aufklären: es gibt solche und solche.
Meines Wissens heißen kalte, nur mit Reis gefüllte Weinblätter »Dolmadakia«. Warme Weinblätter, mit Reis und Hackfleisch gefüllt, in Eier-Zitronen-Soße heißen »Dolmades«. Der
Schönwetter-Grieche (meine Bezeichnung für das »Athen« in München, Westendstraße) führt sehr gute Dolmadakia. Das »Delphi« in Erlangen, mein Stammgrieche, hat Dolmades im Programm. Sehr wenige Griechen haben sowohl Dolmadakia als auch Dolmades auf ihrer Karte. Mein Weltbild wurde allerdings erschüttert, als ich zum ersten mal im Bayreuther »Plaka« auf warme Dolmadakia stieß (aber auch sehr gut). Holger, vielleicht weiß Thomas K. da mehr, vielleicht wörtliche Übersetzungen?
Erschienen am Samstag, 06.07.2002 @ 17:34
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Tags: Sonstiges
Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Benutzeroberfläche von Mac OS X, »Aqua« ein neues Design verpasst bekommt. Mit der Version 10.2 (Codename »Jaguar«), die inzwischen sogar schon früher
erwartet wird (Anfang September) als bisher angenommen (Anfang September), soll der neue Look eingeführt werden:

Oben die bisherige Aqua-GUI von OS X 10.0.0 bis 10.1.5, unten der neue Look ab OS X 10.2
Für diejenigen, die es nicht sofort sehen: Das ursprüngliche Aqua sieht »flüssiger« aus, hat ein »tieferes« Design, einen stärkeren 3D-Effekt.
Viele Leute freuen sich auf das neue Design, mir gefällt ehrlich gesagt das bisherige Aqua besser.
Erschienen am Samstag, 06.07.2002 @ 17:55
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Tags: Apple, Mac
Zu den wenigen Dingen, die mich wirklich beunruhigen gehört, wenn mein Konto überzogen ist. Also nicht nur einfach im Soll, innerhalb des Dispos. Das ist ok, das ist man gewohnt. Ich meine, eine Überziehung über den Dispo hinaus.
Das passiert mir äußerst selten, und das zum Einen, aber auch aus anderen Gründe, macht es mir unangenehm.
Die anderen Gründe sind: Wenn das Konto über den Dispo hinausschießt, drohen Lastschrift-Rückgaben (automatisch durch das System oder händisch durch den Berater) und Kartensperren (ec und Visa). Und 275 Euro drüber ist schon ein Bereich, in dem das interessant wird. Das ist mein tägliches Geschäft in der Bank.
Ich habe mich etwas in der Disposition vertan. Durch die zu späte Reisekosten-Abrechnung war das Konto eh schon sehr weit überzogen (kann man sich denken, wenn ich 2.200 Euro aus dieser Abrechnung erwarte). Am letzten Wochenende habe ich festgestellt, dass am Montag-Morgen (1.7.) mein Dauerauftrag mit meiner Sparrate (700 Euro) abgebucht wird, zu spät, um es noch zu ändern. Unter der Woche habe ich dann versäumt, das abgebuchte Geld wieder zurück zu überweisen und durch die Visa-Abbuchung für das Macromedia Studio über 439 Euro am 4.7. war die Überziehung da.
Gleich am Freitag-Nachmittag noch eine Mail an die Kollegen der Mitarbeiter-Filiale geschickt und den Kontoausgleich angekündigt und gebeten, keine Lastschriften zurückzugeben und die Karten nicht zu sperren (da meine Kontoführung sonst gut ist, rechne ich aber auch nicht damit). In sieben Jahren hatte ich keine Rücklastschriften, und ich will jetzt auch nicht damit anfangen.
Am Dienstag ist das Konto wieder im Limit und im Laufe der nächsten Woche werden wohl auch die 2.200 Euro der RK-Abrechnung gebucht.
Erschienen am Samstag, 06.07.2002 @ 18:18
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Tags: bank, Finanzen
- 2100: Aufbruch in die Stadt, per Fahrrad (kein Regen, 20 Grad)
- 2130: Im Kino (CineStar), Karten kaufen –> wenig Leute an der Kasse
- 2135: Einkehr beim Griechen (Delphi). Da das meine erste feste Nahrung heute ist, werde ich zum Rundumschlag auf die Karte ausholen
- 2230: Aufbruch zum Kino
- 2245: »Lilo & Stitch«-Spätvorstellung (dann sind die Kids im Bett)
- 0045: Voraussichtliches Ende
- 0100: Bei der Esso-Tankstelle einkaufen
- 0105: Bei der Aral-Tankstelle einkaufen
- 0125: Ankunft zu Hause
- 0200: Langsam an die Heia denken
Morgen ist evtl geplant, mit der Familie essen zu gehen. Da bei mir am Montag wieder ein Grieche (in Karlsruhe) auf dem Programm steht, plädiere ich für den Italiener in Forchheim (ich würde dann wieder Tris di Pasti nehmen).
Am Abend dann Mac-TV und Spiegel-TV, vorher noch packen, ansonsten zeitig ins Bett; am Montag-Morgen muss ich um 04:45 aufstehen.
Erschienen am Samstag, 06.07.2002 @ 18:38
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Tags: Leben
Sonntag, 07.07.2002
Warum dieser Eintrag verschlüsselt ist, habe ich schon
an anderer Stelle geschrieben.
—–BEGIN PGP MESSAGE—–
Version: PGPfreeware 7.0.3 for non-commercial use
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eV4ZNRlEawoCc6LIqJCCpPP2CHjNWqLmB25A8yajcE7y0iA7AugD5VASeDpk5Ufm
l4CpNB0EPTd0wgOjMboK0Kv7dl/QJGwZfInZI4rF1j8MZoQKSzTxhIxLGhS2hP6y
yK4aV5E2zZVjO3LhCvjUJkceYMjY6FCS5g2aEBcxVH4hDdLuveeta/Q9ITIV0YD1
MYv0Y4bBdqVaTOHNrbGat+4k+dhrTyjF9gT9C3ahK8onkDCCYbNfHCfoUOgYpcsx
7fY1L6ihb+kTBmNKnjzME5wvVnzGxyk4BLxoLnpLUbRTo0QyCADRLK8WUL4rQ7QY
pPtW3GVc4GGx/R66T7mBhEZSs50vmAonpekeKuwe3dJkRrtiaEYUPSToY+x7nwv+
/eaouSmBBWvGdEBnaWUqYmYw17AewSOr1ZcrKFbnZB3VXBP7PQQcQtduCG55Qkpa
VYNEeJEmrA7Erqbm6OpxwPE2w4mNfcxr9w+Lc8gMu5ABpbRYEA+9mDq5tUBJ1H9n
tN6HRDU5iyQtHdYzX1iKuxYdZ/4+q8BMjOFI26ugheO7Xs7Sy/wKbe4U5hKIWBOa
4g0P9on30pp5Y3r6MDj43nKf12KDg2IWluC6YyltpoJV9RfjDYNnHdoI3RUGNf8u
/udUqREyycD1OPkVXz+rwZeyhnk+Ohw5Hm7a4t8nBeowa9e3JQMh61Pi5FI0J7EL
nPkfQYrO/mJc/JzlGqxcIi6bpuiw+Ec0i8gruaoIcw0UhGfd4qL6XUhN7Lgi9tnR
sby7cGZPZmiAu+cPJ9yq9YA6p7kB+wa3XU/AFBO6Bh7a4BZGgiNDc9N3cadZ5wsO
0IHy5+8lyp/+FcyFdlwTEFoZ7++LAOOQCvYD5TSNsZn5qOIdNarfy4HV9yQjKBOy
qKpwmnENKi5×2Ke00CoJFwiYkgX3Ka+1rEhDgOYM4lKpHKozPPfrz6nF76AkpJmt
GfKkopAGJnokewZ2Zw3jBeQZYRHN6KqRD37XL2m+bZX+SxVO8gsyxEEGM8M1oHMY
OM9P/oxx0+nAQvUrKnoQapwtsdnCn/l9oXVJdv9++d5EPvWJiMmBLdSwMmgHio9c
9dPEQV/2N6/88JXHQrbliWnwEgrCDb7bQvnBTPzLfOY3y58NJB8KdgVRKSN//iEe
DD0KZMqXoUcQwyU+OrZkXeHi2QVGGxBBLYAhGQRn9kQPQ2yfEZ3NwmmGGhjujjoG
CWHtyOBpGtraA4o3mtY=
=XSUi
—–END PGP MESSAGE—–
Erschienen am Sonntag, 07.07.2002 @ 1:29
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Tags: Leben
Heise
meldete vergangene Woche, dass Phil Zimmermann, der Erfinder von PGP, dieses von Network Associates (NAI) zurückkaufen will. Die haben es vor geraumer Zeit auf Eis gelegt und die Entwicklung eingestellt.
Ich hoffe sehr, dass sich da etwas tut, auch wenn ich sehr pessimistisch in dieser Sache bin.
Es gibt nach wie vor keine Mac OS X-Version von PGP (lediglich PGP 7.0.3 für OS 9/Classic).
Ich sehe gerade, es gibt eine
GnuPG-Version
für OS X. Mal testen.
Update: Ein Kommandozeilen-Programm. Na geil; wenn ich scharf wäre auf einen sexy Command-Prompt, hätte ich auch bei PGP 2.6.3 bleiben können.
:-(
Erschienen am Sonntag, 07.07.2002 @ 1:37
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Tags: Sonstiges
Eigentlich habe ich so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.
Aber ich habe heute zu nichts Lust.
Deswegen lasse ich es heute ruhig angehen: In einer Stunde geht’s zum Italiener nach Forchheim.
Zurück aus Forchheim werde ich meinen Koffer packen, dann Mac-TV, Spiegel-TV, Ende.
Ich melde mich morgen wieder, aus Karlsruhe.
Erschienen am Sonntag, 07.07.2002 @ 16:02
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Tags: Leben
Meine Stimmung ist immer noch auf dem Gefrierpunkt, aber den Link schreibe ich gerade noch hier in
two cents rein, bevor ich ihn sonst nächste Woche verzweifelt suche, weil ich nicht mehr weiß, in welchem Weblog ich ihn gelesen habe:
Fly the Copter, ist, wie
Royal-TS schreibt, ein Flash-Spiel mit hohem Suchtfaktor.
Erschienen am Sonntag, 07.07.2002 @ 20:51
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Tags: Web, webdesign
Montag, 08.07.2002
Hier folgt am Freitag oder Samstag wieder eines von diesen verschlüsselten Dingern, den gestrigen Tag betreffend.
Nicht weiter beachten.
Erschienen am Montag, 08.07.2002 @ 12:17
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Tags: Leben
Was steht eigentlich in Computer-Zeitschriften, die einem auf dem Cover in riesigen Lettern mit »DSL!« anschreien? Die fünftausendste Foto-Love-Story-Installationsanleitung für DSL auf Windows ME?
Erschienen am Montag, 08.07.2002 @ 20:47
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Tags: Medien
Gestern Abend war ich bis zum Einschlafen noch in einer unguten Stimmung: Am Sonntag-Abend schon auf das nächste Wochenende gewartet.
Der Tag heute war aber eigentlich ganz rund.
Im InterCity nach Frankfurt noch gut anderthalb Stunden gepennt, im InterRegio nach Karlsruhe dann die Computerausdrucke (Spiegel, diverse) von gestern gelesen. Die Kontrolle des OnlineTicket war diesmal problemlos, der Zub wusste genau, was zu tun war (in der ersten Woche nach der Einführung war das den Zubs noch nicht klar).
Der IR fuhr mit -7 aus Frankfurt ab und die Verspätung holte er bis Karlsruhe auch nicht mehr auf, sondern baute sie sogar noch auf zehn Minuten aus. Ankunft um 09:25 statt 09:15, zu knapp, um noch den Koffer im Hotel abzustellen. Das konnte ich dann untertags nachholen: gegen elf ging ich mal eben los.
Den Tag über blieb es sehr ruhig, ein schöner, lockerer Start in die Woche. Der Kollege hatte etwas mehr zu tun, weil ihn hundert Leute sehen oder am Telefon sprechen wollten. Ich habe ein paar kleinere Beratungen gemacht (eine Kreditablehnung am Morgen, eine nach der Mittagspause und eine Anfrage, die sogar »grün« wäre, 15 Minuten vor Schluss noch schnell eingegeben. Was heißt schnell, die Kundin kam um 16:45 und fragte um einen Kredit an, nur allgemeine Infos. Ich schlug ihr vor, die Anfrage gerade ins System einzugeben. Gesagt, getan, zehn Minuten später war die Entscheidung da (wie gesagt, »grün«, also positiv) und ich meinte zu ihr, dass wir das so wie gewünscht jetzt fertig machen können. Sie war etwas davon überrascht, dass es doch so schnell ging, wollte aber noch eine Nacht drüber schlafen. Und das war keine »Ich will nochmal drüber schlafen (komme dann aber nicht wirklich)«-Verabschiedung, sondern bei ihr habe ich das Gefühl, dass ich sie am Donnerstag nochmal sehe (sie ist die nächsten zwei Tage nicht in der Stadt).
Ansonsten wie gesagt sehr lockeres Arbeiten. Ein klein wenig Backoffice und ein bescheidenes »Unsere Filiale soll schöner werden«-Programm gestartet: Werbeplakate aktualisiert, Prospektständer nachgefüllt, Portobestände gezählt, einen neuen Ordner angelegt, die alte Frankiermaschine zur Post getragen (alle Filialen wurden letztes Jahr auf vorfrankierte Plusbriefe umgestellt). Morgen noch ein bisschen Materialbestellung und die Optimierung einer kleinen Excel-Datei, die von den Kollegen in Stuttgart gestrickt wurde.
Um fünf Uhr war Schalterschluss und ich war mit meiner Arbeit fertig.
:-)
Von mir aus kann die Woche so weiter gehen.
Allerdings war heute der Filialleiter, der seit Anfang Mai krank ist, wieder in der Filiale. Morgen soll sich entscheiden, ob er wieder (dauerhaft) zurückkommt, oder weiter krankgeschrieben wird. Falls er wieder kommen sollte, ist mein weiterer Einsatz hier in Karlsruhe eigentlich nicht gefordert. Heute war es schon ungewöhnlich ruhig; den Kollegen zufolge hat letzte Woche die Hütte gebrannt.
Wie auch immer.
Untergebracht bin ich im »Garni-Hotel Astoria« (Mathystr. 22, 76133, Ecke Karlstraße; Fon: 0721-8280888). Zehn Minuten Fußweg von der Filiale weg, oder zwei Straßenbahn-Haltestellen. Zwischen der Filiale und dem Hotel liegt auf halbem Weg ein Edeka-Markt, in dem ich mich mit Halbliter-Flaschen Softdrinks versorgen kann, die ich in der Zimmer-eigenen Minibar kühle (ich pflege die Minibars in Hotels auszuräumen, zu annektieren und als eigenen Kühlschrank für Getränke zu benutzen). Was gibt es noch über das Hotel zu sagen? Es ist ein Garni-Hotel, aber ein gutes. Das Badezimmer ist etwas klein, ich muss mir schon überlegen, wie ich mich darin bewege. Das Zimmer kostet 70 Euro, hat ein Doppelbett, ein großes Fenster zum Hinterhof raus, einen winzigen Fernseher (etwa 25 cm Diagonale), dessen Qualitäten ich noch nicht getestet habe und es hat keine 3-fach-TAE. Mein iBook habe ich trotzdem nicht umsonst mitgenommen, ich muss noch Änderungen an
Rickies Seite vornehmen. Ist für Mittwoch eingeplant, den Upload mache ich dann eben am Freitag-Abend, wenn ich nach Hause komme (wenn ich erst am Freitag heimkomme).
Wie dieser Eintrag jetzt ins Web kommt? In der Bismarck-Straße gibt es ein kleines Internet-Cafe, das allerdings nur bis 20 Uhr geöffnet hat. Der Kollege konnte mir heute Mittag noch ein zweites Internet-Cafe empfehlen, in der Kaiserpassage (»Ch@t In«, Nähe Europaplatz), in dem ich jetzt sitze. Keine Ahnung, was die Online-Stunde kostet, ist mir im Moment relativ egal. Allerdings werde ich in den nächsten Tagen wohl nicht so viel Zeit hier verbringen, weil’s auf die Dauer doch ins Geld geht (außerdem sind die Getränke teuer: es gibt nur 0,2-Liter-Gläser Cola etc. für 1,70 €). Die Anbindung ist rattenschnell, angeblich 2 Mbit/s, das merkt man aber auch. Und ehrlich gesagt ist es mal wieder eine Wohltat, mit einem schnellen InternetExplorer zu surfen. Aber für IE6 und QuartzExtreme auf dem Mac dieses Jahr bin ich auch zuversichtlich.
Ich schweife ab. Mal sehen, ich erzählte von meinem Arbeitstag, vom Hotel, ach ja. Um 18 Uhr verlies ich das Zimmer wieder und fuhr zum Bahnhof. Karlsruhe hat übrigens einen sehr schönen Bahnhof: modernisiert, sehr hohe Decken (wie man früher eben Bahnhöfe gebaut hat). In der Bahnhofsbuchhandlung griff ich noch bei den aktuellen Ausgaben von Finanztest, der Gamestar (wegen »WarCraft III«) und dem neuen Mac-Magazin »Mac professionell« zu. Zu »Mac pro« hat Kai gestern
einige Worte verloren; ich habe sie mir noch nicht näher angesehen.
Ich fuhr mit der Straßenbahn zurück (drei Haltestellen, zu Fuß aber immerhin eine halbe Stunde) und ging noch zu einem Griechen, der nur eine Straße weiter vom Hotel entfernt ist. Um was es sich für einen Griechen handelt, muss ich hier nicht kundtun, denn der Inhaber, laut eigenem Bekunden in einem Telefonat (das ich nicht überhören konnte) ist er 60 Jahre alt (das sieht man ihm auch an) und plant, den Laden in rund zwei Monaten dicht zu machen. Er stand auch allein hinter der Theke und in der Küche, aber außer mir waren nur noch er und eine etwas verwirrte Frau anwesend, deren Horizont scheinbar von zwölf bis mittags reichte, wenn ich das mal so nonchalant ausdrücken darf. Das Essen war sehr gut. Als Vorspeise wählte ich Dolmadakia, die sich zu meiner Überraschung als
Bayreuth-Style entpuppten. Das Suvlaki, Kamm-Fleisch, aber dennoch gut zubereitet, auf Holzspießen, war nicht minder gut, genauso wie der Tomatenreis, der pikant gewürzt war. Schade, dass er schließen wird. Für übermorgen habe ich aber schon einen anderen Griechen im Visier. Morgen probiere ich vielleicht eine Lokalität namens »Pasta Pasta«, die von meinen Kollegen empfohlen wurde. Dieser Italiener ist genau auf der anderen Straßenseite von der Filiale und hat, Schweinfurter aufgepasst, bis halb fünf Uhr morgens geöffnet, auch an Wochentagen.
Ich glaube, ich habe jetzt alles erschlagen, was ich loswerden wollte. Falls mir noch was einfällt, schiebe ich es in separaten Einträgen nach. Zu »Lilo und Stitch« von gestern komme ich gleich noch in einem neuen Eintrag zu sprechen. So long.
Erschienen am Montag, 08.07.2002 @ 21:07
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Tags: Leben
In aller Kürze.
Ich kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Das Kino gestern war relativ leer, aber dafür kann es mehrere Gründe geben:
- In Erlangen war zeitgleich die 1.000-Jahr-Feier, das Stadtjubiläum.
- Nicht wenige Erwachsene haben wahrscheinlich kein Interesse an einem Zeichentrickfilm, weil sie »Zeichentrick« mit »Kinderfilm« gleichsetzen.
- Es handelte sich um den größten Kinosaal der Stadt, Kino 2 im CineStar mit rund 500 Sitzplätzen. Ich schätze mal, dass vielleicht 30-50 Leute anwesend waren. Wäre nicht noch ein Pärchen gekommen, das sich direkt neben mir in die Loverschairs setzte, hätte ich die Reihe für mich allein gehabt (Mitte-Mitte, Reihe L, Platz 14).
- Es war die Spätvorstellung, 22:45.
Kurzversion: Wie ein Rezensent in der IMDB schon verwundert fragt: »Is this a Disney movie???« Stitch ist ein böser kleiner Alien, eine Vernichtungsmaschine, Lilo, das kleine Mädchen im Film, hat eine arbeitslose Schwester und das Jugendamt droht, die beiden zu entzweien. Darüber bricht jetzt aber kein großes Drama los, der Film ist gespickt mit bösen Pointen und etlichen Zitaten (vor allem für Fans des King). In meiner Zeichentrick-Komödien-Top4 der letzten zwei Jahre rangiert er direkt nach »Shrek«, gefolgt von »Monsters, Inc.«. Das Schlusslicht (aber immer noch gut) bildet »Ice Age«.
»Lilo & Stitch« eignet sich für die Kids ebenso wie für Erwachsene, bei denen keineswegs eingeschlafene Füße drohen wie bei so manch anderem Disney-Schinken.
Weitere Infos bei zelluloid.de, eine Kritik von Andreas bei filmfacts.de.
Filmisch wurde das Wochenende durch »Rush Hour 2« auf DVD abgerundet (eine Stunde, bevor ich zu »Lilo und Stitch« aufgebrochen bin, der Rest danach gegen zwei Uhr nachts). Ich kann Holger hier nur zustimmen: Eine coole Fortsetzung zu einem coolen Film. Wem der erste Teil schon gefallen hat, sollte sich auch die Neuauflage nicht entgehen lassen.
Verwundert hat mich etwas, dass Warner nun anscheinend auch auf Amaray-Cases als DVD-Verpackungen umgestiegen ist und nicht mehr das Snapper-Case verwendet (auch »Warner-Case« genannt, weil es eben von Warner Bros. eingeführt wurde). Naja, ok.
Erschienen am Montag, 08.07.2002 @ 21:21
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Tags: film, Film-und-Fernsehen
Dienstag, 09.07.2002
Nachdem ich gestern gegen halb zehn das Internet-Cafe verlies, erkundete ich noch zu Fuß etwas die Innenstadt. Allerdings stellte ich sehr schnell fest, dass die Entfernungen auf dem Karlsruher Stadtplan harmloser aussehen, als sie sind. Ich lief vom Europaplatz über das Arbeitsamt zum ZKM (Kino) und war gut eine Stunde unterwegs. Bei der Aktion habe ich mir zwei ekelhafte Blasen eingefangen, die auch jetzt noch schmerzen. Ich überlege, ob ich sie heute Abend aufmachen soll.
Um halb elf war ich am Kino, wollte aber nicht auf die elf Uhr-Vorstellung von »Mord nach Plan« warten (an sich bin ich ja auch nur hingelaufen um mich ein wenig zu orientieren). Über die Mathystraße ging ich zurück zum Hotel, 15 Minuten zu Fuß.
Dort angekommen las ich noch etwas in den gekauften Zeitschriften. In Mac professionel scheint mir ein lesenswertes Magazin heranzuwachsen: Reportagen statt (nur) News, die ich vor vier Wochen schon ausführlicher im Web gelesen habe. Einzig das Layout viel auch mir verbesserungswürdig auf, wie Kai auch schon feststellte.
Anschließend die Serien »Action« und »Seinfeld« auf Pro7.
Um kurz nach ein Uhr nachts trieb mich der Hunger nochmal vor die Tür: Straßenbahnen fuhren keine mehr, zum McDonald’s am Hauptbahnhof war’s zu weit. Ich ging in Richtung Europaplatz die Karlstraße hinunter. Ausgerechnet heute hatte das »Pasta Pasta« allerdings seinen Ruhetag, also nichts mit »bis halb fünf Uhr morgens geöffnet«. Das McDonald’s am Europaplatz hatte ebenfalls bereits geschlossen, aber in der Kaiserstraße hatte noch ein Dönermann geöffnet. Der Iskender für 7,50 Euro soll mir eine Lehre für die Zukunft sein: nie einen Iskender bestellen, ohne vorher den Döner zu kennen. Das Ding war ekelhaft, hat vor Butter nur so getrieft. Davon ab scheint mir das Döner-Preisniveau generell höher zu liegen als in Mittelfranken (und dort schmeckt’s wenigstens). Iskender kostet zu Hause üblicherweise um 4 Euro 50.
Hier gibt es etwas, was ich noch nirgendwo sonst so gesehen habe: Yufka. Im Prinzip ein Dürüm Döner, quasi Döner als Lahmacun (trifft nicht meinen Geschmack, bei Adana in Erlangen habe ich neulich abends nach der Rückkehr aus Schweinfurt mal Dürüm Döner gegessen, weil er kein »normales« Dönerbrot mehr hatte.
Anschließend zurück und um zwei Uhr ins Bett.
Für die nächsten zwei Tage kann ich jetzt kein türkisches Essen mehr sehen. Zumindest kein Karlsruher.
Erschienen am Dienstag, 09.07.2002 @ 13:45
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Tags: Leben
Heute ist es sehr ruhig.
Die Kollegin an der Kasse hatte bis jetzt sieben Buchungen (inkl. einer Auszahlung für mich), die Termintreue ist heute nicht sehr groß und bei den Terminen, die in die Filiale kommen, lehnt das System die Kreditanfragen ab.
Erschienen am Dienstag, 09.07.2002 @ 15:26
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Tags: bank, Finanzen
Der erkrankte Kollege hier in Karlsruhe wird noch länger zu Hause bleiben. Bis Ende der Woche bin ich auf jeden Fall noch in Karlsruhe, eventuell auch nächste Woche.
Erschienen am Dienstag, 09.07.2002 @ 17:46
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Tags: bank, Finanzen
Mittwoch, 10.07.2002
Heute morgen gegen 9 Uhr 20 ist meine Mutter Roswita nach langjähriger Krankheit gestorben.

13.11.1951 – 10.07.2002
»Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben.
Es war schön ein Stück davon gehabt zu haben.
Das geht raus an alle Leute, die ich geliebt.
Es ist schön, dass es euch gibt – ja.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand
und von mir verletzt wurde durch das, was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch:
Ich lieb’ dich immer noch.
Ich war die Zukunft für dich doch das ist jetzt Vergangenheit.
Und ich schätze ein: Tut mir Leid, tut’s nicht mehr.
Du warst so voller Erwartungen. Ich war so leer.
Du hingst so sehr an mir, wir wurden zu schwer.�
Ich ließ ein paar Federn, es half sicher nicht.�
Ich schrieb: Liebe dich! Und ich liebe dich.
Ich werde meinem Karma folgen, ich kann in die Zukunft sehen.«
Erschienen am Mittwoch, 10.07.2002 @ 21:04
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Tags: Leben
Donnerstag, 11.07.2002

Gestern morgen ging es ihr so schlecht wie nie. Schmerzen im Bauch. Mein Vater organisierte noch einige Dinge: weckte meine Schwester, rief Leute an, die nach ihr sehen sollen, lies die Haustür offen. Ging dann aber zur Arbeit, weil die Arbeit drängte und weil er die Situation auch falsch einschätzte. Meine Mutter bat Verena, zu Hause zu bleiben.
Verena rief unseren Hausarzt privat zu Hause an. Er kam und gab meiner Mutter eine Spritze, und die Empfehlung an meine Schwester, wenn es in einer Stunde nicht besser würde, müsste meine Mutter ins Krankenhaus gefahren werden.
Es wurde nicht besser. Verena half ihr, sich für das Krankenhaus anzuziehen. »Ruf’ mal den Manz [Hausarzt] an, damit er mir ‘nen Sani bestellt.« Bis der Sanka kam, war sie in der Essecke schon in sich zusammengesunken.
Mein Vater rief von der Arbeit aus nochmal an, verstand aber meine aufgelöste Schwester nicht mehr (der Notarzt war bereits da). Er fuhr sofort nach Hause, mit 150 über den Frankenschnellweg (100 sind erlaubt…). Er war gegen 9 Uhr 45 zu Hause, aber er kam zu spät.
+++
Ich hatte mal wieder verschlafen, bin um halb zehn aufgestanden. Schnell im Bad fertig gemacht, angezogen. Die Kleidung für heute hatte ich mir schon am Vorabend zurecht gelegt (man lernt dazu).
Um 9 Uhr 50 ging ich aus dem Hotel, um kurz vor zehn kam ich in der Karlsruher Filiale an. Noch keine Kunden da, nur ein Kollege und eine Kollegin.
Es war kurz nach zehn Uhr, ich hatte mich gerade am System angemeldet und Outlook gestartet, um die Termine für heute einzusehen. Michael nahm einen Telefonanruf entgegen und meinte dann zu mir: »Dein Vater, er sagt, es ist dringend.«.
»Kannst Du sofort nach Hause kommen? Die Mama ist gestorben.«
- »Was? Scheiße. Ja, ich komm’ sofort. Kann aber drei Stunden dauern.«
Ich zu Michael: »Ich fahre sofort nach Hause. Meine Mutter ist gestorben.«
An dieser Stelle ein Riesendank an meinen Kollegen, Michael Heidemann, der mich unterstützt hat: er nahm alles in die Hand. Ich wollte ihm noch die unbearbeiteten Unterlagen geben aber er meinte »lass’, wir gehen jetzt.« Er fuhr mit mir zum Hotel. Wir stiegen Europaplatz in die Straßenbahn und Mathystraße aus (dritte Station). Während er an der Rezeption die Sache mit der Rechnung regelte, stopfte ich alles in meinen Koffer und brachte ihn mit einigen Mühen zu. Es hat wohl zehn Minuten gedauert. Ich gab den Zimmerschlüssel (15) an der Rezeption ab und wir verließen das Hotel, es war halb elf.
Michael begleitete mich zum Hauptbahnhof. Am ServicePoint fragten wir nach dem nächsten Zug nach Nürnberg: »Elf Uhr acht an Gleis 6.« Das war der InterRegio. Fährt drei Stunden durch’s Land, aber wenigstens musste ich nicht umsteigen. Michael wartete mit mir zwanzig Minuten am Gleis auf den Zug. Er ging mit mir in den Zug, half bei dem Koffer. Er wollte nicht eher gehen, ehe ich nicht im Zug nach Nürnberg saß. Wir wechselten noch einige Worte, er ging um elf Uhr.
Ankunft um 14:17 in Nürnberg. Am Fahrkartenautomaten in der Osthalle kaufte ich mir ein Ticket für den ICE um 14:33 nach Erlangen (ist der nächste Halt, Viertelstunde, fünf Euro).
Ich ging auf’s Gleis 4, der Zug fuhr pünktlich ein und ich fand einen Platz an einem Tisch. Da der Zug noch auf Anschlussreisende wartete, fuhr er mit zehn Minuten Verspätung ab. Um genau drei Uhr kam ich in Erlangen an und nahm mir ein Taxi.
Um 15:15 Uhr traf ich endlich zu Hause ein.
Erschienen am Donnerstag, 11.07.2002 @ 21:25
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Samstag, 13.07.2002
[Diesen Text habe ich unter die bisherigen Kommentare zur
Nachricht vom Mittwoch geschrieben, mir ist es aber so wichtig, dass ich es hier nochmal in einem eigenen Eintrag wiederholen möchte.]
Ich möchte allen herzlich danken, die mir und meiner Familie Trost gespendet haben und ihr Beileid ausgedrückten, die hier tröstende Worte auf die Seite schrieben (Markus Meyer, Margot Göller, Heiner Soffel) oder mir eine Mail schickten, die uns anriefen oder besuchten oder die in ihren Gedanken bei uns waren.
Mein spezieller Dank geht an meinen Kollegen Michael Heidemann aus Karlsruhe, der mir beistand, als mich die Nachricht um zehn Uhr in Karlsruhe erreichte und der nicht eher ging, als ich im Zug nach Hause saß.
Es hat uns sehr geholfen und viel bedeutet, in diesen schweren Tagen nicht allein gewesen zu sein.
Die nächsten Wochen werden noch sehr schwer werden und ich möchte mich bereits jetzt für Eure Unterstützung in der Zukunft bedanken, mich bedanken für die Unterstützung und Anteilnahme in der Vergangenheit und dafür, dass Ihr uns Freunde wart und sein werdet.
Ich danke Euch von Herzen.
Stefan
Erschienen am Samstag, 13.07.2002 @ 23:26
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Sonntag, 14.07.2002
Meine Stimmung schwankte gestern (also Freitag) und heute (Samstag) zwischen Betrübtsein und Antriebslosigkeit, Trübsinn und Melancholie. Den ganzen Tag erwische ich mich immer wieder beim Seufzen oder mir kullern einfach Tränen über’s Gesicht.
Ich will morgen aufschreiben, was die vergangenen Tage passiert ist, aber ich schreibe es nur für mich auf, es wird niemals hier zu lesen sein.
Wir drei (meine Schwester, mein Vater und ich) treffen uns viel mit Verwandten, Bekannten und Kollegen, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich muss mich teilweise zwingen, mich mit Leuten zu treffen, auch wenn sich herausstellt, dass es gut für mich ist (natürlich). Manchmal möchte ich aber auch einfach nur allein sein, aber wir haben mit Formalitäten, Vorbereitungen für Montag, Telefonaten, E-Mails und Treffen so viel zu tun. Ich lese die News auf spiegel.de, heise.de oder mac-tv.de, aber alles erscheint mir so belanglos, unwichtig und banal.
Mir gelingt es ab und an, mich abzulenken. Gestern gab es so einen Moment, ich war bei Klaus und wir haben uns zwei Filme angesehen, die ich mit ihm schon seit Monaten sehen wollte. Klaus und ich sind inzwischen seit achtzehn Jahren Freunde und es war gut, ihn zu treffen. Kondolenzkarten treffen ein, von Kollegen von Verena und Papa, von Bekannten aus dem Dorf, von Freunden. Als ich heute die Karte von Klaus’ Familie las, schossen mir von einem Augenblick zum nächsten Tränen in die Augen. Der Text auf der Außenseite hieß:
»Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen.
Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter.«
In den nächsten Tagen treffe ich mich auch mit anderen Freunden, heute waren Verena und ich z.B. mit Michl und Kristin mal wieder bei Richard und Babs, grillen. Wir fühlten uns allerdings nicht besonders.
Am Montag ist die Beerdigung.
Erschienen am Sonntag, 14.07.2002 @ 1:30
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Tags: Leben
Montag, 15.07.2002
Es waren viele Leute da, rund 60. Die Aussegnungshalle war voll besetzt und draußen standen noch Leute und hörten dem Gottesdienst von Wolfgang Leyk zu. Eine sehr gute Predigt. Es stand seit vergangenem Mittwoch jederzeit außer Frage, dass er den Gottesdienst leiten würde. Das war (für uns) eine Selbstverständlichkeit, dass wir gar nicht auf einen anderen Gedanken gekommen sind. Erst als meine Tante mich frug, ob wir da überlegt hätten, vielleicht länger, war mir klar: nein, eigentlich nicht, das war in dem Moment gesetzt, als es aktuell wurde.
Und ich danke ihm dafür, dass er den Gottesdienst durchgeführt hat.
Alles weitere in meinen privaten Aufzeichnungen, hier ist die Grenze zwischen Weblog und Tagebuch erreicht.
Erschienen am Montag, 15.07.2002 @ 23:23
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Tags: Leben
Dienstag, 16.07.2002
Seit Monaten erwartet, jetzt endlich verfügbar: MacSOUP für OS X.
Allerdings noch keine final release, sondern zunächst nur die
Beta, die aber recht stabil ist.
Erschienen am Dienstag, 16.07.2002 @ 20:12
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Tags: Apple, Mac
Heute ein Treffen, das mir sehr wichtig war: Michaela.
In aller Kürze die Ereignisse des heutigen Tages: Dadurch, dass ich gestern hundemüde gegen 22 Uhr ins Bett gefallen bin, wachte ich heute um 7 Uhr ausgeschlafen aus. Gewaschen, mit Verena zu unserem Hausarzt, Blutabnahme. Reine Vorsorge. Die Ergebnisse liegen wohl am Donnerstag vor.
Gegen zehn Uhr überkam mich wieder grenzenlose Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit. Der Postbote brachte weitere Kondolenzschreiben, die wir in der Essecke lasen. Um 12 Uhr nochmal ins Bett gelegt und eine halbe Stunde geschlafen, aber wegen eines Albtraums wieder hochgeschreckt.
Am Nachmittag mit meinem Vater in die Stadt, was essen, zur Post. Es schüttete eimerweise. Eigentlich wollten wir heute nochmal ans Grab fahren, aber bei dem Wetter war nicht daran zu denken. Morgen soll es nochmal heftig werden, ab Donnerstag besser. Hoffentlich überstehen das die Blumen einigermaßen.
Ankunft zu Hause gegen 17 Uhr.
Nochmal unter die Dusche, ein Telefonat und um kurz nach sieben in die Stadt, zu Micha. Eigentlich hätte ich mich gestern schon sehr gerne mit ihr getroffen, aber ich war fix und alle. Weniger wegen der Beerdigung, sondern weil ich in der Nacht von Sonntag auf Montag beim besten Willen nicht einschlafen konnte; stundenlang wach lag. Ganze zwei Stunden Schlaf waren mir gegönnt. Ohne hier weiter ins Detail gehen zu wollen: es gibt noch eine andere Sache, die mich derzeit sehr beschäftigt. Ich glaube, dass ich nicht eher »wirklich« trauern und neue Dinge beginnen kann, ehe das nicht ausgeräumt ist. Vielleicht nächste oder übernächste Woche, vielleicht schneller, als mir lieb ist.
Micha war auch auf der Beerdigung, hat mich völlig überrascht. Sie kannte meine Mutter nicht und wir haben uns zuletzt vergangenen Sommer gesehen, davor auch länger nicht, ein oder sogar zwei Jahre. Trotzdem gab es immer eine freundschaftliche Bindung zwischen uns, von früher noch, aus alter Verbundenheit. Sie gehört zu meinem engsten Freundeskreis, auch wenn wir uns selten gesehen haben in letzter Zeit (das ist bei Karin das selbe). Außerdem gehört sie zu den Menschen, denen ich blind vertraue.
Heute das Wiedersehen. Sie hatte in der Uni noch länger zu tun, sonst hätten wir uns womöglich schon früher als 20 Uhr getroffen und noch länger gesprochen. Nach hinten wurde das Treffen durch Verena begrenzt: sie stellte sich darauf ein, mich zwischen zehn und elf abzuholen (ich nahm an, dass Micha wohl morgen zu arbeiten hat, ich muss auch früh raus, zu meinem Hautarzt wegen der Allergie-Untersuchung). Gegen Viertel nach elf sammelte sie mich auf und wir fuhren wieder nach Hause. Sie war mit unserer Cousine und einer Freundin unterwegs.
Der Gesprächsinhalt tut hier nichts zur Sache. Natürlich der vergangene Mittwoch. Außerdem Physik und Hamster.
Jetzt am Abend geht es mir wieder besser; das Gespräch mit Micha hat mir sehr gut getan.
Erschienen am Dienstag, 16.07.2002 @ 23:32
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Tags: Leben

Vor einigen Wochen erst hatte ich mir überlegt, ob ich mir einen DV-Camcorder zulegen sollte, um Videos von uns vieren zu drehen, so lange es noch geht.
Nach dem
Tod meiner Mutter ist die Idee zur klaren Entscheidung gereift. Es wird eine Sony Handycam,
DCR-PC8 für rund 1.150 Euro. MiniDV-Format, FireWire-Anschluss. Ich bin froh, einen Mac zu haben, denn mit
iMovie ist ein sehr gutes Videoschnitt-Programm gleich an Bord. Und komme mir keiner mit dem »MovieMaker« von Windows XP, der beherrscht nur
rudimentäre Funktionen.
Und ich gehe mal davon aus, dass Steve Jobs morgen zur MacWorld New York nicht nur ein neues
iTunes 3 vorstellt, sondern auch ein neues iMovie 3; beide Programme sind reif und bei iTunes 3 hat man sich heute schon
verplappert (nach der Jaguar-Vorstellung auf der
WWDC aber auch absehbar gewesen, als Rendezvous
vorgestellt wurde (mp3-Dateien auf einem Mac anhören, der die Dateien per Rendezvous von einem anderen Mac empfing)).
Da passt es zufällig (DV-Kamera, evtl neues iMovie), dass sich die MPEG-LA gestern auf modifizierte Lizenzierungsregeln geeinigt hat (
Mac-TV,
heise) und Apple heute Quicktime 6 zum sofortigen
Download freigab (
Mac-TV), mit MPEG4-Unterstützung (industry first).
In dieses Bild passt außerdem, dass das Titelthema der aktuellen c’t (
15/2002) »Videoschnitt am PC« lautet.
P.S.: Das mit den Kategorien ist so eine Sache. Dieser Eintrag hätte genau so gut in »Leben« oder »Medien« stehen können.
Erschienen am Dienstag, 16.07.2002 @ 23:33
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Tags: Apple, Mac
Mittwoch, 17.07.2002
Heute morgen um 9 Uhr der Termin bei meinem Hautarzt, Allergietest wegen Verdachts auf Heuschnupfen. Die Sprechstundenhilfe fragte mich noch, ob mir schlecht würde bei Spritzen und als ich verneinte offenbarte sie mir, dass sie gleich 22 mal zustechen muss. War aber harmloser, als es klang: auf meine Unterarme malte sie mit Kugelschreiber Buchstaben. Anschließend bekam ich jeweils daneben einen Tropfen aus einer kleinen Probenflasche. Mit 23 Nadeln piekste sie dann in die Tropfen. Durch das Anritzen der Haut konnten die Proben in dieselbe eindringen und 20 Minuten später konnte man deutlich erkennen, gegen was ich allergisch war.
23 Piekser statt 22, weil ich die Testreihe noch um »Goldhamster« erweitern ließ. Verena hat von Kristin und Michl zwei Zwergseidenhamster bekommen (deren Hamster hatten einen Wurf von sechs Jungen produziert; Verenas Hamster sind jetzt zwei Monate alt). In der Klinik hieß es, wegen der Krankheit meiner
Mutter wären Hamster nicht angebracht, aber jetzt hat sie sich das gegönnt. Meine Namensvorschläge
»Mr. Brown« und »Mr. White« fand sie aber nicht so gut. Die beiden sind goldig, aber auch ein bisschen doof.
Jetzt ist es also amtlich: Ich habe Heuschnupfen. Allergisch gegen Gräser, hochwachsende Gräser, Getreide, nicht gegen Hamster. Wir warten jetzt jedoch erst nochmal das nächste Jahr ab, bevor wir schwere Geschütze auffahren. Wenn ich nur mal in zwei Wochen im Jahr eine leicht verstopfte Nase hätte, müsse man nicht unbedingt was unternehmen, wenn’s schlimmer ist oder schlimmer wird, sollte man an eine Art Impfung (»Sensibilisierung«, wenn ich nicht irre) denken. Drauf achten, ob’s schlimmer wird; wenn ich in 15 Jahren mal Asthma habe, ist der Impfungs-Zug abgefahren. Die Zeit, wann’s akut wird, kann ich mir leicht merken: Gräser sind zur Zeit der Bergkirchweih unterwegs, zu Pfingsten. Kann aber bis in den August reingehen, seit drei Tagen spüre ich’s wieder. Das könnte aber auch mit einer heraufziehenden Erkältung zusammenhängen, die ich jetzt mit Vitamin C und Echinacin niederknüppeln werde (war am Rückweg noch in einer Apotheke). Eine Erkältung ist im Moment das vorletzte, was ich gebrauchen kann.
Stimmung heute: gefasst. Vorhin mal nicht so doll. Heute Abend kommt Klaus mit neuer Freundin. Sie kenne ich auch schon seit Jahren, habe sie aber circa fünf Jahre nicht gesehen. Auf dem Programm steht ein Film, den wir uns ebenfalls schon seit Monaten vorgenommen haben.
Morgen werden wir nochmal zum Grab fahren.
Erschienen am Mittwoch, 17.07.2002 @ 12:49
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Tags: Leben
Okay, hier stichpunktartig, was ich während der Keynote mitgeschrieben habe.
Da der Eintrag sehr lang ist, habe ich ihn etwas ausgelagert, damit die Startseite sich nicht so zieht. Einfach auf »[Mehr]« klicken.
Die neuesten Einträge stehen unten, die ersten Einträge vom Beginn der Keynote sind oben.
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Der Keynote-Stream wird als Quicktime 5 angeboten und neuerdings auch als MPEG4-Stream (Quicktime 6 notwendig). Weltweit erster großer MPEG4-Stream.
Ich sehe mit Quicktime 6 dem MPEG4-Stream zu.
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1,7 Millionen Besucher bislang auf der Switcher-Website (apple.com/switch).
100.000 Besucher jede Woche in den 31 Apple Stores.
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Als erstes auf der Bühne: Rob Glaser von Real.
Der Real-Player ist ab sofort auch für OS X erhältlich (als Beta). Endlich.
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Steve Jobs stellt jetzt Jaguar als Version 10.2 von OS X vor.
Über 150 »major new features«.
Apple ist der weltweit größte Unix-Anbieter, größer als Sun, größer als Linux.
- FreeBSD 4.4
- Besserer SMB-Support, Active Directory Support
- Verbesserter Finder (multi-threaded)
- Spring-loaded folders
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Phil Schiller demonstriert den neuen Finder.
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Spring-loaded folders funktioniert auch in der Spalten-Ansicht, nicht nur in der Symbol-Ansicht.
Phil zeigt die integrierte Suche: sehr schnell.
Desktop-Hintergründe können sich auf Wunsch jetzt auch automatisch alle x Sekunden ändern, mit weichem Überblenden.
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Quicktime 6: Seit anderthalb Tagen online, über eine Million Downloads seit dem.
Erste Lösung mit MPEG-4.
»Jeder wird MPEG4 adaptieren – außer Microsoft vielleicht.«
AAC-Unterstützung (verbesserter mp3-Nachfolger).
Phil Schiller demonstriert AAC.
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Steve zeigt Sherlock 3.
Komplett neu geschrieben.
Steve demonstriert: Ausgewählte Aktienkurse werden alle 30 Sekunden refreshed, Kinokarten kaufen, Auction-Tracking bei eBay, Bilder im Internet finden, Gelbe Seiten (findet z.B. alle Sushi-Bars in der Nähe des Convention Centers, für den kleinen Hunger nach der Keynote).
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Systemweite Handschrift-Erkennung ohne Training (InkWell). Kein Demo.
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Rendezvous: Automatische Netzwerk-Konfiguration über IP.
Demo folgt, mit Hilfe von iTunes (soll in den nächsten sechs Monaten in eine neue iTunes-Version einfließen). Musik-Streaming via Airport und Rendezvous: Die mp3-Dateien liegen auf Phils Powerbook, Steve spielt sie drahtlos auf seinem Power Mac ab.
Standards-based, »totally open«.
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Epson, hp und Lexmark werden Rendezvous künftig in all ihre Netzwerk-Drucker einbauen. Phil demonstriert: Kein Drucker an seinem Computer angeschlossen; er schließt einen per Ethernet-Kabel an, der Drucker taucht automatisch in seinem Drucken-Dialog auf und er kann drucken.
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Verbesserte Mail-Applikation mit automatischer Spam-Erkennung (Steve demonstriert).
Threads werden farblich hervorgehoben.
Spielt Quicktime-Filme in E-Mails inline ab (wie Entourage).
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Verbessertes,, systemweites Address Book (API wird offengelegt für Entwickler).
Steve demonstriert.
Stadtplan-Auskunft aus Address Book heraus.
Mail-Applikation aus Address Book heraus starten.
Nummern (Telefon, Fax) lassen sich Bildschirm-füllend anzeigen.
Bluetooth-Support ist in Jaguar eingebaut. Aus Address Book heraus lassen sich per Bluetooth und Handy Telefonnummern anwählen. Wenn der User angerufen wird, geht ein Fenster auf dem Desktop auf und zeigt den Namen des Anrufenden an (Address Book sieht anhand der eingehenden Telefonnummer in seiner Datenbank nach).
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15:50 Uhr
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iChat
AIM-kompatibel, mit mac.com-Identität oder AOL-Identität
Buddylist ist beliebig sortierbar, Vorname, Nachname, Availability
Anklickbare URLs lassen sich mitschicken
Rendezvous-Buddylist (in der Buddylist wird angezeigt, wer in der Nähe ist, z.B. per Airport).
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Preis von Jaguar: 129 USD
Lieferbar: geplant war Herbst, lieferbar ab 24. August
»We are early which is a rare thing in software.«
Update: 29 USD für Shipping.
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iTools
Kurze Vorstellung der iTools
Ab 30. September kommt ».mac«.
Woher der Name wohl kommt? :-)
»We are actually delivering stuff. We know what it means!«
- Mail: POP, IMAP, Webmail
- größere iDisk
- Photoalbum bleibt
- Backup-Software auf iDisk, CD oder DVD
- Anti-Viren-Software von McAffee
Preis: 99 USD pro Jahr, für bestehende Mitglieder 49 USD im ersten Jahr.
Ab sofort erhältlich.
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Neue iApp: »iCal«
»Modern life fills multiple calenders«
Single-window app
Verschiedene Kalender (Arbeit, Freizeit…) lassen sich übereinander blenden
Automatische Updates, wenn sich der publizierte Kalender ändert (Workgroup-Funktionalität)
Auf .mac können iCals gehostet werden, einsehbar »from any computer in the world«
Man kann Kalender »abonnieren«
Demo von Steve folgt.
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Man kann auch andere Kalender über iChat erhalten.
Überlappende Termine von verschiedenen Kalendern sind sofort sichtbar.
»Share calenders over the Internet.«
Auslieferung im September für OS X 10.2, kostenloser Download
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Steve spricht über Apples grundlegende Strategie, den Digital Hub.
Steve stellt die einzelnen iApps vor.
iPhoto (»digital shoebox«): In den ersten sechs Monaten vier Millionen Apps verbreitet (vorinstalliert, Downloads)
iTunes 2: 14 Millionen Kopien nach 18 Monaten. iTunes 3 kommt!
Neu:
- Musik-Rating (1 bis 5 Sterne)
- Play-Counts (wie oft hat man einen Song angehört?)
- Support für audible.com [sagt mir nichts]
- Smart Playlists (sich selbst zusammenstellende Spiellisten)
- z.B. die 25 am häufigsten gehörten Songs
- Regeln sind definierbar
Steve demonstriert
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Songs lassen sich auch nach Rating oder Play-Count sortieren.
Läuft nur auf OS X
kostenloser Download, ab sofort verfügbar
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Was wäre iTunes 3 ohne iPod?
Preissenkung von 399 USD auf 299 USD (5 GB iPod)
10 GB-Version ab sofort für 399 USD
10 GB-iPod 10% dünner
Scrollrad ab sofort aus Stahl (nur 10 GB-iPods)
Kabelfernbedienung (10 GB-iPods)
Tasche mit Gürtelclip ist ebenfalls dabei (10 GB)
ab heute neu: 20 GB iPod: 4.000 Songs in your pocket für 499 USD
Neue iPod-Software:
- Sortieren nach Genres und Komponisten
- Play-Count: Download auf iPod, wieder Upload zu iTunes
- Download von Smart Playlists in den iPod
- Support für audible.com
- Neue Menüstruktur
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Steve demonstiert:
Neues Browse-Menü (nach Künstler, Album, Titeln, Genres und Komponisten für Klassik-Freunde)
Kontakte (war bekannt)
Neu: Kalender (von iCal)
Neu: Uhr mit Datum
Neu: Breakout-Spiel leichter zu erreichen
Die Zusätze (Tasche, Kabelfernbedienung) werden für 39 USD an bestehende iPod-User verkauft
+++
Ab Ende August: iPod für Windows
Kein iTunes für Windows, sondern musicmatch
Die selben drei Modelle zu den selben Preisen
Mit FireWire-Karte
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Neue iApp: »iSync«
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iSync ist für Handies gedacht (GPRS, Farbdisplays, SyncML, Bluetooth), außerdem für Palms und iPods.
Der Digital Hub wird um Handies, Palms und iPods erweitert
»If you lose your phone, you don’t lose your life.« Die Daten sind auf dem Mac gespeichert und werden dort bequem editiert.
Steve demonstiert
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16:30 Uhr
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Unterstützte Handies: SonyEricsson T68
Auf der Bühne: Der CEO von SonyEricsson.
[Was ist mit dem Weltmarktführer, Nokia? Wer hat ein SonyEricsson-Handy?!]
Jetzt auf der Bühne: CEO von Cingular Wireless, ein Mobilfunk-Provider aus den USA.
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.mac wird in iSync integiert (um Daten auf verschiedenen Computern über .mac zu synchronisieren).
iSync arbeitet mit 10.2 zusammen, verfügbar ab September, kostenloser Download.
Ich nehme mal an, dass Address Book und iSync zusammenarbeiten.
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One more thing…
Der iMac.
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Drei Modelle: Das größte kommt mit SuperDrive (DVD-Brenner).
Prozentsatz der SuperDrive-Modelle an allen verkauften neuen iMacs: 50%
Bisheriger Preis 1. 899 USD, neuer Preis: 1.799 USD.
#1 Request: Larger Display
iMac hat 15 Zoll TFT, neu: 17 Zoll TFT! Der schiere Wahnsinn…
Auflösung: 1440×900 Pixel, 64% mehr als der 15 Zoll-Screen
Verbesserte Grafik: nVidida Geforce 4 MX statt 2 MX.
256 MB RAM, 80 GB Festplatte. Preis: 1.999 USD
Verfügbar in zwei Wochen.
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Das war’s. 16:53 Uhr.
So, jetzt kann ich die Batterien wieder in mein Schnurlos-Telefon einlegen und das Handy wieder anschalten…
[Links nach der Keynote eingefügt.]
Erschienen am Mittwoch, 17.07.2002 @ 14:54
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Tags: Apple, Mac
Heute Vormittag brachte der Postbote zwei Briefe mit Kondolenzkarten, über die ich mich sehr gefreut habe: einmal aus der Filiale Bayreuth und einmal von meinem Chef, bei der auch der Vorstand mit unterschrieben hat.
Ich danke sehr, und ich melde mich.
Erschienen am Mittwoch, 17.07.2002 @ 19:02
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Tags: Leben
Sehr nett:
Google mal anders rum.
Danke an Martin für den Link!
Erschienen am Mittwoch, 17.07.2002 @ 19:24
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Tags: Web, webdesign
Donnerstag, 18.07.2002
Die Erkältung ist da. Das wird mich aber nicht aufhalten: Samstag ist ein Treffen mit Karin geplant. Vielleicht klappt morgen oder die kommenden Tage auch noch ein Treffen mit Martin. Nächste Woche fahre ich nach München, um Holger, Matthias und Christine (hoffe ich) zu treffen.
Heute Abend bleibe ich zu Hause. Ich habe noch Berge von Arbeit vor mir: Waschmaschine und Trockner laufen, eine zweite Fuhre wartet bereits, die Kleidung und Wäsche von der Ladung zuvor will noch aussortiert werden, die Spülmaschine ist eben fertig geworden und die Küche an sich muss auch wieder auf Vordermann gebracht werden.
Außerdem noch diverse E-Mails, die Schmidt-Show von gestern, Tagebuch der letzten Tage (nicht für
my two cents) und ein paar Worte zur gestrigen
Keynote will ich ebenfalls noch abfassen.
Ich muss diese Dinge noch erledigen, ich will sie erledigen, aber es ist vielleicht einfach nur eine Methode, um den Schmerz zu verdrängen.
Hoffentlich wird morgen das Wetter besser. Gestern hat es zwar nicht geregnet, aber es war trübe bei ca. 18 Grad. Heute hat es etwas mehr als 14 Grad und es regnet.
Erschienen am Donnerstag, 18.07.2002 @ 19:05
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Tags: Leben
Sonntag, 21.07.2002
»Weißt Du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem, was Du machst. Und wenn’s so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo’s am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen, und Du hörst immer nur diesen einen Moment.«
Thomas D., »Uns trennt das Leben«
Die fantastischen Vier, »Millionen Legionen«
Nick Drake, »Pink Moon«
Alanis Morissette, »Thank U«
Travis, »The Humpty Dumpty Love Song«
Brian Eno, »An Ending (Ascent)« – »Traffic« OST
Erschienen am Sonntag, 21.07.2002 @ 22:21
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Tags: Leben
Montag, 22.07.2002
Heute erschien die letzte Ausgabe von »
jetzt:«, der montäglichen Jugendbeilage der Süddeutschen Zeitung. Im letzten Heft: auf 26 Seiten »lebenswert«, »3.657 Gründe, warum es sich zu leben lohnt.«
Ein letzter Gruß kommt auch
von der Kultur-Sektion bei Spiegel-online.
Erschienen am Montag, 22.07.2002 @ 19:47
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Tags: Leben