Manchen geschenkten Gäulen muss man ins Maul schauen
Punkt 1: Das neue, flächige Startmenü ist ja wohl eine Usability-Katastrophe ersten Ranges.
Punkt 2: Windows Media Player.
Ist das wahr? Haben die Leute von Microsoft wirklich dieses Stück Software auf die Menschheit losgelassen?
Als ich das Grauen sah, das sich vor mir auf dem Bildschirm abspielte, konnte ich es nicht glauben. Und ich dachte: Wahrscheinlich nehmen das die XP-Nutzer so hin und wissen gar nicht, dass es auch einfacher geht. Jörn von Mac-TV hat heute einen exzellten Artikel zu diesem Thema vom Stapel gelassen: »Also, vor PCs braucht Apple jedenfalls keine Angst zu haben.«
Kurze Beschreibung für diejenigen, denen bisher der Anblick des Windows Media Player erspart blieb: Songs muss man sich aus einzelnen Verzeichnissen selbst heraussuchen. Es gibt eine Baumstruktur, wie beim Explorer. Man könnte meinen, Microsoft hätte den begriff »Jukebox-Software« noch nicht gehört, weil mit diesem Konzept kann man ja seine Musik gleich aus dem Explorer heraus hören. Jörn meint treffend:
Um mal die Einfachheit von Mac OS X und seinen Applikationen (»iApps«) zu demonstrieren, werde ich künftig ausgewählte Funktionen und Programme vorstellen.
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Überhaupt, Mac-TV. Jeden Sonntag ein Genuß, ihnen ab 21 Uhr auf Mac-TV.de zuzuhören. Nicht nur Informationen und hintergründige Analysen zu Mac- und allgemeinen Computer-Themen, sondern auch ein Sarkasmus, der sitzt.
Christian zum vier Zentimeter dicken Sony-Notebook mit DVD-Brenner, das demnächst erscheint:
Jörn zu Gateways iMac-Konkurrent Profile4:
