Was geht?

Die letzten Tage ging es etwas spärlicher auf my two cents zu.
Rückblick:

Mittwoch, 4. Juni:
Aufgestanden um 13 Uhr und dann bis 23 Uhr nahezu ununterbrochen gearbeitet [siehe »Mittwoch war Projekt B-Tag«]. Allerdings erst in den frühen Morgenstunden des Donnerstag schlafen gegangen.

Donnerstag, 5. Juni:
Irgendwann gegen 18:30 Uhr aufgestanden. Am frühen Nachmittag wachte ich mal kurz auf, da draußen ein schweres Unwetter wütete. In Erlangen gewitterte es nur heftig, zehn bis zwanzig Kilometer weiter südlich, in Fürth und Nürnberg, sah es stellenweise wohl schlimmer aus. Um 17 Uhr der Anstich zur 248. Bergkirchweih.
Gegen 20 Uhr radelte ich in die Stadt, um auf »den Berg« zu gehen [siehe »Der Berg ruft«]. Ich stellte das Rad bei Micha ab, die am Fuße des Bergs wohnt, und ging gemütlich durch mit den Menschenmassen bis vor zum Tucher-Keller, wo ich Micha mit Freunden und Studienkollegen traf. Sie waren schon etwas länger auf dem Keller, wir brachen bald wieder auf; 22 Uhr dürfte es gewesen sein. In Michas Wohnung ein kleiner Imbiss, Waldmeister-Bowle und Bergbesucher vom Balkon aus beobachten, die ihren Weg nach Hause durch die gesperrte Straße antraten. Gegen Mitternacht fuhr ich auch nach Hause.

Freitag, 6. Juni:
Am Morgen hielt ich etwas länger durch, bis etwa zehn Uhr. Dann schlief ich wieder ein und wachte um 18 Uhr auf. Direkt fertig gemacht und auf den Berg gefahren. Nachdem ich letztes Jahr wegen des auslaugenden Jobs in der Bank gar nicht auf dem Berg war hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen, so oft wie möglich zu gehen, und sei es nur, um ein Softeis zu essen oder eine Gulden-Brezel zu kaufen.
So blieb ich an diesem Tag auch nur kurz: Den Film in der Kamera voll machen (ich Held habe keine Ersatzfilme mitgenommen…), Softeis essen, zwei kleine Guldenbrezeln kaufen (»klein« heißt immer noch rund 25 cm Länge), und um 21:30 beim Frauenauracher Griechen einkehren.

Samstag, 7. Juni:
Die Nacht für einiges Aufarbeiten meiner Videokonserven genutzt, sowie für Telekolleg-Hausaufgaben.
Pünktlich um Viertel nach sieben Uhr morgens stand ich an der Bushaltestelle Vach Nord, um zum heutigen Kollegtag zu fahren [siehe »Die halbe Miete«], dem letzten vor den Pfingstferien (es geht dann erst am 28.6. wieder weiter). Am Nachmittag war es brütend heiß [siehe »Sollte es nicht kühler werden?«], ich nickte aber trotzdem kurz nach meiner Ankunft zu Hause gegen 15 Uhr ein und schlief bis halb ein Uhr nachts am Sonntag [siehe »...anders, als man denkt.«].

Sonntag, 8. Juni:
Über den Sonntag habe ich soweit schon berichtet [siehe »Es wird heiß«]. Im Wesentlichen: kurz vor 3 Uhr morgens nochmal ‘ne Stunde in die Stadt geradelt, Video gesehen, gelesen. Die neun Episoden der Animatrix habe ich mir am Stück angesehen. Insgesamt hat’s mich nicht vom Hocker gerissen: generell bin ich nicht so sehr ein Anime- und Zeichentrick-Fan; ich fand die Kurzfilme eher durchschnittlich. Als zeichnerisch interessant empfand ich »Detective Story«, am besten war der erste Film, »Osiris«, sowohl hinsichtlich visueller Umsetzung, Schnitt, als auch Story. Die Verwandschaft zu »Final Fantasy« war nicht zu übersehen; der Regisseur Andy Jones war bei Final Fantasy der Animation Director. Zur Fortführung der Story aus den richtigen Matrix-Filmen zu empfehlen: Osiris sowie »The Second Renaissance«, Teile 1 und 2.

 
Erschienen am Montag, 09.06.2003 @ 0:34
Tags:

+++

Die Kommentare sind geschlossen.

+++

Archiv
RSS-Feeds: Einträge und Kommentare (zu allen Einträgen).