Sonntag, 05.10.2003
Die Sylt-Bilder sind da!
Hier nun einige der Sylt-Bilder, 65 Stück an der Zahl. Durch Anklicken der Bilder kann eine größere Version geladen werden.Noch drei Nachträge zum Urlaub:
- Es ist ein tolles Gefühl, mit einer Netzkarte in irgendeinen Zug steigen zu können, quer durch Deutschland zu fahren und sich nicht um Fahrkarten kümmern zu müssen.
- Das Internet-Café in Westerland ist das Domally in der Strandstraße 22-24 (Parallelstraße zur Friedrichstraße; an der Ecke Commerzbank).
- Das Etablissement, in dem Kai und ich in Hamburg einen Happen gegessen haben, heißt »Labyrinth« und ist in der Bahrenfelder Straße 105 in 22765 Hamburg, nähe dem Altonaer Bahnhof.
Die Tortellini waren gut!
Okay, show me pics:
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Das erste Foto auf Sylt dieses Jahr. Es ist seit dem Verlassen des Zuges keine Stunde vergangen. |
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Am zweiten Tag : Wir machen einen Abstecher zu »Voigt’s Alter Backstube«, in der es die vielleicht weltgrößte Vielfalt an Pfannkuchen gibt (darunter auch einige ziemlich eklige Kompositionen) und wahrscheinlich auch die teuersten. |
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Eine Tischnummer in »Voigt’s Alter Backstube«, auf einen Stein gemalt. Recht schnucklig hergerichtet (wir saßen auf der Terrasse). |
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Die obere Hälfte der Pfannkuchen-Seite in der Speisekarte. Ich nahm einen normal-großen Pfannkuchen mit Zimt und Zucker für 4,70 Euro. |
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Pfannkuchen mit Bratwurstscheiben und Sauerkraut: *schüttel* |
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Ich weiß nicht mehr, was das war (ebenfalls in der »Backstube«), evtl ein Irish Coffee mit Rum. Wolfgang hat sich den gegönnt. |
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Am Nachmittag des dritten Tages. Mit Badewetter war’s erstmal vorbei: Der Himmel bedeckt, das Wetter windig (5-6 Beaufort) und kühl (18° C). Verena steht auf der Promenade in Westerland. |
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Nochmal Verena im Wind, diesmal mit anderer Jacke. |
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Wolfgang in der Westerländer Abendsonne auf der Strandpromenade, mit Objektiv-Rucksack. |
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Dass vor der »Creperie am Meer« unterhalb der Westerländer Friedrichstraße so wenig los ist, ist auch dem garstigen Wetter zuzuschreiben. Sehr gute Crepes, und im Vergleich zur Fußgängerzone ein paar Meter weiter sogar vergleichsweise günstig. 2 Euro 50 für einen Nutella-Crepe, wenn ich mich recht erinnere. |
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Das bin ich. |
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Wolfgang und Verena vor einem Wohnhaus im Sylter Osten. Auf dem Rasen könnte man Golf spielen. |
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Die selbe Situation, aber etwas näher. |
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Das ist das Haus, um das es hier geht. |
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Wolfgang ließ es sich nicht nehmen, die schöne Tür genauer vor die Linse zu nehmen. |
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Hier wieder Verena. |
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Bei all zu schlechtem Wetter werden die Strandkörbe zusammengeschoben. |
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Ein Stein gibt Auskunft über die Entfernung zur Hauptstadt. Um die Ecke ist die »Creperie am Meer«. |
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Das selbe lausige Wetter, hier aber direkt auf dem Strand. Das gelbe, liegende Adreaskreuz kennzeichnet eine Buhne bzw. Buhnenreste. Diese Schilder warnen Badende vor Wellenbrechern, die bei Flut unter der Wasseroberfläche liegen und daher nicht sichtbar sind. |
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Dito. |
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Möwe im Flug (naja, was soll ich dazu großartig schreiben?). |
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Auch wenn man nicht baden kann, zum Lesen taugen die Witterungsverhältnisse allemal. |
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Immer ein Motiv im Blick: Wolfgang. |
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An Wolfgangs Jacke ist sehr schön zu sehen, wie windig es zeitweise war. |
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Eine andere Perspektive. |
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…und im Gegenlicht. |
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Um kurz vor sieben am Abend: 18 Grad, Windstärke fünf auf der Promenade. |
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Die von Nivea gesponserte Wetterstation hat auch eine andere Seite zu bieten: Luftfeuchte 73% und Luftdruck 1.012 hPa. |
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Vierter Tag: Der Strand in Wenningstedt. |
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Der selbe Standort, aber die andere Richtung: Verena im Vordergrund; im Hintergrund die Kurkarten-Einlasskontrolle von Wenningstedt. |
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Nochmal Wenningstedt. |
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Nochmal Verena. |
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Sonnenuntergang in Westerland, fotografiert aus einem Strandkorb unterhalb der Creperie und des Luzifer, nahe der Kurmuschel. |
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Im Luzifer gab’s nach dem Sonnenuntergang Cocktails. |
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Tag 5:Am Morgen unternahmen wir einen kleinen, anderthalbstündigen Ausflug mit einem Schiff, von List in Richtung Ellenbogen und wieder zurück. Das Bild zeigt den Blick kurz nach dem Ablegen aus dem Lister Hafen. |
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An Deck. |
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Mal ohne Kamera. :-) |
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Blick zurück. |
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Der Ellenbogen, die nördliche Spitze von Sylt. Hier treffen sich Ebbe und Flut. |
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Verena an Deck. |
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Im bordeigenen Supermarkt gibt es sooo große Mentos-Rollen. Ungelogen! |
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Nach dem Einkaufsbummel unter Deck. |
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Mittags war unser Schiff wieder zurück im Hafen und nahm die Fahrgäste für die nächste Tour auf. |
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Der Gosch in List: Deutschlands nördlichste Fischbude. |
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Etwas näher. |
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Auf der anderen Seite die große Eingangstür des kleinen Fischmarkts. |
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Hier mal eine Karte von Sylt, abfotografiert in List. Gut zu erkennen ist der Hindenburgdamm, über den alle Züge nach List kommen (und Autos auf dem Autozug, es gibt keine Straße nach Sylt). Unsere Ferienwohnung ist in Tinnum, zwei Kilometer östlich von Westerland. Ganz oben im Norden List und der Ellenbogen. |
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Hier mal ein Blick in das Obergeschos unserer Ferienwohnung. Es ging eng zu: So müssen sich Leute in einer U-Boot-Koje fühlen. Mir ist außerdem dauernd das Kopfkissen hinten runtergefallen. Auf der anderen Seite nochmal das selbe für Verena: Bett in der Dachschräge. |
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Der Blick die steile Treppe hinunter in die restliche Wohnung. Wie man sich vorstellen kann, war es auch nicht einfach sich auf der Couch in der Dachschräge unterzubringen. Nicht im Bild ist ein Esstisch (rechts unten), weiter links das ausklappbare Schrankbett von Wolfgang, ganz links die Küche (kommt gleich) und links hinten das Badezimmer. |
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Hier die Küche. Sorry für die Unordnung. |
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Das ist ein Haus in Tinnum. In Schleswig-Holstein gibt es keine Gartenzäune, sondern kleine, befestigte Erdwälle. |
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Hier ist nochmal so ein Erdwall, diesmal bepflanzt. |
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Ebenfalls weit verbreitet sind Reet-gedeckte Häuser. So eine Art getrocknete und gepresste Strohbündel. |
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Die Leysieffer-Eisdiele in der Friedrichstraße in Westerland. Unterhalb des Turms hat es öfter lange Schlangen, aber weiter die Straße runter (Richtung Bahnhof) gibt es besseres Eis, ich komme gleich nochmal drauf. |
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Der Strand in Westerland an einem besseren Tag. Die Treppe zur Käpt’n-Christiansen-Straße ist immer »unser« Strandabschnitt. |
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Schon wieder eine abfotografierte Karte: Hier Westerland. Wir sind meistens auf Strandabschnitt 48. Der Hauptstrand mit der Creperie am Meer ist Nummer 46, die Wetterstation steht etwa auf Höhe von 47. Die Kurmuschel ist zwischen 45 und 46. Im Süden auf der Karte, nach diesem kleinen Wäldchen, ist ein kleiner Campingplatz zu erkennen (Strandabschnitt 52, hier nicht mehr zu sehen). Das ist »Reiner’s Osteria«. |
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Strandkorb 2818 auf Strandabschnitt 48, Blick Richtung Südosten. |
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Was wollte der Fotograf uns damit sagen? Mir war einfach danach, mal einen Strandkorb auf diese Weise zu betrachten. |
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Für alle, die sich in den Morgenstunden einen Strandkorb sichern wollen: So sieht das Häuschen des Strandkorb-Vermieters aus. |
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Verena mit Lens-Flare. |
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Wolkenloser Himmel. |
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Strandabschnitt 48 in Richtung Westen. |
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Gosch gibt’s nicht nur in List, sondern auch in der Friedrichstraße in Westerland. Sogar zweimal: Einmal der etwas größere mit Sitzgelegenheit im Freien… |
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…und ein etwas kleinerer ein Haus weiter westlich auf der anderen Straßenseite. Rechts daneben die gute Eisdiele. |
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Hier eine der Flaschenpost-Flaschen, die ich statt Postkarten verschickt habe. Die Empfänger haben sich alle sehr gefreut! |
Erschienen am Sonntag, 05.10.2003 @ 21:49
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Tags: Sylt
