Archiv für Donnerstag, 30.10.2003

Donnerstag, 30.10.2003

Kaum macht man’s richtig, schon funktioniert’s!

Zeit für eine kurze Verschnaufpause. Aber nur eine kurze, danach geht’s weiter mit Lernen für die Prüfung am Montag in der SAE. Zeit ist immer noch knapp (siehe 23.10.03 und 25.10.03).
Wie kommt’s? Ich bin mit der Director-Übung fertig! Präsentkörbe bitte ich an die bekannte Adresse zu richten.   :-)

Nein, so schlimm war’s eigentlich nicht. Gestern etwa vier Stunden und heute weitere zwei bis drei. Aber ich bin jetzt schon etwas erleichtert, denn ich kann ein Ding von meiner Liste streichen. Jetzt steht am Montag nur noch die Prüfung an, mit dem großen Projekt (Abgabe am 1.12.) komme ich auch gut voran: Das Grobkonzept steht seit ein paar Tagen, ich habe schon genaue Vorstellungen und am Sonntag werde ich den Film, über den ich eine Director-CD mache, mit Zettel und Stift ansehen und dabei auf Festplatte speichern. Dann muss ich eigentlich nur noch die Screens bauen und alles zusammen programmieren.
Ansonsten steht nächste Woche Vorbereitung auf die Wirtschaft-Feststellungsprüfung an (Telekolleg) und übernächste Woche, am 10.11., werden wir wohl die Cinema-Übung als Aufgabenstellung bekommen. Danach die Übung erledigen, am »Projekt K« weiterarbeiten und von Mitte November bis 1.12. schließe ich mich für das Projekt ein.

Morgen Nachmittag fahre ich nach München: Matthias treffen, von ihm meine Ortlieb-Liegematte abholen, mit ihm bei Subways essen (Website von Subway Nürnberg, die offizielle deutsche Site taugt nicht), auf einen Sprung bei Robert reinschauen und bei Holger und Stefie die Liegematte abstellen. Um 19 Uhr bin ich in der SAE: Ich gebe meine Übung ab und setze mich in einen zusätzlichen Director-Workshop, der zwei bis drei Stunden dauert. Anhand eines Lingo-Spiels wird nochmal auf das Thema eingegangen, wie man an die Lösung von Problemen herangeht. Abends evtl noch Kino mit Holger und Stefie, ist noch nicht ganz raus. Am Samstag dann wieder heim.

Die Director-Übung war für eine erste Programmierübung nach vier Unterrichtswochen Director IMHO durchaus anspruchsvoll, für Director-Profis aber wahrscheinlich keine große Sache. Die ausführbaren Dateien für Windows und Mac sind etwas groß, je 2 MB, um sie hier zu posten.
Es ging um Folgendes: Wir bekamen Projektoren, also eigenständige Programme für Mac und Windows sowie eine Vorlagendatei und die Anweisung »Macht mal.« Anhand der Projektoren konnten wir sehen, was verlangt wurde und wie wir die Vorlagendatei mit Scripten bestücken mussten.

Auf einer ersten Seite befinden sich vier Textfelder, in die Werte eingegeben werden können, darunter ein »Go«-Button. Die Eingaben mussten daraufhin überprüft werden, dass sie ja nur Zahlen enthalten, keine Buchstaben oder gar keinen Wert. Außerdem dürfen die eingegebenen Zahlen nicht größer als 200 sein. Falls diese Fälle auftreten, sind entsprechende Fehlermeldungen auszugeben wie: »In Feld 1 muss eine Zahl eingegeben werden« bzw. »Wert in Feld 3 darf nicht größer als 200 sein.«

Wenn soweit alles gepasst hat, sprang der Go-Button auf eine zweite Seite, d.h. in ein zweites Kapitel einige Frames später. Dort gibt es einen Back-Button, der natürlich zur ersten Seite zurück führt. Außerdem vier Textfelder, die zu Beginn leer sein müssen, sowie vier Balken.
Die Balken werden entsprechend der vier Eingaben auf der Seite zuvor aufgebaut: Bei einer Eingabe von 168 muss der Balken auf 168 Pixel anwachsen und sich dabei von schwarz nach rot verfärben (um genau zu sein wurde der Rot-Wert der RGB-Farbe des Balkens ebenfalls langsam von 0 auf x geändert). Im gleichen Maße, wie sich die Balken aufbauen und dabei ihren Rot-Wert verändern, wird im Textfeld unter dem jeweiligen Balken der Wert hochgezählt.
Besonderer Clou: Die Säulen dürfen nicht gleichzeitig hochklettern, sondern nacheinander. Am Schluss soll einige Sekunden gewartet werden, bevor die Anzeige automatisch wieder zur ersten Seite mit den Eingabefeldern zurück springt.

Wenn Buchstaben oder gar kein Wert eingegeben werden, muss dies abgefangen und eine Fehlermeldung ausgegeben werden.
[Verkleinertes Bild.]
Auch Zahlen über 200 müssen mit einer Fehlermeldung beantwortet werden.
[Verkleinertes Bild.]
Wenn alles cool ist, werden die Balken nacheinander aufgebaut und färben sich dabei von schwarz nach rot (bis zu dem RGB-Wert der eingegeben wurde, z.B. 68,0,0). Gleichzeitig läuft im Feld unter der jeweiligen Säule mit, bei welcher Höhe der Balken gerade ist. Bei noch nicht begonnenen Balken ist das Feld leer (ganz rechts).
So sieht’s am Schluss aus: Alle Säulen haben die Höhe, die ihnen auf der ersten Seite (siehe 1. und 2. Bild) zugewiesen wurde, der entsprechende Wert steht im Feld darunter und die Säulen haben der jeweiligen RGB-Wert. Dieses Bild bleibt für einige Sekunden stehen, bevor automatisch wieder zur ersten Seite umgeschaltet wird, es ist also noch eine Verzögerung einzubauen (und nicht einfach go "start", nachdem die vier Balken gemalt wurden).

Erschienen am Donnerstag, 30.10.2003 @ 13:11 | Kommentare deaktiviert
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Zeit

Irgendwie vergeht die Zeit heute langsamer. Was mir entgegen kommt, so bleibt mehr Zeit zum Lernen.
Trotzdem: Erst halb drei? Ich fühle mich mindestens wie 16 Uhr. Könnte aber auch daran liegen, dass ich heute schon um 3 Uhr morgens aufgestanden bin. Sowas nenne ich mal einen guten Rhythmus!
Ok, dafür war gestern schon um 19 Uhr Schluss.

Erschienen am Donnerstag, 30.10.2003 @ 14:29 | Kommentare deaktiviert
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»Nach zehn Jahren dann das Fachabi.«

Am Montag bekam ich eine Mail von der Telekolleg-Verwaltung aus München. Bekanntlich mache ich mir ein bisschen Sorgen wegen Mathe im nächsten Kurs und ich habe mal dezent angefragt, wie meine Optionen sind: Ob man auch einen Kurs überspringen könnte und/oder ob man ggf. in eine dritte Runde gehen könnte. Die Antwort kam schnell und klar:

Sehr geehrter Herr Freimark,

die nicht absolvierten Fächer müssen im darauffolgenden Lehrgang abgeschlossen werden, damit die bereits erfolgreich erworbenen Noten der anderen Fächer erhalten bleiben. Sie können also leider keinen dritten Versuch machen, oder einen Lehrgang überspringen.

Mit freundlichen Grüßen

Bedeutet: Nächstes Jahr Mathematik zu meinem Lebensinhalt machen.

Erschienen am Donnerstag, 30.10.2003 @ 19:31 | Kommentare deaktiviert
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Slot machine

Wer sich schon immer gefragt hat, was es wohl für ein Gefühl sein mag, in Las Vegas an einem einarmigen Banditen den Jackpot zu knacken, hier ein Tipp: In Erlangen am Fahrkarten-Automaten der VGN eine 31-Tage-MobiCard für 31,20 Euro kaufen und mit einem 50-Euro-Schein bezahlen. Der Automat frisst zwar Scheine und GeldKarten, gibt aber Münzgeld zurück.

Erschienen am Donnerstag, 30.10.2003 @ 19:54 | Kommentare deaktiviert
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