Freitag, 26.12.2003
Nicht Brause-Tabs.
:-)
Es geht um das Problem, dass aktuelle Browser nicht den Status der geöffneten Fenster speichern, um nach Beendigung (z.B. Systemupdate) oder einem Absturz dort weitermachen zu können, wo man aufgehört hat. Die History (Verlauf) hilft nicht, wenn man mehrere hundert Adressen die Woche oder sogar am Tag ansurft und einem der Browser abstürzt, mit URLs, die bereits seit zwei Tagen auf Aufmerksamkeit in geöffneten Fenstern warten.
Es gibt einige Ansätze, aber keiner taugt so richtig. Firebird kann mit der Extension »Session Saver« eine Sitzung abspeichern (sprich, er merkt sich die gerade geöffneten URLs). Allerdings ist für mich dieses Feature kaum zu gebrauchen, da nur das Fenster im Vordergrund berücksichtigt wird (immerhin inklusive Tabs).
Opera merkt sich alle geöffneten Tabs in allen geöffneten Fenstern, lädt nach einem Neustart aber sämtliche Tabs in ein Fenster. Nicht gut, wenn man verschiedene Fenster mit Tabs nach Themen gruppiert hat (ein Fenster mit x Tabs zu Mac-Themen, ein Fenster mit y Tabs mit Nachrichten…).
Galeon kann das angeblich auch, den habe ich aber nicht testen können.
Für Apples Safari gibt es einen Ansatz, den ich in meinem Eintrag »Sag’ zur Wiederkehr leise "Hello again"« am 21.12.03 vorgestellt habe. Er beruht auf drei Artikeln von John Gruber, die er in seinem Weblog »Daring Fireball« vorgestellt hat (1, 2, 3).
In einem Beitrag auf macOSXhints hat mazatty zwei AppleScripts gezeigt, die die URLs mehrerer Tabs in mehreren Safari-Fenstern in eine Textdatei schreiben bzw. diese aus dieser Textdatei wieder herstellen. Die Tabs von Safari können eigentlich nicht direkt durch AppleScript angesprochen werden, durch UI-Scripting und das Script-Menü von OS X wird dies jedoch möglich (siehe auch meinen Text vom 21.12. zur Vorgehensweise, Speicherort der Scripte etc).
Das Öffnen-Script muss durch Hinweise aus den Kommentaren (von gctuser) bei macOSXhints angepasst werden, so dass es auch auf Nicht-Englischen Systemen funktioniert.
Vom Speichern-Script gibt es zwei Versionen: Das Original aus dem ursprünglichen macOSXhints-Beitrag und eine verbesserte Version aus den Kommentaren darunter. Beide Versionen stammen von mazatty. Ich nenne sie »original« und »comments«. Damit das comments-Script auf Mac OS X 10.3 Panther läuft, muss es der geänderten AppleScript-Syntax angepasst werden. Jeff Schuler gibt einen entsprechenden Hinweis, außerdem muss noch eine Zeile von applescript.net eingearbeitet werden.
Worin unterscheiden sich die beiden Versionen? Beide Save-Scripte (original und comments) speichern die URLs mehrerer Tabs in mehreren Fenstern. »original« allerdings berücksichtigt keine Tabs, die versteckt sind (weil das Fenster nicht breit genug ist; verbergen sich hinter dem >>-Menü). »comments« sichert auch diese verborgenen Tabs, allerdings nur vom Vordergrund-Fenster, nicht aus weiteren Fenstern.
Beide Save-Scripte erledigen den Job also nur zur Hälfte. Mein Wissen von AppleScript ist leider zu begrenzt, so dass ich nicht die beiden Varianten zum perfekten Save-Script vereinigen kann – ich verstehe nicht, wie das comments-Script an die verborgenen Tabs heran kommt, da es komplett anders aufgebaut ist.
Wer mehr von AppleScript versteht als ich, findet vielleicht eine Lösung, damit das comments-Script auch die weiteren Fenster berücksichtigt bzw. das original-Script auch die versteckten Tabs abklappert.
Die drei Scripte können bei mir runtergeladen werden. Enthalten ist das »Open saved Tabs«-Script, das mit Safari 1.1 auf OS X 10.3 einwandfrei funktioniert. Es enthält bereits die Anpassung von gctuser aus den macOSXhints-Kommentaren.
Das StuffIt-Archiv enthält außerdem beide Varianten des Speichern-Scripts: »Save current Tabs – comments« und »Save current Tabs – original«. Wer mag, kann sich an der Vereinigung der beiden Scripte versuchen.
Immerhin kann das original-Script verwendet werden, um mehrere Fenster mit Tabs (alle sichtbar, keine versteckt) zu sichern, das haut gut hin und hat sich bei mir bereits gestern bewähren dürfen. Das ist eine Lösung die Funktioniert, so lange man es mit den Tabs in einem Fenster nicht übertreibt.
Mit Jeff Schuler stehe ich in Kontakt, aber er hat auch noch keine bessere Lösung. mazatty hat leider noch nicht auf meine Mail geantwortet.
Eine bessere Lösung wäre freilich, wenn Apple in eine der nächsten Safari-Versionen selbst eine manuelle und automatische Snapshot-Funktion einbauen würde, wie von mir beschrieben (und natürlich schon über Apples Feedback-Formular eingekippt). Vielleicht schon zur MacWorld in zwei Wochen?
Erschienen am Freitag, 26.12.2003 @ 1:05
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Tags: browser, Web
Besser spät als nie: Eine kleine, bebilderte Tour durch mein erstes SAE-Projekt, »
Projekt Mayhem«. Fans wussten natürlich von Anfang an oder spätestens mit den
Bildern im Verlauf des Projekts, dass es um den Film »
Fight Club« geht.
Kurz zusammengefasst, was die Anforderungen an das Projekt waren: Erstellung einer »Enhanced CD«, das heißt, eine CD mit zwei Sessions. In der ersten Session sind mindestens vier Audio-Tracks, die in jedem normalen CD-Player abgespielt werden können. Die zweite Session enthält einen Datenteil mit einer Multimedia-Präsentation als Director-Anwendung.
Als Thema war vorgegeben, eine CD für eine Band oder zu einem Film zu machen. Der Datenteil muss außerdem mindestens vier Audio-Beispiele mit Steuerung enthalten. Laufen muss das ganze sowohl unter Windows als auch unter Mac (für die Linuxer: Macromedia bietet den Director nicht für Linux an).
Der Datenteil brachte es am Schluss auf knapp 200 MB.
Als wir die Aufgabenstellung bekommen hatten wusste ich sofort, was ich machen will (CD zu »Fight Club«) und relativ schnell hatte ich genaue Vorstellungen davon, wie es aussehen sollte.
Die Umsetzung verlief grob skizziert wie folgt:
- Film auf Englisch ansehen (wegen der geilen Taglines) und dabei über die DV-Kamera vom DVD-Player in den Mac reincapturen, um ihn auf Festplatte zu speichern. Für die Videos nachher. Das Bild lag im Format 5:4 (also mit schwarzen Balken) in der Auflösung 720 x 576 vor (rechteckige Pixel). Ich wusste noch nicht genau, welche Szenen ich verwenden wollte und habe deswegen den gesamten Film gespeichert. Außerdem wollte ich ihn mal wieder auf Englisch sehen und für’s Projekt ist es auch nicht verkehrt zu wissen, wann welche Szene kommt.
- Den Film nochmals auf Deutsch sehen (zwecks Verständnis), aber diesmal am Mac. Am Computer-Display kommt die höhere Auflösung der DVD zum Tragen, weswegen ich erst jetzt die Standbilder mit einem Screenshot-Programm machte. Die eingebaute Screencapture-Funktion von OS X taugt dazu nicht, das geht nur mit Snapz Pro (das kann sich eine Auwahl merken). Die Szenenfotos hatten das Format des Films von 1:2,35 und eine Auflösung von ca. 1.010 x 424.
- Die beiden Szenen die ich verwenden wollte schnitt ich und exportierte sie in DV-Qualität. Für den zweieinhalb-minütigen Trailer machte das etwas über 500 MB. Die 56 Sekunden der zweiten Szene (die Regeln des Fight Club) belegten nur knapp 190 MB. Ich trau’s mich kaum zu sagen, aber für den Zweck tut’s auch iMovie.
Für die weitere Bearbeitung war dann ein richiges Videoprogramm angesagt: After Effects von Adobe. Ich wollte die schwarzen Balken wegbekommen, die durch das Importieren des Fernsehbildes noch am Video klebten. Von der PAL-Auflösung 720 x 576 blieben noch 720 x306 Pixel übrig. Von After Effects ließ ich außerdem die rechteckigen Pixel in quadratische umrechnen. After Effects übernahm anschließend den Job des Exportierens, denn 500 MB für 2 Minuten Video sind für eine CD-ROM etwas dick. Ich wählte den Sorenson3-Codec für das Videobild und IMA4:1 für die Audio-Kompression. Mit Sorenson3 sind alle Trailer von apple.com/trailers codiert, als Audio-Codec kommt aber meistens der QDesign Music 2 zum Einsatz. IMA4:1 bietet bessere Qualität durch die geringere Kompression, und der Platz auf der CD war da.
Sorenson3 wird von Quicktime seit Version 5.0.2 unterstützt und bietet wesentlich bessere Qualität als der alte Sorenson. IMA4:1 ist seit Quicktime 2.1 dabei, QDesign 2 seit Version 3, von daher keine Probleme.
Das Rausrendern aus After Effects dauert vergleichsweise lang: Etwa eine halbe Stunde für den Trailer, 3.666 Einzelbilder. Mit After Effects bekommt man jeden Rechner in die Knie:
»RAM: 60% von 1.280 MB benutzt.«
Da wurde sogar das Nebenher-Surfen in Safari zur Qual.
- Ein weiterer Bearbeitungsschritt ist das das Erstellen der einzelnen Menüscreens in Photoshop. Da gibt’s nichts Aufregendes zu erzählen: Szenenfotos für die einzelnen Screens auswählen, Hilfslinien ziehen, Foto platzieren, Navi-Elemente anordnen, Rollover-Effekt und »normalen Glow« erzeugen und dann die verschiedenen Zustände als TIFF-Bilder exportieren: Layer an und aus knipsen, je nachdem, welche Rollovers angezeigt werden sollen. Bei manchen Szenenfotos musste ich noch etwas nachhelfen, z.B. den Hintergrund mit einer Ebenenmaske und Einstellungsebenen aufhellen oder abdunkeln, oder am Rand einen Teil des Fotos länger ziehen (hier die helle Fläche nach rechts und dort die Hauswand nach links).
Ohne Exposé wäre ich verloren gewesen: Wie ordnet man schnell 50 Fotos nebeneinander auf dem Bildschirm an, um sie zu vergleichen und eines auszuwählen? Ohne Exposé keine Chance. Mit diesem Projekt habe ich Exposé wirklich lieben gelernt.
- Die Bilder und die Videos sind fertig, nun mussten sie nur noch in Director zusammengesetzt werden. 190 Cast-Member versammelten sich zum Schluss in meiner Cast-Library und in der Timeline mit 917 Frames und bis zu 26 Sprite-Kanälen ging es drunter und drüber.
Die Programmierung in Lingo, die Programmiersprache des Director, war dann kein großes Problem. Die nicht-benötigten Stellen der Menüscreens weiß ausschneiden und auf den Cast-Member auf die Timeline ziehen, um sie mit ihrem Registration-Point auf der Bühne zu zentrieren. Für einen Back-Button eine Schaltfläche über dem entsprechenden Bildausschnitt aufziehen und ein kurzes Script mit einem Sprung zu einem Framelabel eingeben. Etwas anspruchsvoller war die Steuerung der Quicktime-Filme inklusive der Anzeige der abgelaufenen und verbleibenden Zeit. Auch nicht ohne war das Ein- und Ausblenden von Bild und Ton (Hintergrundmusik) beim Wechseln zwischen den Menüscreens. Aber alles nicht unlösbar.
- Zum Schluss die Erstellung eines Stub-Projektors und das Brennen einer Hybrid-CD. Toast 6 legte mir da eine Woche vor Schluss nochmal Steine in den Weg, aber am Freitag und Samstag vor der Abgabe konnte ich doch noch alles gemütlich fertig machen.
Präsentation war am Montag den 1.12. und es lief denke ich ganz gut. Die Noten haben wir noch nicht bekommen, die hängen wahrscheinlich am 5. Januar aus.
So, jetzt aber die Bilder! Die kleinen Ansichten können per Klick auf 1.024 x 768 vergrößert werden – das ist die Bühnengröße meines Director-Projekts.
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Der Warnhinweis, bevor die Anwendung startet (stammt aus der Code 1-DVD, ich habe die Tafel für die höhere Auflösung nachgebaut).
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Die Warnung wird nach einigen Sekunden ausgeblendet und die »Fight Club«-Seifenschale wird als Titel gezeigt.
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Bei der Paper Street Soap Company treffen alle Stränge aufeinander: das Hauptmenü.
Die einzelnen Menüpunkte sind natürlich mit Rollover-Effekten versehen; zusätzlich wird zu jedem Punkt ein kurzer Satz eingeblendet der erklärt, worum’s geht. Im Bild zu sehen ist die normale Ansicht ohne Rollover. Im Einzelnen gibt es sie für:
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Die erste Abzweigung von der Paper Street führt auf den Bildschirm »Score«. Eine der Projektanforderungen war, vier Musikstücke in die Anwendung einzubauen, die steuerbar sein müssen (vor, zurück, Pause/Play). Auf dieser Seite kann aus vier Titeln aus dem Original-Soundtrack von den Dust Brothers ausgewählt werden.
Ein weiteres Bild zeigt den Rollover-Effekt über einem Songtitel.
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Nächste Station: Trailer. Der Trailer als Quicktime-Film in voller Länge. Eigenhändig von der DVD runtergegrabbt und in After Effects beschnitten (um die schwarzen Balken wegzubekommen, die meine DV-Kamera beim Importieren angefügt hat). In der Anwendung hat der Trailer eine Auflösung von 720×306 Pixeln. Der offizielle Trailer im Web hat lediglich eine Auflösung von 240×180 Pixeln (und unnötigerweise schwarze Balken).
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Hier nochmals die Trailer-Seite, nun aber mit dem Video. Die Videos können natürlich ebenso gesteuert werden wie die Audio-Beispiele aus der »Score«-Sektion. Unterhalb des Trailers sind die selbst gebastelten Steuerelemente und die Zeit-Anzeige zu sehen, deren Funktionalität ich mit Lingo programmiert habe.
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Zurück vom Trailer, über die Paper Street, in den Bereich »Cast«. Von hier aus kann weiterverzweigt werden zu Texttafeln mit Infos über die drei Hauptdarsteller und zum Regisseur David Fincher.
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Die Texttafel zu »Tyler Durden«, Brad Pitt.
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Infos über Edward Norton, der im Film den Narrator spielt.
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Marla Singer, dargestellt von Helena Bonham Carter.
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Die vierte Crewinfo-Seite wartet mit Infos über den Regisseur David Fincher auf.
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Eine wesentliche Rolle im Film spielt das, was Tyler sagt. Seine Worte gehören nicht nur zur Handlung, sondern tragen auch zu einem großen Teil der Faszination des Films bei. Auf der Soundtrack-CD ist als letzter Track das Stück »This is your Life« enthalten, das Zitate aus dem Film zusammenfasst. Auf dieser Seite kann sich der Betrachter den Song anhören und dabei eine Slideshow mit 42 Szenenfotos ansehen. In der Vorbereitung habe ich 130 Screenshots des Films gemacht, da es reihenweise coole Szenen gibt. Teilweise habe ich dann noch Zitate aus dem Film/Song auf die Fotos geschrieben.
Dieses Bild zeigt außerdem den Rollover über dem »Back«-Button.
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»The first rule of Fight Club is: You do not talk about Fight Club.«
Auf dieser Bildschirmseite kann man sich einen kurzen Filmausschnitt ansehen, in dem Tyler die acht Regeln des Fight Club erklärt.
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Weblinks dürfen natürlich nicht fehlen. Es gibt zwei Links zu den offiziellen Sites (USA und UK) und als kleinen Gag noch ein Verweis zu einem bekannten Einrichtungs-Fachgeschäft, da es im Film heißt: »Deliver me from Swedish furniture.«
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Möchte man die Anwendung verlassen, kann man von der Paper Street aus auf diese Exit-Seite gehen. Hier gibt es nochmal Gelegenheit zur Umkehr. Ein Klick auf die Notausstiegstür oder den Satz unten rechts, und es geht aus der Anwendung raus.
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Zum Schluss, nach der Exit-Seite, wird für einige Sekunden dieser Bildschirm angezeigt, ehe es wieder zurück zur Betriebssystem-Oberfläche geht.
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Hier noch das CD-Cover. Es ist sehr stark an das Cover des Original-Soundtracks angelehnt, nur noch einen Zacken minimalistischer.
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Falls es Fragen gibt:
»First rule of Project Mayhem is: You do not ask questions about Project Mayhem.«
:-)
Übrigens läuft am morgigen Samstag »Fight Club« im Fernsehen: Von 22:20 bis 00:50 Uhr auf Pro7. Eigentlich kann ich davon nur abraten: Werbeunterbrechungen, vielleicht das falsche Bildformat (»schmalere schwarze Balken«, dadurch aber auch Bildverlust links und rechts), fehlender Abspann.
Die Ausstrahlungszeit vor 23 Uhr lässt außerdem vermuten, dass Pro7 am Film rumschnippelt, um eine FSK16-Freigabe zu bekommen (laut tvtv.de-Programminfo ist das auch tatsächlich der Fall). Der Film hat aber eigentlich keine Jugendfreigabe (»ab 18«) und darf daher unbeschnitten erst ab 23 Uhr gezeigt werden.
Egal ob zehn Sekunden fehlen oder fünf Minuten: An einem Film wird nicht rumgeschnippelt, basta. Aber bevor jemand den Film nie sieht, dann doch lieber die Schmalspur-Fassung morgen Abend.
Erschienen am Freitag, 26.12.2003 @ 17:18
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Tags: projekt-mayhem, SAE