Mittwoch, 17.03.2004
Das mit den frühlingshaften Temperaturen scheint noch besser zu werden: Heute Nachmittag hatte es 20 Grad. Da ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, die Kette meines Rades zu ölen und einen Ausritt zu wagen.
Was mich schon erschüttert ist, wie manche Leute teilweise ihr Fahrrad absperren. Fehlt eigentlich nur noch ein Schild »Klau’ mich!«
Dünnste 2-Euro-50-Kabelschlösser, die von jeder besseren Astschere in sekundenschnelle durchtrennt sind. Da müsste ein semi-professioneller Dieb noch nicht mal das Vorderrad ausbauen, an dem das Schloss befestigt ist.
Ein Fahrrad wird nur auf eine Art richtig abgeschlossen: Mit einem Bügelschloss oder einer Panzerkette wird der Rahmen an ein ortsfestes Objekt gebunden. Der Rahmen! Nicht die Laufräder.
Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.
Erschienen am Mittwoch, 17.03.2004 @ 18:20
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Tags: Leben, tageszusammenfassung
Die bestellte Festplatte ist heute angekommen: Ein
Produkt von Hitachi (bzw. der
ehemaligen IBM-Festplattenabteilung), eine
Deskstar 7K250 (Ultra-ATA/100-Schnittstelle) mit 160 GB Nennkapazität (tatsächlich sind es 153,38 GB) und 8 MB Cache bei 7.200 Umdrehungen/Minute. Mittlerweile befindet sich in meinem Zimmer knapp ein halbes Terrabyte, Speicher satt. Um genau zu sein, bringen es die beiden internen Platten und die beiden externen LaCie-Firewire-Platten zusammen auf 438,65 GB. Jaha, wer hat den Längsten?
:-)
Wofür brauche ich soviel Platz? Mit meiner DV-Kamera digitalisiere ich ab und an Fernsehsendungen, und eine Stunde benötigt im DV-Format rund 13 Gigabyte. Und wenn ich nicht gleich in ein platzsparenderes Format umkonvertiere, sammelt sich einiges an. Dazu Backups, 12 GB an Musik…
Der Einbau war unproblematisch, soll heißen, selbst ein handwerklicher Grobmotoriker wie ich einer bin, bekommt das hin. Zunächst die Jumper auf »Cable Select« umgestöpselt – Werkseinstellung war »Master«. Gute Sache, wusste gar nicht, dass man keine Master-/Slave-Jumper-Einstellung mehr vornehmen muss. Dann den Power Mac mit einem Handgriff geöffnet (Modell FW800, El-Capitano-Gehäuse). In den G4 können zwei optische Laufwerke eingebaut werden und vier Festplatten. Die höhere Geschwindigkeit – Ultra-ATA/100 statt Ultra-ATA/66 – gibt es nur in den beiden hinteren, senkrechten Plätzen, von denen einer bereits ab Werk belegt ist.
Zunächst muss der Laufwerkskäfig mit zwei Handgriffen herausgehoben werden. Von der vorhandenen Festplatte wird das Flachbandkabel und das Stromkabel entfernt, damit man besser mit dem Käfig hantieren kann. Sehr nett: An dem Metallkäfig sind vier Schrauben befestigt, falls der Festplatte keine beilagen. Schrauben rausdrehen, neue Festplatte einschieben, festschrauben. Die Kabel wieder anschließen, die Abgriffe natürlich auch an die neue Platte, und den Käfig wieder einhängen. Gehäuseklappe schließen, fertig. Rechner hochfahren, und gleich nach dem Anmelden wird man informiert, dass ein nicht-initialisiertes Volume gefunden wurde. Drei Klicks, und schon ist die Platte partitioniert. Sehr angenehm. Aber im Prinzip auch wie bei jedem PC, abgesehen davon, dass mir bislang noch kein PC-Gehäuse begegnet ist, bei dem an Details wie vier Schrauben zur Befestigung der Platte gedacht wurde. Nur im G5 ist es noch einfacher.
Meine beiden alten, halb funktionstüchtigen Rechner habe ich mittlerweile Helmut zum Ausschlachten gegeben. Die alte 4-GB-SCSI-Platte, die vor ein paar Jahren mal 400 Mark gekostet hat, nimmt Klaus für 5 Euro ab…
Erschienen am Mittwoch, 17.03.2004 @ 21:29
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Tags: Apple, hardware
Die neueste Sau, die durch die Blogosphäre getrieben wird: mp3-Player starten, auf zufällige Wiedergabe stellen, die ersten zehn Titel aufschreiben. Ergebnis:
- J.B.O., »Ejaculatio Praecox« (Explizite Lyrik)
- Chris Rea, »God’s great Banana Skin« (God’s great Banana Skin)
- Nena, »Nur geträumt« (Nena featuring Nena)
- Scooter, »Nessaja«
- U96, »Das Boot«
- Fury in the Slaughterhouse, »What about me« (Nowhere…Fast!)
- Chicane, »Sunstroke« (Far from the maddening Crowds)
- The Dust Brothers, »Homework« (Fight Club OST)
- Fleetwood Mac, »Gypsy« (The very best of Fleetwood Mac)
- Alanis Morissette, »Heart of the House« (Supposed Former Infatuation Junkie)
Mann, da sind noch Jugendsünden dabei. :-)
In diversen Blogs bereits zu sehen gewesen, ich habe es zuerst bei dekaf gesichtet.
Erschienen am Mittwoch, 17.03.2004 @ 22:50
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Tags: Medien, netzwelt