Archiv für Montag, 29.03.2004

Montag, 29.03.2004

Nur für Jungs

Auf der Rückfahrt vom »La Ruota« haben Wolfgang und ich über hässliche Autos diskutiert. Er kann dem Chrystler PT Cruiser ja nicht viel abgewinnen, während meiner Meinung nach das hässlichste Auto vor dem Herrn der Multipla von Fiat ist.
Dann ist mir der neue A6 von Audi mit seinem überdimensionierten Kühlergrill eingefallen: Das geht ja beinahe schon als Kuhfänger durch, was Audi dem Wagen da angetan hat. Der alte 2002er A4/A6/A8 hat mir wesentlich besser bzgl. Front und Heck gefallen. Da gehe ich konform mit Jason von Signal cs. Noise, über dessen Kommentar ich gestolpert bin, als ich Bilder der beiden Modell-Generationen gesucht habe.
Dann bin ich auf diese Seite gestoßen: speedycars.net/wallpaper

Jede Menge Wallpaper-Fotos von allen erdenklichen Marken, zu jedem Modell der verschiedensten Baujahre: eine Riesen-Auswahl.
Sollte es mal dazu kommen, dass ich mir ein Auto kaufe, muss es ja ein Mini sein. 115 PS im Cooper unter’m Hintern, in einem nur 3,65 Meter kurzen Wagen. SPON wusste zudem durch die Dekra Gutes über den »Nachfolger einer Legende« zu berichten.

Den Mini gibt’s bei Speedycars natürlich ebenso mit dutzenden Fotos mit bis zu 1.600er Auflösung. Meine weiteren Favoriten (was Autos betrifft, ohne Reihenfolge): Der neue 5er BMW im Raubvogel-Look, die gesuchten A4-Fotos (zum Vergleich: der A6), New Beetle, Phaeton, Maybach und der Opel Insignia. Und natürlich der TT.
Der Beginn einer großen Autosammlung, wenn mein Bauspar-Vertrag frei wird…

Unser neuer Opel Signum kommt voraussichtlich nächste Woche.
Der Vollständigkeit halber: mein Fahrschul-Auto.

Erschienen am Montag, 29.03.2004 @ 1:18 | Kommentare deaktiviert
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WWM4

Lange hat’s gedauert, bis heute Abend die vierte Million bei Günther Jauch fällig war (siehe dpa-Meldung bei Yahoo, Quotenmeter). Die 38-jährige Gewinnerin ist Dr. Maria Wienströer, deren Lebenslauf recht beeindruckend ist: Hauptschul-Abschluss, Mittlere Reife, Ausbildung zur Krankenschwester, Arbeit als solche. Nebenbei das Abitur nachgeholt, nebenbei Medizin studiert und jetzt ist sie Assistenzärztin. In der Sendung wirkte sie auch sehr sympathisch: ruhig, bescheiden. Als Günther Jauch sie frug, wie ihre Kollegen reagiert hätten, dass sie bei ihm auf dem Stuhl sitzt, meinte sie bloß: Es sei nett, dass ihre Kollegen ihr Arbeit abnehmen und ihr so ermöglichten, nochmals in die Sendung zu kommen.
Ihr kann man die Million denke ich gönnen.   :-)

Spannend war die Show außerdem.

Erschienen am Montag, 29.03.2004 @ 21:31 | Kommentare deaktiviert
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Crashkurs

Die einwöchige Flash-Einführung aus dem BMC-Kurs liegt schon etwas zurück: Matthias zeigte uns im letzten Juli das wichtigste, um uns einen Überblick zu geben.
Ab heute steht wieder Flash auf dem Stundenplan, diesmal jedoch im »richtigen« CMD-Kurs. Diese und die nächsten vier Wochen bringt uns erneut Matthias von den Gameworkern alles Wissenswerte zum Programm und seiner Programmiersprache »Actionscript« näher.

Da der Erstkontakt wie erwähnt bereits einige Zeit her ist, gab es heute zunächst eine Wiederholung im Schnelldurchlauf. Mit der Hausaufgabe, daheim nochmals zu üben. Er zeigte uns die drei verschiedenen Symbole in Flash – Movieclip, Button und Graphic –, welches man für welchen Zweck benötigt und was sie können und was nicht. Das wichtigste Symbol ist der Movieclip (»MC«), denn er spielt unabhängig von anderen Zeitleisten und ist per Actionscript steuerbar; daher ist er die Verpackung für Animationen.
Zum Thema Symbole gehört natürlich auch die Library und eine Aufklärung darüber, wie in Flash mit Originalen und Instanzen gearbeitet wird.

Nach den Infos zu den verschiedenen Symbole ging es an einfache Animationen, denn auch da gibt es unterschiedliche Arten:

  • Das Motion-Tweening, das nur mit Symbolen funktioniert
  • Die Masken-Animation, eine spezielle Form des Motion-Tweenings: Teile des Films werden durch Masken verdeckt/sichtbar.
  • Die Pfad-Animation, ebenfalls eine Sonderform des Motion-Tweenings: Ein Symbol wird an einem Pfad entlang bewegt.
  • Das Shape-Tweening, das Gegenstück zum Motion-Tweening: Shape-Tweening arbeitet mit Shapes.

Nach der Pause erhielt jeder das vierte Buch: Nach dem Photoshop- und dem Director-Buch sowie einem von zwei Büchern zu Cinema (Galileo oder Maxon-Referenz und -Tutorial) gab es jetzt das Flash-Buch: Und zwar das Standardwerk, das »Wolter-Buch«.
Natürlich ging es dann auch mit dem Unterricht weiter: Auf dem Programm stand »multi-dimensionales Tweening«. Einfach gesagt braucht man das, um ein animiertes Objekt (z.B. ein Vogel, der mit den Flügeln schlägt), nochmals zu animieren (der Vogel bewegt sich über die Bühne).

Als nächstes sahen wir uns die Möglichkeiten des »Easing« an, mit dem eine Bewegung nicht-linear ablaufen kann (sondern am Anfang schnell und am Ende der Bewegung langsam, oder umgekehrt: anfangs langsam, am Ende schnell). Das ist wichtig, um Bewegungen abbremsen zu können und ihnen so einen natürlicheren Ablauf zu geben. Beispiel: Ein Ball, der auf dem Boden aufschlägt, fährt ja nicht wie ein Fahrstuhl hoch und runter.
Weiter ging’s mit den Buttons, genauer: Multistate-Buttons, mit denen z.B. eine Animation an- und abgeschaltet werden kann.

Ein rasanter Einstieg in Flash, aber es macht Spaß!

Hier noch ein Beispiel für eine Masken-Animation mit Outlines:

Erschienen am Montag, 29.03.2004 @ 22:03 | Kommentare deaktiviert
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