Donnerstag, 03.06.2004
Der Deutschland-Querulant
Die Überschrift ist eine kleine Hommage an den MTB-Reisebericht von Florian Michahelles, der 1995 mit dem Fahrrad über die Alpen gefahren ist, von Obersdorf zum Gardasee.Mein kleiner Ausflug heute führte mich zwar nicht über die Alpen und auch nicht per Rad, aber die Überschrift ist denke ich würdig für diese Tour. :-)
Wie bekannt, habe ich mir zum Hin- und Herfahren von und zur SAE zwischen Nürnberg und München eine Netzkarte gekauft. Schon seit einiger Zeit habe ich vor, mal ein bisschen mit dem Zug in der Gegend rumzufahren, wenn es schon nichts kostet. Am Mittwoch habe ich mir spontan überlegt: »Morgen mach’ ich das.«
Ganz sinnbefreit sollte es natürlich nicht sein: Für die Facharbeit muss ich noch einiges an Lektüre bearbeiten und im Zug habe ich Gelegenheit dazu. Es bietet sich sogar an, sich dafür in den Zug zu setzen: Kein Telefon, kein Internet mit Mail, Chat und Web, kein Kühlschrank, kein Fernseher, null Ablenkung.
Daher ging es heute morgen um 6 aus dem Haus. Mit dem Bus nach Erlangen in die Stadt, denn es regnete. Laut tagesschau.de/wetter sollte es heute in Bayern und Baden-Württemberg regnen, weiter nördlich war strahlend blauer Himmel bei Temperaturen um 20 Grad angekündigt. Ich nahm deswegen auch keine Jacke mit: Ich würde ja eh den ganzen Tag im Zug sitzen und nur in Hamburg etwas frische Luft schnappen. Am Morgen war’s bei 14 Grad noch etwas frisch auf dem Bahnsteig, aber es ging.
Hamburg? Korrekt. Mit dem RegionalExpress ging’s zunächst von Erlangen nach Nürnberg. Dort beim McDonald’s eingekehrt (ja, es war 7 Uhr früh, aber für mich war das Mittagessen, ich war schon was länger wach) und dann auf Gleis 6 in den ICE 886 von Nürnberg nach Hamburg. Abfahrt pünktlich um 07:38 Uhr.
»Heute konnte leider kein Faltblatt ‘Ihr Reiseplan’ ausgelegt werden, wir werden es aber trotzdem bis nach Hamburg schaffen. Der nächste Halt um 8 Uhr 30 ist Würzburg.«
Über die Fahrt gibt’s nichts besonderes zu berichten. Ein ICE der ersten Generation – ab und an ging’s mal etwas holprig über die Schienen, eigentlich ungewöhnlich. Der Zub kam zum Glück recht bald nach der Abfahrt, so dass ich bis zum Personalwechsel noch eine Runde schlafen konnte. Ich weiß nicht mehr genau, bis zu welcher Station, dürfte Fulda/Kassel gewesen sein. Der Zug kommt aus München und hält unterwegs in Würzburg, Fulda, Kassel-Wilhelmshöhe, Göttingen, Hannover und Hamburg-Harburg. Nach dem Hamburger Hauptbahnhof fährt er noch nach Dammtor und Altona.
Nach Würzburg drehte der Lokführer auf und wir fuhren mit 250 über die Schnellstrecke.

Von allen Fotos in diesem Eintrag kann durch Anklicken eine größere Version geladen werden.
Ab Göttingen las ich meine Facharbeit-Lektüre und kam gut voran.
Pünktliche Ankunft um 11:54 Uhr in Hamburg-Hauptbahnhof; etwa seit Hannover begleitete uns blauer Himmel, wie vorhergesagt.
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In Hamburg selbst hatte ich kaum Gelegenheit, um mir die Stadt anzusehen und Fotos zu machen: Der Aufenthalt war nur drei Stunden. Ich aß einen Happen und fuhr ein bisschen durch die Gegend (durch den doch recht spontanten Aufbruch heute morgen habe ich auch versäumt, einen Stadtplan einzupacken). Wenn ich mal länger in Hamburg bin, mache ich bestimmt Fotos vom Hafen, den Landungsbrücken und den anderen Sehenswürdigkeiten. Immer wieder imposant, vor allem für einen Bahnfahrer wie mich, ist jedoch die riesige Bahnhofshalle von Hamburg:
Was hätte das für ein Foto werden können, hätte ich ein Stativ und ein lichtstarkes Objektiv dabei gehabt…
Der Hamburger Hauptbahnhof wird IMHO nur noch durch den in Leipzig übertroffen.
Vor der Abfahrt des nächsten Zuges suchte ich noch eine Sparda- oder Citibank-Filiale, um kostenlos Geld ziehen zu können (Cash-Pool; die Automaten der Reisebank im Bahnhofsgebäude kosten Gebühr). In der Umgebung fand ich nichts, dafür bin ich jetzt bestens über die größte Sexshop-Dichte Deutschlands informiert.
Gegen 14:45 war ich wieder am Hauptbahnhof zurück und ging ins Reisezentrum, um meine nächste Fahrkarte zu kaufen. Wenn ich schon mal so eine Tour mache und in Hamburg bin, dann muss ich natürlich auch mit dem Metropolitan wieder nach Süden fahren, dem Luxuszug der Deutschen Bahn (eigentlich nur Deutsche Bahn Gruppe, die Metropolitan Express Train GmbH ist selbstständig).
Ich wäre gerne Erste Klasse gefahren, denn es gibt ja die »Probierpreise«: Erste Klasse für 29 Euro, Zweite Klasse für 19. Dachte ich, aber die Online-Reservierung bot als günstigsten Probierpreis lediglich 49 Euro für die Zweite Klasse an, auch wenn ich für eine Fahrt in vier Wochen gebucht hätte (Normalpreis ist 74 Euro). Der günstigste Probierpreis für die Erste Klasse wäre 69 Euro gewesen (regulär 116).
Mit meiner BC100 kostet ein Ticket für die 2. Klasse nur 15 Euro, ein Upgrade für die 1. Klasse hätte 55 Euro gekostet (ich weiß aber nicht, ob da nicht noch die 20 Euro Grundpreis dazu kommen, die Inhaber einer BC100-1.-Klasse für den MET zahlen müssen).
Das war mir dann für den Moment doch zu teuer, weswegen ich ein Ticket für den Traveller-Bereich kaufte, eben die 2. Klasse. Sehr angenehm, wenn man im Reisezentrum an der Schlange vorbei zum verwaisten 1.-Klasse-Schalter laufen kann, den ich als b.c-Kunde mitbenutzen darf.
Der MET besteht aus vier Bereichen: Ein 2.-Klasse-Bereich namens »Traveller« und drei verschiedene 1.-Klasse-Bereiche, in dieser Reihenfolge: »Office« (Wagen 3 und 4), »Silence« (Wagen 5) und »Club« (Wagen 6 und 7). Von seinen sieben Wagen gehören fünf der Ersten Klasse an, nur zwei sind für die Zweite Klasse. Während der Fahrt kann man nicht vom Traveller-Bereich in die Erste Klasse wechseln. In »Traveller« gibt es nur Nichtraucher-Plätze.
Der MET fährt nur viermal am Tag von Hamburg nach Köln und umgekehrt. Unterwegs hält er nur in Essen und Düsseldorf, so dass es auf der Strecke Hamburg-Köln mit dreieinhalb Stunden die schnellste Bahnverbindung ist. Ein IC fährt in vier Stunden, hält dazwischen allerdings neunmal. Es gibt wenige direkte ICE-Verbindungen, die in ebenfalls vier Stunden siebenmal halten (alternativ in 4:12 Stunden mit einem ICE nach Hannover und von dort mit einem anderen ICE nach Köln).
Mein Metropolitan, MET 1032, ging um 15:12 Uhr von Gleis 14 von Hamburg nach Köln.
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Der Zug öffnete noch nicht seine Türen, als er im Hamburger Hauptbahnhof stand. Erst nachdem sie ein Metropolitan-Steward öffnete, als dieser von innen ein Zeichen erhielt, dass der Zug aufgeräumt sei, drückte er auf die Türöffner. Hast beim Einstieg gab es keine. Ist auch nicht nötig, denn der Metropolitan ist reservierungspflichtig. Die Reservierung ist im Fahrpreis enthalten und wird beim Ticketkauf automatisch vorgenommen, sie wird mit auf den Fahrschein gedruckt (ich hatte einen Platz an einem Tisch in Fahrtrichtung, wie am Fahrkartenschalter vor mir gewünscht).
Buchen kann man über das Web, in Reisezentren der Bahn, in Reisebüros oder per Call-Center (01805-905805; von 6 bis 22 Uhr).
Im Innenraum spielt leichte Jazz-Musik, allerdings nur bis zur Abfahrt – hätte von mir aus auch weiterspielen können. Der Traveller-Bereich hat ein bisschen was von der 1. Klasse eines ICE, andererseits aber auch wieder nicht: Die Sitze sind in 2+2-Reihen angeordnet (in den drei Erste-Klasse-Bereichen gibt es selbstredend 2+1-Bestuhlung). Die Tische sind aus Holz und ausklappbar, wie in der 1. Klasse des ICE (Nachteil: Zum Aufstehen muss man sie wieder zusammenklappen). Es gibt natürlich Teppichboden, außerdem hat jede Sitzreihe ein ganzes Fenster zur Verfügung, nicht nur 1/3 oder 2/3 wie in der 2. Klasse des ICE (3. Generation).
Dass die Sitze mit Stoff bespannt sind und nicht mit Leder, geht in Ordnung. Etwas enttäuschend ist jedoch, dass die Armlehnen aus unbezogenem Hartplastik sind, wie in einem InterCity – da ist selbst die 2. Klasse im ICE besser. Außerdem gibt es keine Audiokontrollen und Kopfhörerbuchse, so dass man kein Radio hören kann. Steckdosen gibt es wohl, ich hatte aber keinen Bedarf und habe mich deswegen nicht weiter gekümmert.
Erstklassig ist dagegen das helle Holz, die kostenlosen Tageszeitungen neben dem Eingang, die Laufruhe während der Fahrt und der Service: Während der Fahrt kamen dreimal Steward und Stewardess durch und boten kostenlose nicht-alkoholische Getränke wie Cola, Wasser, Apfelsaft oder Kaffee an. Gegen Bares gab’s auch Knabberkram wie »KitKat Chunky«.
Der MET fuhr gemütlich durch die Landschaft, mit vielleicht 160 km/h. Erst nach einer Stunde wurde es schneller, mit gefühlten 200 km/h.
Das Personal ist sehr freundlich, sogar die Durchsagen können sich hören lassen (»…mit den alleinigen Halten in Essen und Düsseldorf.«). Bei der Fahrscheinkontrolle ein seltsames Gefühl, denn zum ersten Mal seit zehn Monaten werde ich nach meiner Bahncard gefragt: »Und Ihre Netzkarte bitte noch.«
Wer per Telefon gebucht hat, muss nur seinen Namen nennen und wird auf einer Liste abgehakt, die die Stewardess auf einem Klemmbrett mit sich herum trägt. Ich glaube, klassische Fahrscheine haben die Telefonbucher gar nicht.
Im Metropolitan schaffte ich wieder ein gutes Stück meines Fachbuchs. Kurz vor dem Ziel gingen die Zugbegleiter nochmal durch und gaben jedem Fahrgast ein Mini-KitKat Chunky.
Die Abfahrt um 15:12 Uhr war pünktlich, bis zum ersten Halt in Essen erst zweieinhalb Stunden später (!) um 17:53 Uhr hatte der MET jedoch 10 Minuten Verspätung gesammelt. Der nächste Halt kurz darauf um 18:17 war Düsseldorf. Bis Köln, planmäßig um 18:41 Uhr, konnte die Verspätung auf 5 Minuten reduziert werden. Ankunft an Gleis 5. Ich musste um 18:54 an Gleis 6 stehen, also einmal Treppe runter und wieder raus. Glück gehabt: Anscheinend war der ICE 603 (ein ICE3) noch gar nicht eingetroffen.
Ich war allerdings etwas verwirrt, da der Zug laut Fahrtzielanzeiger nach Basel fahren sollte. Basel? Was will ich in Basel? Ich verließ mich aber auf Gleisangabe, die ausgeschriebene Uhrzeit und vergewisserte mich noch am Wagenstandsanzeiger: Ach so, erst nach Frankfurt, dann über Mannheim und Karlsruhe nach Basel.
Woah, was ich ja lächerlich finde, sind englische Werbeclaims, die nach großer Welt klingen wollen (es gibt nur wenige gute englische Claims deutscher Firmen). Beispiel heute morgen in Nürnberg, die Nürnberger Messe: »We make markets. Worldwide.«
Beispiel in Köln, die »Koelnmesse«: »We energize your business.«

»LH« wegen AIRail.
Der ICE 603 bestand aus zwei gekoppelten, recht kurzen ICE3-Halbzügen. Ich fand einen Platz an einem Tisch im vorderen Zugteil. Ich musste nur eine Stunde von Köln bis Frankfurt-Flughafen-Fernbahnhof fahren, um dort in den nächsten Zug umzusteigen. Der ICE fuhr mit sechs Minuten Verspätung, recht genau um 19 Uhr, aus Köln ab und hielt eine Viertelstunde später in Siegburg bei Bonn.
Eine junge Frau nahm an meinem Tisch Platz und es entwickelte sich ein nettes Gespräch. Sie fliegt mit der Lufthansa in neun Stunden non-stop für zwei Wochen in den Urlaub nach Thailand. Asien hatte ich schon vermutet, wegen ihres Reisepass und Impfausweises. :-)
Der Zug befuhr die Neubaustrecke und erreichte zeitweise 300 km/h. Als geübter Bahnfahrer glaube ich sagen zu können, dass man die Geschwindigkeit auch merkt, zumindest daran, wie zügig die Landschaft an einem vorbeihuscht. Spätestens dann, wenn der ICE3 neben der Autobahn fährt. ;-)
Dass es auf der Strecke 30 Tunnel gibt, merkt man kaum. Manchmal fährt der Zug auch nur durch eine Betonröhre, aber man kann durchaus auch die Landschaft sehen.
Die sechs Minuten Verspätung konnte der Zug bis Frankfurt-Flughafen sogar gut machen, wir kamen pünktlich um 19:50 Uhr an. Verabschiedung an der Rolltreppe, und ich ging auf’s Nachbargleis.
Der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen ist erst wenige Jahre alt (er wurde zusammen mit der Neubaustrecke gebaut und 2002 in Betrieb genommen), die Architektur ist recht futuristisch. Ansonsten gibt’s an dem Bahnhof nicht sehr viel spannendes, denn er ist ein reiner Umsteigebahnhof: Entweder vom/zum Flugzeug oder in andere Züge – ein bisschen wie Hamburg-Dammtor: Im 10-Minuten-Takt fahren Fernzüge ein und halten nur wenige Minuten.
Wie nicht anders zu erwarten sind im Fernbahnhof bereits die neuen, suboptimalen Fahrtzielanzeiger angebracht; in Hamburg und Köln hängen noch die alten.
Sorry für die Fotos, aber das Stativ lag zu Hause:
Pünktlich um 20:02 konnte ich in den nächsten ICE einsteigen: der ICE 927, wieder ein ICE1 (in meinem Wagen mit ICE2-Sitzen in ICE1-Anordnung). Er kam von Kiel und passierte um 17:44 ebenfalls Köln, fuhr dann aber über die alte Rheinstrecke bis Frankfurt und fährt mich von Frankfurt nach Nürnberg.
Ich stieg ein und fuhr zunächst zum Frankfurter Hauptbahnhof, wo der Zug die Fahrtrichtung wechselte. Ich tauschte viermal den Platz, ehe ich den perfekten Sitzplatz gefunden hatte; zum Glück war der Zug um die Uhrzeit bereits recht leer und ich nervte nicht zu viel Fahrgäste mit meinem Platzhopping (und dank der Leere hatte ich genug Auswahl). Der perfekte Platz war für mich in diesem Fall an einem Tisch in Fahrtrichtung, mit Fenster, aber auf der sonnenabgewandten Seite, um in Ruhe mein Buch lesen zu können, und nicht Licht-an-Licht-aus spielen zu müssen.
Der Hunger drängte, denn seit dem Fischmäc und dem Doppelcheeseburger am Morgen und dem Lahmacun in Hamburg hatte ich nichts weiter gegessen. Auf ins BordRestaurant, eine Cola (Halbliter-Glasflasche mit Schraubverschluss) und ein KitKat Chunky kaufen. Cola/Spezi hätte ich gerne in Köln gekauft, aber die Umsteigezeit war wegen der MET-Verspätung zu knapp (und ich wusste ja nicht, dass der Anschluss-ICE mit Verspätung abfahren würde). Im Zug macht das satte 3,80 Euro; gesalzene 2,70 für die Cola und 1,10 für das Chunky.
Pünktliche Ankunft um 22:29 Uhr in Nürnberg. Zurück von Nürnberg nach Erlangen ging es mit dem IC 2169 um 22:44 Uhr, der pünktlich abfuhr und pünktlich um 23 Uhr in Erlangen ankam. Dort ab ins Subway, ein footlong Chicken-Teriyaki geordert und um 23:20 mit dem Bus nach Hause.
Fazit
Es lief alles wie geplant. Die Bahn kam, bis auf die fünf Minuten mit dem MET in Köln, pünktlich an und ich erreichte alle Anschlüsse so, wie ich sie mir vor Abfahrt bei HAFAS ausgedruckt hatte. Ich kam entscheidend weiter in meiner Facharbeitslektüre. Zwischen Köln und Frankfurt hatte ich eine nette Unterhaltung, in Hamburg sonnige drei Stunden und ein paar nette Erfahrungen für einen »Bahn-affinen« Typ wie mich.
Ich überlege, wo ich als nächstes hinfahre, denn ein Buch hätte ich da noch durchzulesen, und das bietet sich ebenfalls für lange Bahnfahrten an. Im März habe ich schon mal in de.etc.bahn.tarif+service angefragt, was ich mit meiner Netzkarte im grenzüberschreitenden Verkehr beachten muss, wenn ich nach Salzburg oder Straßburg fahren möchte (der Thread ist lesenswert, falls jemand in eine der beiden Städte fahren will und evtl sogar auch eine Netzkarte hat). Speziell Salzburg würde ich auch gerne mal bei Tag sehen, denn Silvester 2002 auf 2003 war’s recht dunkel. :-)
Außerdem habe ich in Salzburg leckeres Schnitzel Ösi-Style gegessen (mit Petersilienkartoffeln).
Oder doch nach Berlin? Ich könnte um 06:47 in Erlangen abfahren, käme gegen 11:15 an und hätte sieben Stunden Aufenthalt für Fotosafari, ehe ich um 18:32 wieder zurück fahren könnte, Ankunft in Erlangen um 23:08 Uhr. Pro Richtung dauert die Fahrt 4:36 Stunden, genug Zeit für das Buch, das ich im Sinn habe. Berlin hätte den Vorteil, dass ich im ICE-T fahren könnte; sowohl für Straßburg als auch Salzburg muss ich einen EuroCity benutzen (und das ist ein ziemlicher Komfort-Unterschied).
Mal sehen. Wenn, dann eh erst in der Woche vom 14. Juni, denn nächste Woche muss ich mich um das Konzept für das Abschlussprojekt kümmern (Abgabe am 12. Juni).
Für die Statistiker
| Streckenverlauf | Erlangen-Nürnberg, Nürnberg-Hamburg, Hamburg-Köln, Köln-Frankfurt(Flughafen Fern), Frankfurt-Nürnberg, Nürnberg-Erlangen |
|---|---|
| Zurückgelegte Kilometer | Keine Ahnung, da hätte ich mal die Daten aus den Faltblättern »Ihr Reiseplan« aufschreiben sollen. |
| Benutzte Züge | 2x ICE1, 1x MET, 1x ICE3, 1x RE, 1x IC |
| Abfahrtszeiten | 06:05 – Bus Hüttendorf 06:47 – RE Erlangen 07:31 – ICE Nürnberg 15:12 – MET Hamburg 18:54 – ICE Köln 20:02 – ICE Frankfurt 22:44 – IC Nürnberg 23:20 – Bus Erlangen |
| Zug-Fahrtkosten | 15 Euro |
Erschienen am Donnerstag, 03.06.2004 @ 23:54
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Tags: bahn, Verkehr



















