Archiv für Februar 2008
Freitag, 01.02.2008
0.3
1. Februar 2008
Die erste Hälfte ist sehr langatmig (5 Punkte), ab dem Auftritt von Natalie Portman wird es besser (7 Punkte).
6/10 Punkte | 111 Minuten | Bildformat 2,35:1
Regie: Kar Wai Wong
Drehbuch: Kar Wai Wong, Lawrence Block
Darsteller: Norah Jones, Jude Law, Natalie Portman
Erschienen am Freitag, 01.02.2008 @ 23:59
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Tags: Kino, kino2008, kinokritik
Montag, 04.02.2008
Vor einiger Zeit habe ich eine Liste von Konzepter-Weblogs für das agenturinterne Wiki angefangen. Hier unsere Sammlung:
Englisch
Deutsch
Online-Magazine
Nachtrag (07.02.08)
Johannes Kleske (tautoko.info) hat in seinem Blog eine Liste von IA-Podcasts zusammengestellt. Über ein anderes Blog (Jan?) bin ich außerdem auf IA TV aufmerksam geworden.
Erschienen am Montag, 04.02.2008 @ 12:27
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Tags: konzeption, weblog
Mittwoch, 06.02.2008
Am Wochenende fährt die halbe Agentur ins Zillertal zum Skifahren, und zwei Kollegen haben sich bereiterklärt, Luiza und mir das Snowboard-Fahren beizubringen. Hier ein paar der Tipps, die ich in den letzten Tagen bekommen habe:
- »Den ersten Tag werdet Ihr verfluchen, weil Ihr ständig auf die Nase fallt. Am zweiten Tag wird’s besser.«
- Beim Fallen: Auf die Unterarme fallen lassen, nicht auf die Hände
- Dahin schauen, wo man hinfahren will. Der Oberkörper dreht sich dann mit.
- Vorher eine Runde Aufwärmen: Arme und Schultern kreisen lassen oder 5 Minuten Fangen im Schnee spielen.
- Weitere Tipps bei snowboarden.de
Ich bin gespannt wie’s läuft und freue mich aufs Wochenende!
Zur Einstimmung für alle, die demnächst in die Berge fahren: Schaut Euch mal die Videos von Teton Gravity Research an – sehr cool. Die Jungs bieten auch einen Podcast an (iPod, HD). Yupp, das ist der selbe Podcast, der in der Macworld-Keynote zu sehen war.
Erschienen am Mittwoch, 06.02.2008 @ 22:19
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Tags: Leben, Snowboard
Donnerstag, 07.02.2008
Was macht ein Konzepter eigentlich genau? Damit meine Schwester diese Frage im Freundeskreis beantworten kann, habe ich ihr folgenden Elevator-Pitch als SMS geschickt:
»Der arbeitet bei einer Medienagentur in der Konzeption.Da überlegt er sich,welche Inhalte auf eine Website kommen, damit sie interessant + leicht bedienbar ist.«
Ein Website-Konzept besteht jedoch nicht nur aus einer Worddatei in der beschrieben ist, was so passieren soll. Im Laufe der Konzeptionsphase wird eine ganze Reihe von Dokumenten – »Deliverables« – produziert, die alle einen bestimmten Zweck erfüllen.
Die Konzeptionsphase selbst lässt sich in 3 kleinere Abschnitte unterteilen:
- Kreativkonzept bzw. Strategisches Konzept
Mit welchen Kommunikationsmaßnahmen erreicht der Kunde am besten die Ziele bei seinen Zielgruppen?
- Grobkonzept
Mit welchen Inhalten und Funktionen werden die Kommunikationsmaßnahmen realisiert?
- Feinkonzept
Wie sehen die Inhalte und Funktionen im Detail aus?
Nach der Konzeptionsphase folgt die Umsetzung: Die Grafik erstellt Layouts und die Technik setzt die Layouts in HTML-Templates um (und kümmert sich um das Backend, z.B. die Anbindung an eine Datenbank). Der Konzepter ist von Anfang an mit allen Kollegen im Gespräch, um sich abzustimmen. Beispiel:
Konzepter: »Können wir eine Rechtschreibprüfung in Flash machen?«
Flasher: »Eher würde ich mir die Hand abhacken.«
Nach der Umsetzung folgt die Qualitätssicherung, bevor das Projekt vom Stapel gelassen wird – »Golive« oder »Launch« genannt.
+++
In unregelmäßigen Abständen stelle ich die 4, 5 wichtigsten Deliverables vor. Die ganze Serie kann man über diesen Link verfolgen. Bisher erschienen:
Erschienen am Donnerstag, 07.02.2008 @ 23:52
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Tags: alltag-eines-konzepters, deliverables, konzeption
Freitag, 08.02.2008
Wolf hat in seinem Weblog einen etwas älteren, aber lesenswerten Artikel verlinkt: »Determine user requirements now to avoid problems later« von Jason P. Charvat.
Projekte scheitern u.a. wegen fehlender/ungenauer Zielvorgaben, oder weil während des laufenden Projekts neue Features hinzukommen (»Scope creep«).
Um das zu vermeiden, gibt es in der Kreativkonzept-Phase die Projektdefinition, auch »Creative Brief« genannt. Die Projektdefinition wird nach einem der ersten Treffen mit dem Kunden erstellt, damit alle Beteiligten auf einem Nenner sind: Haben wir den Kunden richtig verstanden? Die Inhalte – und damit der Umfang – variieren von Projekt zu Projekt. Mindestens enthalten sind:
- Thema
Das Projekt in einem Satz.
- Zielgruppen
An wen richtet sich das Projekt?
- Ziele
Quantitative Ziele (Generierung von Verkäufen oder Leads, Reduzierung telefonischer Anfragen…), qualitative Ziele (Imagesteigerung…), Erfolgskontrolle.
Je nach Projekt werden diese Angaben noch ergänzt durch Rahmenbedingungen: Bereitgestellte oder notwendige Unterlagen, inhaltliche Vorgaben (z.B. ein grober Ablauf: was soll passieren), wer erstellt wann welche Inhalte, technische Rahmenbedingungen (CMS, Server, Browsermatrix, Flash ja/nein), welche Websites werden positiv/negativ wahrgenommen etc.
Hier gibt es alle Teile der Serie: »Deliverables«
PS: Im O’Reilly-Verlag gibt es ein kleines E-Book, in dem auch ein Scope-Dokument empfohlen wird: »How to Keep Your Boss from Sinking Your Project«
Erschienen am Freitag, 08.02.2008 @ 16:15
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Tags: alltag-eines-konzepters, deliverables, konzeption
Sonntag, 10.02.2008
Ich bin zurück vom Ski-Wochenende mit der halben Agentur. Heute heißt es: langsam reiten. Der Muskelkater von meinen Snowboard-Gehversuchen und der Après-Ski-Kater fordern ihren Tribut.
Lustig war’s!
Erschienen am Sonntag, 10.02.2008 @ 18:02
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Tags: Leben, Snowboard
Freitag, 15.02.2008
Schon wieder eine Woche ohne neues Posting – was ist da los? Ist das etwa der Beginn der nächsten kreativen Pause?
Alles halb so wild. Das Leben findet draußen statt und nicht vor dem Monitor. In dieser Woche war ich einfach viel unterwegs:
- Sonntag nach dem Skilager bin ich einigermaßen tot ins Bett gefallen.
- Montag-Abend war ich bei einem Testscreening – Bericht folgt.
- Am Dienstag habe ich den neuen Mitbewohner in unserer WG kennengelernt: Philipp, begann letzte Woche sein Volontariat bei ddp. Er hat ein bisschen von seiner Arbeit erzählt.
- Mittwoch habe ich mich mit Fexxx und Judith getroffen. Wir haben den Cosmogrill in der Maximilianstraße getestet: Die Burger werden mit Liebe gemacht und sind sehr lecker, allerdings sind die Preise premium.
- Donnerstag war die Abschiedsfeier unserer Praktikantin aus Brasilien – sehr nett. Ich bin etwas früher gegangen, um mich noch mit Stefie zu treffen.
- Heute war ich mal wieder in der Olympia-Schwimmhalle. Gegen 21:30 los, um 23:30 zurück – ich war nur eine halbe Stunde im Wasser (10 Bahnen á 50 Meter), aber es ist doch immer ein Weg. In der U-Bahn lässt sich die Zeit allerdings gut zum Lesen nutzen.
Pläne für die nächsten Tage: Mit den Jungs aus der WG weggehen, Badminton am Montag, »Into the Wild« im Kino sehen, mit Kollegen weggehen, natürlich wieder Schwimmen, vielleicht noch ein DVD-Abend.
Es kann also leicht passieren, dass ich hier nicht jeden Tag etwas Neues schreibe – nicht wundern.
Erschienen am Freitag, 15.02.2008 @ 23:52
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Tags: Interna, Leben
Samstag, 16.02.2008
Wenn ein Friseur zu Dir sagt, »Insgesamt relativ kurz«, dann denk’ nochmal einen Moment nach, bevor Du Ja sagst.
Erschienen am Samstag, 16.02.2008 @ 17:11
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Tags: Leben
Sonntag, 24.02.2008
Wow, was für ein Tag. 19 Grad Ende Februar – der Klimawandel hat auch seine guten Seiten! Unverzeihlich, wenn man aus so einem Tag nicht das Beste machte.
Für mich begann der frühe Nachmittag mit einem 45-minütigen Auslauf in den Hirschgarten. Später ging ich noch auf eine Fototour in den Münchner Norden – dort entstand das nachfolgende Foto der BMW-Welt. Und am Abend noch einige Bahnen in der Olympia-Schwimmhalle.
Erschienen am Sonntag, 24.02.2008 @ 23:46
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Tags: Fotografie, Leben, München