»In Indien zum Beispiel, die essen überhaupt nur Reis. Die sitzen auf der Straße, essen Reis, lachen dabei; manche verhungern. Das muss irgendwie eine ganz eigene Landschaft sein.«

Heute und morgen bin ich für 2 Tage in Berlin, um alte Freunde zu besuchen (unter anderem). Holger hat mich mit meinem neuen Lieblingsinder bekannt gemacht: das Yogi-Haus in Schöneberg.

Ich hätte mich schon an den Vorspeisen satt essen können: Alu Tikki sind gebratene Bällchen aus Kartoffelbrei in einer pikanten Soße. Holgers Chicken Pakoras – in Kichererbsenmehl gebackenes Hühnerfilet – waren ebenfalls sehr lecker. Als Hauptgericht Murgh Vindaloo: Hühnerbrustfilet mit Kartoffeln in scharfem Curry mit Reis, dazu Naan-Brot. Reis kann der Gast bei Bedarf ohne Aufpreis nachgeordern. Sehr, sehr lecker – das war bestimmt nicht mein letzter Besuch!

Yogi-Haus
Belziger Straße 42 (Ecke Eisenacher Straße)
10823 Berlin-Schöneberg
Telefon: 030-7829223
täglich geöffnet von 12 bis 24 Uhr
U: Rathaus Schöneberg (U4) oder Eisenacher Straße (U7)

Wer es nicht erkannt hat: Das Zitat aus der Überschrift stammt aus dem Film »Indien« mit Josef Hader und Alfred Dorfer.

 
Erschienen am Dienstag, 29.04.2008 @ 22:42
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2 Kommentare zu “»In Indien zum Beispiel, die essen überhaupt nur Reis. Die sitzen auf der Straße, essen Reis, lachen dabei; manche verhungern. Das muss irgendwie eine ganz eigene Landschaft sein.«”

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  1. Holger
    03.05.2008 @ 7:00 Link

    Bösel: “Wissen Sie, dass Sie der erste Mensch sind seit meiner Mutter, neben dem ich hab scheißen kenna?”

    Fellner: “Das ist schön!”

  2. Stefan F. (Admin)
    12.05.2008 @ 23:40 Link

    Bösel: “Dann sagen Sie’s grade heraus! Reden Sie nicht so hintenherum. Kommen Sie mir doch nicht mit den Japanern. Die fliegen auch mit ‘nem Flugzeug gegen ein Schiff und sind hin. Das is ja kein Vorbild in meinen Augen. Den Fisch fressen sie roh, und wahrscheinlich als Beilage den Philodendron, den sie vorher im Bett bearbeitet haben.”

    Fellner: “Das ist unsachlich, Herr Bösel.”

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