Kurzkritik: Der Mann, der niemals lebte

0.3

23. November 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Body of Lies

»Body of Lies« hat mich etwas enttäuscht. Solides Handwerk, aber beim Namen Ridley Scott habe ich eine hohe Erwartung: ein Film wie »American Gangster«, »Thelma & Louise« oder natürlich »Alien«. Kurzweilige Unterhaltung für einen Kinoabend, aber leider auch nicht mehr.

Das <airquotes>Rahmenprogramm</airquotes> war dafür umso besser: Bei einer Vernissage habe ich ein paar Freunde meines Kollegen Jens kennengelernt, vor dem Kino waren wir noch Glühweintrinken und Schlittenfahren am Potsdamer Platz, nach dem Film auf ein Bier im Yorckschlösschen bei Live-Jazz, ehe es gegen ein Uhr ans Zahlen ging (es spielten »Sidney’s Blues« zusammen mit Roger Radatz).

6/10 Punkte | 128 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Ridley Scott
Drehbuch: William Monahan (Drehbuch), David Ignatius (Roman)
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong, Golshifteh Farahani

 
Erschienen am Samstag, 22.11.2008 @ 23:59
Tags: , ,

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1 Kommentar zu “Kurzkritik: Der Mann, der niemals lebte”

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  1. Klaus
    24.11.2008 @ 11:42 Link

    Ich hatte das Buch schon vor einigen Wochen gelesen; das war wirklich gut.

    Den Film habe ich mir bisher nicht angesehen, weil ich DiCaprio für diese Rolle einfach unpassend finde.

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