D90

Bankenviertel in Frankfurt

Vor fast genau 5 Jahren habe ich mir die D70 von Nikon gekauft: Damals war sie – neben der Canon EOS 300D – eine bezahlbare digitale Amateur-Spiegelreflexkamera für unter 1.000 Euro. Sie hat mich rund 11.000 Aufnahmen lang begleitet, aber in letzter Zeit sind meine Ansprüche etwas gewachsen: Bei Aufnahmen in Räumen gibt es ab ISO 800 sichtbares Rauschen, mehr Autofokus-Messpunkte wären wünschenswert, außerdem ein größeres Display zur Bildkontrolle und um dem Modell das Ergebnis zeigen zu können.

Dank einer Steuerrückzahlung habe ich mir nun die D90 zugelegt, den Nach-Nachfolger: High-ISO bis 3200 (rauscharm bis ca. 1600), mehr Autofokuspunkte, größeres Display, leiserer Auslöser, 13 Megapixel, schnellere Bildverarbeitung. Von Chase Jarvis und seinem Team gibt es ein sehr schönes Video zur Produkteinführung, das auch die HD-Videofunktion der D90 zeigt (für die ich nicht so den Bedarf habe).

Zusammen mit der Kamera habe ich mir eine 4-GB-SD-Karte für rund 13 Euro gekauft – vor 5 Jahren habe ich für das 1-GB-Microdrive noch 170 Euro bezahlt… Nächste Anschaffungen: eine weitere Speicherkarte und einen weiteren Akku. Und ich hoffe darauf dass Nikon dieses Jahr noch einige lichtstarke DX-Festbrennweiten mit Ultraschallmotor rausbringt; 85mm oder 105mm wären nett…

 
Erschienen am Mittwoch, 11.03.2009 @ 22:31
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1 Kommentar zu “D90”

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  1. richard
    23.04.2009 @ 16:31 Link

    Hi,

    na da muss dann ja noch 3 jahre Warten….

    Hast Du schon mal Staub vom Sensor entfernt?

    11.000 Bilder kommt mir aber etwas wenig vor.

    Gruß aus ER

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