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Kommentare zum Artikel Oben ohne: Warum ich gegen das Tragen von Fahrradhelmen bin Hier stehen Ergänzungen, Berichtigungen oder andere Kommentare zum o.g. Artikel. Allen hier stehenden Veröffentlichungen
ging selbstverständlich das Einverständnis der Autorin oder des Autors voraus. Subject: Re: Artikel zu Radhelmen Date: Sat, 01 Jan 2000 11:10:19 +0100 From: Elke Bock <e.bock@gmx.de> Hallo Stefan, guter Artikel, finde ich. 2 Anmerkungen: > Dafür sinkt die Zahl der Radfahrer insgesamt um > rund ein Drittel, was beträchtliche Auswirkungen auf die Kosten des > Gesundheitswesens haben dürfte (mehr Herz-/Kreislauferkrankungen), > da ein Drittel der Bevölkerung die an sich sehr gesunde Sportart > Radfahren nicht mehr ausübt. Es ist nicht ein Drittel der Bevölkerung. Nicht mal ein Drittel der Teils der Bevölkerung, der vorher radgefahren ist. Die Reduzierung der gezählten Radfahrer setzt sich ja zusammen aus nicht mehr radfahren und weniger radfahren. Direkt falsch ist imho in diesem Zusammenhang "Sportart". Wer radfahren als Sport betreibt, wird (nahezu immer) auch weiter Sport treiben, wenn die Sportart Radfahren nicht mehr gefällt. Für das Aufhören kann der Helm nur Anlaß, nicht Grund sein. (Mal ganz abgesehen davon, daß im Radsport ohnehin schon seit ewig Helmpflicht - nur früher eben mit Lederkappe - gilt. Die Profis sind da Ausnahme.) Auch die Radtouren, die man wegen der Bewegung gemacht hat, werden ersetzt. Durch Wandern, Spaziergänge o.ä. Wer dies nicht tut, hätte imho auch mit den Radtouren aufgehört. Das Charakteristische am Radfahren ist ja gerade, daß hier eine Ausdauerbelastung praktisch nebenbei erfolgt, ohne dafür Sport treiben zu müssen. Und die, wenn man die entsprechende Fortbewegung anders erledigt, in der Regel eben nicht durch entsprechenden Sport kompensiert wird. > Wenn's auch wenig bringt, schaden kann's doch nicht. Die Überschrift paßt nicht ganz in die Logik des Artikels. Du behauptest ja, der Helm bringt nichts (und nicht wenig) gruß, elke |
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