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freimark's favorites
Willkommen zur zweiten Ausgabe meiner Surftipps!
Lange hat's gedauert, jetzt kommen die nächsten fünf
Links, die man unbedingt besuchen muss. Falls Du lernen willst,
wie man Spannbett-Tücher faltet oder Du ein frisches Magazin
für junge Leute suchst, dann bist Du hier richtig. Wenn Du
mal wieder eine ordentliche Portion Real-Satire brauchst und der
Zeitschriften-Laden am Bahnhof schon geschlossen hat, dann bist
Du hier richtig. Wenn Du knallharte Fakten für eine Arbeit
über Filme oder was auch immer brauchst, dann bist Du hier
richtig!
Es sei nochmal darauf hingewiesen, dass Du Dir die favorites auch per Mail zukommen lassen kannst, mehr dazu
bei Newsletter.
Alles, was Männern Spaß macht
Seit 1996 ist Herbert mit seinen Männerseiten im Netz. Seine
nützlichen und amüsanten Artikel richten sich an den
modernen Mann (für Frauen bestimmt auch nicht uninteressant).
Er bietet Inhalte in folgenden Kategorien an: Haushalt, Flirt,
Bett, Freizeit, Job, Mailing, Mannesworte, Neu-Neu-Neu, Geschenke,
»über mich« und Weihnachten.
Hinter Mailing verbirgt sich die Möglichkeit, sich über
Änderungen auf den Männerseiten auch per Mail informieren
zu lassen. Diese Änderungen stehen auch, wer hätte das
gedacht, in der Rubrik Neu-Neu-Neu. Die Kategorie Mannesworte
benötigt ein paar erklärende Worte: Auf Herberts Männerseiten
gibt es einen geschützten Bereich, zu dem nur Männer
Zutritt haben. Wer das Passwort dafür haben möchte,
muss Herbert in einer Mail überzeugen, dass der Aspirant
a) ein Mann ist und b) über achtzehn Jahre alt. Eine Auswahl
dieser Überzeugungsversuche steht bei den Männerworten.
Der Inhalt der Rubrik »über mich« dürfte
nicht schwer zu erraten sein. Aktuell zur Jahreszeit gibt es die
unvermeidliche Weihnachts-Ecke und ganzjährig (Männer
haben immer Geburtstag) stehen bei den Geschenken »ausgefallene
Geschenkideen für den Mann«.
Gehen wir etwas ins Detail, Herberts Männerseiten bieten
in circa 400 HTML-Dokumenten allerhand Nützliches und Texte
gegen Langeweile in der Mittagspause.
Hinter dem Link »Haushalt« findest Du alles, was selbständige
Männer zum Überleben brauchen. Wie man Spannbett-Tücher
faltet zum Beispiel. Oder ein bebilderter Bügelkurs, der
Foto-Rasurkurs, der Krawattenbindekurs und der Fliegenbindekurs.
Nützliche Tabellen für den nächsten Einkauf (Sockengrößen)
oder den nächsten Waschtag (welche Farben vertragen sich
in einem Waschgang, welche nicht). Das Männer auch andere
Kochanleitungen schreiben, beweist das Gnocchi-Rezept mit einer
Gliederung in Preface, Hardware Requirements, Software Requirements,
Timescale und Compiling Directions (bzw. Critical Breakpoints
und Multithread Directions).
Für alle, die's nicht erwarten können, ein paar Worte
zur Bett-Rubrik: Die Artikel dort klären auf, zum Beispiel
über die geheimen Tricks der Frauen, wie sie Männer
zu ungewolltem Sex zwingen. Oder die Vorteile eines Sex-freien
Lebens. Natürlich wird nicht nur Enthaltsamkeit gepredigt,
Herbert zeigt uns auch die andere Seite: Wie man Tomb Raider patcht,
um mit einer nackten Lara Croft durch Venedig zu stapfen, diverse
Erotik-Comics und der Zugang zum geschützten Bereich, mit
den schärferen Sachen.
Zum Abschluss noch ein paar Zeilen zur Flirt-Rubrik. Frauen wollen
erobert werden, das wissen Männer. Herbert gibt einige mehr
oder weniger nützliche Hinweise, wie's vielleicht klappt,
damit Mann am nächsten Morgen nicht alleine frühstücken
muss. Das T-Shirt für Draufgänger, Informationen zur
Körpersprache, Frauen beurteilen Anmachsprüche, Bar-Sprüche
die man keinesfalls verwenden sollte oder Flirt-E-Mails.
>> Männerseiten
>> Männer
kochen anders: Gnocchi
Jetzt:
Seit 1993 hat die Süddeutsche Zeitung (SZ) immer montags
eine Beilage für Jugendliche und junge Leute (unter 30, wie
man an den Leserbriefen erkennen kann, sorry). Es lohnt sich,
montags die SZ zu kaufen und beim Herausschütteln der Werbung
darauf zu achten, was einem da so entgegen kommt. Ich würde
das hier nicht schreiben, wenn jetzt: (so der Name dieses
Magazins) nicht eine Web-Präsenz hätte. Das Besondere
dabei ist, abgesehen von den sehr lesenswerten Texten, dass im
Netz die gleichen Inhalte stehen wie im Web, ausnahmslos. Das
hat man selten, das eine Publikation zusätzlich zur Print-Ausgabe
auch noch vollständig und kostenlos online zu finden ist.
Was steht in jetzt:?
Den Anfang macht die Rubrik »Was für eine Woche«
mit einem Überblick, was in dieser Woche von Interesse ist:
November-Nieselregen macht struppiges Haar, am Montag kommt ein
neues Album von den Beastie Boys und von Selig, ATP-Weltmeisterschaft,
neue Kinofilme am Start, im November 1621 waren die Pilgerväter
in Amerika fast seit einem Jahr, Prince/Symbol/TAFKAP/The Artist
bei Harald Schmidt, noch ein Nutella-Glas kaufen (aus der Ausgabe
47/99).
Es gibt immer eine Titelgeschichte (in 46/99 drehte sich alles
um den Satz »Bin ich jetzt schon drin?«, sehr lesenswerte
Ausgabe rund ums Internet, ist über's Archiv abrufbar), manchmal
ein Interview, immer einen Kulturteil (neue CDs, Bücher,
Kinofilme). Ab und an (wie in 47/99) die Rubrik »Lernen
von den Alten«, in jeder Ausgabe »Nur für Jungs/Nur
für Mädchen« mit unterschiedlichen Ansichten zum
Thema Baden oder zu Internet-Mode.
»Schule und Beruf« mit der Vorstellung von Berufen
und Möglichkeiten zur Ausbildung (mit Kontaktadressen).
Ein jetzt-Magazin endet mit den Leserbriefen und der »guten
Frage«, auf die andere Leser antworten: »Ich möchte
nach den Sternen greifen. Du auch? Meine Eltern haben keine Ahnung
vom Internet. Deine auch?« Ganz zum Schluss die Rubrik »Lebenswert«,
mit 25 Gründen, diese Woche zu leben. Klingt seltsam, ist
aber recht nett zu lesen, weil man sich an Dinge erinnert, die
man nach einem Zehn-Stunden-Arbeitstag nicht unbedingt im Kopf
hat: »aufwachen und nicht weiterschlafen wollen, dass meine
Festplatte endlich wieder lebt, freitags keine Vorlesung haben...«
(alle: 48/99).
Man merkt, die Zielgruppe ist eindeutig junges Publikum. Wer sich
zu den 15- bis 25-jährigen zählt, sollte auf jeden Fall
bei jetzt: vorbeischauen, jeden Montag neu am Kiosk oder
im Web.
>> jetzt
Satire darf alles
Markus Gansel versammelt auf seiner Seite Texte, mit denen man
sich prima gegen aufkommende Langeweile wehren kann: Seitenweise
Zitate von mehr oder weniger berühmten Leuten gehören
da noch zu den harmlosen Sachen, ebenso das Bundeswehr-Lexikon
(»Arsch: Dieses Körperteil muss ein Soldat im 'Stillgestanden'
so zusammenpressen können, dass a: den Filzläusen die
Augen tränen, b: ein 5-Mark-Stück die Prägung verliert,
c: man damit einen Nagel aus der Wand ziehen kann«) und
das Wörterbuch Ruhrpott-Deutsch (»betuppen: jmd. um
einen geringen Betrag betrügen, z.B. an der Ladenkasse '60
Pfennich Wechselgeld zuwenich, die alte Schickse anne Kasse hat
mich schonwiedama betuppt.'«).
Lustig wird's auf den Seiten »für den Atheisten«
mit Zitaten und Aphorismen oder aus »den Schriften religiöser
Fanatiker«, das Bibel-Lexikon, »Schöner Morden
mit der Bibel« (»Stürze eine Frau aus dem Fenster,
lass ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere
die Überreste an die Hunde. 2. Könige 9,33«).
Auf seinen blutrünstigen Seiten schreibt Markus Gansel über
Henker, kuriose Todesarten und Selbstmordversuche oder mittelalterliche
Hinrichtungsmethoden.
Die Unmoralische hat außerdem Seiten im Angebot,
»die die Welt nicht braucht« (Ich über mich,
absolut unnötiges Wissen, Bildung heucheln -- leicht gemacht,
Bauernregeln, Klosprüche, 25 Dinge die man beim Sex nicht
sagen sollte in drei Teilen...).
Die Highlights auf Markus' Seiten sind die Chroniken. So
trägt er zum Beispiel in bereits 14 Folgen die »Chronik
des Wahnsinns« zusammen (Zu betrunken für den Atemalkoholtest,
im Vollrausch zur Polizei, nackter Räuber vor Gericht, Tochter
empfing Flaschenpost ihres Vaters nach 85 Jahren, Haxn stiegen
zu Kopf, Bügeln für 10.000 DM im Monat...) und berichtet hier
gesammelt über Dinge, die man nicht glauben würde wenn
man sie nicht ab und an selbst in der Zeitung liest; bei Markus
kommt's ganz dick.
Von der Chronik des Wahnsinns gibt es auch ein Bundeswehr-Spezial
und Ableger in Form der Chroniken der Irrtümer und Niederlagen,
der unglaublichen Zufälle, der dümmsten Ganoven oder
der seltsamsten Gesetze. Die Chronik der kuriosesten Namen darf
nicht fehlen (Rainer Hohn gibt es in deutschen Telefonbüchern
sechsmal, ebenso vertreten sind Tim Buktu, Axel Schweiß,
Maria Kron, Anna Nass, Hans Wurst; perfekte Symbiosen von Name
und Beruf: Dr. Steinmetz, Zahnarzt; Dr. Fleischer, Tierarzt; Dr.
Tierarzt, Tierarzt; K. Augendübler, Augenoptiker) und zum
guten Schluss die Chronik der verpassten Weltuntergänge (31.12.999,
verkündet von Papst Sylvester II., 1532, 1538 und 1541, alle
Martin Luther, 1666, verkündet von allen möglichen Leuten,
1999 und 2000, verkündet von allen möglichen Leuten,
22.12.2012 »verkündet« vom Maya-Kalender).
Die Unmoralische von Markus Gansel ist eine Seite in der
sich Leute stundenlang austoben können, die sich zu den folgenden
Personenkreisen zählen: Atheisten und solche die es werden
wollen, Fans von Chroniken, Leute die zu viel Zeit in der Mittagspause
haben.
>> Die
Unmoralische
Das Wissen der Welt
Die Encyclopædia Britannicagilt als das größte
Nachschlagewerk der Welt, wer Englisch lesen kann und auf der
Suche nach einer Erklärung zu einem Wort ist, sollte unbedingt
die Britannica ansteuern. Seit Anfang November 1999 kann jeder
kostenlos im gesamten Datenbestand recherchieren.
Ich möchte die Britannica mal anhand des Beispiels »millennium«
vorstellen. Beginnen wir mal damit, dass man die exakte Schreibweise
eines Wortes kennen muss. Die beliebte aber falsche Schreibweise
»millenium« (nur ein Nordpol statt zwei) führt
zu keinem Ergebnis. Wenn man die Schreibung des gesuchten Begriffs
nicht kennt, kann man nicht in einer alphabetischen Liste
suchen, es gäbe lediglich die Möglichkeit, über
ein Sachgebiet fündig zu werden (15 Sachgebiete: Arts, Books,
Business, Education, Health, History, Philosophy, Politics, Religion,
Science, Society, Sports, Technology, Travel, World). Fährt
man über eines der Sachgebiete, klappt ein Menü auf,
mit dem man weiter verzweigen kann, und zwar zu »News and
Features«, »The Web's Best Sites« und »Encyclopædia
Britannica«. Richtig gesehen: Auf britannica.com gibt es
nicht nur die komplette Enzyklopädie, sondern auch Nachrichten,
Specials und weiterführende Links.
Ich gebe also »millennium« als Stichwort ein und wenig
später erscheint eine Liste mit einem kurzen Abschnitt aus
der Britannica (»in Christian theology, the 1,000-year period
when Jesus Christ will return and establish his kingdom on Earth.
Among early Christians the idea of millennialism, or millenarianism,
derived chiefly from Jewish eschatological expectations and usually
implied the nearness of the triumph of Christians over the world.«),
mit der Option, sich den vollständigen Artikel anzeigen zu
lassen (dazu gleich mehr). Neben diesem Ausschnitt stehen einem
noch folgende Optionen zur Verfügung: »More General
(Christianity)« für eine allgemeinere Abfrage (das
würde in diesem Fall zu einer ebenso gestalteten Seite über
das Christentum führen, dort übrigens mit der zusätzlichen
Option »More Specific« mit Einträgen wie »deadly
sin«, »catechism«, »Bible«...) oder
»Also Related: Second Coming« zu einem verwandten
Artikel (hier: über die Rückkehr des christlichen Erlösers).
Unter dem kurzen Ausschnitt aus der Britannica sind auf der gleichen
Seite drei Spalten: »The Web's Best Sites«, »Magazines«
und »Related Books«. Wer also wünscht, mit weiterführender
Literatur erschlagen zu werden, kann das hier bekommen. Die »Web's
best Sites« sind nach einem Ranking sortiert (ganz oben
steht ein Link mit einer ausführlichen Inhaltsbeschreibung
zu »Science for the Millennium: University of Illinois«),
die »Magazines« bieten bei dieser Suche hauptsächlich
Ergebnisse aus der PC-World (wahrscheinlich wegen dem Micron
Millennia, der in den »Top 20 power desktops«
geführt wird). Die Liste der verwandten Bücher hält
Titel parat wie »Hope for a New Millennium« oder »50
Urgent Things You Need to Do Before the Millennium«.
Hat man sich dafür entschieden, sich den vollständigen
Eintrag in der Britannica anzusehen, bekommt man einen ausführlichen
Artikel zum Wort »millennium«, hauptsächlich
im Zusammenhang mit Religion und Geschichte. Auch auf dieser Seite
hat man noch Möglichkeiten: Man kann sich den Artikel in
einer Druckversion ansehen oder ihn an eine E-Mail-Adresse verschicken.
Alternativ kann man weiter stöbern; am Fuss der Seite befinden
sich Links zu »Information about this topic in other articles«,
zum Beispiel: »motivation for Crusades; The effects of religion;
from crusade« oder »Radical Pietism; Germany; from
Protestantism, history of«
Ich kann nur wiederholen, was ich anfangs geschrieben habe: Wer
fundierte Informationen sucht, kommt an der Britannica nicht vorbei.
Leider ist ein 4er Browser erforderlich und für die Menüs
braucht's wegen DHTML Javascript.
>> Encyclopædia
Britannica
Die beste Film-Seite wo gibt
Meine nächste Empfehlung ist die IMDB, die »Internet
Movie Database«, deren gewaltiger Datenbestand kostenlos
abgefragt werden kann. Sehr zu empfehlen, wenn man beispielsweise
wissen möchte, in welchen Filmen Erika Eleniak (war nicht
nur in über zwanzig Filmen dabei, sondern auch in den ersten
Baywatch-Staffeln) mitwirkte und man(n) kein Interesse an ihren
Nacktfotos aus dem Playboy hat, die einem eine gewöhnliche
Suchmaschine ausspuckt.
Ein Beispiel am Film »The Matrix« von den Wachowski-Brüdern:
Die Suche führt zu einer Ergebnisseite mit den »Most
popular title searches« und weiter unten allen Treffern.
Der Film mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne
Moss ist als erster Treffer bei den meistgesuchten Titeln mit
der Jahreszahl der Entstehung (1999) aufgeführt. Ein Klick
darauf bringt mich zur Hauptseite von Matrix mit den wichtigsten
Angaben: Regie, Buch, Genres, Werbezeile, User Rating (dazu gleich
mehr), ggf. Platzierung in der Top250 (kommt auch gleich noch),
eine Kurzbeschreibung, einem Kommentar und den wichtigsten Schauspielern
aus dem Film. Weiterhin aufgeführt sind die Altersfreigaben
in verschiedenen Ländern (»Rated R for sci-fi violence
and brief language«), die Laufzeit, Produktionsland und
-sprache, Farbformat, Tonverfahren und ein Kommentar
in voller Länge.
So, wo fange ich an?
Alle Namen sind mit Links unterlegt, klicke ich einen Namen an,
dann bekomme ich alle Filme und Serien, in denen diese Person
in irgendeiner Weise mitgewirkt hat (Actor, Director, Producer...).
Mit Links wird auch sonst nicht gespart (ich könnte von den
Genres »Action« anklicken und würde Actionfilme
aufgelistet bekommen), man kann sich mehr Kommentare ansehen,
mehr Werbezeilen, mehr Credits, mehr Filme mit einem bestimmten
Produktionsland, einer bestimmten Altersfreigabe, Sprache, Farbformat,
Tonverfahren... ALLES!
Aber langsam, das war nur das Hauptfenster, es gibt noch mehr
Möglichkeiten auf der linken Seite des Bildschirms: Kombinierte
Detailangaben, vollständige Besetzung und Stab, beteiligte
Firmen, die bereits erwähnten Kritiken, ggf. Nominierungen
und Auszeichnungen, Inhaltsangaben, Stichworte zum Inhalt, Dialogzitate
(»Agent Smith: 'Never send a human to do a machine's job.'«),
Trivia-Informationen (triviale Daten wie zum Beispiel: »The
glyphs on the computer screens, with the exception of the call
traces, consists of reversed letters, numbers, and Japanese katakana
characters.«), ggf. Pannen (Goofs) oder Informationen zum
Soundtrack, Ulkiges im Abspann (Outtakes oder Szenen nach dem
Abspann), Alternativfassungen (z.B. runtergeschnittene Fassungen
in anderen Ländern), Bezüge zu anderen Filmen (selbstredend
wieder mit Querverweisen), zu kaufen bei, Einspielergebnisse,
Starttermine, Drehorte, technische Angaben, Laserdiscs, DVDs und
Literatur, Werbezeilen, Trailer, Filmplakate.
Was bietet die IMDB noch?
Zum Beispiel sämtliche Daten zu diversen Filmpreisen (über
300), allen voran natürlich die Academy Awards (aka 'Oscar')
und die Preise des Cannes Film Festival, aber auch die »Berlin
International Film Festival« (die Berlinale mit dem Goldenen
Bären).
Wie bereits erwähnt, können registrierte Nutzer der
IMDB Filme bewerten. Das eignet sich ideal, um diverse Listen
zu erstellen, wie die Top250 über alle Genres oder die Top50
über verschiedene Genres und Kategorien (Action, Film-Noir,
Thriller, Adventure, Comedy, Drama, Horror, Sci-Fi...). Hier die
ersten zwanzig Plätze der Top250:
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