Wer Informationen zu früheren, aktuellen oder kommenden Filmen sucht, zu Schauspielern, Directors oder Produzenten oder zu allen möglichen Preisen die auf diesem Planeten an Filme verliehen werden, muss zur IMDB, daran führt kein Weg vorbei.
>> Internet Movie Database

my two cents ist nicht verantwortlich für die Inhalte anderer Web-Sites.

»Vielleicht sollten wir doch das Licht ausschalten.«
25 Dinge, die man beim Sex nicht sagen sollte (von Markus Gansels unmoralischer Homepage)

29. November 1999, Ausgabe 2/99

freimark's favorites

Willkommen zur zweiten Ausgabe meiner Surftipps!
Lange hat's gedauert, jetzt kommen die nächsten fünf Links, die man unbedingt besuchen muss. Falls Du lernen willst, wie man Spannbett-Tücher faltet oder Du ein frisches Magazin für junge Leute suchst, dann bist Du hier richtig. Wenn Du mal wieder eine ordentliche Portion Real-Satire brauchst und der Zeitschriften-Laden am Bahnhof schon geschlossen hat, dann bist Du hier richtig. Wenn Du knallharte Fakten für eine Arbeit über Filme oder was auch immer brauchst, dann bist Du hier richtig!
Es sei nochmal darauf hingewiesen, dass Du Dir die favorites auch per Mail zukommen lassen kannst, mehr dazu bei Newsletter.

Alles, was Männern Spaß macht
Seit 1996 ist Herbert mit seinen Männerseiten im Netz. Seine nützlichen und amüsanten Artikel richten sich an den modernen Mann (für Frauen bestimmt auch nicht uninteressant). Er bietet Inhalte in folgenden Kategorien an: Haushalt, Flirt, Bett, Freizeit, Job, Mailing, Mannesworte, Neu-Neu-Neu, Geschenke, »über mich« und Weihnachten.
Hinter Mailing verbirgt sich die Möglichkeit, sich über Änderungen auf den Männerseiten auch per Mail informieren zu lassen. Diese Änderungen stehen auch, wer hätte das gedacht, in der Rubrik Neu-Neu-Neu. Die Kategorie Mannesworte benötigt ein paar erklärende Worte: Auf Herberts Männerseiten gibt es einen geschützten Bereich, zu dem nur Männer Zutritt haben. Wer das Passwort dafür haben möchte, muss Herbert in einer Mail überzeugen, dass der Aspirant a) ein Mann ist und b) über achtzehn Jahre alt. Eine Auswahl dieser Überzeugungsversuche steht bei den Männerworten.
Der Inhalt der Rubrik »über mich« dürfte nicht schwer zu erraten sein. Aktuell zur Jahreszeit gibt es die unvermeidliche Weihnachts-Ecke und ganzjährig (Männer haben immer Geburtstag) stehen bei den Geschenken »ausgefallene Geschenkideen für den Mann«.
Gehen wir etwas ins Detail, Herberts Männerseiten bieten in circa 400 HTML-Dokumenten allerhand Nützliches und Texte gegen Langeweile in der Mittagspause.
Hinter dem Link »Haushalt« findest Du alles, was selbständige Männer zum Überleben brauchen. Wie man Spannbett-Tücher faltet zum Beispiel. Oder ein bebilderter Bügelkurs, der Foto-Rasurkurs, der Krawattenbindekurs und der Fliegenbindekurs. Nützliche Tabellen für den nächsten Einkauf (Sockengrößen) oder den nächsten Waschtag (welche Farben vertragen sich in einem Waschgang, welche nicht). Das Männer auch andere Kochanleitungen schreiben, beweist das Gnocchi-Rezept mit einer Gliederung in Preface, Hardware Requirements, Software Requirements, Timescale und Compiling Directions (bzw. Critical Breakpoints und Multithread Directions).
Für alle, die's nicht erwarten können, ein paar Worte zur Bett-Rubrik: Die Artikel dort klären auf, zum Beispiel über die geheimen Tricks der Frauen, wie sie Männer zu ungewolltem Sex zwingen. Oder die Vorteile eines Sex-freien Lebens. Natürlich wird nicht nur Enthaltsamkeit gepredigt, Herbert zeigt uns auch die andere Seite: Wie man Tomb Raider patcht, um mit einer nackten Lara Croft durch Venedig zu stapfen, diverse Erotik-Comics und der Zugang zum geschützten Bereich, mit den schärferen Sachen.
Zum Abschluss noch ein paar Zeilen zur Flirt-Rubrik. Frauen wollen erobert werden, das wissen Männer. Herbert gibt einige mehr oder weniger nützliche Hinweise, wie's vielleicht klappt, damit Mann am nächsten Morgen nicht alleine frühstücken muss. Das T-Shirt für Draufgänger, Informationen zur Körpersprache, Frauen beurteilen Anmachsprüche, Bar-Sprüche die man keinesfalls verwenden sollte oder Flirt-E-Mails.
>> Männerseiten
>> Männer kochen anders: Gnocchi

Jetzt:
Seit 1993 hat die Süddeutsche Zeitung (SZ) immer montags eine Beilage für Jugendliche und junge Leute (unter 30, wie man an den Leserbriefen erkennen kann, sorry). Es lohnt sich, montags die SZ zu kaufen und beim Herausschütteln der Werbung darauf zu achten, was einem da so entgegen kommt. Ich würde das hier nicht schreiben, wenn jetzt: (so der Name dieses Magazins) nicht eine Web-Präsenz hätte. Das Besondere dabei ist, abgesehen von den sehr lesenswerten Texten, dass im Netz die gleichen Inhalte stehen wie im Web, ausnahmslos. Das hat man selten, das eine Publikation zusätzlich zur Print-Ausgabe auch noch vollständig und kostenlos online zu finden ist.
Was steht in jetzt:?
Den Anfang macht die Rubrik »Was für eine Woche« mit einem Überblick, was in dieser Woche von Interesse ist: November-Nieselregen macht struppiges Haar, am Montag kommt ein neues Album von den Beastie Boys und von Selig, ATP-Weltmeisterschaft, neue Kinofilme am Start, im November 1621 waren die Pilgerväter in Amerika fast seit einem Jahr, Prince/Symbol/TAFKAP/The Artist bei Harald Schmidt, noch ein Nutella-Glas kaufen (aus der Ausgabe 47/99).
Es gibt immer eine Titelgeschichte (in 46/99 drehte sich alles um den Satz »Bin ich jetzt schon drin?«, sehr lesenswerte Ausgabe rund ums Internet, ist über's Archiv abrufbar), manchmal ein Interview, immer einen Kulturteil (neue CDs, Bücher, Kinofilme). Ab und an (wie in 47/99) die Rubrik »Lernen von den Alten«, in jeder Ausgabe »Nur für Jungs/Nur für Mädchen« mit unterschiedlichen Ansichten zum Thema Baden oder zu Internet-Mode.
»Schule und Beruf« mit der Vorstellung von Berufen und Möglichkeiten zur Ausbildung (mit Kontaktadressen).
Ein jetzt-Magazin endet mit den Leserbriefen und der »guten Frage«, auf die andere Leser antworten: »Ich möchte nach den Sternen greifen. Du auch? Meine Eltern haben keine Ahnung vom Internet. Deine auch?« Ganz zum Schluss die Rubrik »Lebenswert«, mit 25 Gründen, diese Woche zu leben. Klingt seltsam, ist aber recht nett zu lesen, weil man sich an Dinge erinnert, die man nach einem Zehn-Stunden-Arbeitstag nicht unbedingt im Kopf hat: »aufwachen und nicht weiterschlafen wollen, dass meine Festplatte endlich wieder lebt, freitags keine Vorlesung haben...« (alle: 48/99).
Man merkt, die Zielgruppe ist eindeutig junges Publikum. Wer sich zu den 15- bis 25-jährigen zählt, sollte auf jeden Fall bei jetzt: vorbeischauen, jeden Montag neu am Kiosk oder im Web.
>> jetzt

Satire darf alles
Markus Gansel versammelt auf seiner Seite Texte, mit denen man sich prima gegen aufkommende Langeweile wehren kann: Seitenweise Zitate von mehr oder weniger berühmten Leuten gehören da noch zu den harmlosen Sachen, ebenso das Bundeswehr-Lexikon (»Arsch: Dieses Körperteil muss ein Soldat im 'Stillgestanden' so zusammenpressen können, dass a: den Filzläusen die Augen tränen, b: ein 5-Mark-Stück die Prägung verliert, c: man damit einen Nagel aus der Wand ziehen kann«) und das Wörterbuch Ruhrpott-Deutsch (»betuppen: jmd. um einen geringen Betrag betrügen, z.B. an der Ladenkasse '60 Pfennich Wechselgeld zuwenich, die alte Schickse anne Kasse hat mich schonwiedama betuppt.'«).
Lustig wird's auf den Seiten »für den Atheisten« mit Zitaten und Aphorismen oder aus »den Schriften religiöser Fanatiker«, das Bibel-Lexikon, »Schöner Morden mit der Bibel« (»Stürze eine Frau aus dem Fenster, lass ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. 2. Könige 9,33«). Auf seinen blutrünstigen Seiten schreibt Markus Gansel über Henker, kuriose Todesarten und Selbstmordversuche oder mittelalterliche Hinrichtungsmethoden.
Die Unmoralische hat außerdem Seiten im Angebot, »die die Welt nicht braucht« (Ich über mich, absolut unnötiges Wissen, Bildung heucheln -- leicht gemacht, Bauernregeln, Klosprüche, 25 Dinge die man beim Sex nicht sagen sollte in drei Teilen...).
Die Highlights auf Markus' Seiten sind die Chroniken. So trägt er zum Beispiel in bereits 14 Folgen die »Chronik des Wahnsinns« zusammen (Zu betrunken für den Atemalkoholtest, im Vollrausch zur Polizei, nackter Räuber vor Gericht, Tochter empfing Flaschenpost ihres Vaters nach 85 Jahren, Haxn stiegen zu Kopf, Bügeln für 10.000 DM im Monat...) und berichtet hier gesammelt über Dinge, die man nicht glauben würde wenn man sie nicht ab und an selbst in der Zeitung liest; bei Markus kommt's ganz dick.
Von der Chronik des Wahnsinns gibt es auch ein Bundeswehr-Spezial und Ableger in Form der Chroniken der Irrtümer und Niederlagen, der unglaublichen Zufälle, der dümmsten Ganoven oder der seltsamsten Gesetze. Die Chronik der kuriosesten Namen darf nicht fehlen (Rainer Hohn gibt es in deutschen Telefonbüchern sechsmal, ebenso vertreten sind Tim Buktu, Axel Schweiß, Maria Kron, Anna Nass, Hans Wurst; perfekte Symbiosen von Name und Beruf: Dr. Steinmetz, Zahnarzt; Dr. Fleischer, Tierarzt; Dr. Tierarzt, Tierarzt; K. Augendübler, Augenoptiker) und zum guten Schluss die Chronik der verpassten Weltuntergänge (31.12.999, verkündet von Papst Sylvester II., 1532, 1538 und 1541, alle Martin Luther, 1666, verkündet von allen möglichen Leuten, 1999 und 2000, verkündet von allen möglichen Leuten, 22.12.2012 »verkündet« vom Maya-Kalender).
Die Unmoralische von Markus Gansel ist eine Seite in der sich Leute stundenlang austoben können, die sich zu den folgenden Personenkreisen zählen: Atheisten und solche die es werden wollen, Fans von Chroniken, Leute die zu viel Zeit in der Mittagspause haben.
>> Die Unmoralische

Das Wissen der Welt
Die Encyclopædia Britannicagilt als das größte Nachschlagewerk der Welt, wer Englisch lesen kann und auf der Suche nach einer Erklärung zu einem Wort ist, sollte unbedingt die Britannica ansteuern. Seit Anfang November 1999 kann jeder kostenlos im gesamten Datenbestand recherchieren.
Ich möchte die Britannica mal anhand des Beispiels »millennium« vorstellen. Beginnen wir mal damit, dass man die exakte Schreibweise eines Wortes kennen muss. Die beliebte aber falsche Schreibweise »millenium« (nur ein Nordpol statt zwei) führt zu keinem Ergebnis. Wenn man die Schreibung des gesuchten Begriffs nicht kennt, kann man nicht in einer alphabetischen Liste suchen, es gäbe lediglich die Möglichkeit, über ein Sachgebiet fündig zu werden (15 Sachgebiete: Arts, Books, Business, Education, Health, History, Philosophy, Politics, Religion, Science, Society, Sports, Technology, Travel, World). Fährt man über eines der Sachgebiete, klappt ein Menü auf, mit dem man weiter verzweigen kann, und zwar zu »News and Features«, »The Web's Best Sites« und »Encyclopædia Britannica«. Richtig gesehen: Auf britannica.com gibt es nicht nur die komplette Enzyklopädie, sondern auch Nachrichten, Specials und weiterführende Links.
Ich gebe also »millennium« als Stichwort ein und wenig später erscheint eine Liste mit einem kurzen Abschnitt aus der Britannica (»in Christian theology, the 1,000-year period when Jesus Christ will return and establish his kingdom on Earth. Among early Christians the idea of millennialism, or millenarianism, derived chiefly from Jewish eschatological expectations and usually implied the nearness of the triumph of Christians over the world.«), mit der Option, sich den vollständigen Artikel anzeigen zu lassen (dazu gleich mehr). Neben diesem Ausschnitt stehen einem noch folgende Optionen zur Verfügung: »More General (Christianity)« für eine allgemeinere Abfrage (das würde in diesem Fall zu einer ebenso gestalteten Seite über das Christentum führen, dort übrigens mit der zusätzlichen Option »More Specific« mit Einträgen wie »deadly sin«, »catechism«, »Bible«...) oder »Also Related: Second Coming« zu einem verwandten Artikel (hier: über die Rückkehr des christlichen Erlösers).
Unter dem kurzen Ausschnitt aus der Britannica sind auf der gleichen Seite drei Spalten: »The Web's Best Sites«, »Magazines« und »Related Books«. Wer also wünscht, mit weiterführender Literatur erschlagen zu werden, kann das hier bekommen. Die »Web's best Sites« sind nach einem Ranking sortiert (ganz oben steht ein Link mit einer ausführlichen Inhaltsbeschreibung zu »Science for the Millennium: University of Illinois«), die »Magazines« bieten bei dieser Suche hauptsächlich Ergebnisse aus der PC-World (wahrscheinlich wegen dem Micron Millennia, der in den »Top 20 power desktops« geführt wird). Die Liste der verwandten Bücher hält Titel parat wie »Hope for a New Millennium« oder »50 Urgent Things You Need to Do Before the Millennium«.
Hat man sich dafür entschieden, sich den vollständigen Eintrag in der Britannica anzusehen, bekommt man einen ausführlichen Artikel zum Wort »millennium«, hauptsächlich im Zusammenhang mit Religion und Geschichte. Auch auf dieser Seite hat man noch Möglichkeiten: Man kann sich den Artikel in einer Druckversion ansehen oder ihn an eine E-Mail-Adresse verschicken. Alternativ kann man weiter stöbern; am Fuss der Seite befinden sich Links zu »Information about this topic in other articles«, zum Beispiel: »motivation for Crusades; The effects of religion; from crusade« oder »Radical Pietism; Germany; from Protestantism, history of«
Ich kann nur wiederholen, was ich anfangs geschrieben habe: Wer fundierte Informationen sucht, kommt an der Britannica nicht vorbei.
Leider ist ein 4er Browser erforderlich und für die Menüs braucht's wegen DHTML Javascript.
>> Encyclopædia Britannica

Die beste Film-Seite wo gibt
Meine nächste Empfehlung ist die IMDB, die »Internet Movie Database«, deren gewaltiger Datenbestand kostenlos abgefragt werden kann. Sehr zu empfehlen, wenn man beispielsweise wissen möchte, in welchen Filmen Erika Eleniak (war nicht nur in über zwanzig Filmen dabei, sondern auch in den ersten Baywatch-Staffeln) mitwirkte und man(n) kein Interesse an ihren Nacktfotos aus dem Playboy hat, die einem eine gewöhnliche Suchmaschine ausspuckt.
Ein Beispiel am Film »The Matrix« von den Wachowski-Brüdern: Die Suche führt zu einer Ergebnisseite mit den »Most popular title searches« und weiter unten allen Treffern. Der Film mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss ist als erster Treffer bei den meistgesuchten Titeln mit der Jahreszahl der Entstehung (1999) aufgeführt. Ein Klick darauf bringt mich zur Hauptseite von Matrix mit den wichtigsten Angaben: Regie, Buch, Genres, Werbezeile, User Rating (dazu gleich mehr), ggf. Platzierung in der Top250 (kommt auch gleich noch), eine Kurzbeschreibung, einem Kommentar und den wichtigsten Schauspielern aus dem Film. Weiterhin aufgeführt sind die Altersfreigaben in verschiedenen Ländern (»Rated R for sci-fi violence and brief language«), die Laufzeit, Produktionsland und -sprache, Farbformat, Tonverfahren und ein Kommentar in voller Länge.
So, wo fange ich an?
Alle Namen sind mit Links unterlegt, klicke ich einen Namen an, dann bekomme ich alle Filme und Serien, in denen diese Person in irgendeiner Weise mitgewirkt hat (Actor, Director, Producer...). Mit Links wird auch sonst nicht gespart (ich könnte von den Genres »Action« anklicken und würde Actionfilme aufgelistet bekommen), man kann sich mehr Kommentare ansehen, mehr Werbezeilen, mehr Credits, mehr Filme mit einem bestimmten Produktionsland, einer bestimmten Altersfreigabe, Sprache, Farbformat, Tonverfahren... ALLES!
Aber langsam, das war nur das Hauptfenster, es gibt noch mehr Möglichkeiten auf der linken Seite des Bildschirms: Kombinierte Detailangaben, vollständige Besetzung und Stab, beteiligte Firmen, die bereits erwähnten Kritiken, ggf. Nominierungen und Auszeichnungen, Inhaltsangaben, Stichworte zum Inhalt, Dialogzitate (»Agent Smith: 'Never send a human to do a machine's job.'«), Trivia-Informationen (triviale Daten wie zum Beispiel: »The glyphs on the computer screens, with the exception of the call traces, consists of reversed letters, numbers, and Japanese katakana characters.«), ggf. Pannen (Goofs) oder Informationen zum Soundtrack, Ulkiges im Abspann (Outtakes oder Szenen nach dem Abspann), Alternativfassungen (z.B. runtergeschnittene Fassungen in anderen Ländern), Bezüge zu anderen Filmen (selbstredend wieder mit Querverweisen), zu kaufen bei, Einspielergebnisse, Starttermine, Drehorte, technische Angaben, Laserdiscs, DVDs und Literatur, Werbezeilen, Trailer, Filmplakate.
Was bietet die IMDB noch?
Zum Beispiel sämtliche Daten zu diversen Filmpreisen (über 300), allen voran natürlich die Academy Awards (aka 'Oscar') und die Preise des Cannes Film Festival, aber auch die »Berlin International Film Festival« (die Berlinale mit dem Goldenen Bären).
Wie bereits erwähnt, können registrierte Nutzer der IMDB Filme bewerten. Das eignet sich ideal, um diverse Listen zu erstellen, wie die Top250 über alle Genres oder die Top50 über verschiedene Genres und Kategorien (Action, Film-Noir, Thriller, Adventure, Comedy, Drama, Horror, Sci-Fi...). Hier die ersten zwanzig Plätze der Top250:

Die besten Filme aller Zeiten (Top250-Auswertung der IMDB vom 29.11.99)

Platz Titel Jahr Stimmen
1 Godfather, The 1972 8,9/10 (19.286 Stimmen)
2 American Beauty 1999 8,8/10 (7.082 Stimmen)
3 Schindler's List 1993 8,8/10 (22.986 Stimmen)
4 Shawshank Redemption, The 1994 8,8/10 (28.640 Stimmen)
5 Casablanca 1942 8,7/10 (15.561 Stimmen)
6 Citizen Kane 1941 8,7/10 (12.889 Stimmen)
7 Star Wars 1977 8,7/10 (38.311 Stimmen)
8 Godfather: Part II, The 1974 8,6/10 (9.024 Stimmen)
9 One Flew Over the Cuckoo's Nest 1975 8,6/10 (14.960 Stimmen)
10 Dr. Strangelove 1964 8,6/10 (12.628 Stimmen)
11 Shichinin no samurai 1954 8,6/10 (3.571 Stimmen)
12 Saving Private Ryan 1998 8,6/10 (20.493 Stimmen)
13 Rear Window 1954 8,5/10 (7.690 Stimmen)
14 Raiders of the Lost Ark 1981 8,5/10 (21.058 Stimmen)
15 Psycho 1960 8,5/10 (10.828 Stimmen)
16 Empire Strikes Back, The 1980 8,5/10 (26.018 Stimmen)
17 Being John Malkovich 1999 8,5/10 (1.821 Stimmen)
18 Usual Suspects, The 1995 8,4/10 (22.965 Stimmen)
19 Sixth Sense, The 1999 8,4/10 (9.750 Stimmen)
20 Noth by Northwest 1959 8,4/10 (7.335 Stimmen)