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	<title>my two cents - Weblog von Stefan Freimark &#187; bank</title>
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	<description>Dysfunktion des geistigen Schließmuskels</description>
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		<title>Raider hei&#223;t jetzt Twix</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2004 16:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Briefkasten:


&#187;Ihre DiBa heisst jetzt ING-DiBa.&#171;


Die Umbenennung hat sich ja mal gelohnt.

+++

Wo ich grade dabei bin: Rechtschreibfehler, auch noch prominent auf dem Briefumschlag (im Brief selbst haben sie&#8217;s aber richtig geschrieben). Es hei&#223;t nicht &#187;heisst&#171;, auch nicht nach der neuen Rechtschreibung. Faustregel: Dort, wo man fr&#252;her Scharfes S schrieb, schreibt man es nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute im Briefkasten:</p>

<blockquote><div>
&raquo;Ihre DiBa heisst jetzt ING-DiBa.&laquo;
</div></blockquote>

<p>Die Umbenennung hat sich ja mal gelohnt.</p>

<p>+++</p>

<p>Wo ich grade dabei bin: Rechtschreibfehler, auch noch prominent auf dem Briefumschlag (im Brief selbst haben sie&#8217;s aber richtig geschrieben). Es hei&szlig;t nicht &raquo;heisst&laquo;, auch nicht nach der neuen Rechtschreibung. Faustregel: Dort, wo man fr&uuml;her <em>Scharfes S</em> schrieb, schreibt man es nach wie vor, wenn es auf einen langen Vokal oder einen Doppellaut (&raquo;ei&laquo;) folgt.<br />
<strong>Also:</strong> Stra&szlig;e, Fu&szlig;ball, Flo&szlig;, Scho&szlig;, Spa&szlig; (lange Vokale), hei&szlig;t (Doppellaut).<br />
<strong>Nicht:</strong> Strasse, heisst.<br />
<strong>Aber:</strong> Fluss, Fass, Schuss, Schloss (kurze Vokale).</p>

<p>Eine Ausnahme lasse ich nur in Dateinamen f&uuml;r das Web gelten.<br />
Aber ich muss zugeben, dass ich mit der Regel manchmal durcheinander komme und Doppel-S statt einfachem S schreiben will (obwohl sich da bei den Schreibweisen nichts ge&auml;ndert hat). ]]></content:encoded>
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		<title>Finanzielle Analphabeten</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2004 16:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist zwar schon etwas her, dennoch aktuell: Mitte M&#228;rz berichtete Spiegel-online &#252;ber eine Studie der Bertelsmann-Stiftung die frug, wie es um das Finanzwissen der Deutschen bestellt ist (siehe SPON, FTD, FAZ). Ergebnis: Nicht gut.
Eine &#228;hnliche Untersuchung gab es bereits vor einem 3/4-Jahr von der Commerzbank, die zu dem selben Ergebnis kam.


&#187;Einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ist zwar schon etwas her, dennoch aktuell: Mitte M&auml;rz berichtete Spiegel-online &uuml;ber eine Studie der Bertelsmann-Stiftung die frug, wie es um das Finanzwissen der Deutschen bestellt ist (siehe <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,290856,00.html">SPON</a>, <a href="http://www.ftd.de/bm/ga/1079170661161.html?nv=rs">FTD</a>, <a href="http://www.faz.net/s/Rub3B5979848A5C48F18F2FF729A7211ACE/Doc~ECC5AD0C2F8D3460A994994151770BF58~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a>). Ergebnis: Nicht gut.<br />
Eine &auml;hnliche Untersuchung <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,251692,00.html">gab es bereits</a> vor einem 3/4-Jahr von der Commerzbank, die zu dem selben Ergebnis kam.</p>

<blockquote><div>
<p>&raquo;Einer Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung zufolge sind die Deutschen nur schlecht &uuml;ber grundlegende Merkmale von Vorsorge- und Anlageprodukten wie Risiko, Rendite und Kosten informiert.</p>
<p>[...]</p>
<p>Diese Wissensdefizite gef&auml;hrdeten die individuelle Vorsorge. Finanziell Ahnungslose, von der Studie als &quot;Finanzielle Analphabeten&quot; bezeichnet, empf&auml;nden einfache Finanzfragen als besonders schwierig und f&uuml;hlten sich bei finanziellen Entscheidungen besonders unsicher.&laquo;</p>
</div></blockquote>

<p>27% der Befragten halten Aktien f&uuml;r eine sichere Anlageform. Und die Untersuchung bezog sich auf Befragungen aus den Jahren 2002 und 2003. Wer die letzten vier Jahre nicht in einer H&ouml;hle gelebt hat, sollte mitbekommen haben, dass man von einigen Aktiengesellschaften inzwischen nichts mehr h&ouml;rt. Gleichwohl bescheren Aktien dem Anleger langfristig die gr&ouml;&szlig;ten Renditen (was 50% wussten), aber diese Chance ist eben auch mit h&ouml;herem Risiko verbunden.<br />
20 der 35 Fragen der Commerzbank-Studie kann man sich bei Spiegel-online <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,251671,00.html">ansehen</a>. Es geht um Begriffe wie Inflation, Aufgaben der EZB, Verwendungsm&ouml;glichkeiten eines Bausparers oder Dividende.</p>

<p>Sicher, mit meiner Bankkaufmann-Ausbildung tue ich mich da etwas leichter; so ein paar Grundlagen sollten aber schon vorhanden sein. F&uuml;r seine Finanzen ist jeder selbst verantwortlich, und nicht der Bankberater auf der anderen Seite des Schreibtischs.</p>

<p>In diesem Zusammenhang: Im Spiegel <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-1341,00.html">8/2004</a> von Mitte Februar erschien auf Seite 38 ein <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,286437,00.html">Artikel</a> mit der &Uuml;berschrift &raquo;Langer Abschied&laquo; zum geplanten &raquo;Renten-Mindestniveau&laquo;. Wer den Spiegle noch auf dem Dachboden hat, sollte ihn nochmal aufschlagen, allen anderen empfehle ich, die 50 Cent f&uuml;r den Text auszugeben und als Investition in die Altersvorsorge zu betrachten.<br />
Das Mindestniveau der Rente im Jahr 2030 ist ein Witz: Ein Durchschnittsverdiener, der seit seinem 20. Lebensjahr gearbeitet hat und heute noch 1.100 Euro Rente bekommt, erh&auml;lt dann nur noch 880 Euro (wenn es denn so kommt). Wer nur f&uuml;nf Jahre weniger arbeitet, erh&auml;lt noch 780 Euro. Wer weniger als den Durchschnitt verdient (im Beispiel 80%) und 40 Jahre arbeitet, erh&auml;lt voraussichtlich 625 Euro &ndash; Sozialhilfe-Niveau.</p>

<p>Eigenvorsorge tut Not, gerade f&uuml;r junge Leute wie mich, die sich sicher nicht 2030 in den Ruhestand verabschieden, sondern weitere 10, 15 oder 20 Jahre sp&auml;ter.]]></content:encoded>
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		<title>Es reicht langsam wieder&#8230;</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/05/13/00978</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2003 22:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommt jetzt das Thema ec-Kartenbetrug eigentlich in jeder Panorama-Sendung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kommt jetzt das Thema ec-Kartenbetrug eigentlich in <em>jeder</em> Panorama-Sendung?]]></content:encoded>
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		<title>Die DiBa sprintet nach vorn</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/02/14/00739</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2003 21:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r alle Banker und Kunden der DiBa zur Lekt&#252;re empfohlen: Ein Interview von Spiegel-online mit dem Vorstandsvorsitzenden der DiBa, Bernhard Hafner.
Interessant: Von den derzeit 1,8 Millionen DiBa-Kunden haben eine Million das Extra-Konto (hoch verzinstes Tagesgeld-Konto) und die meisten davon sind Ein-Produkt-Nutzer. Hafner m&#246;chte nach dem rasanten Wachstum der letzten zwei Jahre, das vor allem durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[F&uuml;r alle Banker und Kunden der DiBa zur Lekt&uuml;re empfohlen: Ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,235021,00.html">Interview</a> von Spiegel-online mit dem Vorstandsvorsitzenden der DiBa, Bernhard Hafner.<br />
Interessant: Von den derzeit 1,8 Millionen DiBa-Kunden haben eine Million das Extra-Konto (hoch verzinstes Tagesgeld-Konto) und die meisten davon sind Ein-Produkt-Nutzer. Hafner m&ouml;chte nach dem rasanten Wachstum der letzten zwei Jahre, das vor allem durch das Extra-Konto erm&ouml;glicht wurde, und nach der &Uuml;bernahme von Entrium das Wachstumstempo etwas verlangsamen, um solide zu wachsen. Die derzeit vielen Ein-Produkt-Nutzer sollen zu Mehr-Produkt-Nutzern werden, um sie st&auml;rker an die DiBa zu binden. Das soll erreicht werden, indem die DiBa ihren Kunden auch die anderen Angebote schmackhaft macht.<br />
Ich wei&szlig; nicht, ob das gelingen wird, ob der Bedarf an g&uuml;nstigen Kreditzinsen und einem g&uuml;nstigen Depot in der Rezession sooo gro&szlig; ist. Das DiBa-Girokonto ist meinen letzten Infos zufolge auch nicht gerade g&uuml;nstig, und erst <a href="http://www.heise.de/newsticker/data/jk-13.02.03-012/">gestern</a> will eine Studie herausgefunden haben, dass vor allem Online-Banker ein kostenloses Girokonto sch&auml;tzen.<br />
Dass die Million Extra-Konto-Kunden nicht alle dem g&uuml;nstigsten Angebot hinterherhecheln, wenn eine andere Bank ein Viertel Prozent mehr Zinsen bietet, glaube ich durchaus. Ein paar Zisnreiter gibt&#8217;s allerdings immer, die f&uuml;r 25 Euro mehr Ertrag ein neues Konto aufmachen und daf&uuml;r keine M&uuml;hen scheuen.]]></content:encoded>
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		<title>Ausw&#252;chse</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/01/24/00673</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2003 22:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es soll mittlerweile Banken geben, die Unfallversicherungen mit dem Argument verkaufen, sie diene als Sicherheit f&#252;r einen Dispo oder eine ec-Karte.
Entschuldigung, ich geh&#8217; grad mal kotzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es soll mittlerweile Banken geben, die Unfallversicherungen mit dem Argument verkaufen, sie diene als Sicherheit f&uuml;r einen Dispo oder eine ec-Karte.<br />
Entschuldigung, ich geh&#8217; grad mal kotzen.]]></content:encoded>
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		<title>Als Rentner kein Kredit mehr?</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/01/21/00663</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2003 22:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Plusminus sucht uns mal wieder mit einem Bericht heim, wonach es &#228;lteren Menschen, mit 65, 68 oder 70 Jahren, nahezu unm&#246;glich ist, keinen Kredit zu erhalten (habe ich sowas nicht erst vor wenigen Wochen gesehen?).
Die Begr&#252;ndung liefert die Plusminus-Website auch gleich mit: zu hohes Todesfallrisiko.
Berichtigt mich, wenn ich das falsch sehe, aber ist es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Plusminus sucht uns mal wieder mit einem <a href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=33">Bericht</a> heim, wonach es &auml;lteren Menschen, mit 65, 68 oder 70 Jahren, nahezu unm&ouml;glich ist, keinen Kredit zu erhalten (habe ich sowas nicht erst vor wenigen Wochen gesehen?).<br />
Die Begr&uuml;ndung liefert die Plusminus-Website auch gleich mit: zu hohes Todesfallrisiko.<br />
Berichtigt mich, wenn ich das falsch sehe, aber ist es nicht so, dass jemand im Alter von 70 Jahren dem Tod n&auml;her ist als ein 35-j&auml;hriger? Eine Bank hat kein Geld zu verschenken, denn das Geld, das die Bank als Kredit heraus reicht, geh&ouml;rt ihr gar nicht, sondern den Anlegern. Die Bank muss sicher sein, dass so wenige Kredite wie m&ouml;glich ausfallen und vergibt deswegen nicht an jeden Kredit, der einen haben will. Bis zu einem gewissen Alter kann das Todesfallrisiko durch eine Restschuldversicherung (RSV) abgesichert werden (die &uuml;brigens auch f&uuml;r junge Leute <a href="http://www.my-two-cents.de/tagebuch/2002/q2/2002-05a.html#030502">nicht unbedingt</a> verkehrt ist). Abgesehen davon, dass die RSV f&uuml;r &auml;ltere Mitb&uuml;rger teilweise unbezahlbar ist und auch nicht immer vom Kunden bezahlt werden will, ist sie auch nicht bis ins hohe Alter zu haben. Ab einem bestimmten Alter, sei es jetzt 65, 68 oder 70, will die Versicherung den Kunden nicht mehr versichern, weil ihr das Risiko zu hoch ist. Und da schiebt dann auch die Bank einen Riegel vor, weil sie das Risiko selbst tragen m&uuml;sste. Oder anders gesagt: Wenn der Kunde nicht mehr versichert werden kann, will die Bank auch keinen Kredit mehr herausgeben.<br />
<br />
Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin nur der, der es schreibt. Ob das moralisch ok ist oder nicht, will ich mal dahingestellt lassen, dass will ich in diesem Fall auch nicht diskutieren. Aber aus Banksicht ist das doch nachvollziehbar, oder?]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt Dinge, die &#252;berf&#228;llig sind</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jan 2003 22:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Eurocard wird Mastercard. Die Kampagne l&#228;uft bereits; bis sp&#228;testens 2006 sollen alle Eurocard-Mastercard-Kreditkarten durch solche mit dem einheitlichen Namen Mastercard ausgetauscht sein (siehe deren FAQ).

Im Prinzip eine Variante von &#187;Raider hei&#223;t jetzt Twix, sonst &#228;ndert sich nix&#171;, aber f&#252;r die Banker unter den Lesern sicher angenehm. Fragen wie die, ob man mit einer Eurocard-Kreditkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus <a href="http://www.eurocard.de">Eurocard</a> wird <a href="http://www.mastercard.de">Mastercard</a>. Die <a href="http://www.eurocard.de/template-1.php3?kat=3&amp;kap=0&amp;thema=5&amp;sub1=2&amp;sub2=0">Kampagne</a> l&auml;uft bereits; bis sp&auml;testens 2006 sollen alle Eurocard-Mastercard-Kreditkarten durch solche mit dem einheitlichen Namen Mastercard ausgetauscht sein (siehe deren <a href="http://www.eurocard.de/template-1.php3?kat=3&amp;kap=0&amp;thema=5&amp;sub1=3&amp;sub2=0">FAQ</a>).<br />
<br />
Im Prinzip eine Variante von &raquo;Raider hei&szlig;t jetzt Twix, sonst &auml;ndert sich nix&laquo;, aber f&uuml;r die Banker unter den Lesern sicher angenehm. Fragen wie die, ob man mit einer Eurocard-Kreditkarte auch weltweit bezahlen kann oder die sehr h&auml;ufige Verwechslung von Eurocard und eurocheque-Karte fallen einfach weg (&uuml;brigens gibt es die <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/endedereckarte.html">ec-Karte</a> auch nicht mehr ewig).]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Bayreuth-Effekt</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/01/11/00630</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2003 17:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern bin ich dann doch um 22 Uhr zusammengeklappt. Gestern um f&#252;nf Uhr morgens ausgeschlafen aufgestanden. Oder sagen wir, ich war zumindest wach, aber ich blieb im Bett liegen, um mir die gestrige Aufzeichnung der Kabel 1-Reportage &#252;ber Mounties und die Folger &#187;Der Plan&#171; von &#187;Ein Mountie in Chicago&#171; anzusehen. Anschlie&#223;end startete ich meinen Quicktime-Player [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorgestern bin ich dann doch um 22 Uhr zusammengeklappt. Gestern um f&uuml;nf Uhr morgens ausgeschlafen aufgestanden. Oder sagen wir, ich war zumindest wach, aber ich blieb im Bett liegen, um mir die gestrige Aufzeichnung der Kabel 1-Reportage &uuml;ber Mounties und die Folger &raquo;Der Plan&laquo; von &raquo;Ein Mountie in Chicago&laquo; anzusehen. Anschlie&szlig;end startete ich meinen Quicktime-Player f&uuml;r die diesj&auml;hrige &raquo;Power of X&laquo;-Keynote von Apples Marketing-Vicepresident Phil Schiller.<br />
Eine sehr gute Pr&auml;sentation der M&ouml;glichkeiten von OS X &raquo;Jaguar&laquo;, kann ich sehr empfehlen. Pr&auml;sentationen von (u.a.) X11 f&uuml;r OS X, Quartz Extreme, Mail mit Junk-Mail-Filter, Safari und einigen weiteren Anwendungen. Der Vortrag dauerte eine Stunde und zwanzig Minuten, und danach wurde es etwas knapp f&uuml;r mich: Es war 9 Uhr 10, und in 15 Minuten wollte ich an der Bushaltestelle zweihundert Meter weiter sein, denn um halb zehn w&uuml;rde der Bus in die Stadt abfahren. Dusche angestellt, und bis das Wasser warm war, in anderthalb Minuten Z&auml;hne geputzt. Dann unter die Dusche geh&uuml;pft und im Rekordtempo Haare gewaschen und dann den Waschlappen zur Hand genommen. 9 Uhr 20. Angezogen, iBook in den Rucksack gepackt (den ich zum Gl&uuml;ck noch am Vorabend so gut wie fertig packte), Schal, Mantel, M&uuml;tze und raus aus dem Haus.<br />
<br />


Ich besuche gestern meine drei fr&uuml;heren Kolleginnen in der Filiale Bayreuth. In Bayreuth zu arbeiten, war fast ein wenig wie Urlaub: Nette Kollegen, gem&uuml;tliche Filiale, sch&ouml;nes Hotel, das wichtigste zum Einkaufen sowie ein Top5-Grieche, ein American Diner und ein Multiplex-Kino in Fu&szlig;wegreichweite. Nicht nur das Arbeiten dort war angenehmer als anderswo, mit den drei Damen stimmte einfach die Chemie. Und ich rechne es ihnen <em>sehr</em> hoch an, dass sie nach dem Tod meiner Mutter per Karte kondolierten und auch sp&auml;ter nach dem Befinden fragten.<br />
Am Bahnhof in Erlangen kaufte ich am Fahrkartenautomaten per &raquo;Expressverkauf&laquo; einen Fahrschein von Erlangen bis Bayreuth und zur&uuml;ck, ohne ICE-Berechtigung. 16,40 Euro mit BC-50. Die RegionalBahn nach N&uuml;rnberg fuhr p&uuml;nktlich um 10:14 Uhr ab und kam dort um 10:41 planm&auml;&szlig;ig an. Umsteigen von Gleis 8 zu Gleis 16, in den RegionalExpress (ein Dieselfahrzeug) nach Bayreuth, der um zehn vor elf den N&uuml;rnberger Bahnhof verlies und nach einigem Geschaukel kurz vor zw&ouml;lf in Bayreuth einfuhr. W&auml;hrend der Fahrt schrieb ich anfangs auf meinem iBook Sozialkunde-Hausaufgaben, aber durch die Neigetechnik des Zugs wurde mir dabei schlecht, so dass ich das aufgabe.</p><div class="code">&raquo;Bitte die Fahrscheine vorzeigen, wenn&#8217;s genehm ist.&laquo;<br />
<br />
&raquo;Des hams noch net geh&ouml;rt? Dann sind&#8217;s noch net mit mir gefahren.&laquo;</div><p>Vom Bayreuther Hauptbahnhof bis zum Marktplatz sind es 15 Minuten zu Fu&szlig;. Ich kaufte im Karstadt noch eine Kleinigkeit f&uuml;r die Kolleginnen ein und deckte mich selbst noch mit allen verf&uuml;gbaren schwarzen &raquo;Hudson&laquo;-Socken in Gr&ouml;&szlig;e 43-44 ein (eigentlich habe ich ja Schuhgr&ouml;&szlig;e 46, aber die Socken passen in der kleineren Gr&ouml;&szlig;e besser). 8 Euro 50 das Paar, aber jeden Cent wert. In meiner Gr&ouml;&szlig;e hatten sie nur f&uuml;nf Paar und die nahm ich mit (51 Euro). Hudson-Socken gibt&#8217;s nur bei Karstadt, und mich verschl&auml;gt es k&uuml;nftig nicht mehr so oft nach N&uuml;rnberg (n&auml;chste Karstadt-Filiale).<br />
Wenn ich schon mal in Bayreuth bin, muss ich nat&uuml;rlich auch dem hiesigen <a href="http://www.my-two-cents.de/tagebuch/2002/q2/2002-04c.html#170402">Top5-Griechen</a> einen Besuch abstatten. Ein paar Kleinigkeiten haben sie ver&auml;ndert: Brotst&uuml;cke (zum Dolmadakia oder Tzatziki bekommt man jetzt in gr&ouml;&szlig;eren St&uuml;cken und der Tomatenreis wurde durch Gem&uuml;sereis ersetzt. Finde ich beides nicht so gut. W&uuml;rde ich meine Top5-Liste neu aufstellen, fiele das Plaka von Platz 3 auf Platz 4 zur&uuml;ck und w&uuml;rde die Position mit dem Mannheimer Dimitra tauschen. Aber es war insgesamt trotzdem noch sehr gut! Ich blieb etwa anderthalb Stunden. Nach dem Essen packte ich mein iBook aus und machte meine Sozialkunde-Hausaufgaben fertig und schrieb noch ein wenig an diesem Tagebucheintrag.<br />
<br />
<a name="tk">Das</a> mit Sozialkunde muss ich jetzt mal erkl&auml;ren. Ich dachte mir letztes Jahr, es sei keine schlechte Idee, das Fach-Abitur nachzuholen. Macht sich gut im Lebenslauf, und vielleicht will man ja doch nochmal studieren. In Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz gibt es die M&ouml;glichkeit, die Fachhochschulreife &uuml;ber das <a href="http://www.telekolleg.de">Telekolleg</a> nachzuholen. Das funktioniert so: Jeden Tag werden im Bayerischen Rundfunk, auf BR-alpha und im ORB halbst&uuml;ndige Sendungen zu den F&auml;chern ausgestrahlt. Dar&uuml;ber hinaus bezieht man von der TR-Verlagsunion spezielle Schulb&uuml;cher und &Uuml;bungsb&ouml;gen (Hausaufgabenbl&auml;tter), f&uuml;r knapp unter 100 Euro pro Semester. Etwa alle zwei Wochen muss ich samstags in die Schule, zum Kollegtag. In meinem Fall ist das in den R&auml;umlichkeiten der FOS F&uuml;rth, und die Telekolleglehrer sind auch die ganz normalen Lehrer der FOS. Das ganze dauert anderthalb Jahre und dann hat man sein Fachabi. Die Vorteile: Man kann das neben Beruf, Zivi oder was auch immer betreiben und sich seine Zeit und sein Engagement frei einteilen. Am ersten Kollegtag wurde uns dann auch gesagt, dass das im Prinzip wie ein Studium sei (allerdings kein Fernstudium, man muss schon relativ regelm&auml;&szlig;ig zu den Kollegtagen erscheinen). Wenn man&#8217;s schafft, hat man sein Fachabi, wenn&#8217;s schief geht, war&#8217;s zumindest keine verlorene Zeit und taucht auch nicht im Lebenslauf auf. Der Nachteil: Jedes Trimester fallen nat&uuml;rlich die Geb&uuml;hren f&uuml;r die B&uuml;cher an, falls man sie nicht von einem ehemaligen Kollegiaten bekommen kann (das TK wurde aber mit Beginn im Jahr 2002 umgekrempelt). Au&szlig;erdem nimmt es doch relativ viel Zeit in Anspruch, wenn man das ernsthaft verfolgen will (etwa anderthalb Stunden t&auml;glich). Und alle paar Wochen muss man um 8 Uhr fr&uuml;h bis etwa 13, 14 Uhr in die Schule. Hausaufgaben m&uuml;ssen gemacht werden, sonst wird man nicht zu den Feststellunspr&uuml;fungen am Ende jedes Trimesters zugelassen. Und eine bestandene Feststellungspr&uuml;fung (also Note 5 oder idealerweise besser) ist Voraussetzung, um die Abschlusspr&uuml;fung im jeweiligen Fach mitschreiben zu k&ouml;nnen. Kleinere F&auml;cher wie Sozialkunde oder Physik hat man nur ein Trimester lang (die Techniker haben Physik zwei Trimester, daf&uuml;r haben die Wirtschaftler noch Wirtschaft und die Sozialen noch Psychologie) und die Feststellungspr&uuml;fung ist gleich die Abschlussnote. Sozialkunde-Pr&uuml;fung war am heutigen Samstag. Damit ist Sozi durch, Physik beginnt in diesem Trimester. Ich komme relativ gut mit, abgesehen von Mathe. F&uuml;r jemanden, der sich sieben Jahre nicht mit dem Zeug besch&auml;ftigt hat, ist Mathe schon sehr schwer und man muss enorm viel Zeit aufwenden, um mitzukommen. Ich habe das nicht gemacht (die Zeit aufgewendet), konnte meine Hausaufgaben nicht abgeben und deswegen nicht bei der ersten Mathe-Feststellungspr&uuml;fung mitschreiben. Macht aber nix, ich mache dann Mathe im n&auml;chsten Kurs und bekomme das Fach-Abi dann eben etwas sp&auml;ter. Bis dahin bereite ich mich mit Nachhilfe durch Klaus und &uuml;ben, &uuml;ben, &uuml;ben darauf vor, dann wird das. Themen in Mathe sind (bis jetzt): Lineare und nicht-lineare Funktionen, quadratische Funktionen, Vektoren und Matrizen, Vektoren in der Physik, Folgen und Reihen, Differentialrechnung.<br />
<br />
Zur&uuml;ck zu Bayreuth. Ich bezahlte gegen 13:45 und ging dann in f&uuml;nf Minuten vor zur Filiale. Ab 14 Uhr ist eine Stunde Mittagspause, genau richtig.<br />
Hier mach&#8217; ich&#8217;s ganz kurz, weil ich keine Details preisgeben will. Der Besuch war sehr nett und um 15:45 ging ich wieder. Zur&uuml;ck zum Bahnhof und in einen leicht versp&auml;teten (zehn Minuten) RE nach N&uuml;rnberg eingestiegen. Die letzte halbe Stunde im Zug habe ich geschlafen, ich war hundem&uuml;de. In Erlangen noch ein bisschen was besorgt und um 19:17 mit dem Bus heimgefahren. Gegen 21 Uhr ins Bett.]]></content:encoded>
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		<title>&#160;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Dec 2002 20:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank f&#252;r die Reaktionen auf meine Abschiedsmail.
Ich habe einige E-Mails bekommen und heute auch einen lieben Brief. Auszug:&#187;Was bleibt sind die Erinnerungen.
Was kommt, wei&#223; niemand.&#171;Ich bin nicht der Typ, der Briefe schreibt. Pers&#246;nliche Briefe mit der Hand zu schreiben ist mir eigentlich zu m&#252;hselig (Briefe oder Mails am Computer tippe ich gerne). Deswegen schreibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielen Dank f&uuml;r die Reaktionen auf meine <a href="http://www.my-two-cents.de/entry.php?id=00563">Abschiedsmail</a>.<br />
Ich habe einige E-Mails bekommen und heute auch einen lieben Brief. Auszug:</p><div class="code">&raquo;Was bleibt sind die Erinnerungen.<br />
Was kommt, wei&szlig; niemand.&laquo;</div><p>Ich bin nicht der Typ, der Briefe schreibt. Pers&ouml;nliche Briefe mit der Hand zu schreiben ist mir eigentlich zu m&uuml;hselig (Briefe oder Mails am Computer tippe ich gerne). Deswegen schreibe ich gar keine pers&ouml;nlichen Briefe, denn ein pers&ouml;nlicher Brief muss mit der Hand geschrieben sein, damit er pers&ouml;nlich wird. Aber dieses Jahr sind zwei Briefe an eine fr&uuml;here Kollegin und einen Kollegen aus der Bank f&auml;llig, da gibt es gar keine Frage. Vor Weihnachten werden sie wohl nicht mehr ankommen, aber ich schick&#8217; sie noch am Montag raus.<br />
Anfang n&auml;chsten Jahres werde ich eine ganz spezielle Filiale auch nochmal besuchen (ok, allerdings auch, um mir nochmal den Griechen in der Stadt zu geben).<br />
<br />
Danke.]]></content:encoded>
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		<title>Vorhin bei BIZZ</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2002 00:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grau-en-haf-ter Bericht &#252;ber die (Un-)Sicherheit der ec-Karte.
Situation: Einer Sparkassen-Kundin ist die Karte gestohlen worden und der Dieb kauft munter damit ein. Die &#187;Redakteure&#171; von BIZZ stellen in einem tollk&#252;hnen Versuch den Fall nach und lassen ihre ec-Karte sperren, um danach auf Shopping-Tour zu gehen. Investigativ journalistisch stellen sie fest, dass sie in vielen Gesch&#228;ften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein grau-en-haf-ter Bericht &uuml;ber die (Un-)Sicherheit der ec-Karte.<br />
Situation: Einer Sparkassen-Kundin ist die Karte gestohlen worden und der Dieb kauft munter damit ein. Die &raquo;Redakteure&laquo; von BIZZ stellen in einem tollk&uuml;hnen Versuch den Fall nach und lassen ihre ec-Karte sperren, um danach auf Shopping-Tour zu gehen. Investigativ journalistisch stellen sie fest, dass sie in vielen Gesch&auml;ften trotzdem bezahlen k&ouml;nnen und dass die gesperrte Karte kein Hindernis ist. Auch die verkrakelte Unterschrift auf dem Beleg wird nicht mit der auf der Karte &uuml;berpr&uuml;ft, die sich deutlich davon unterscheidet.<br />
Die Kundin &auml;rgert sich &uuml;ber die Bank, weil die Bank sagt, die ec-Karte sei sicher.<br />
Die Bank sagt, w&uuml;rden die H&auml;ndler das PIN-Verfahren verwenden, h&auml;tte die Kundin den &Auml;rger nicht.<br />
Der H&auml;ndler sagt, sie verwenden das PIN-Verfahren nicht, weil es zeitaufw&auml;ndig ist.<br />
Das Minimum an Recherche-Leistung w&auml;re gewesen, wenn sich die BIZZ-Redaktion mal etwas mit der Materie vertraut gemacht h&auml;tte. Auf die Unterschiede zwischen den Verfahren wurde nicht eingegangen. Beim PIN-Verfahren wurde nicht erw&auml;hnt, dass es der H&auml;ndler vielleicht auch deswegen nicht einsetzen will, weil seine Bank daf&uuml;r Geb&uuml;hren verlangt.<br />
<br />
F&uuml;r alle, die sich nicht nur oberfl&auml;chlich durch BIZZ bei Pro7 informieren wollen, sei folgende Site empfohlen: <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de">www.zahlungsverkehrsfragen.de</a><br />
Speziell die folgenden Artikel dort sind in diesem Zusammenhang zu empfehlen:<br />
- <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartenarten.html#eckarte">Kartenarten</a><br />
- <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/endedereckarte.html">Das Ende der ec-Karte</a><br />
- <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/elvinterchange.html">Kommt das Ende der wilden Lastschrift?</a><br />
- <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartenzahlung.html">Zahlungsarten mit Karten</a><br />
- <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartensperre.html">Notrufnummern bei Kartenverlust</a><br />
<br />
Kurzfassung: Bei dem Bezahl-Verfahren mit Unterschrift (ELV) findet keine Pr&uuml;fung statt, ob die Karte gesperrt ist oder ob das Guthaben auf dem Kundenkonto ausreicht. Vorteil f&uuml;r den H&auml;ndler: es ist billig. Nachteil: Das Ausfallrisiko tr&auml;gt der H&auml;ndler. Wenn z.B. der H&auml;ndler nicht die Unterschrift auf Beleg und Karte auf &Uuml;bereinstimmung pr&uuml;ft, ist es sein Problem. Wenn die Lastschrift platz (mangels Deckung oder wegen Widerspruch), kann der H&auml;ndler von der Bank des Kunden die Herausgabe der Kundenadresse verlangen, um seine Anspr&uuml;che gegen&uuml;ber dem Kunden geltend zu machen. Daf&uuml;r unterschreibt der Kunde auf dem Beleg (das steht im Kleingedruckten, das unterschrieben wird). Wenn die Unterschrift auf dem Beleg (den bekommt die Bank dann in Kopie vom H&auml;ndler) nicht mit der bei der Bank hinterlegten Unterschrift &uuml;bereinstimmt, gibt&#8217;s keine Adresse. Den Fall hatte ich mal in der Bank: H&auml;ndlerin hat bei mir angerufen und wollte die Adresse eines Kunden, bei dem die Lastschrift geplatzt ist. Den Beleg hatte sie allerdings nicht mehr; keine Unterschrift, keine Adresse. Der H&auml;ndler sollte daher beim Bezahlen auf die &Uuml;bereinstimmung der Unterschrift auf der Karte mit der auf dem Beleg achten (und dann den Beleg aufheben).<br />
Daraus folgt, dass jeder Kontoinhaber seine eigene Karte braucht. Der zweite Kontoinhaber kann nicht per Unterschrift mit der Karte des ersten Kontoinhabers bezahlen. Auch schon vorgekommen, in der Schlange vor mir am Fahrkartenschalter im M&uuml;nchner Hauptbahnhof. Mag sein, dass das ein gemeinsames Konto ist, aber das sieht man der Karte nicht an. Die Verk&auml;uferin am Schalter hat sich richtig verhalten: Den Fahrkartenverkauf storniert und die Tickets nicht herausgegeben.<br />
Es gibt auch ein Bezahlverfahren mit Unterschrift, bei dem die Sperrdatei abgefragt wird (POZ), i.d.R. aber erst bei Betr&auml;gen ab 30,68 Euro. Pro Abfrage bezahlt der H&auml;ndler f&uuml;nf Cent Geb&uuml;hr an seine Bank. Vorteil f&uuml;r den H&auml;ndler: Er hat Gewissheit, dass die Karte nicht gesperrt ist (wg. Diebstahl oder schlechter Bonit&auml;t). Er muss daf&uuml;r aber eine Geb&uuml;hr entrichten und hat immer noch keine Sicherheit gegen das Ausfallrisiko, wenn das Konto z.B. &uuml;berzogen ist und die Lastschrift dann platzt (eben POZ, POS ohne Zahlungsgarantie).<br />
Das sicherste Verfahren f&uuml;r den H&auml;ndler ist electronic cash, auch POS genannt (Point of Sale). Dabei wird nicht nur die Sperrdatei abgefragt, der zu zahlende Betrag wird auch noch durch die kartenausgebende Bank autorisiert. Auch wenn der Kunde sein Konto &uuml;berzieht, bekommt der H&auml;ndler sein Geld. Zur Sicherheit muss der Kunde seine PIN eingeben. Das Verfahren kostet den H&auml;ndler 0,3% vom einzelnen Umsatz, mindestens aber acht Cent pro Abfrage.<br />
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Es gibt noch einige andere Verfahren, die bei zahlungsverkehrsfragen.de <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartenzahlung.html">aufgelistet</a> sind. Da die ec-Karte in den n&auml;chsten Jahren <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/endedereckarte.html">verschwinden</a> wird, wird das <a href="http://www.zahlungsverkehrsfragen.de/kartenzahlung.html#maestro">Maestro</a>-Verfahren zunehmend an Bedeutung gewinnen (PIN oder Unterschrift, mit Abfrage der Sperrdatei und Betragsautorisierung, Kosten f&uuml;r den H&auml;ndler: 0,95% vom einzelnen Umsatz).]]></content:encoded>
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