<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>my two cents - Weblog von Stefan Freimark &#187; bcmuc08</title>
	<atom:link href="http://www.my-two-cents.de/tag/bcmuc08/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.my-two-cents.de</link>
	<description>Dysfunktion des geistigen Schließmuskels</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 20:28:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Live vom BarCamp München: Usability &amp; User Experience</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-usability-user-experience</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-usability-user-experience#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 14:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcmuc08]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-usability-user-experience</guid>
		<description><![CDATA[Florian Bailey &#252;ber Kernpunkte, h&#228;ufige Fehler, FAQ

&#187;Betriebsblindheit f&#228;ngt nach 3 Tagen an, nach 2 Monaten ist sie komplett.&#171;

Erwartungen des Users erf&#252;llen
Wenn ich etwas verspreche geht der Nutzer davon aus, dass er diesen Inhalt findet oder diese Aufgabe erf&#252;llen kann. Und er hat Erwartungen, wie das Web funktioniert: Suchfunktion rechts oben (nicht oben in der Mitte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.id-o.de/">Florian Bailey</a> &uuml;ber Kernpunkte, h&auml;ufige Fehler, FAQ</p>

<p>&raquo;Betriebsblindheit f&auml;ngt nach 3 Tagen an, nach 2 Monaten ist sie komplett.&laquo;</p>

<p><strong>Erwartungen des Users erf&uuml;llen</strong><br />
Wenn ich etwas verspreche geht der Nutzer davon aus, dass er diesen Inhalt findet oder diese Aufgabe erf&uuml;llen kann. Und er hat Erwartungen, wie das Web funktioniert: Suchfunktion rechts oben (nicht oben in der Mitte, nicht mit &raquo;Finden&laquo; bezeichnen, nicht an der Stelle die Newsletter-Anmeldung), Back-Button, falscher Kontext. Frage aus dem Publikum: F-shaped pattern? Antwort: &raquo;Es kommt auf das Design an, es gibt kein Patentrezept. Aber prinzipiell liest man in einer Navigationszeile am Anfang und am Ende, weil man dazwischen lesen m&uuml;sste. Man kann mit dem F-shaped pattern auch spielen.&laquo; Wo meine User herkommen sagt mir auch viel dar&uuml;ber welche Interface-Patterns sie gewohnt sind. &raquo;Ich muss mir bewusst sein was der Standard ist, bevor ich ihn &auml;ndere.&laquo; Thema Trennsch&auml;rfe: &raquo;Support, Hilfe, Kontakt: Was soll der Nutzer da anklicken?&laquo;</p>

<p><strong>Keine falschen Erwartungen wecken</strong><br />
Falscher Kontext, nicht deskriptiver Text: h&auml;ufig sind Texte einfach zu lang: &raquo;alte Regel sagt 50% wegstreichen, meiner Erfahrung nach sind es 80%.&laquo; H&auml;ufige Annahme von Unternehmen: der Kunde kann was mit internen Begriffen oder Marketing-Wordings anfangen. &raquo; [...] Das Problem: Mit jedem weiteren Element schwindet die Aufmerksamkeitsschwelle. Mit jedem Element mehr muss der Nutzer seine Kernelemente suchen, die er braucht. Ist einer der Erfolgsfaktoren von vielen Web-2.0-Websites, dass sie es so simpel machen.&laquo; Beispiel <a href="http://www.apple.com">Apple</a>: Sie haben ein Produkt, das sie gerade featuren m&ouml;chten. Wenn man weitere Elemente hinzuf&uuml;gt, geht der Fokus verloren. Bottom-Up-Prozess: Die Homepage als letztes gestalten.</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: Redundanz?</strong><br />
&raquo;Kommt drauf an &ndash; wenn die Nutzung so ist, kann man Begriffe doppeln. Man darf es aber auch nicht &uuml;bertreiben.&laquo;</p>

<p><strong>Flow nicht durchbrechen</strong><br />
&raquo;Spiegel-online hat keinen Flow, bei einer Social-Anwendung ist das anders. Ein Spiel ist ein sch&ouml;nes Beispiel. Wenn der Nutzer etwas gemacht hat, was tun wir?&laquo; Beispiel: Profilfoto hochladen bei StudiVZ, Xing, etc. &ndash; wenn der Nutzer mit dem Dateibrowser ein Foto ausgew&auml;hlt hat, passiert nichts. Die 13-j&auml;hrige die sich bei Sch&uuml;lerVZ anmeldet wei&szlig; nicht, dass sie noch auf den Button &#8216;Hochladen&#8217; klicken muss. Kann technischer besser gel&ouml;st werden (siehe Google Mail). Feedback auf eine Interaktion geben!</p>

<p><strong>Web = Text</strong><br />
&raquo;Gute Texte sind eine gute Website. Eine Website kann h&auml;sslich sein und erfolgreich existieren, wenn sie gute Texte hat. Beispiel: Craigslist. Hat nur ein grafisches Element: ein Favicon.&laquo; Zusammenstreichen, die k&uuml;rzestm&ouml;gliche Information, hohe Informationsdichte. &raquo;Keine toten Texte ohne Aussage und Inhalte. Ein schlechter Text ist b&ouml;sartig gegen&uuml;ber dem User: Man setzt ihm einen Brei vor und er soll sich herauspicken was f&uuml;r ihn relevant ist.&laquo; Leute anrufen und abfragen, was sie z.B. unter &raquo;Check-in&laquo; verstehen; Buttonlabels abfragen.</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: Multivarianten-Tests</strong><br />
Bei Google gibt es in den Webmaster-Tools ein kostenloses Programm für MVT. Arbeitet mit CSS-Polls (?), wobei verschiedene Varianten per CSS angezeigt bzw. versteckt werden. Google übernimmt komfortabel die Auswertung.</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: Umfragen?</strong><br />
An ausgewählten Interaktionspunkten nachfragen. Beispiel: Warum möchtest Du Deinen Account löschen?</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: Usability-Tests?</strong><br />
Testen ist nicht aufwändig. Mit Silverback kann man das auch remote machen. Beispiel für Guerilla-Testing: Mit einem Notebook ins Caf&eacute; gehen und Leute fragen, ob sie bei einem Test mitmachen wollen (Kaffee ausgeben!). Offenen Test machen: Bei Social-Applications nicht die Aufgaben vorgeben, sondern sich anschauen was die Leute an der Website nutzen. Oder 3-Sekunden-Test: Die Homepage für 3 Sekunden zeigen, dann das Notebook zuklappen und fragen: &raquo;Worum geht es auf der Seite?&laquo; Ist zwar nicht wissenschaftlich, aber mit 5-7 Leuten findet man die gröbsten Fehler.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-usability-user-experience/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Live vom BarCamp München: Podcasts für Einsteiger</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-podcasts-fur-einsteiger</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-podcasts-fur-einsteiger#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcmuc08]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-podcasts-fur-einsteiger</guid>
		<description><![CDATA[Michael Praetorius von Antenne Bayern macht seit zweieinhalb Jahren Podcasts im Audio- und Videobereich. Kommt aus dem klassischen Radio: H&#246;rfunk-Ausbildung. Er macht relativ kurze Podcasts (l&#228;ngstens 15 Minuten). Im Radio muss er &#187;die Eins-drei&#223;ig&#171; (anderthalb Minuten) einhalten. Alte Radioregel: Spontaneit&#228;t muss gut &#252;berlegt sein.

Definition
Es macht keinen Unterschied, ob man eine Serie von Folgen (Podcast) aufnimmt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.praetorius.de/">Michael Praetorius</a> von Antenne Bayern macht seit zweieinhalb Jahren Podcasts im Audio- und Videobereich. Kommt aus dem klassischen Radio: H&ouml;rfunk-Ausbildung. Er macht relativ kurze Podcasts (l&auml;ngstens 15 Minuten). Im Radio muss er &raquo;die Eins-drei&szlig;ig&laquo; (anderthalb Minuten) einhalten. Alte Radioregel: Spontaneit&auml;t muss gut &uuml;berlegt sein.</p>

<p><strong>Definition</strong><br />
Es macht keinen Unterschied, ob man eine Serie von Folgen (Podcast) aufnimmt, oder nur einmal einen Audiobeitrag: In der Produktion kommt es auf das Gleiche an. Es spielt keine Rolle, ob es auf einem iPod, im Quicktime-Player, bei YouTube oder der PSP abgespielt wird. Als Audiobeitrag ungeeignet, wenn immer nur einer spricht.</p>

<p><strong>Product Placement</strong><br />
In Videopodcasts Logos auf dem Windschutz.</p>

<p><strong>Mikrofone</strong><br />
Die Leute halten das Video zu weit weg. Und bei Interviews muss man mit dem Mikro nah ran. Daher: Ansteckmikro verwenden, das vergisst der Interviewpartner nach 5 Minuten! Ein Mikrofon kann auch eine Waffe sein, wenn man es Leuten nah ans Gesicht h&auml;lt. Beim Mikrofon auf die Niere achten: Je nachdem was man aufnehmen will. Sennheiser E840S ist ein Mikrofon mit einer kugelf&ouml;rmigen Niere, die gut Sachen im Vordergrund aufnimmt und ein bisschen Hintergrundger&auml;usche. Lange Mikrofone sind geeignet um Ger&auml;uschquellen von weiter weg aufzunehmen.</p>

<p><strong>Aufnahme</strong><br />
Aufnahme machen sie beim Radio in einem 5.1-Studio, aber sie h&ouml;ren es sich auf einem K&uuml;chenradio an: Wenn es da gut klingt, klingt es &uuml;berall gut.</p>

<p><strong>Software</strong><br />
&raquo;Die g&uuml;nstigsten Tools sind oft die besten: GarageBand, Audacity, Magix. Im Profi-Bereich beim Radio ist es DigAS. Soundtrack von Apple (bei Final Cut dabei) zu teuer und kompliziert. Tipp: Aufnehmen und anh&ouml;ren, wie einem die eigene Stimme am besten gef&auml;llt, dann als Set abspeichern. Beim Podcast zu zweit einfach zwei Spuren aufnehmen.</p>

<p><strong>&raquo;Verpackung ist die halbe Miete&laquo;</strong><br />
Bekanntheitsgrade entsteht auch &uuml;ber die Verpackung. Die meisten Podcasts beginnen immer gleich: mit einem Opener. Das nervt! 50 Folgen muss man sich jedes Mal die 8 Sekunden anh&ouml;ren. Je skurriler desto besser; am besten nicht von den Moderatoren sprechen lassen. Er macht es bei seinem Drahtlos-Podcast so: Am Anfang kurz das Thema anrei&szlig;en, dann den Opener. &raquo;Man kann auch was kaputt hauen in der K&uuml;che, das gibt sch&ouml;ne Trennelemente. Es tut jedem Podcast gut, wenn es Trennelemente gibt. Sehr angenehmen jemanden zu haben, der einem die &Uuml;berschriften spricht. Laut und deutlich, Pr&auml;senz zeigen. Dann hast Du eine &Uuml;berschrift gesprochen und dann kannst Du wieder 2 Minuten 30 labern, ohne dass es den Leuten langweilig wird.&laquo; Frage aus dem Publikum: &raquo;Was h&auml;ltst Du von Soundteppichen?&laquo; Antwort: &raquo;Ja, aber sparsam. Nichts ist schlimmer als ein 24-min&uuml;tiger Soundteppich.&laquo; Tipp: GEMA-freie Musik oder die Sachen die bei Programmen wie GarageBand dabei sind. Empfehlung aus dem Publikum: <a href="http://www.SoundTaxi.net">SoundTaxi.net</a>, kostet was, aber man findet das Richtige. &raquo;Oder wie Annik Rubens: Jede Woche dazu aufrufen, dass sie neue Intros braucht.&laquo; Noch aus dem Publikum: Soundteppich darf nicht zu laut sein. &raquo;Ducking-Funktion von GarageBand ist ganz schlecht, geht st&auml;ndig rauf und runter. Wenn Du Spam vorliest und daraus ein H&ouml;rbuch machst kann ich&#8217;s Dir empfehlen, sonst nicht.&laquo;</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: Script?</strong><br />
Ich habe 6 Monate lang Podcasts gemacht die gescriptet waren, und das ist sehr zeitaufw&auml;ndig. Alle seine Freunde und Bekannten aus der Szene haben ihm gesagt sie f&auml;nden es besser wenn es ungescriptet ist, weil man es gemerkt hat. Normale H&ouml;rer fanden es witzig, aber er hat sich dann gegen Scripts entschieden da ihm die Zeit fehlte. Du musst in den Text Versprecher einbauen, unsinnige Atmer, Denkpausen. &raquo;Macht Euch das Script wo Ihr hin wollt. Dieser Raum hat 4 Ecken &ndash; wenn ich dar&uuml;ber Rede was das BarCamp ausmacht, kann ich mir 4 Aspekte aussuchen und die Ecken zuordnen: Spontaneit&auml;t, unbekannte Leute kennenlernen, eine eigene Session halten, morgen wieder arbeiten aber das Wochenende trotzdem nicht verplempert. [...] Podcast &uuml;ben hei&szlig;t anderen Leuten die Mailbox vollquatschen. [...] Sprecht in diesen 4 Ecken und Ihr werdet schnell lernen in Satzb&ouml;gen und Sinnschritten zu denken. Funktioniert auch beim Redenhalten, weil man sein Publikum immer wieder anschauen kann.&laquo; Er macht sich keine Karteikarten und keine Stichpunkte: &raquo;Das Sch&ouml;ne an einem Podcast ist, dass es ein 100% enthusiastisches Produkt ist. Wenn Du totale Begeisterung hast &uuml;ber ein BarCamp zu Podcasten, dann hast Du 10.000 Ideen die dabei sind. Mit Karteikarten rettest Du Dich von Karte zu Karte; arbeite lieber mit den 4 Ecken. [...] Ihr m&uuml;sst auch nicht live moderieren, man kann auch einen Cut machen. Ich kann nur dann einen sinnvollen Schnitt machen, wenn ich auch mal die Schnauze gehalten hab&#8217;.&laquo; Patzer/Outtakes passieren, aber das macht es echt!</p>

<p><strong>Frage aus dem Publikum: L&auml;nge?</strong><br />
&raquo;Tr&auml;gt es das Thema? Wenn der Podcast nur noch aus dem Repetieren besteht wird es langweilig.&laquo;</p>

<p><strong>Video</strong><br />
&raquo;Die schwierigste &Uuml;bung bei einem Video-Podcast ist, dass es teuer ist: Du brauchst teure/treue Freunde oder ein professionelles Team. [...] Man braucht jede Menge Schnittbilder: Filme alles wor&uuml;ber Du gerade gesprochen hast nochmal, ohne dass Du oder Dein Interviewpartner zu sehen bist. Man macht viele Bilder, auf denen man selbst nicht zu sehen sind. [...] Warum ist Homeshopping live? Weil&#8217;s billiger ist. Die filmen mit 4 Kameras, damit sie andere Bilder reinschneiden k&ouml;nnen.&laquo;</p>

<p>+++</p>

<p>Soweit die Session. Ich habe noch einen Link: <a href="http://www.iavoice.com/2007/11/27/ia-konferenz-2007-ia-fur-audio/">Informationsarchitektur f&uuml;r Audio</a>, war ein sehr interessanter Vortrag von Jens Jacobsen auf der IA-Konferenz 2007. Er ist auch als <a href="http://www.boxesandarrows.com/view/information150">Artikel bei Boxes and Arrows</a> erschienen.</p>

<p><strong>Nachtrag (13.10.08)</strong><br />
Michael hat in seinem Blog auch einige <a href="http://www.praetorius.de/?p=518">Tipps zum Podcasten</a> gepostet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-podcasts-fur-einsteiger/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Live vom BarCamp München: Online-Marketing mit Blogs</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-online-marketing-mit-blogs</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-online-marketing-mit-blogs#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcmuc08]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[online-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-online-marketing-mit-blogs</guid>
		<description><![CDATA[Michael van Laar &#252;ber Online-Marketing in Blogs: von Corporate-Blogs bis Selbstmarketing mit einem Fachblog.

Das sollte nicht passieren: In der Zielgruppe wird man nicht wahrgenommen oder es kommen die falschen Besucher. Bei einem privaten Blog egal, aber nicht bei Online-Marketing. Es geht nicht um Masse, sondern ich will die richtigen Leute erreichen.

Positionierung, Zielgruppe
Ziele und Zielgruppen. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.marketingblogger.de">Michael van Laar</a> &uuml;ber Online-Marketing in Blogs: von Corporate-Blogs bis Selbstmarketing mit einem Fachblog.</p>

<p>Das sollte nicht passieren: In der Zielgruppe wird man nicht wahrgenommen oder es kommen die falschen Besucher. Bei einem privaten Blog egal, aber nicht bei Online-Marketing. Es geht nicht um Masse, sondern ich will die richtigen Leute erreichen.</p>

<p><strong>Positionierung, Zielgruppe</strong><br />
Ziele und Zielgruppen. Warum mache ich das? Wenn ich ein Unternehmen habe, m&ouml;chte ich vielleicht ein Thema besetzen oder f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit nutzen. Bei Selbstmarketing: Thema besetzen falls man als Student noch nicht so viel Berufserfahrung hat, oder als Selbstst&auml;ndiger Auftr&auml;ge &uuml;ber das Blog generieren. Zielgruppen: Personalleiter? Potentielle Auftraggeber? Hat auch Einfluss darauf, ob und welche Fachw&ouml;rter man verwendet: &raquo;Schlagwort&laquo; statt &raquo;Tag&laquo;, &raquo;Thema&laquo; statt &raquo;Kategorie&laquo;, zus&auml;tzlich zu RSS auch E-Mail-Abo als Newsletter anbieten (sind eher wenig, nutzen aber schon ein paar). &raquo;Je eher Business-lastig und je konservativer, desto eher w&uuml;rde ich das anbieten und diese Begriffe verwenden.&laquo; Enges oder weites Thema? &raquo;Eigentlich mache ich es total falsch, weil ich in meinem Blog zu Online-Marketing &uuml;ber alles zu dem Thema schreibe. Wenn ich ein enges Thema habe, kann ich auch einen Expertenstatus bei einer kleineren Zielgruppe erreichen. Hei&szlig;t aber vielleicht auch, dass man nicht t&auml;glich etwas dar&uuml;ber schreiben kann, sondern vielleicht nur w&ouml;chentlich oder alle zwei Wochen [mir f&auml;llt dabei Daring Fireball ein]. Heute wird man sich fokussieren m&uuml;ssen, da viele Themen schon von guten Leuten besetzt sind. Sich einen Elevator-Pitch &uuml;berlegen, f&uuml;r online (auf dem Blog) und offline (&raquo;Ah Du schreibst ein Blog, was machste da?&laquo;). Man kann seinen Background herausstellen, zus&auml;tzlich zur Profilseite.</p>

<p><strong>SEO</strong><br />
Am Anfang sollte man sich &uuml;berlegen, welche Suchbegriffe man besetzen m&ouml;chte. Will ich mich f&uuml;r ein bestimmtes Thema als Experte positionieren? Will ich als Selbstst&auml;ndiger indirekt &uuml;ber das Blog verkaufen? &raquo;Ich nutze v.a. das Google Keyword-Tool. Die Zahlen taugen f&uuml;r eine grobe Absch&auml;tzung.&laquo; Dadurch kann man sehen wie sehr es sich lohnt, Arbeit in ein Thema reinzustecken. On-Page-Optimierung: F&uuml;r speziellere Sachen eher Artikel [Daring Fireball], f&uuml;r allgemeine Themen &Uuml;bersichtsseiten verwenden [Linked List oder Magazin-Stil mit "mehr"-Links]: In elf &Uuml;berschriften auf einer Seite tauchen Keywords auf. Hilfreich: Redaktionsplan (wenn man es schafft das durchzuhalten). Off-page-Optimierung: Social Bookmarks f&uuml;r die eigenen Artikel (relativ leicht gemacht, bringen Besucher). Gastbeitr&auml;ge und Kommentare in anderen Blogs. Backlinkanalyse mit dem Yahoo Site Explorer (Show Inlinks: Except from this domain; To: Entire Site), Auswertung mit Web CEO, Referrer auswerten.</p>

<p><strong>Promotion</strong><br />
Blogrolls von anderen Blogs, Verzeichnisse, Datenbanken, Fachportale. Twitter: Nicht zuspammen &ndash; nicht 5x am Tag &raquo;Ich hab&#8217; was Neues geschrieben&laquo;, aber alle paar Tage wenn man einen neuen Beitrag hat ist OK. St&ouml;ckchen-Spiele. Whitepaper &raquo;Trends f&uuml;r n&auml;chstes Jahr&laquo; etc., gibt es auch Blogs in denen steht wie man Whitepaper schreibt, nicht zu werblich. Backlinks aus der Wikipedia bei Nischenthemen, aber nicht zu offensichtlich (also auch andere Fachblogs verlinken). Foren, Gruppen ohne zu spammen. Kleine Visitenkarten machen, <a href="http://www.moo.com">moo.com</a> &ndash; Michael ist Angestellter bei einer Agentur und auf seiner offiziellen Visitenkarte steht nicht sein Blog, will er auch nicht; bei Bedarf gibt er die Minicard mit. Pressearbeit wenn eine Zeitschrift eine Online-Ausgabe hat, z.B. IHK-Zeitschriften.</p>

<p><strong>Erfolgsmessung</strong><br />
Was will ich erreichen? Es bringt nichts 5x am Tag auf seine Besucher und auf seine besuchten Seiten zu schauen. Sollen die Leute die Artikel komplett lesen? Sollen sie weiterklicken auf meine Firmen-Website? KPIs definieren, z.B. Besuchsdauer, Besuchstiefe, Kommentare pro Artikel, Anzahl Kommentare pro Kommentator &ndash; sind es immer die 5 selben, die mich als Zielgruppe eigentlich nicht interessieren? Wichtig: Nicht ausschlie&szlig;lich Gesamtdurchschnitt ansehen, sondern Werte clustern und getrennt bewerten: &raquo;Die 80% die nach 5 Sekunden gehen weil sie nicht gefunden haben was sie suchen interessieren mich nicht. Aber was ist mit den anderen 20%, wie lange bleiben die?&laquo; Dito Klicktiefe.</p>

<p>Andreas hat ein neues Hobby: PPT-Hijacking &ndash; sich &uuml;ber Twitter in Pr&auml;sentationen einschleichen, wenn der Referent seinen Twitter-Notify nicht abgeschaltet hat (<a href="http://twitter.com/Cappellmeister/statuses/956377548">Tweet 1</a>, <a href="http://twitter.com/mariogrobholz/statuses/956381661">Tweet 2</a>).&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span></p>

<p><strong>Nachtrag (13.10.08)</strong><br />
Links von Michael: <a href="http://www.marketingblogger.de/2008/10/effektives-online-marketing-mit-und-fuer-fachthemen-blogs/">Artikel in seinem Blog</a>, <a href="http://www.slideshare.net/MichaelvanLaar/effektives-online-marketing-mit-und-fr-fachthemenblogs-presentation">Folien bei Slideshare</a>, <a href="http://delicious.com/MichaelvanLaar/bcmuc08-Session">Linktipps aus der Session</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-online-marketing-mit-blogs/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Live vom BarCamp München: SEO is dead, long live SEO</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-seo-is-dead-long-live-seo</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-seo-is-dead-long-live-seo#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcmuc08]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-seo-is-dead-long-live-seo</guid>
		<description><![CDATA[Marc Uhlig &#252;ber SEO. Kann man nicht f&#252;r sich betreiben, muss im Gesamtkontext stehen. Daher auch &#220;berschneidung mit Usability und Accessibility. 

Wie nutze ich Social Media? 
Zun&#228;chst braucht man ein au&#223;ergew&#246;hnliches Produkt. Was schreiben Blogs &#252;ber uns, Twitter, Facebook? Darauf k&#246;nnen wir reagieren. Frage aus dem Publikum: Nutzen Firmen schon Twitter zur Beobachtung? Antwort: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jupiter-labs.com/blog/">Marc Uhlig</a> &uuml;ber SEO. Kann man nicht f&uuml;r sich betreiben, muss im Gesamtkontext stehen. Daher auch &Uuml;berschneidung mit Usability und Accessibility.</p> 

<p><strong>Wie nutze ich Social Media?</strong><br /> 
Zun&auml;chst braucht man ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Produkt. Was schreiben Blogs &uuml;ber uns, Twitter, Facebook? Darauf k&ouml;nnen wir reagieren. Frage aus dem Publikum: Nutzen Firmen schon Twitter zur Beobachtung? Antwort: In den USA gibt es ein paar, z.B. Virgin America Airline: War mit deren Service zufrieden, habe ein paar Mal mit denen getwittert, wurde von denen geadded. Ein anderes Beispiel: Beebo. Ist eine Art Service-Hotline. Was man auf Twitter nicht machen darf ist Spamming indem man tausende Leute added und dann nur versucht sie auf die Produktseiten zu ziehen &ndash; das wollen wir nicht haben. Automatismen (Bots) funktionieren nicht, kommt beim Publikum nicht an; da muss ein Mensch dahinter sein. &raquo;Die Zeiten von Buschmarketing sind vorbei. Die Leute wollen nicht erz&auml;hlt bekommen was sie gut finden sollen, sie m&ouml;chten das selbst herausfinden oder sie wissen es schon.&laquo; Bei Serviceseiten Fotos der Leute zeigen, die mit einem sprechen.</p>

<p><strong>Landing pages</strong><br />
Gro&szlig;en Einfluss: Navigation rausnehmen &ndash; Leute sollen nicht verwirrt werden, brauchen daher nicht die komplette Navi (Quelle: MarketingSherpa-Report 2008). Am besten: Testen, testen, testen. Es gibt eine separate Pr&auml;sentation zu Landing Pages.</p>

<p><strong>Welche Analyse-Programme?</strong><br />
Google Analytics ist gut und g&uuml;nstig, sehr gut ist ClickTracks das aber mit 12.000 USD teuer ist. Frage aus dem Publikum: Wie sieht es mit Datenschutz aus, wenn die Daten zu Google in die USA geschickt werden? Antwort aus dem Publikum: Technisch kann man es eh nicht so l&ouml;sen wie es das deutsche Recht vorsieht: Man m&uuml;sste schon vor dem loggen einer IP ein Einverst&auml;ndnis einholen, funktioniert aber nicht mit dem TCP/IP-Protokoll &ndash; insofern ist man eh nicht auf der sicheren Seite.</p>

<p><strong>ROI</strong><br />
Nicht &uuml;beranalysieren! Das meiste kann man anhand von Daumenregeln entscheiden &ndash; Analyse ist f&uuml;r eine erste Einsch&auml;tzung. Nicht jede Zahl auseinandernehmen und glauben dass man alles messen kann; sich auch auf seine Erfahrung verlassen. Nur die Zahlen nutzen um einen &Uuml;berblick zu bekommen. &raquo;&#8217;Wenn ich das &auml;ndere muss meine Conversion so sein&#8217; funktioniert nicht.&laquo; Conversions/KPI sollte man aber schon messen, sich nicht nur auf PageRank beschr&auml;nken. Klickpfad-Analyse um zu sehen ob die Usability funktioniert oder ob evtl die Navi angepasst werden muss. User-generated Content hat einen Gegenwert, auch wenn die Leute nichts kaufen. Gro&szlig;en Einfluss auf den Erfolg haben sowohl die Ad copy (body text) als auch der Text auf der Landing Page &ndash; muss zusammenpassen. Nicht nur auf Google konzentrieren. Das Volumen bei Google ist zwar gr&ouml;&szlig;er, aber nicht unbedingt der ROI: Der sieht laut MarketingSherpa bei Yahoo und MSN besser aus (bessere Clickthrough-Rates bei organischen und bezahlten Ergebnissen, es ist also wahrscheinlicher dass jemand bei MSN klickt als bei Google). Aus dem Publikum: Evtl ist MSN deswegen h&ouml;her, da es die Standardsuche von IE ist &ndash; das Publikum ist u.U. ein anderes, das nicht so Internet-affin ist. Marc: Ja, w&uuml;rde ich aber nicht nur darauf zur&uuml;ckf&uuml;hren: In Google gibt es mehr Wettbewerb, in MSN kann man sich besser von der Konkurrenz abheben. MSN ist laut irgendeiner Studie angeblich die pr&auml;ferierte Suchmaschine von wenig gebildeten Frauen mittleren Alters. Wenn meine Zielgruppe Frauen mittleren Alters mit nicht so hohem Einkommen sind, w&uuml;rde ich MSN f&uuml;r die Werbung gegen&uuml;ber Google vorziehen. Conversions bei organischen und bezahlten Ergebnissen sind nahezu identisch, Anzeigen funktionieren aber etwas besser (da man auf den Landing Pages passenderen Conent anbieten kann). Bei einem Download ist die Conversion Rate nat&uuml;rlich viel h&ouml;her als bei einer Registrierung oder einem Kauf. Das Branding ist wichtiger als das Ranking. Es ist also sinnvoll, neben SEO auch eine Kampagne laufen zu lassen weil die Leute dadurch den Namen &ouml;fter sehen und sie auch das schon beeinflusst. Banner-Blindness gibt es: Leute klicken zwar nicht drauf, aber sie nehmen es trotzdem unbewusst war. Solche Effekte lassen sich nur schwer messen, aber es gibt sie.</p>

<p><strong>Was sehen sich die Leute an?</strong><br />
27% nur die ersten paar Ergebnisse, 41% die erste Seite, die zweite Seite nur noch 17%. Auf Position 10 bekommt man mehr Klicks als auf Position 5: Das was am Anfang und am Ende steht wird als wichtig erachtet. Dito PPC-Kampagne.</p>

<p><strong>Welche Suchmaschinen werden verwendet?</strong><br />
80% der Business Decision Makers verwenden Google. Junge Leute benutzen gerne Ask, &Auml;ltere AOL bzw. in Deutschland T-Online. Leute mit hohen Einkommen verwenden Google.</p>

<p><strong>Nachtrag (13.10.08)</strong><br />
Marc hat die <a href="http://www.jupiter-labs.com/blog/online-marketing/barcampmunich-101108">Folien online</a> gestellt.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.my-two-cents.de/2008/10/12/live-vom-barcamp-munchen-seo-is-dead-long-live-seo/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BarCamp München: Zusammenfassung Tag 1</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/11/barcamp-munchen-zusammenfassung-tag-1</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2008/10/11/barcamp-munchen-zusammenfassung-tag-1#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 21:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcmuc08]]></category>
		<category><![CDATA[IA]]></category>
		<category><![CDATA[methoden]]></category>
		<category><![CDATA[mindmeister]]></category>
		<category><![CDATA[praesentation]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.my-two-cents.de/2008/10/11/barcamp-munchen-zusammenfassung-tag-1</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Wochenende bin ich in M&#252;nchen, Freunde besuchen: Mit Dirk war ich heute auf dem BarCamp in M&#252;nchen. Ganz kurze Einf&#252;hrung: Was ist ein BarCamp? Ein BarCamp ist eine Konferenz, auf der jeder Teilnehmer eine Session halten kann &#8211; die aktive Teilnahme durch einen Vortrag, Mithilfe bei der Organisation oder Berichterstattung von der Konferenz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende bin ich in M&uuml;nchen, Freunde besuchen: Mit <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Reulecke">Dirk</a> war ich heute auf dem <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/">BarCamp in M&uuml;nchen</a>. Ganz kurze Einf&uuml;hrung: Was ist ein BarCamp? Ein BarCamp ist eine Konferenz, auf der jeder Teilnehmer eine Session halten kann &ndash; die aktive Teilnahme durch einen Vortrag, Mithilfe bei der Organisation oder Berichterstattung von der Konferenz ist Pflicht. Daf&uuml;r ist der Eintritt kostenlos. Weitere Infos im entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>.</p>

<p>Wie auch bei einer &raquo;normalen&laquo; Konferenz sind die Gespr&auml;che zwischen den Vortr&auml;ge das Salz in der Suppe. Man sieht alte Bekannte wieder (<a href="http://www.cappellmeister.com/">Cappellmeister</a>, <a href="http://www.id-o.de/">Florian</a>), sieht Leute wieder die man vor 2 Wochen auf der EuroIA in Amsterdam kennengelernt hat (<a href="http://blog.paulinepauline.de/">Silke</a>) und macht nette neue Bekanntschaften.</p>

<p>Gastgeber und Hauptsponsor der M&uuml;nchner Veranstaltung ist Sun Microsystems in Kirchheim bei M&uuml;nchen &ndash; schickes Geb&auml;ude und kostenloses WLAN! Die Organisation und Berichterstattung findet live <a href="http://twitter.com/barcampmunich">&uuml;ber Twitter</a> statt. &Uuml;ber 400 Teilnehmer informierten sich in 5 Session-Slots in 8 parallelen Tracks &uuml;ber alle m&ouml;glichen Themen: von Community-Management bis Zensur in China. Die Teilnehmer die eine Session halten wollten, stellten ihre Idee kurz vor, danach wurde das Interesse per Handzeichen abgefragt. Anschlie&szlig;end wurde der <a href="http://www.flickr.com/photos/injelea/2931554776/sizes/l/">Plan</a> aufgestellt.</p>

<p>Hier ein paar Eindr&uuml;cke von den Sessions, die ich besucht habe:</p>

<p><strong>Mindmeister &ndash; Wie bekommt man 130.000 User?</strong><br />
Till Vollmer von <a href="http://www.mindmeister.com/">Mindmeister</a> stellte kurz seine Anwendung vor, ein Mindmapping-Tool auf DHTML-Basis, mit dem online mehrere Teilnehmer gleichzeitig brainstormen k&ouml;nnen: &raquo;Wie Google Text und Tabellen, nur f&uuml;r Mindmaps.&laquo; Anschlie&szlig;end ging es um die Historie und welche Lehren sie aus dem Startup gezogen haben. Stichworte: 130.000 Nutzer, die im Schnitt alle 2 Monate eine Mindmap erstellen. Im Schnitt 3 Mindmaps pro Nutzer. 11.000 neue Nutzer pro Monat. Kostenlose Basis-Version (maximal 6 Mindmaps), Premium-Account f&uuml;r 4 USD, Bezahlung per Kreditkarte &uuml;ber Wirecard oder PayPal. Die Anzahl der Premium-Nutzer sei typisch f&uuml;r Web-2.0-Startups (unter 5%). 30% der Nutzer kommen aus den USA. Sie wollen in den Businessmarkt reinkommen, deswegen werden in K&uuml;rze verschl&uuml;sselte Mindmaps angeboten (Daten werden per Public-Key-Verfahren verschl&uuml;sselt in der Datenbank abgelegt). System l&auml;uft auf Ruby on Rails auf 4 geclusterten Servern. Team besteht aus 2 Gr&uuml;ndern und 4 Entwicklern. Haben lange f&uuml;r den Namen gebraucht; Kriterium: .com-Domain musste frei sein wg. internationalem Markt. &raquo;meister&laquo; ist als Begriff im englischen Sprachraum kein Problem. Machen viele A/B-Tests: &raquo;Es macht einen Unterschied, welche Farbe der Button in der Invitationmail hat.&laquo; Zum Launch gab es eine Private Beta; Vorteil: man kann den Launch 2x vermarkten und wird am Anfang nicht vom Erfolg &uuml;berrollt. Haben von Anfang an kommuniziert, dass die Beta kostenlos ist, aber dass sie sp&auml;ter ab der 7. Mindmap Geld verlangen. 200 Invitations an Freunde und Bekannte, von denen jeder weitere 20 einladen konnte. Nach 8 Tagen war Mindmeister auf Platz 2 der delicious-Hotlist, nach 9 Tagen hatten sie 1.000 Nutzer. Zwischen M&auml;rz 2007 und Mai 2007 gewannen sie weitere 10.000 Nutzer. Haben bisher keinen Cent f&uuml;r Marketing ausgegeben. &raquo;Leute kaufen mit den Augen.&laquo; Der gro&szlig;e Konkurrenz Mindmanager ist nicht so beweglich und sie m&uuml;ssen fast 200 Leute mit Lizenzverk&auml;ufern durchf&uuml;ttern. Das kleine Startup kann es sich mit 6 Leuten (und etwas Seed-Kapital) leisten, gro&szlig;z&uuml;gig mit Premium-Accounts umzugehen, um so Mundpropaganda zu generieren (jeder Teilnehmer an der Barcamp-Session erhielt einen Gutschein f&uuml;r 12 Monate Premium-Mitgliedschaft). Man solle in der Betaphase Invitation-Codes als &raquo;hard to get&laquo; inszenieren (man muss sich &raquo;bewerben&laquo;), aber jedem einen geben. Sie haben ab einem gewissen Zeitpunkt einen Autoresponder f&uuml;r die Code-Anfragen eingerichtet. &raquo;Wenn wir auf Deutsch gestartet w&auml;ren, w&auml;ren wir jetzt nicht hier.&laquo; Sich f&uuml;r Awards zu bewerben ist sinnvoll, da sie relativ leicht zu kriegen sind: Viele Techies stellen die technischen Details in den Vordergrund, die Juroren sind aber i.d.R. normale Leute, die verstehen m&uuml;ssen was es bringt. Die Awards haben ihnen neue Nutzerzahlen eingebracht und Anfragen von Risikokapitalgebern, die Anlegergeld loswerden wollen. Wachstum derzeit linear und nicht exponentiell. Usability ist der entscheidende Faktor: weniger ist mehr, auf technisch unversierte Nutzer abzielen, keine Featuritis. Mit Problemen offenen und ehrlich umgehen: warum gab es einen Ausfall, was wird getan um das k&uuml;nftig zu verhindern? Wartungsarbeiten ank&uuml;ndigen, regelm&auml;&szlig;ig im eigenen Blog schreiben.</p>

<p><strong>Pr&auml;sentieren mit Storyboards</strong><br />
Alexandra Gra&szlig;ler von der <a href="http://www.wissensagentur.net/">Wissensagentur</a> erl&auml;uterte, wie man mit einer Pr&auml;sentation eine gute Geschichte erz&auml;hlt. Stichworte: &raquo;Bilder transportieren die Botschaft besser als Text.&laquo; 3 Akte. Akt 1, Emotion: Schauplatz, Hauptfigur, Ungleichgewicht, Gleichgewicht, L&ouml;sung. Beispiel &raquo;Produkte f&uuml;r eine Kl&auml;ranlage&laquo;: Schauplatz ist jede Gemeinde mit einer Kl&auml;ranlage, Hauptfigur ist die Zielgruppe (niederbayerische B&uuml;rgermeister), Ungleichgewicht erzeugen indem eine Katastrophe an die Wand gemalt wird (wenn die Kl&auml;ranlage nicht richtig arbeitet, stinkt&#8217;s), Gleichgewicht herstellen (Kl&auml;ranlage zu vern&uuml;nftigen Kosten betreiben), L&ouml;sung anbieten (Kaufen Sie unser Produkt). Eine Entscheidung wird mit dem Bauch getroffen und hinterher mit dem Verstand erkl&auml;rt, daher Akt 2, Vernunft: 3 Hauptargumente, Wendepunkt. Je nach Zeit k&ouml;nnen die 3 Hauptargumente in jeweils 3 Unterargumente aufgedr&ouml;&szlig;elt werden (&raquo;Baumstruktur&laquo;). Der Wendepunkt ist immer eine Ja/Nein-Frage (&raquo;Ist es m&ouml;glich, das mit dem Produkt xy zu erreichen?&#8217;). Zwischendrin Loops aufmachen: Frage stellen und sp&auml;ter aufl&ouml;sen um Neugier zu wecken. Akt 3, Zusammenfassung: Krise, L&ouml;sung (klare Aufforderung), Klimax (Spannung), Katharsis (relativ neutraler Slogan als letzte Folie bevor es in die Diskussion geht). Der Ansatz funktioniert auch bei freier Rede oder in Artikeln. Auf die Zielgruppe einstellen: M&auml;nner werden durch Technik, Fu&szlig;ball und Frauen angesprochen, Frauen werden durch Tierbilder und M&auml;nner angesprochen. Die Bilder k&ouml;nnen durchaus Szenen zeigen, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben (eine Metapher herstellen). Ansprache: &raquo;Jeder hier&laquo; oder &raquo;Jeder von uns&laquo; statt &raquo;Jeder Internet-Nutzer&laquo;. In der Krise langsam sprechen, mehr Pausen einbauen. In Pr&auml;sentationen nie Tabellen oder Diagramme mit mehreren Linien verwenden: Es kommt immer nur auf eine Zahl an.</p>

<p><strong>Zaubersession</strong><br />
Till Haunschild zeigte einige Kartentricks und erkl&auml;rte auch, wie sie funktionieren. Er baut immer 2 H&ouml;hepunkte ein: einen bei dem die Leute sagen &raquo;Ah, nett&laquo; und anschlie&szlig;end noch einen der sie wegfegt. Das funktioniere auch gut bei Pr&auml;sentationen. Stichworte: &raquo;Bei Pr&auml;sentationen geht oft der Bezug zur Realit&auml;t verloren. Man braucht den Bezug zur Realit&auml;t um das Besondere zu erkennen.&laquo;</p>

<p><strong>User Experience Design</strong><br />
Elizabeth Whitworth hielt spontan eine Session, da in der Vorstellungsrunde nur sie etwas zu User Experience Design sagte (es gab auch einige Konzepter in der Vorstellungsrunde; hatte sie evtl nicht mitbekommen). Es war mehr eine Diskussion als ein Vortrag, in dem es um Unterschiede im Berufsbild zwischen den USA und Deutschland ging sowie eine Definition, was UX alles bedeutet bzw. beinhaltet. Es waren einige Konzepter anwesend aber auch Konzeptionslaien, die einige Fragen hatten. Stichworte: UX als Begriff f&uuml;r eine Sichtweise auf ein Produkt oder einen Service, UX als Begriff f&uuml;r einen Prozess und UX als Oberbegriff f&uuml;r verschiedene Disziplinen: Usability-Evaluation, Information Architecture, Interaction Design, Visual Design, Design Research, User Research, Design Strategy, Evangelism. In den USA sind die Kollegen oft nur f&uuml;r einen Teilbereich zust&auml;ndig, z.B. nur IA, w&auml;hrend in Deutschland viel in Personalunion gemacht wird. Diskussion &uuml;ber verschiedene Probleme (Anwendung sowohl f&uuml;r &raquo;normale&laquo; User als auch Power-User zug&auml;nglich machen: unterschiedliche Zug&auml;nge, progressive disclosure, Onion Skinning, Tutorials, Guided Tours. Diskussion &uuml;ber verschiedene Methoden: Modell von Kano bzw. Kano-Analyse, Personas, Use Cases.</p>

<p><strong>Technologie in 10, 20, 30, 40 Jahren</strong><br />
Mir haben heute alle Sessions gefallen, aber den Vortrag von <a href="http://blogs.sun.com/constantin/">Constantin Gonzalez</a> fand ich mit am interessantesten. Constantin ist Principal Field Technologist bei Sun und besch&auml;ftigt sich in seiner Freizeit u.a. mit Ausblicken auf die Zukunft. Stichworte: Moore&#8217;s Law besagt dass sich alle 18 Monate die Anzahl der Transistoren auf einem Chip verdoppelt. Law of accelerating returns: Moore&#8217;s Law ist auf jeden technologischen Fortschritt anwendbar. Falls die Strukturen auf Chips irgendwann nicht mehr kleiner gemacht werden k&ouml;nnen, kommt etwas anderes, vgl. die Entwicklung Mechanik, Elektromechanik, R&ouml;hren, Transistoren, Chips. Was kann man mit der Rechenpower machen? Mustererkennung: In der Disco das Handy in die Luft halten und eine Minute sp&auml;ter kommt eine SMS mit dem Songtitel. Ein anderes Beispiel ist die <a href="http://www.apple.com/de/itunes/whatsnew/">Genius-Playlist</a>: Der iPod err&auml;t ziemlich treffsicher, welche Musik wir gerne h&ouml;ren. &raquo;Als DJ w&uuml;rde ich mir jetzt Sorgen um meinen Job machen.&laquo; Empfehlung den Generationencheck zu machen: Seinen Eltern die Features des iPod erkl&auml;ren und in ungl&auml;ubige Gesichter sehen &ndash; uns wird es in 20 Jahren auch so gehen. Bereits jetzt ist ein 1.000-Dollar-PC so leistungsf&auml;hig wie ein Insektengehirn. Er hat f&uuml;r 300 Euro einen Staubsauger-Roboter der so intelligent ist wie ein Insekt: Der Roboter f&auml;hrt kreuz und quer durch den Raum, misst die l&auml;ngste Strecke die er ohne anzusto&szlig;en gefahren ist, berechnet wie lange es sinnvoll ist zu saugen und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ab. In 20 Jahren werden Computer so leistungsf&auml;hig wie ein Menschengehirn sein und um 2050 herum wird ein 1.000-Dollar-PC so leistungsf&auml;hig sein wie alle Menschengehirne zusammen. Wenn wir mit einer neuen Technologie konfrontiert werden, &uuml;bersch&auml;tzt man kurzfristig ihre Auswirkungen, untersch&auml;tzt aber die langfristigen Folgen. Beispiel Internet: vor 10 Jahren dachten einige dass dadurch alle Probleme der Welt gel&ouml;st werden, was nicht eingetreten ist &ndash; trotzdem ist das Internet heute nicht mehr wegzudenken. Es gibt k&uuml;nftig 4 Schl&uuml;sseltechnologien: Biotechnologie, K&uuml;nstliche Intelligenz, Robotik, Nanotechnologie. Biotechnologie: Gentherapie wird k&uuml;nftig ein gro&szlig;es Thema sein. Bereits vor 22 Jahren hat man die Gene von Tabakpflanzen mit denen von Gl&uuml;hw&uuml;rmchen gekreuzt (&raquo;Praktisch, wenn man nachts auf einer Tabakplantage was rauchen will&laquo;). Heute kann man sich f&uuml;r 5.000 USD sein Genom entschl&uuml;sseln lassen. K&uuml;nftig sagt einem der Arzt, dass man mit einer 93%igen Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt erleiden wird, aber mit diesen und jenen Enzymen als Nahrungserg&auml;nzung kann man das Risiko verringern etc. K&uuml;nstliche Intelligenz und Robotik wie oben beschrieben. Nanotechnologie, und damit sind nicht Autolacke gemeint an denen Schmutz abperlt: Durch kleine Strukturen wird es m&ouml;glich sein, gigantische Fabriken zu bauen die trotzdem kaum gr&ouml;&szlig;er sind als heute eine Mikrowelle. Darin werden einzelne Atome zu immer gr&ouml;&szlig;eren Elementen zusammengebaut. Frage aus dem Publikum: Kann das funktionieren, werden die Strukturen bei der Konstruktion nicht durch Reibung und Hitze zerst&ouml;rt? Antwort von Constantin: Es funktioniert bereits in der Natur, siehe das Kopieren von DNA-Str&auml;ngen: Unter dem Rasterelektronen-Mikroskop sieht da aus wie ein Flie&szlig;band in der Fabrik. Frage aus dem Publikum: Woher soll die Energie kommen? Antwort: Schau&#8217; Dir Deine Muskeln an, die werden durch biologischen Treibstoff angetrieben. K&uuml;nftig wird es Glas aus Diamant geben, weil man es einfach aus Kohlenstoffatomen zusammenbauen kann. Was ist, wenn man Nanozellen in den K&ouml;rper einschleusen k&ouml;nnte um durch Krebs besch&auml;digte Zellen wieder zu reparieren? Wir k&ouml;nnten den &raquo;Single-Point-of-Failure Herz&laquo; &uuml;berfl&uuml;ssig machen indem sich das Blut selbst durch die Adern pumpt. In der Kombination dieser Schl&uuml;sseltechnologien ergeben sich ungeahnte M&ouml;glichkeiten. Technologie k&ouml;nnte sich selbst weiterentwickeln. Wir werden die Antworten auf all diese Fragen noch zu unseren Lebzeiten erfahren, da die Computer dann nach Moore&#8217;s Law so leistungsf&auml;hig sein werden wie eingangs beschrieben. Constantin: &raquo;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularita%CC%88t">Technologische Singularit&auml;t</a> k&ouml;nnte bis 2050 eintreten.&laquo; Literaturempfehlungen: <a href="http://www.amazon.de/dp/0143037889/">&raquo;The Singularity is near&laquo;</a> von Ray Kurzweil und <a href="http://www.jame5.com">&raquo;Jame5&laquo;</a> von Stefan Pemar. Diskussion: Wenn Mensch und Maschine verschmelzen, werden wir 2050 unser Bewusstsein ins Netz hochladen und uns unserer k&ouml;rperlichen H&uuml;lle entledigen? Werden wir wie Borg sein? Wollen wir das? Antwort von Constantin: Man wird es kaum verhindern k&ouml;nnen, es ist der n&auml;chste logische Schritt in der Evolution. Man sollte sich daher darauf vorbereiten und das Beste daraus machen. &raquo;Da wo die Gefahr ist, ist auch die Rettung.&laquo; Insgesamt ein sehr spannender Vortrag, in dem man mal einige Gedankenspiele &uuml;ber zuk&uuml;nftige Entwicklungen anstellen konnte. Nachtrag (13.10.08): Constantin hat eine Zusammenfassung inkl. Folien und Links zu Videos <a href="http://blogs.sun.com/constantin/entry/barcamp_munich_2008_enterprise_2">in seinem Blog gepostet</a>.</p>

<p>Ende November ist ein <a href="http://barcamphamburg2008.mixxt.de">BarCamp in Hamburg</a> geplant. Da es mit dem Zug nur gut anderthalb Stunden von Berlin bis Hamburg sind, werde ich versuchen zu kommen. Wer Lust auf neue Leute und Blicke &uuml;ber den Tellerrand hinaus hat, sollte sich anmelden!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.my-two-cents.de/2008/10/11/barcamp-munchen-zusammenfassung-tag-1/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
