Archiv für Postings mit dem Tag ‘foto-und-video’

Freitag, 11.02.2005

World Press Photo 2004

Heute wurden die Pressebilder des Jahres 2004 vorgestellt. 21 davon sind bei Spiegel-online zu sehen: Die sind alle sehr sehenswert, unbedingt auf der Seite mit »weiter« durchklicken! [Oder jeweils auf das Foto klicken, dann kommt auch das nächste.]
Spiegel-online schreibt:

»Kein Foto zeigt den Schmerz der Tsunami-Opfer klarer, als das eines Reuters-Fotografen [Arko Datta] aus Indien: Eine Frau kniet neben einem Toten, von dem nur eine Hand zu sehen ist. [...] Das Bild entstand am 28. Dezember, zwei Tage nach der Flut, in Cuddalore.«

Das World Press Photo 2004

Erschienen am Freitag, 11.02.2005 @ 16:54 | Kommentare deaktiviert
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Sonntag, 12.02.2006

World Press Photo 2005


© Reuters

Das Foto einer nigerianischen Mutter und ihres einjährigen Babys wurde als World Press Photo of the Year 2005 ausgezeichnet. Fotograf ist der kanadische Reuters-Reporter Finbarr O’Reilly.

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine weltweite Ausstellung der Siegerfotos, mit einer deutschen Station in Hamburg (Gruner + Jahr Pressehaus, 27.04.06 – 28.05.06).

Erschienen am Sonntag, 12.02.2006 @ 23:11 | Kommentare deaktiviert
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Mittwoch, 26.04.2006

For your viewing pleasure

In den letzten Tagen habe ich meine Bilderserien, die über das Weblog verstreut sind, auf einer neuen Fotoseite zusammengefasst. Bei der Gelegenheit sind neue Serien dazugekommen: Fotos von der Bergkirchweih 2004, dem Tagesausflug nach Berlin sowie Urlaubsfotos von Sylt 2005 und Impressionen vom Gardasee.

Wie immer hat mir iView Media Pro beim Aussortieren und der Erstellung der Web-Galerien gute Dienste geleistet.
Für die Fotoserien aus 2004 habe ich das mitgelieferte Aqua-Template modifiziert und auf CSS umgestellt (Download: Aqua modified). Für die Bilder aus 2005 habe ich ein neues Template erstellt, das wesentlich schlanker und dezenter ist: Black.

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Seit Apple den Preis für Aperture von 500 auf 300 Euro gesenkt hat, rückt das Programm auch für Foto-Amateure in erschwingliche Regionen. Aperture arbeitet »end-to-end« (durchgängig) mit den Original-RAW-Dateien aus der Kamera.

Aperture ist kein »Photoshop-Killer«, sondern eine Software zur Post-Production für Fotografen. Der Produktmanager Joe Schorr bringt es in einem Interview auf den Punkt:

»Our job is getting you from 1,200 pictures to 60.«

Ein typischer Workflow mit Aperture sieht folgendermaßen aus:

  1. Bilder importieren
  2. Vergleichen, sortieren, verschlagworten, gruppieren
  3. Bearbeiten (Belichtung, Weißabgleich, Tonwertkorrektur, beschneiden, drehen…)
  4. Ausgeben (Brennen, drucken, ein Buch erstellen, eine Web-Galerie erstellen)
  5. Backup

Bei all diesen Arbeitsschritten wird die Original-Datei nie verändert: Anpassungen wie zum Beispiel ein Beschnitt, eine Begradigung, eine Tonwertkorrektur oder Arbeiten am Weißabgleich werden als Metadaten gespeichert. Bei jeder Ansicht des Bildes werden die Berechnungen erneut durchgeführt. Das spart zudem Speicherplatz, da für zehn Versionen eines Fotos nicht zehn Kopien gespeichert werden.

Ich habe mich sehr intensiv mit Aperture befasst: Die Produkt-Website gelesen, Reviews, Interviews, Weblogs zu Aperture, die Dokumentation… Aperture ist iPhoto für Profis und ambitionierte Amateure. Mir gefällt es besser als iView, da es sich auf Fotos konzentriert (iView ist ja allgemein ein Programm zum digitalen Asset-Management) und hier wesentlich mehr Möglichkeiten bei einfacherer Bedienung bietet.
Wer sich einen schnellen Überblick verschaffen möchte, dem empfehle ich das 90-minütige Tutorial, in dem alle Phasen des Workflows vorgestellt werden.

Mein alter G4-Powermac mit 1 GHz ist nicht mehr potent genug für Aperture – aber wenn irgendwann mal ein neuer Mac fällig ist, wird Aperture mit auf der Bestellung stehen.

Nachtrag (27.04.06 @ 21:31): Just heute vermeldet die Gerüchtesite Thinksecret, dass das Aperture-Team bei Apple aufgelöst worden sein. Man munkelt, dass die Zukunft des Programms ungewiss sei. Eine andere Möglichkeit wäre, dass das Team neu zusammengestellt wird – angeblich wurde das Update auf Aperture 1.1 bereits von den Shake- und Motion-Teams umgesetzt.
Ich fände es schade, wenn Aperture eingestampft werden würde, denn ich finde die Ansätze wie gesagt sehr gut. Meine Hoffnung liegt daher in der zweiten These, dass die Weiterentwicklung von anderen Apple-Mitarbeitern vorangetrieben wird.

Erschienen am Mittwoch, 26.04.2006 @ 23:48 | Kommentare deaktiviert
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