Archiv für Postings mit dem Tag ‘freunde’
Freitag, 10.02.2012
Danke, es ging. Inzwischen habe ich im ICE1 um 07:27 von Nürnberg nach München so eine Art Stammplatz gefunden: In einem der hinteren Wagen (5, 6), auf der rechten Seite (wegen der
Sonne) am Fenster. In den ICE1 und ICE2 gibt es diese kleinen Sitzgruppen: zwei Plätze nebeneinander und gegenüber ein einzelner Fensterplatz, daneben eine kleine Garderrobe für den Großraumwagen (im ICE2 sind dort die Abfallbehälter). Den habe ich, in Fahrtrichtung. Heute Platz 41. Aber ich reserviere nicht, denn der Zug ist um die Zeit recht leer: gestern waren ein halbes Dutzend Leute im Wagen, heute sind es mit mir nur drei.
Wie jeden Montag und Dienstag fuhr ich auch heute (Dienstag, auch wenn Mittwoch drüber steht; ich war erst nach Mitternacht wieder zu Hause) zur SAE in München. Auf dem Lehrplan steht diese Woche Freehand; dazu habe ich bereits einen eigenen Eintrag geschrieben. Inzwischen kenne ich die Landschaft schon, die zweimal die Woche hin und zurück an mir vorbeizieht, so dass ich nur noch selten aus dem Fenster sehe, um mir Wiesen, Felder, Wälder, Hügel und Böschungen anzusehen.
Eventuell muss ich diese Woche nochmal von Erlangen nach München fahren: Eine Photoshop-Übung ist bis 6.9. abzuzeichnen (das heißt, bis dahin muss sie nicht nur abgegeben sein, sie muss auch passen). Die Aufgabe gehe ich morgen an, und dann fahre ich vielleicht am Donnerstag nochmal runter. Zwei Stunden hin, zwei Stunden zurück. Mir macht das nichts aus, da ich im Zug auf dem iBook zuvor geladene Webseiten lese, an solchen Einträgen hier schreibe oder Fachbücher lese; ob ich dazu zu Hause am Schreibtisch sitze oder im Zug, ist mir völlig egal. ’s kostet auch kein zusätzliches Geld für Fahrscheine, da ich eine BC100 habe und in jeden Zug einsteigen kann.
Ich habe mir im Urlaub auch überlegt, ob ich mich jetzt, da ich eine Netzkarte habe, nicht einfach mal so in Züge setzen sollte, um ein bisschen in der Gegend rumzufahren. Sofern es ICE-T sind, habe ich auch eine Steckdose für’s iBook, ansonsten kann ich ja lesen. Und dann einfach mal Städte angucken. In Bayreuth mal wieder die Damen von einer meiner früheren Lieblingsfilialen besuchen und bei einem der weltbesten Griechen essen. In Jena mal schauen, warum unsere Partnerstadt ihren Bahnhof »Paradies« nennt. In Berlin ein paar Fotos schießen. Mal sehen.
Diese Woche ist bei mir volles Programm: Gestern traf ich mich mit Karin, heute mit Holger, Stefie, Klaus und Steffi, morgen mit Gerd, am Donnerstag-Abend nochmal mit Holger und Stefie (ich fahre so nach München, dass ich rechtzeitig wieder zurück bin). Ich habe eigentlich gar keine Zeit, da ich mir mit der SAE, dem Telekolleg, aktuell einem Auftrag und demnächst evtl zwei neuen Aufträgen recht viel aufgehalst habe (ich achte sehr genau darauf, dass die SAE nicht zu kurz kommt, aber ich merke schon, dass ich noch mehr für sie tun könnte). Aber eine Lehre habe ich aus dem letzten Sommer und den vorangegangenen zwei Jahren als Springer für die Bank in fünf Bundesländern gelernt: Familie und Freunde haben oberste Priorität. Deswegen nehme ich mir einfach die Zeit: Da geht nichts drüber, erst danach geht »Prio 1« los. Und die ist für die nächsten elf Monate ausschließlich mit der SAE besetzt. Erst in Prio 2 kommen andere Dinge wie das Telekolleg oder Geld verdienen mit Aufträgen.
Heute Abend trafen wir uns um Viertel vor acht vor dem Erlanger CineStar. Stefie und Holger haben den Besuch von »Swimming Pool« angeregt. Ich war bereits seit 18 Uhr dort, denn es lohnte nicht mehr, nach der Rückkehr aus München heimzuradeln. Aber der Reihe nach.
Um 17 Uhr kam ich mit etwas Verspätung in Erlangen an. Glück gehabt, denn am Bahnsteig war folgende Durchsage zu hören:
»Sehr geehrte Damen und Herren, an Gleis eins verzögert sich die Weiterfahrt des ICE auf unbestimmte Zeit. Zwischen Hirschaid und Bamberg ist wegen eines Böschungsbrandes die Strecke beidgleisig gesperrt.«
All zu lang hat’s aber nicht gedauert, denn als ich eine halbe Stunde später, nachdem ich vom Freilauf mit frisch repariertem Rad wieder am Bahnhof vorbei kam, stand der Zug nicht mehr auf dem Gleis.
Am Samstag brachte ich mein Rad zum Händler. Um halb sieben Uhr morgens stellte ich es abgeschlossen vor die Werkstatt und warf einen Brief mit einem Reparaturauftrag und aufgeklebtem Schlüssel durch den Briefkastenschlitz in der Werkstatt-Tür. Am Montag der Anruf auf meinem Handy (montags haben die doch zu?), dass ich es abholen könne.
Die Reparatur war etwas kostspieliger: Da sich die Gelegenheit schon mal anbot, einen zerschlissenen Mantel durch einen neuen zu ersetzen, griff ich gleich zum High-End-Produkt für Touren-Räder: Der »Marathon Plus« aus dem Hause Schwalbe mit Pannenschutzgürtel und Reflektor-Ring. Hätte nicht gedacht, dass der Mantel so teuer ist: 27,90 Euro. Mit der Felge war alles in Ordnung, das Hinterrad wurde auch noch zentriert und wegen des neuen, breiteren Reifens das Schutzblech etwas modifiziert, so dass zur Rechnung noch sechs Arbeitseinheiten a 5 Minuten zu je 3,60 Euro (macht 21,60) und eins-fünfzig für die Entsorgung des alten Reifens hinzu kamen. Zusammen 51 Euro. Jetzt fährt es sich wieder wie neu!
Ich fuhr wieder in Richtung Innenstadt; hob bei der Dresdner am Schlossplatz etwas Geld ab und telefonierte mit Holger und Klaus. Stefie und Holger haben es tatsächlich mit dem Rad nach Erlangen geschafft (allerdings nicht die ganze Strecke von München aus). Wir besprachen kurz, dass ich die Karten jetzt abholen würde und vereinbarten eine Treffzeit. Am CineStar angekommen kaufte ich die Karten zu je 5 Euro (Dienstag und Donnerstag ist Kinotag, 4 Euro Parkett und 5 Euro in der Loge) und setzte mich dann draußen an einen der Tische. Ich packte das iBook aus, um meine Mitschrift der beiden Freehand-Tage in den Omni Outliner zu übertragen und ließ ein großes Ginger Ale kommen.
Der Film »Swimming Pool« (Trailer) ist vom gleichen Regisseur, der auch »8 Frauen« filmte, François Ozon. Wäre »Swimming Pool« gut gewesen, bekäme er einen eigenen Eintrag in der Kategorie »Film«, aber so speise ich ihn nur kurz in einem »Leben«-Eintrag ab. Mann, war das ein zähes Geschäft. Der Film hat nicht nur gelängt, er hat gelangweilt. Was passiert, wenn zwei Frauen einige Wochen in einem abgelegenen Haus verbringen? Nicht viel. Gut, gelegentlich Herrenbesuch, aber das machte den Film nicht spannend(er), dem jedwede Spannung vom Anfang bis zum Schluss abging. Es genügt einfach nicht für einen guten Film, wenn Ludivine Sagnier ihre Titten in die Kamera hält. Wenn dem Film schon Spannung fehlte und die Erotik auch nicht so der Bringer war, hatte er dann wenigstens Humor? Antwort von Radio Erwian: Im Prinzip nein, er hatte seine Momente.
Ganz ehrlich, »Swimming Pool« war noch langweiliger als der gestrige »Kindergarten-Daddy«, der nur einen Tag den Titel »schlechtester Film des Jahres« inne hatte.
Abschließend gingen wir fünf noch anderthalb Stunden ins »Smile«, wo wir auf Freunde von Steffi trafen. Heim, und auf halber Strecke trennten sich die Wege von Stefie, Holger und mir für heute.
Erschienen am Freitag, 10.02.2012 @ 0:01
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Tags: freunde, Leben
Wir hatten uns schon vor einiger Zeit mal vorgenommen, uns wieder zu treffen und vor ein paar Tagen hätte es auch beinahe geklappt. Gestern trafen wir uns dann tatsächlich, nachdem Karin und ich uns runde sechs Monate nicht gesehen haben. Das tut unserer Freundschaft keinen Abbruch, dass wir uns mitunter nur zweimal im Jahr sehen, denn wir sind trotzdem eng befreundet und es gibt immer viel zu erzählen.
Zusammen im Kino waren wir schon ewig nicht mehr. Lag wohl hauptsächlich an ihren Kurzen, da sie sonst für die einen Babysitter hätte organisieren müssen, aber ich bin auch immer gerne zu ihr rausgefahren, nach Röthenbach an der Pegnitz (einem Vorort von Nürnberg), in die warme Wohnung im Winter bei einem Tee oder draußen im Garten des Hauses bei einer Apfelschorle.
Karin schreibt gerade an ihrer BWL-Diplomarbeit. Jeden Tag einige Stunden Recherche und Schreiben schlaucht, deswegen entschieden wir uns heute für Kino und dabei für leichte Kost.
Am Sonntag haben wir per Telefon schon eine Reihe von Filmen ausgesiebt, die einer von uns schon gesehen hat oder die eindeutig Kinderfilme waren. Wir entschieden uns für »Der Kindergarten-Daddy« mit Eddie Murphy. Der Trailer, den wir beide kannten, war eigentlich nicht sooo schlecht, der Film war aber dann ein Reinfall. Für die anwesenden Kinder im Publikum – es war die 17:30 Vorstellung, da wir uns direkt nach meiner Rückkehr aus München trafen – sicher recht amüsant, aber uns rissen die Gags nicht wirklich vom Stuhl und die Story war sehr vorhersehbar. Ich verrate nichts, wenn ich hier den Hergang schildere, denn das wird einem nach einigen Minuten im Film eh klar, sofern man es nicht schon vor dem Besuch ahnt: Daddy und ein Arbeitskollege werden arbeitslos, wissen nichts mit ihrer freien Zeit anzufangen und machen einen Kindergarten auf (übrigens benutzen die Guten im Film mal wieder Macs: Daddy hat ein schön sichtbares Titanium-Powerbook). Die Hexe im Film, Inhaberin eines eigenen Kindergartens, in dem fünf Fremdsprachen unterrichtet werden und mit den Kleinen »Rotkäppchen« nach freudianischen Elementen untersucht werden, hat da natürlich was gegen, da immer mehr Kinder aus ihrer Kaderschmiede in den neuen, coolen »Daddy Day Care«-Kindergarten abwandern, der nach einigen Anlaufschwierigkeiten großen Erfolg hat. Sie und ihre Untergebene unternehmen alles, um mit gemeinen, fiesen Tricks Daddys Kindergarten zu sabotieren und einen Beamten des Jugendamts auf sie zu hetzen. Nach einigen Rückschlägen holen die Daddys zum Gegenschlag aus, ihr Kindergarten wird noch erfolgreicher, die Hexe schließt ihren Laden, arbeitet fortan als Schülerlotsin, ihre Adjutantin und der Mensch vom Jugendamt werden vom Daddy-Kindergarten assimiliert. Ende gut, alles gut.
Vor dem Film musste ich mir einen Döner genehmigen (Sex mit dem Ex), da ich bislang am Tag nur ein Salami-Baguette gegessen hatte. Nach dem Film gingen wir nochmal in die gleiche Richtung, weil Karin in der Norma noch einige Einkäufe erledigte (der Laden in der Nürnberger Straße ist sowas von runtergekommen, beinahe schon surreal…). Die Sachen schnell ins Auto im Parkhaus unter dem Neuen Markt gebracht, dann noch ein Eis bei… ist das zu glauben? Ich weiß den Namen nicht mehr. Gegenüber vom »H&M«. Normalerweise nicht so die Hammer-Eisdiele, da direkt an der verkehrsberuhigten Straße, durch die zwar keine Autos fahren aber am laufenden Band Busse, doch an einem Tisch weiter weg von der Straße und am Abend mit weniger Busverkehr ging’s eigentlich.
Wir unterhielten uns noch einige Zeit, über das, was bei uns in letzter Zeit so war und natürlich auch wieder über Beziehungsthemen. ;-)
Am Abend war es richtig angenehm in der Stadt: Die Sonne schien, es hatte um die 20 Grad. Aber man merkt schon, dass sich der Sommer dem Ende entgegen neigt: Frühmorgens um sechs hat es keine 25 Grad mehr, auch keine 20, sondern nur noch 13 Grad. Bereits zu kühl, um mit kurzen Sachen Rad zu fahren, da muss was längeres her. Tagsüber dann etwa um 23 Grad. Zwischen acht und neun abends geht dann ratz-fatz die Sonne unter, nicht mehr erst nach 22 Uhr.
Eigentlich schade, dass der Sommer schon fast wieder vorbei ist. Ich hoffe noch auf ein paar Hochs, vielleicht wird es ja auch nochmal einen Tick wärmer. Hoch »Michaela« mit 25 Grad in der Nacht und 40 Grad am Tag war zu viel des Guten; ich vermisse die Tage, an denen es morgens 18 Grad und tagsüber 25 bis 28 Grad hat. Vielleicht nächsten Sommer wieder; dieses Jahr war es im Juli und August ja wochenlang so heiß, dass man tagsüber nicht vor die Tür konnte.
Karin war so nett, mich heim zu fahren, ehe sie zurück in Richtung Nürnberg fuhr. Sie sagt, es war mal wieder nett in Erlangen zu sein und zu sehen, was sich verändert hat und was nicht, schließlich hat sie zwanzig Jahre in der Stadt gelebt.
Es dürfte etwa halb zehn gewesen sein, als ich daheim ankam. Ich checkte noch E-Mails, schrieb die beiden Einträge des Tages (1, 2) fertig, stellte sie online und chattete noch etwas mit Holger, dann ging’s um halb elf ins Bett, hundemüde.
Erschienen am Freitag, 10.02.2012 @ 0:01
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Tags: freunde, Leben
Sonntag, 19.10.2003

Heute Abend ein spontanes Treffen mit Micha, sie rief mich an. Wir gingen ins Smile und quatschten ein wenig miteinander. Treffen in nächster Zeit werden leider wieder selten sein, wir haben beide so viel zu tun. :-(
Ich habe auch was gelernt: Martini ist bäh. Außerdem wurde mein jahrealtes Vorurteil nach damals einem Schluck Wodka bestätigt: Riecht und schmeckt wie Isopropylalkohol.
War wieder sehr schön, danke Micha!
Erschienen am Sonntag, 19.10.2003 @ 23:10
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Tags: freunde, Leben
Samstag, 17.01.2004
Heute Vormittag habe ich mich mal wieder mit
Karin getroffen. Treffen gibt’s leider nur alle paar Monate, da wir beide viel zu tun haben, und dann einen Termin zu finden, ist nicht immer einfach. Dafür gibt’s jedes Mal viel zu erzählen.
Es war auch dieses Mal sehr schön. Wir haben uns im »
Blauen Adler« im Nürnberger Hauptbahnhof getroffen. Nettes Ambiente – wir waren oben auf der Galerie –, aber nicht ganz billig (Kanne Pfefferminztee 3,80).
Evtl ergibt sich die nächsten zwei Wochen noch Kino, ist noch nicht ganz sicher.
Erschienen am Samstag, 17.01.2004 @ 14:08
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Tags: freunde, Leben
Freitag, 23.01.2004

Nach harter Arbeit erstrahlt die Website des »Büros für Design« von Stefie und Holger,
HS-2, in neuem Glanz.
Der Besucher kann aus einer von drei Darreichungsformen wählen:
Flash,
HTML und
PDF.
Die Inhalte sind identisch, jede Variante trifft dabei exakt das Optimum, wie eine solche Website in Flash, HTML oder als PDF meiner Meinung nach aussehen sollte. Die Flash-Version hat darüber hinaus ein sehr ansprechendes
Sounddesign (meine Favoriten: die Referenz- und die Kontakt-Seite).
Wer sich für gelungenes Web-Design interessiert, oder in München einen Auftrag für eine Website, ein Director-Spiel, eine Flash-Anwendung oder eine Videoinstallation zu vergeben hat, sollte sich die Website von HS-2 ansehen. Jetzt!
Erschienen am Freitag, 23.01.2004 @ 22:00
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Tags: freunde, Leben
Samstag, 24.01.2004
Nicht nur Holger und Stefie haben eine
neue Seite, vor ein paar Tagen schon hat auch Florian seinem Weblog »
The Flow« einen neuen Anstrich gegönnt. Inzwischen sein dritte Redesign, das ich kenne, und wieder einmal ist es äußerst ansprechend geworden.
Anfangs war ich von dem vielen Blau etwas überwältigt, aber es gefällt mir von Tag zu Tag besser. Man achte bitte auf die Details: Ein sehr kräftiges, angenehmes Blau, weiße Schrift in einem wohlgewählten Font in genau der richtigen Größe mit einem passenden Zeilenabstand, viel Weißraum um den Text herum. Überschriften in passender Größe und Dicke; Einzüge und Überhänge fügen sich ebenfalls gut ein. Link-Unterstreichungen wechseln beim Hovern von solid nach dashed; die gelbe Farbe der Links gefallen mir sehr gut (allerdings werden visited Links nicht anders hervorgehoben).
Darüber hinaus ein sehr funktionales Design: Permalinks stecken in den Eintragsüberschriften, wie alt der Eintrag ist, steht unter der Überschrift. Kein Firlefanz wie kilometerlange Blogrolls am Rand, sondern schlichte Eleganz. Auf den einzelnen Eintragsseiten gibt es oben Links zum vorherigen und nächsten Eintrag.
Ebenfalls sehr ansprechend sind die Kommentare: Alle Kommentare sind mit einem dunkleren Blau unterlegt, darin haben die einzelnen Kommentare nochmals eine andere Schattierung. Der Name des Kommentators in Auszeichnungsgröße mit Serifenschrift in hellblau.
Sahnehäubchen: CSS-Layout mit validem XHTML und fast fehlerfreiem CSS.
Eine absolut stimmige, runde Sache. Kompliment!
Erschienen am Samstag, 24.01.2004 @ 14:01
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Tags: freunde, Leben
Freitag, 21.05.2004
Das ist mal Post, über die man sich freut:
Der Jahrgang 1995 (Klasse 10c) der Realschule Erlangen II am Europakanal trifft sich nach zehn Jahren wieder. Das war die Abschlussklasse, Mittlere Reife.
Bzgl drei Terminen sollen die Empfänger des Briefs Bescheid geben: 12. März 2005, 23. April 2005 und 7. Mai 2005.
Das nenn’ ich mal eine lange Vorlaufzeit! :-)
Mal sehen, welche Änderungen sich bei mir noch ergeben. Ich bin immer noch nicht verheiratet und wohne immer noch zu Hause! ;-)
Coole Sache, ich freu’ mich!
P.S.: Ja, ich mache meine Briefe immer so auf.
Erschienen am Freitag, 21.05.2004 @ 13:43
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Tags: freunde, Leben
Samstag, 04.12.2004
Lilly, meine Mit-Studentin an der Münchner SAE ist mit ihrem
Abschlussprojekt in der
Page erwähnt worden! Herzlichen Glückwunsch! [Ausgabe 1/2005, S. 114-115]
Sie hat die Website der Mode-Designer »Talbot Runhof« neu gestaltet. Ein wirklich sehr cooles Projekt! Mehrsprachig, komplett Datenbank-gefüttert, Flash- und HTML-Version mit CMS…
Andere Leute machen da nur eine Website für einen Golfclub. ;-)
Erschienen am Samstag, 04.12.2004 @ 14:08
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Tags: freunde, Leben