Archiv für Postings mit dem Tag ‘Interna’
Sonntag, 05.02.2012
Seit gestern Abend stehen nun auch die Einträge aus dem alten System (Sunlog) zur Verfügung. Mit dem neuen System (
Blosxom) ging es erst ab dem 13.08.2003 los, nun reichen die Einträge bis zum 07.06.2002 zurück. An jenem Tag stieg ich von einem manuellen System auf Sunlog um. Die
ganz alten Einträge von 01.11.1999 bis 04.06.2002 sind jedoch ebenfalls noch online, im
alten Archiv.
Was heißt das jetzt konkret?
Zu den Einträgen seit dem 13.08.03 kamen nun über 1.100 ältere Einträge hinzu, nach denen mit der Suche (Eingabefeld in der rechten Spalte) gefahndet werden kann. Außerdem sind sie über das Archiv erreichbar: Texte aus dem Januar 2003 lassen sich nun beispielsweise über die Adresse www.my-two-cents.de/2003/01 abfragen.
In diesem Zusammenhang: Ein Link mehr in der Navigation in der rechten Spalte: Die Seite zum Archiv ist da. Dort kann genau nachgelesen werden, wie man alten Einträgen auf die Schliche kommt. Für Eilige und Faule gibt’s natürlich auch vorbereitete Links ins Archiv.
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an »The Incredible Holg«, Holger. Er steuerte das PHP-Skript bei, das die Daten aus den Sunlog-Tabellen der Datenbank zieht und in Textdateien auf dem Server schreibt.
Er bietet das Skript online an, es kann von meinem Server runtergeladen werden: Klicksduhier. Benutzung auf eigene Gefahr, keine Haftung, und immer brav Backups machen. Grundlegende Kenntnisse von PHP und dem Aufbau eines Sunlog- und eines Blosxom-Weblogs sollten vorhanden sein. Es ist kein Skript, das out of the box ohne Probleme läuft (sunlog2blosxom_entires.php ist auf meine Sunlog- und Blosxom-Installationen zugeschnitten und muss wahrscheinlich angepasst werden). Bei Fragen stehen wir trotzdem gerne zur Verfügung: Mail an Holger oder an mich. Einige letzte Sätze für diejenigen, die tatsächlich von Sunlog 2.2 auf Blosxom 2.0 umsteigen wollen und dieses Skript einsetzen möchten: Das Skript muss in das Blosxom-Verzeichnis (mit den Einträgen bzw. Kategorie-Verzeichnissen) kopiert werden. Es wird über die Adresszeile des Browsers aufgerufen. Das Skript setzt voraus, dass für alle Eintrags-Kategorien aus Sunlog entsprechende Verzeichnisse im Blosxom-Dir existieren. In meinem Sunlog ist jedem Eintrag nur eine Kategorie zugeordnet (in das Skript ist nichts eingebaut, das mit mehreren Kategorien pro Eintrag umgeht).
Die alten Kommentare fehlen noch; da müssen wir demnächst nochmal nacharbeiten.
Falls es Fragen zur Archiv-Funktion gibt, Probleme, kaputte Links, fehlende Bilder oder ähnliches, bitte kurz Bescheid geben.
Weitere der noch fehlenden Seiten in der Navi-Spalte auf der rechten Seite (»Über dieses Weblog«, »Cast & Crew«…) folgen nach und nach.
P.S.: Nicht wundern, falls ich ab und zu mal mit der Anzahl der Texte auf der Startseite rumspiele.
Erschienen am Sonntag, 05.02.2012 @ 4:19
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Yupp, hier sieht es jetzt etwas anders aus. Ich habe vor dem
Urlaub bereits einige alternative Weblog-Systeme getestet, da ich mit Sunlog
nicht mehr zufrieden war. Dabei bin ich über ein neues System
gestolpert, »
Blosxom«.
my two cents ist jetzt auf Blosxom umgestellt und bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal das Layout etwas poliert. Konnte man die
alte Site noch minimalistischer gestalten? Man kann, mit einer übersichtlicheren Navigation. Und dabei habe ich jetzt sogar doppelt so viele Bilder in den Vorlage-Dateien wie vorher, zwei statt einem.
:-)
Das Testen der Stylesheets in den verschiedenen Browsern war noch etwas tricky und auch die Navi auf der rechten Seite geht nur mit einem Kniff (man kann in CSS zwar
div-Layer überlappen lassen, aber man kann nicht sagen, dass sie das
nicht tun sollen, also z.B. »das
div soll nur so weit gehen, bis das andere absolut positionierte
div anfängt). Das neue Design ist in Safari, IE5/Mac, IE6/Win, Opera6/Mac, Opera7/Win, Mozilla 1.0.2 und Mozilla 1.3 getestet. Mit dem Stylesheet für Drucker gibt es noch ein Problem: Die Navi wird trotz display:none und visibility:hidden angezeigt, nur der IE (Mac und Win) blendet sie aus. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch etwas die Güte meines Markups verbessert: Strukturiertes Markup mit logischen Auszeichnungen bringt ja nichts, wenn man einfach das
b-Tag durch
strong ersetzt. Meine Eintragsüberschriften kommen daher nicht mehr als
<p><strong>Überschrift</strong><br />Text</p>
daher, sondern als:
<h3 class=”story”>Überschrift</h3><p class=”first”>Text</p>
[In der Klasse »story« steht ein »display:inline;« drin, in der Klasse »first« ein »margin-top:0px;«. Beides zusammen bewirkt, dass es zwischen der Eintrags-Überschrift und dem Eintrags-Text keine Leerzeile gibt.]
Schluss mit der Technik – ein ausführlicher Eintrag dazu kommt demnächst –, was gibt’s hier zu sehen?
An sich ist alles wie immer, nur dass die Navigation nicht mehr auf der linken Seite sondern rechts ist und etwas gestrafft wurde. Unter der Haube hat sich eine Menge getan, das macht sich vor allem im Archiv, bei der Suche und im RSS-Feed bemerkbar, aber dazu ein andermal mehr.
Es gibt eine Reihe von Dingen, die es hier nicht zu sehen gibt, zumindest noch nicht. In der Navi auf der rechten Seite sind die meisten Punkte unterhalb von »Menü« schwarz und nicht anklickbar. Das wird sich im Lauf der nächsten ein, zwei Wochen noch ändern. Was auch noch fehlt, sind die alten Einträge bis Mittwoch-Nacht, der 13. August. Die kommen evtl in den nächsten Tagen auch noch ins neue System rein, bis auf weiteres sind sie aber auf jeden Fall noch über die alte Startseite abrufbar; das alte Archiv und die alte Suche gibt es auch noch.
Bitte Bescheid geben, falls irgendwas nicht funktioniert.
Die Permalinks enthalten momentan noch »/cgi-bin/blosxom.cgi« in der URL, da muss ich mich im Laufe des Freitags noch kümmern, dass das rausfliegt (bzw. mein ISP, der sich besser mit RewriteRule von Apache in der .htaccess auskennt…).
RSS-Feeds gibt’s deswegen auch noch nicht. Ich gebe Bescheid, wenn die Probleme mit den URLs behoben sind.
Derweil gibt’s weiter unten schon mal die Einträge zum Sylt-Urlaub (13.-20.8.) und zur ersten Woche im CMD-Kurs an der SAE (11.8.)
Stay tuned!
Nachtrag (22.08.2003, 22:46 Uhr): Inzwischen funktionieren einige der Dinge, die ich gestern Abend für heute versprochen habe: Permalinks, RSS-Feed(s) und eine Archiv-Funktion. Ausführliche Infos habe ich in einem eigenen Beitrag zusammengefasst.
Erschienen am Sonntag, 05.02.2012 @ 4:19
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…aber ich arbeite daran.
Nach wie vor fehlen die Texte in der rechten Spalte unterhalb der Überschrift »Menü«. Drei der Texte sind halb fertig, so dass sich da »bald« was tun wird.
Wer das Archiv braucht, sei auf den Eintrag »The Zen of Blogging« verwiesen, in dem ich nicht nur die Funktionsweise der RSS-Feeds erklärt habe, sondern auch, wie man selbst das Archiv nutzen kann. Auf der späteren Archiv-Seite wird auch nicht viel mehr stehen als eine kurze Anleitung und einige direkt anklickbare Archiv-Links. Ein Archiv im Sinne einer Auflistung aller Einträge mit Überschriften wird es nicht geben.
Die ersten Einträge mit den neuen System (Blosxom) datieren vom 13.08.2003; wer alle Texte des Monats August auf einen Schlag haben will, klicke hier.
Das führt mich zum nächsten Punkt: Die alten Einträge sind noch nicht da. Mit Sunlog, dem alten System, habe ich zwischen dem 07.06.2002 und dem 13.08.2002 insgesamt 1.113 Einträge geschrieben, zu denen es 401 Kommentare gibt. Ich will alle diese alten Texte in das neue System übernehmen, brauche dazu aber ein Skript, bei dem mir Holger demnächst helfen wird.
Sowohl das alte Archiv als auch die Suchfunktion für die alten Einträge. Wer jetzt also nach etwas sucht und nicht fündig wird, sollte sich noch ein paar Tage gedulden oder im alten System suchen (hey, sorry für die Umstände, aber das ist ein Weblog, ich will nichts verkaufen). Die häufigsten Suchbegriffe seit dem 13.8. waren: ricky, icon wars, imovie, chicane, euronight, patchbay, kai pahl, m-net, m4a, meriva, effektiv, nabendynamo, fahrrad. Die Links eben führen zu einer entsprechenden Suchabfrage im alten System.
Vorerst letztes Problem: Die alten Permalinks sind teilweise falsch. Es handelt sich nicht um die Einträge mit Blosxom seit dem 13.08.2003, sondern um die früheren Sunlog-Einträge. Deren Format sieht so aus:
http://www.my-two-cents.de/entry_01000
Seit Blosxom klappt das nicht mehr, da Blosxom versucht, das Verzeichnis oder die Datei entry_01000 anzuzeigen, die es nicht gibt. Die »normale« Sunlog-Schreibweise führt allerdings zum richtigen Ergebnis, indem der Eintrag aus der Sunlog-Datenbanktabelle geholt wird:
http://www.my-two-cents.de/entry.php?id=01000
Das muss ich bei Gelegenheit mit Rewrite-Rules in der .htaccess-Datei des Apache-Webservers anpassen. Mein Experte für diese Aufgabe ist Klaus, und der geht die nächsten drei Wochen »in Klausur«, um sich auf Prüfungen im Informatik-Studium vorzubereiten.
Auch hier ein dickes Sorry für die Unannehmlichkeiten, aber wer von außerhalb (Google…) kommt, wird die URL noch einige Zeit nach dem obigen Schema von »entry_yyyyy« in »entry.php?id=yyyyy« umformen müssen. :-( Wenn ich die alten Einträge mit Holgers Skript, evtl in ein paar Tagen, aus der Sunlog-Datenbank rausbekommen und in Blosxom-Textdatein hinein geschrieben habe, werde ich natürlich dort enthaltene Permalinks umformen.
Erschienen am Sonntag, 05.02.2012 @ 4:19
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So, bezüglich meiner
Hinweise von gestern: Die Permalinks funktionieren nun, kein störendes »/cgi-bin/blosxom.cgi« mehr in der URL. Der Link für diesen Eintrag lautet zum Beispiel
http://www.my-two-cents.de/2003/08/21#minimalism-in-action. Die Permalinks stehen am Schluss eines Eintrags in kleiner Schrift unten rechts und haben die Aufschrift »Link«. Sind von Permalinks, bzw. »permanenten Links« ist es, auf ältere Einträge auch dann noch verweisen zu können, wenn sie nicht mehr auf der Startseite stehen.
Jetzt ebenfalls in Betrieb ist der Link »
August 2003« auf der rechten Seite in der Navigationsspalte, unter der Überschrift »Kürzlich«. Ein Klick auf diesen Link zeigt auf einen Schlag alle Einträge des Monats August an.
Zum guten Schluss: Der RSS-Feed ist wieder da, besser als jemals zuvor!
;-) Die Adresse hat sich jedoch geändert: Sie lautet nicht mehr http://www.my-two-cents.de/rss.xml sondern jetzt neu:
Der Clou beim neuen RSS-Feed: Es sind jetzt auch einzelne Feeds zu Kategorien, Unterkategorien, einzelnen Tagen, Monaten oder Jahren abonnierbar. Wer zum Beispiel nur Einträge zum Thema SAE lesen möchte, verwendet die Adresse http://www.my-two-cents.de/sae/index.rss, dito bei den anderen Kategorien wie Bank, Film, Leben, Mac, Medien, Politik, Sonstiges, Telekolleg oder Web-Design. Der RSS-Feed lässt sich auch auf Unterkategorien beschränken, beispielsweise nur für Einträge zu Politik/Ausland: http://www.my-two-cents.de/politik/ausland/index.rss. Da steht jetzt natürlich noch nichts drin, und in der Kategorie Bank wird sich nicht mehr viel tun; wer’s ausprobieren möchte sollte die Feeds für SAE und Leben testen, da gibt’s bereits Einträge.
Wie eben angedeutet, können auch Feeds für bestimmte Tage, Monate oder Jahre generiert werden, zum Beispiel alle Einträge für August 2003: http://www.my-two-cents.de/2003/08/index.rss. Durch entsprechende Verkürzung/Verlängerung des Pfads sind andere Zeiträume möglich: Alle Einträge des Jahres 2003 oder alle Einträge vom 21. August, you name it.
Jetzt das Sahnehäubchen: Die beiden Abfragearten lassen sich natürlich auch kombinieren. Alle Beiträge von August 2003 zum Thema Leben? Kein Problem: http://www.my-two-cents.de/leben/2003/08/index.rss. Es ist beinahe schon zu einfach…
Der Bringer: Das geht natürlich auch im Webbrowser mit den normalen Webseiten, das »Archiv«, wenn man so will. Im Browser alle Texte zum Thema Sylt-Urlaub 2003 anzeigen lassen? http://www.my-two-cents.de/leben/urlaub/sylt/2003
Alle Beiträge zur SAE aus dem August? http://www.my-two-cents.de/sae/2003/
Wer dann immer noch nicht gefunden hat, wonach er sucht, sei auf die neue, leistungsfähige Suchfunktion in der rechten Spalte verwiesen: Die Verknüpfung mit logischen Operatoren wird unterstützt sowie reguläre Ausdrücke.
More to come.
Erschienen am Sonntag, 05.02.2012 @ 4:19
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Dienstag, 01.01.2002
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
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Erschienen am Dienstag, 01.01.2002 @ 0:01
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Freitag, 01.02.2002
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Erschienen am Freitag, 01.02.2002 @ 0:01
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Freitag, 01.03.2002
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Erschienen am Freitag, 01.03.2002 @ 0:01
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Montag, 01.04.2002
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Erschienen am Montag, 01.04.2002 @ 0:01
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Mittwoch, 01.05.2002
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Erschienen am Mittwoch, 01.05.2002 @ 0:01
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Sonntag, 09.03.2003
Ich habe die Zahl der Einträge auf der Startseite von 15 auf 10 reduziert, da die Seite sonst sehr lang gerät. Aktuell (vor diesem Posting) wiegt die Startseite jetzt nur noch 64 K statt 100 K mit entsprechend schnellerer Ladezeit und kürzerem Scrollbalken.
:-)
Wer mehr braucht, kann sich über eine URL wie
www.my-two-cents.de/2003/08 z.B. alle Einträge des Monats August anzeigen lassen bzw. über
www.my-two-cents.de/2003/09 alle Einträge des Septembers. Oder für die Leute mit ganz dicker Leitung bringt
www.my-two-cents.de/2003 alle Einträge aus diesem Jahr (im Moment nur bis 13.08. zurück, siehe das
»Es läuft noch nicht alles rund «-Posting vom 29.08.).

Weitere Infos zum Thema RSS-Feeds und zur Benutzung der Archiv-Funktion habe ich im Eintrag »The Zen of Blogging« zusammengefasst.
Erschienen am Sonntag, 09.03.2003 @ 23:38
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Samstag, 13.12.2003
Vor ein paar Tagen habe ich eine neue Version des
find-Plugins für
Blosxom von Fletcher T. Penny installiert (Version 0.4 auf
0.7 aktualisiert). Das find-Plugin sorgt für die Suchfunktion auf der rechten Seite.
Die neue Version bringt vor allem die Möglichkeit, auch nach Begriffen mit Umlauten zu suchen (früher gab es eine Fehlermeldung).
Bei der Gelegenheit habe ich die Ergebnisseite überarbeitet: Es werden nun nicht mehr die kompletten Texte angezeigt, sondern nur noch die Überschriften der Einträge zzgl. Datum und Uhrzeit, der Kategorie und der Anzahl der abgegebenen Kommentare (die nun übrigens auch mit durchsucht werden). Diese kompaktere Darstellung erhöht den Nutzwert der Ergebnisseite m.E. erheblich. Die Ergebnisse werden nicht nach Relevanz oder Kategorien sortiert, sondern in chronologisch absteigender Reihenfolge angezeigt.
Die Arbeitsweise der Suchfunktion habe ich ausführlich auf der Archiv-Seite beschrieben. Außerdem gibt es auf jeder Ergebnisseite unten nach den Ergebnissen einige Hinweise.
Eine Möglichkeit, die es seit find 0.5 gibt, verwende ich derzeit nicht: Die Anzeige der letzten x Suchanfragen.
Vielleicht füge ich das mal ein, aber im Moment finde ich es nicht so spannend. Wobei teilweise nach seltsamen Begriffen auf meiner Seite gesucht wird (alle paar Wochen sehe ich mal ins Logfile):
- Frankiermaschine
- Zeitungskommentar zum Thema Büchergeld an Schulen
- Stadtplan Bagdad
- Weihnachten in Deutschland
- einsetzungsverfahren
- beim konvertieren von Text von PC zu Mac passiert was
- schrankbett
- belinea implodiert
- abbildung von einer schachtel lucky strike
Ansonsten durchaus nachvollziehbare Suchanfragen, häufig mit Mac- oder SAE-Bezug und zu Dingen, über die ich mal geschrieben habe.
Nach Phrasen – also exakten Wortfolgen, die in Anführungszeichen stehen müssen – wird kaum gesucht. Logische Operatoren wie OR und NOT oder Klammern sowie reguläre Ausdrücke wurden bei den bisherigen Suchanfragen überhaupt nicht verwendet (standardmäßig werden mehrere Suchbegriffe mit AND verknüpft).
Nachtrag (14:59 Uhr): Jetzt klappt’s auch mit den RecentWritebacks. Durch das Hinzufügen von ?recent=5 zur URL kann ich die Einträge sehen, die in den letzten 5 Tagen neue Kommentare erhalten haben (unabhängig vom Alter der Einträge selbst). Sehr praktisch, da bei mir das Plugin writeback-notify nicht funktioniert, das mir sonst E-Mails bei neuen Kommentaren schicken würde.
?recent=5 (oder ein anderer Zeitraum) kann an jede URL angehängt werden, ich empfehle aber, mein recent-Flavour zu verwenden:
Diese Funktion wird vorerst nicht in der Navi verlinkt, aber der eben genannte Link findet sich künftig ganz unten auf jeder Kommentar-Seite (»Letzte Worte«).
Mit den RecentWritebacks fällt es Teilnehmern an einer Diskussion und mir leichter, neue Kommentare zu Einträgen aufzuspüren. Goldene Zeiten.
Erschienen am Samstag, 13.12.2003 @ 13:37
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Mittwoch, 17.12.2003
Okay, die »
letzten Worte« – die Kommentare der letzten fünf Tage – haben nun
doch ihren Weg in die Navigation auf der rechten Seite gefunden; ist ganz praktisch.
Bei der Gelegenheit habe ich in der Navi etwas aufgeräumt: Die noch nie verlinkten Punkte »Cast & Crew« und »Leben im Zeitraffer« habe ich erstmal rausgenommen. Die entsprechenden Inhalte sind zwar fertig, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie online stellen will. Der Punkt »Über dieses Weblog«, ebenfalls noch nicht verlinkt, ist aber nach wie vor geplant und bleibt drinnen. Evtl habe ich »zwischen den Jahren« Zeit, den Text dazu fertig zu schreiben.
Der Link zu Siebenviertel in der Sektion »Outside Reading« ist gleichfalls verschwunden. Seine Texte sind zwar immer gut (hinsurfen!), aber er schreibt nur alle paar Wochen. Da mir in der rechten Spalte immer noch zu viel Text steht, war sein Link der erste, von dem ich mich verabschiedet habe. Sorry.
Erschienen am Mittwoch, 17.12.2003 @ 16:32
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Donnerstag, 08.01.2004
Mittlerweile ist es bei Weblogs Usus, dass die Titelzeile bzw. Artikel-Überschrift mit einem Permalink unterlegt ist. Ist ‘ne gute Sache, und deswegen habe ich’s übernommen.
Das wurde mehr aus der Not geboren: An sich sollte man auf einer Seite einem Link nicht zweimal den selben Namen geben (also für Permalinks den Namen »Link« verwenden, oder Rauten # mit Permalinks versehen, die sich zehnmal auf einer Seite wiederholen):
»If more than one link on a page shares the same link text, all those links should point to the same resource. Such consistency will help page design as well as accessibility.«
Ich habe die Permalinks mit dem Namen »Link« am Ende jedes Eintrags dennoch beibehalten, da sonst nicht auf Anhieb sichtbar ist, dass es Permalinks gibt (die Überschriften sind in erster Linie Überschriften und haben quasi als »zweites, unsichtbares Feature« noch Permalinks drunter).
Die Uhrzeiten der Einträge zu verlinken ist allerdings auch nicht unüblich.
Welches »Gut« Vorrang hat, eindeutige Linktexte oder leicht auffindbare Permalinks, darüber kann man sich, denke ich, streiten.
Erschienen am Donnerstag, 08.01.2004 @ 20:02
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Freitag, 20.02.2004
Kleine Belohnung nach einem guten Arbeitstag: Gestern Abend habe ich das
WritebackPlus-Plugin von Fletcher T. Penny installiert, das für die Kommentarfunktion einige Neuerungen bringt:
- Cookies
Durch ein Cookie kann man die Eingaben in den Feldern »Name« und »E-Mail oder Website« speichern lassen, so dass man diese Daten bei einem künftigen Besuch/Kommentar nicht erneut eingeben muss. Das Cookie hält ein Jahr.
- Entity-Codierung für Mail-Adressen
Um den dümmeren Harvestern die Arbeit zu erschweren, werden Mail-Adressen jetzt in Entities konvertiert.
- Rückmeldung nach Kommentar-Eingabe
Nach der Eingabe eines Kommentars wird eine Ergebniszeile gezeigt aus der ersichtlich ist, ob die Speicherung erfolgreich war oder nicht.
- Speicherung von Datum und Uhrzeit
Zu jedem Kommentar wird jetzt auch Datum und Uhrzeit angezeigt – das Format ist allerdings nicht sehr schön.
- Behandlung von HTML-Code
Erlaubt sind die Tags <p> und <br />. Nur mit diesen lassen sich Zeilenumbrüch erzeugen (automatische Zeilenumbrüche gibt’s leider noch nicht).
Leider funktioniert das A-Tag für Links nicht mehr, weder automatisch noch händisch. Wenn ich Links sehe, wandle ich sie ggf. im Nachhinein in klickbare Links um.
- Speicherung von IP-Adressen
Die IP-Adresse des Kommentierenden wird jetzt gespeichert, aber nicht auf der Ausgabeseite angezeigt.
Wie gehabt kann über die Seite »Letzte Worte« eine Liste aller Einträge ausgegeben werden, die in den letzten fünf Tagen einen Kommentar erhalten haben.
Ich habe Fletcher einige Vorschläge für künftige Versionen von WritebackPlus gemacht; evtl kommen ja bald Dinge wie automatische Zeilenumbrüche oder Mail-Benachrichtigung bei neuen Kommentaren.
Erschienen am Freitag, 20.02.2004 @ 19:12
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Mittwoch, 25.02.2004
Eben mit
Klaus telefoniert, mein Freund und Webspace-Provider. Der sah sich gestern die Load des Webservers an, auf dem meine Präsenz gehostet wird, und sah dieses Bild:
Wie sich herausstellte, verursachte blosxom.cgi, meine Weblog-Software, diese Last. Wir rätselten etwas, denn eigentlich ist es kein Problem, wenn Blosxom einen grep über 1.300 Dateien macht, sei es bei neuen Einträgen oder einer Suche. Und bislang war es das einzige Mal, dass so eine hohe Last auftrat.
Normalerweise interessiert es mich ja nicht, wie viele Leute von woher auf meine Seiten kommen, und ich sage immer, dass es mir egal ist, ob ich von 5, 500, 5.000 oder niemandem gelesen werde. Aber das war mal wieder ein Anlass, einen Blick in die Webstatistik zu werfen. Sie zeigte u.a. dieses Bild:
Das ist die Tagesstatistik des Monats Februar. Gestern wurden dreimal so viele Daten übertragen, wie durchschnittlich an allen anderen Februar-Tagen.
Ein tieferer Blick in die Statistiken ergab, dass mehr doppelt so viele Anfragen/Hits wie üblich an meine Domains gerichtet wurden, aber nur ein Drittel mehr als am Montag, der in Bezug auf die Anzahl der Anfragen schon ein Ausreißer war. Im Gegensatz zum Montag wurden gestern auch doppelt so viele Dateien/Files übertragen:

21. und 22. Februar: Zwei gewöhnliche Tage auf meinen zehn Domains. Am 23. stiegen die Anfragen und übertragenen Dateien auf rund das Doppelte, am 24. erhöhten sich die Anfragen um ein weiteres Drittel und die Anzahl der transferierten Dateien verdoppelten sich.
Das Auswerten von Statistiken ist nicht gerade meine Stärke, aber wenn ich das richtig interpretiere, dann sieht es so aus: Es kamen nicht wesentlich mehr Leute als sonst auf meine Seiten (siehe die Zahlen zu Besucher/Visits und Rechner/Sites). Die Angabe zu den Hits ist normalerweise völlig uninteressant, da jede übertragene Datei einen Hit erzeugt (einmal die two cents-Startseite aufrufen verursacht zig Hits). Da aber sowohl Hits als auch Files in die Höhe schossen, wobei sich bei den Visits kaum Änderungen ergaben, vermute ich, dass die zusätzlichen Besucher die Seite mehrmals aufgerufen haben: Unterschiedliche Verzeichnisse, Suchanfragen.
Was war gestern so besonderes, dass es die Serverlast derart hochtreibt? War es vielleicht dieser Eintrag vom Samstag, dem ich 31 Suchanfragen nach »sibel kekilli mpeg« (Platz 2) und 16 Anfragen nach »sibel kekilli free download« (Platz 16) verdanke? [Platz 1 mit 59 Anfragen war »masturbation«.]
Besucher von Suchmaschinen machten sich aber nur fünfmal die Mühe, auf meiner Seite nach »sibel kekilli porn pictures«, »kekilli«, »sibel« und »sibel kikelli« (2x) zu suchen.
Rätselhaft.
P.S.: Nein, hier gibt es keine Videos von Sibel.
Erschienen am Mittwoch, 25.02.2004 @ 13:26
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Freitag, 05.03.2004
Wer auf einen Blick sehen will, welche Einträge auf der Startseite neu sind, in welcher Kategorie sie stehen, von wann sie sind und ob es Kommentare gibt, sollte diesen Link benutzen:
www.my-two-cents.de/index.find
Die Dateinamen-Erweiterung .find ist mein Blosxom-Flavour für die Seite der Suchergebnisse (deswegen stehen ganz unten auch Hinweise zur Benutzung der Suche). Für einen schnellen Überblick aber gut geeignet.
Wer nur sehen möchte, zu welchen – auch älteren – Einträgen es in den letzten fünf Tagen neue Kommentare gegeben hat, verwendet die folgende URL:
www.my-two-cents.de/index.recent?recent=5
Für einen anderen Zeitraum, z.B. 10 Tage, einfach die URL entsprechend abändern.
+++
Was anderes: Das WritebackPlus-Plugin von Fletcher T. Penny für mein Weblog-System Blosxom, das hier für die Kommentarfunktion sorgt, hat ein paar Eigenheiten. Beim Ausfüllen des Felds »E-Mail oder Website« muss eine bestimmte Form eingehalten werden: Website-URLs müssen mit ‘http://’ beginnen, vor E-Mail-Adressen muss ‘mailto:’ stehen. Gerade letzteres wird oft vergessen, obwohl es beim Formular mit dabei steht (vermutlich, weil es ungewöhnlich ist).
In das Feld kann entweder eine Mail-Adresse geschrieben werden, oder es kann eine Website angegeben werden. Das Feld kann aber auch leer bleiben.
Die zwei Wochen Javascript-Unterricht in der SAE tragen erste Früchte: Ich habe eine kleine Funktion programmiert, die prüft, ob bei Kommentaren das »E-Mail oder Website«-Feld ausgefüllt ist. Trifft das zu, wird geschaut, ob die Eingabe korrekt ist, sprich, ob ‘http://’ oder ‘mailto:’ vorkommen. Ob es sich um eine Mail-Adresse oder eine Website-URL handelt, wird anhand eines vorhandenen oder nicht vorhandenen @-Zeichen geprüft (die blödsinnigen @-Domains wird ja hoffentlich keiner verwenden).
Wenn etwas nicht passt, wird ein Javascript-Alert mit einer Fehlermeldung ausgegeben. Als Event-Handler habe ich onBlur verwendet, d.h., die Funktion wird ausgeführt, wenn das Eingabefeld durch Mausklick oder Tabulator-Taste verlassen wird. Sollte es damit Probleme geben, bitte Mail schicken.
Erschienen am Freitag, 05.03.2004 @ 8:56
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Montag, 10.05.2004
Ich bin heute etwas bösartig, oder?
Erschienen am Montag, 10.05.2004 @ 19:57
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Montag, 24.05.2004
Dieses Weblog blieb bisher mangels Bekanntheit von Kommentarspam verschont. Seit einiger Zeit ist jedoch auch hier die Plage eingefallen. Zusammen mit zwei ärgerlichen Begleiterscheinungen.
Erstens: Die Anzeige der letzten Kommentare auf der Seite »
Letzte Worte« gerät durcheinander. Die Sortierung erfolgt nicht anhand des Kommentardatums, sondern wird durch das Änderungsdatum der Textdatei bestimmt, in der die Kommentare zu einem Eintrag gespeichert sind. Das bedeutet, dass ein Eintrag auch dann auf der Seite »Letzte Worte« erscheint, wenn ich den Kommentarspam gelöscht habe und der letzte »richtige« Kommentar von anno-dazumal stammt.
Die zweite Nebenwirkung betrifft nicht die Leser der »Letzten Worte«, sondern mich als Admin der Site: Das Hinterherlöschen von Spam-Kommentaren ist sehr aufwändig. Blosxom – das Weblogsystem, auf dem my two cents basiert – speichert alle Einträge einzel in Textdateien. Das hat durchaus Vorteile gegenüber einer Datenbank. Alle Kommentare zu einem Eintrag werden ebenfalls in jeweils einer Textdatei gespeichert. Das heißt, dass ich nicht mit einem Admintool wie in anderen Weblogsystemen einfach nur mit einem Mausklich den Kommentar aus der Datenbank kicken kann. Ich muss die Textdatei mit den Kommentaren zu einem Eintrag direkt auf dem Server bearbeiten.
Das allein wäre noch nicht so schlimm; widerlich wird es, da beim Speichern der editierten Datei auf dem Server irgendwas mit der Textcodierung durcheinander kommt. Wenn niemand die Enter-Taste beim Hinterlassen seiner Gedanken gedrückt hat, macht das noch nichts. Aber wehe, es gibt harte Zeilenumbrüche in der Datei, dann schneidet Blosxom den Kommentar ab dem Umbruch ab, nachdem die Datei gesichert wurde. Daher muss ich nicht nur den Kommentarspam löschen, sondern auch noch Zeilenumbrüche reparieren. Und wenn ich das mache, muss ich auch eine andere Textcodierung wählen und Umlaute in Entities umwandeln, da sonst die Umlaute zerschossen werden.
Klingt alles kompliziert, daher kurz und knapp: Kommentarspam nervt mich tierisch, weil es mit einem einfachen Löschen nicht getan ist, und die »Letzten Worte« durcheinander gewürfelt werden.
Meine Hoffnung ist, dass Blosxom 3 möglichst schnell der Beta-Phase entwächst und auf diesem Gebiet Verbesserungen bringt. Rael (O’Reilly-Mitarbeiter und Blosxom-Erfinder) bat kürzlich auf der Blosxom-Mailingliste um Verbesserungsvorschläge bzgl des Writeback-Plugins, das für die Kommentare zuständig ist. Ich habe meine Vorschläge eingekippt, zum Beispiel die Umwandlung von harten Zeilenumbrüchen bei der Texteingabe in <br />s und die Codierung von Sonderzeichen in Entities a la Textile. Die Funktionalität hinter den »Letzten Worten« so anzupassen, dass nicht mehr das Dateiänderungsdatum für die Sortierung herangezogen wird sondern das gespeicherte Datum des letzten Kommentars, ist vermutlich eine kompliziertere Geschichte.
All das sind freilich nur Workarounds, die Kommentarspam und seine Auswirkungen nicht verhindern können. Deswegen bin ich am Überlegen, weitergehende Maßnahmen zu implementieren. Evtl würde es schon helfen, die URL-Eingabe zu unterbinden und nur noch Mail-Adressen zuzulassen.
Der härteste Sch[n|r]itt wäre, Kommentare nur noch nach einer Registrierung zu erlauben, aber das möchte ich eigentlich nicht.
Erschienen am Montag, 24.05.2004 @ 15:10
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Freitag, 04.06.2004
In dieser Woche sah diese kleine Website für Benutzer des IE/Win etwas seltsam aus: Der Text der Einträge lief rechts aus dem Browserfenster »heraus« und wurde unterwegs von der rechten Navi-Spalte verdeckt.
Ursache war, dass ich am Stylesheet rumgespielt hatte. Geplant war eigentlich, das Aussehen der Site für Benutzer von IE/Win zu
verbessern. Ich wollte erreichen, dass der Text des ersten Eintrags auf der Höhe des »my two cents«-Schriftzugs in der rechten Spalte beginnt. Das klappte auch, jedoch habe ich mir zur Kontrolle nicht die Startseite angesehen, sondern nur die »
Letzte Worte«-Seite, die viel kürzere Textzeilen hat und auf der dieses Problem daher nicht erschien.
Inzwischen ist das Problem behoben und die Seite sieht jetzt auch im IE/Win so aus, wie ich mir das ursprünglich vorgestellt hatte. Sorry für das Durcheinander für ein paar Tage! Davon ab empfehle ich IE/Win-Benutzern, sich mal einen anderen Browser anzusehen, da IE/Win nicht nur unsicher, sondern auch technisch veraltet ist. Wie wär’s denn mit Mozilla Firefox?
Erschienen am Freitag, 04.06.2004 @ 14:51
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Mittwoch, 09.06.2004
Man hat es in den letzten Wochen schon gemerkt: Immer weniger Postings, manchmal eine Woche lang nichts, um dann ein halbes Dutzend Beiträge auf einmal ins Weblog zu kippen – das Studium fordert seinen Tribut, denn es wird langsam spannend.
Ich hätte seit Sonntag wieder Material für sechs, sieben Texte in der Pipeline (ohne die noch ausstehenden Filmreviews), aber mir fehlt momentan die Zeit, das alles aufzuschreiben. Und da es in nächster Zeit noch schlimmer wird, kann ich das hier auch gleich kundtun:
In den nächsten zwei Monaten köchelt »my two cents« auf kleiner Flamme.
Evtl lasse ich mich mal zu dem ein oder anderen kurzen Beitrag hinreißen. Aber bitte nicht wundern, wenn hier tagelang nichts passiert und es dann nur Texte zum Unterricht in der SAE gibt. Wer vielleicht sogar täglich hier vorbei kommt, sollte den Bookmark für diese Seite lieber in seinen »wöchentlich«-Ordner packen.
Alternativ macht es Sinn, den RSS-Feed zu benutzen (Infos dazu bei mir und in der Wikipedia). Windows- oder Linux-Software zum Lesen von RSS kann ich mangels Erfahrung nicht empfehlen, für Mac OS X dürfte wohl NetNewsWire der de-facto-Standard sein.
In der SAE geht es mit der Diplom-/Facharbeit (Abgabe 1.7.), dem Abschlussprojekt (5.8.) und der Abschlussprüfung (13.8.) in die heiße Phase. Nicht zu reden davon, dass nebenher noch kleinere Auftragsarbeiten laufen, um etwas Geld auf’s Konto zu spülen. Daher bitte ich um Verständnis, dass ich Prioritäten setzen muss und nicht mehr so viel Zeit bleibt, um ausschweifend alle Gedanken aufzuschreiben.
Ab Juli gilt für mich wegen des Abschlussprojekts bis auf wenige Ausnahmen eh Ausgangssperre. :-)
Trotzdem kleine Ankündigung: Ich war zwar dieses Jahr nur einmal für ‘ne Stunde am Berg (weil ich nach meiner Rückkehr aus München eh in der Stadt war), aber für Fotos hat’s gereicht. Die werde ich demnächst noch nachreichen.
Nächste Woche werde ich mich wahrscheinlich wieder 10 Stunden in einen klimatisierten Zug setzen und in der Zeit ein Buch für die Facharbeit lesen. Geplant ist Berlin, und dann auch mit längerem Aufenthalt (7 Stunden). Über die Zugfahrt und die paar Stunden in der Stadt werde ich dann bestimmt berichten. Ich hoffe, dass das Wetter etwas abkühlt und es nicht gar so drückend ist.
Stay tuned.
Erschienen am Mittwoch, 09.06.2004 @ 12:45
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Sonntag, 13.06.2004
Hatte ich nicht erst am Mittwoch angekündigt, dass hier wegen der Arbeitsbelastung demnächst Ebbe ist? Dass es allenfalls einmal die Woche einen mageren Eintrag gibt? Was ist da los? Fällt jetzt mein Lügengebäude in sich zusammen?
Keine Sorge, es steht noch!
:-)
Heute ging es etwas ruhiger zu und ich hatte Gelegenheit, die kleineren Einträge, die bei Freitag einsortiert sind, und die Texte von heute zu schreiben.
Am Donnerstag habe ich neun Stunden für das Abschlussprojekt gearbeitet (Konzept, HTML-Umsetzung). Um 19:30 war Schicht im Schacht und ich bin ins Bett.
Am Freitag aufgestanden um 04:30 und um 06:10 mit der Arbeit angefangen, und zwar richtig: 15 Stunden und 20 Minuten gearbeitet, zzgl. zwei Pausen von insgesamt rund 3 Stunden. Todmüde ins Bett gefallen um 00:25 Uhr.
Eine kurze Nacht: 5 Stunden später aufstehen und um 6 aus dem Haus. Sechs Stunden Unterricht in der SAE in München, von 10 bis 16 Uhr. Nach dem Unterricht noch Testbesprechung. Zug München-Nürnberg um 17:45, Ankunft in Erlangen um 20:05 Uhr. Subway, heimradeln, Ankunft zu Hause um 21 Uhr. Ich dachte, ich könnte noch ein Stück von Verenas Lasagne essen, aber ging nicht: In die Küche gewankt, Lasagne in den Kühlschrank gestellt, ins Bett gelegt und weg.
Heute früh um halb neun aus den Federn und eben diese kleinere Sache erledigen, nebenbei ein paar Weblog-Einträge schreiben.
Auf dem Programm stand ein zweiter Online-Shop für einen Bestandskunden (gleicher Kunde, andere Branche). Mit osC, aber im Prinzip war’s Copy/Paste im größeren Stil: Datenbank und Dateien sichern, auf die neue Domain aufspielen, phpMyAdmin installieren und konfigurieren, osC-Konfiguration auf die neue Domain und die neue Datenbank anpassen, noch ein paar Änderungen an den Dateien. Auch ein paar Stunden Arbeit, aber war handlebar.
Kommende Woche wird anstrengend:
- Montag: Ein Buch für die Facharbeit durcharbeiten.
- Dienstag: Evtl eine Einweisung in das CMS einer Uniklinik. Muss ich am Montag klären, ob der Termin klappt. Außerdem wird von Apple der iTMS Europe vorgestellt und ab 20:45 zeigen Rudis Mannen, ob sie bei der EM in Portugal ihr erstes Vorrundenspiel gegen die Niederlande bestehen können.
- Mittwoch: Fortsetzung der CMS-Einführung vom Dienstag. Für die Facharbeit und das Abschlussprojekt arbeiten. Ich muss bis Samstag das Konzept noch etwas ergänzen.
- Donnerstag und Freitag: Für das Abschlussprojekt arbeiten.
- Samstag: SAE-Unterricht, die 7. und letzte Woche PHP. Am Abend direkt nach der Rückkehr das Kellerfest von Nachtbräu.
- Sonntag: Mal schauen.
Es wird also wieder weniger Einträge geben, keine Sorge.
Erschienen am Sonntag, 13.06.2004 @ 21:41
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Samstag, 10.07.2004
my two cents bleibt heute geschlossen. Bitte besucht
www.roswitafreimark.de.
Ich bin heute nicht per E-Mail, Telefon oder Messenger erreichbar.
Erschienen am Samstag, 10.07.2004 @ 0:01
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Mittwoch, 21.07.2004
Nein, ich gebe das Bloggen nicht auf, auch wenn hier im Moment wenig passiert, und auch wenn das Geheule in der »Blogosphäre« derzeit groß ist (»Sinnkrise« und ähnlicher Quatsch). Ich habe nur viel zu tun.
Zur Erinnerung: Bis 5. August, 17 Uhr, muss ich mein
CMD-Abschlussprojekt in der SAE abgeben. Die verbleibende Zeit bis dahin brauche ich auch dringendst, deswegen müssen andere Dinge liegen bleiben. Das Weblog hat im Moment gar keine Priorität bei mir, obwohl ich gerne zum einen oder anderen Thema was schreiben würde.
Ich weiß noch nicht, in wie weit ich nach dem 5.8. zum Schreiben komme. Das Abschlussprojekt ist dann zwar rum, aber eine Woche später stehen die theoretische und praktische CMD-Abschlussprüfung an, und ich habe sofort drei Aufträge, an denen ich arbeiten kann. Das sind zwar kleinere Sachen, die mich nicht reich machen. Aber die brauche ich dringend, da mein Konto im Keller ist.
Schau’ mer mal, dann seh’ma schon, wie’s hier im August weitergeht. Bis dahin gebe ich zurück an die angeschlossenen Funkhäuser.
Erschienen am Mittwoch, 21.07.2004 @ 15:24
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Donnerstag, 02.09.2004
Die Kommentarfunktion steht bis auf Weiteres nicht mehr zur Verfügung. Der Kommentar-Spam nimmt mir in letzter Zeit etwas arg überhand. Leider bietet meine Weblog-Software
Blosxom keine Möglichkeit, Kommentare einfach zu bearbeiten und zu löschen. Das hängt mit der Arbeitsweise von Blosxom zusammen: Die Einträge und Kommentare werden nicht in einer Datenbank gespeichert, sondern als einzelne Textdateien (alle Kommentare zu einem Eintrag werden dabei in einer Textdatei zusammengefasst).
Ich habe wichtigeres zu tun, als per Hand Kommentare zu bereinigen, die per CGI-Script maschinell zugemüllt werden…
Mir fehlt auch die Zeit, um mich soweit in Perl einzuarbeiten, als dass ich ein Plugin zur Kommentar-Verwaltung schreiben könnte.
Daher war’s das vorerst mit der Kommentarfunktion auf my two cents, bedankt Euch bei den Spammern.
Wer mag, kann mir natürlich gerne eine E-Mail zu einem Beitrag schicken, die (jedoch) nicht veröffentlicht wird.
Erschienen am Donnerstag, 02.09.2004 @ 13:36
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Donnerstag, 21.10.2004
Ich habe ein bisschen am
RSS-Feed gebastelt: Nun gibt es Content Syndication nach RSS 1.0 statt 0.91. Grund für die Umstellung: Im alten Feed wurde für jeden Eintrag das selbe falsche Datum angezeigt. Dem alten Feed konnt ich kein richtiges Datum beibringen, denn in RSS 0.91 haben alle Einträge eines »Channels« das selbe Datum. Also ein anderer RSS-Standard: Es erschien einfach, ein 1.0-Plugin zu installieren, zumindest anfangs.
Geek-Speak: Es war nicht ganz so einfach, das RSS-1.0-Plugin einzubinden. Zunächst habe ich mir das rss10-Plugin von Rael runtergeladen und installiert. Problem: Out of the Box kann es keinen validen Feed generieren, wenn nicht einige Entities escaped werden – beispielsweise das Ampersand, das ich für meine Guillemets »« brauche: Als Entity werden die » und « geschrieben, und das kaufmännische Und – Ampersand – muss in einer XML-Datei korrekt codiert werden.
Ein bisschen googeln brachte mich auf das vrss10-Plugin von Matthias Eberl, das dieses Problem löst.
Doch keine Problemlösung ohne neues Problem: Aus irgendeinem Grund wurden nicht die Daten zu Autor, Mail-Adresse und Generator im Feed mitgeschickt, obwohl ich sie in die Variablen im Plugin eingetragen hatte. Die Lösung hierfür lag in der Flavour-Datei head.vrss10: Dort habe ich die Variablen rausgeschmissen und die entsprechenden Werte »hart« eincodiert.
Valide Feeds!
Allerdings noch mit einem Schönheitsfehler: Die Zeile mit dem Datum stand nun im Feed innerhalb des Eintragstextes: meta-creation_date: 2004/10/21 10:30
Gefahr erkannt: Ich verwendete noch das Plugin entries_index_tagged – das filtert zwar die Meta-Zeilen aus dem Original-RSS-Feed, aber es zickt etwas im Zusammenhang mit rss10.
Gefahr gebannt: Die Lösung für dieses Problem bestand darin, von entries_index_tagged auf den Nachfolger entries_cache umzusteigen.
Soweit, so gut: Die Meta-Zeilen wurden wieder zuverlässig aus dem RSS-Feed getilgt, der Feed validierte und er hatte auch das korrekte Datum bei jedem Eintrag. Aaaaber entries_cache wirbelte meine Postings durcheinander: Plötzlich standen auf der Startseite Einträge mit der Jahresangabe 2031 oder 2003.
Grund: entries_cache kann nur mit zwei Zeitformaten umgehen, die man per Variable umschaltet: mm/dd/yy (US, Default) und dd/mm/yy (UK). Meine Postings enthalten in der meta-creation_date-Zeile die Datumsangabe in der Form yyyy/mm/dd. Ich musste also noch die Meta-Zeilen in 1.770 Textdateien ändern. Zum Glück gibt es BBEdit mit seiner unschlagbaren Search/Replace-Funktion. Mit einem normalen Suchen-Ersetzen war es hier natürlich nicht getan, schließlich gibt es für yyyy/mm/dd zig denkbare Kombinationen.
Es war an der Zeit, eine Welt zu betreten, um die ich bislang einen großen Bogen gemacht habe: Regular Expressions. Im Suchen/Ersetzen-Dialog von BBEdit kann man Grep verwenden, und das BBEdit-handbuch widmet sich in Kapitel 8 auf exakt 30 Seiten dem Thema. Mit den Beispiel dort, auch wenn ich mir mehr gewünscht hätte, konnte ich folgende »Search for«-Anfrage schreiben:
meta-creation_date: (\d{4})\/(\d{2})\/(\d{2})
Dazu gesellt sich dieser »Replace with«-Ausdruck:
meta-creation_date: \3/\2/\1
Sieht wild aus, weil es ein bisschen komplizierter ist als »ersetze A durch B«, aber RegExp-Profis lachen sich bestimmt kaputt! :-)
Wie funktioniert das? Das (\d{4}) sucht nach »any digit (0-9)« (das bewirkt das \d), und zwar genau vier Zeichen lang (dafür ist das {4} da). Weil das ein »Pattern« ist, den ich nachher wieder brauche, muss ich das in runde Klammern schreiben, also (\d{4}). Der Schrägstrich danach ist »normaler« Text, allerdings muss der »escaped« werden, als \/. Es folgt der nächste Pattern, (\d{2}). Dann wieder ein escapter Schrägstrich und erneut (\d{2}). Zusammengefasst suche ich also nach meta-creation_date: xxxx/xx/xx.
Grep merkt sich die Pattern, die er gefundet hat – so eine Art Variable –, deswegen kann ich die Zahlen im »Ersetzen«-Feld jetzt umgruppieren: meta-creation_date: wird wieder hingeschrieben, dann kommt zunächst das dritte Pattern an erster Stelle (der Tag, dd), gefolgt von einem Schrägstrich, dem zweiten Pattern (Monat, mm), noch einem Schrägstrich und am Schluss das Jahr. So einfach ist das. Am Schluss das Ganze in BBEdit als Text Factory gespeichert, und die hat mir das in den 1.770 Dateien ersetzt.
[Die Schrägstriche haben nichts mit Grep zu tun, sondern sind wie gesagt »normaler Text«. Die brauche ich, um für das Blosxom-Plugin die einzelnen Datumsbestandteile voneinander zu trennen.]
Ich bin stolz auf mich.
Nachtrag: Hmm, auf einmal wird die Meta-Zeile doch wieder im Feed angezeigt. Habe ich versehentlich den alten Feed getestet und entriescache bringt doch nichts, oder habe ich irgendwas geändert? Egal: Geschwind das RSS-Plugin angepasst, um die Meta-Zeile definitiv rauszuschmeißen. Ok, ganz so firm bin ich in Perl und RegExp noch nicht, deswegen musste ich googeln. Ich bin auf einer japanischen Website fündig geworden:
$body =~ s/meta-creation_date : [0-9:\/ ]*//g;
Ich weiß nicht genau, wie es funktioniert, auf jeden Fall wird der String mit meta… und nachfolgenden Ziffern und Schrägstrichen aus der Variable $body getilgt. Jetzt passt alles mit dem Feed!
Dank an Volker Barth für’s Beta-Testen!
Nachtrag 2: Öhm, es kann zuweilen vorkommen, dass der Feed nicht valide ist. Das liegt daran, dass im Moment in der description noch keine Ampersands codiert werden (im content schon). Muss ich bei Gelegenheit mal angehen.
Nachtrag 3: So, der Feed validiert jetzt, auch wenn in der description Umlaute vorkommen. Im foreshortened-Plugin war noch eine Zeile notwendig:
$body =~ s/&/&/g;
Erschienen am Donnerstag, 21.10.2004 @ 7:24
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Sonntag, 24.10.2004
Ralf vom Netzbuch schreibt, dass es ihn nervt, wenn sich die URLs bei RSS-Feeds ändern. Und dass es mit .htaccess doch eigentlich eine bequeme Möglichkeit gibt, »in wirklich« zwar die URL zu ändern, aber es bei der alten Adresse zu belassen. Stimmt eigentlich.
Gesagt getan: Vergesst das, was ich zum Thema »Die URL meines RSS-Feeds hat sich geändert« geschrieben habe (habe den Eintrag inzwischen entsprechend geändert). Ich habe in meiner .htaccess-Datei eine RewriteRule eingefügt, und jetzt ist es egal, ob man die alte oder die neue Adresse benutzt. Ein Sorry geht an alle, die jetzt schon die URL in ihrem RSS-Reader geändert haben (wer ist eigentlich auf das bescheuerte Wort »RSS-Aggregator« gekommen?!).
Ralf fragt im gleichen Netzbuch-Eintrag:
»…warum der Rest der verehrten Bloggerinnen und Blogger aber bei Systemwechseln u.ä. nicht einfach mal .htaccess bemüht, um den Feed-URI zu erhalten, erschließt sich mir nicht.«
Nicht von sich auf andere schließen. ;-)
Ich kenne so viele Weblogs, die noch nicht mal auf der eigenen Domain laufen, sondern bei einem Dienst gehostet werden. Und natürlich muss ein Blogger alle 6 Monate das Weblog-System wechseln, sonst ist er kein echter Blogger. :-)
Selbst wenn das Weblog-System auf der eigenen Domain läuft, und man Herr über die Gezeiten und die Apache-Konfiguration ist heißt das noch nicht, dass man das auch nutzen kann. Schaut mich an: Meinen ersten erfolgreichen Regulären Ausdruck habe ich diese Woche fabriziert. Und RegExp ist eine Welt für sich, das wird wohl niemand bestreiten. Für die Anforderung »tausche alt gegen neu« tut es natürlich eine sehr einfache Zeile:
RewriteRule ^index_alt.rss index_neu.rss
[Das Dach am Anfang ist wichtig.]
Bloß: Da muss man erstmal drauf kommen, dass das so einfach ist. :-)
P.S.: Kennt jemand eine gute Einführung, um Anfängerkenntnisse in RegExp und .htaccess (speziell die RewriteEngine) zu vertiefen? Eine Aufzählung sämtlicher Möglichkeiten, wie man unterschiedliche Zeichenketten erschlägt, brauche ich nicht: Solche Tabellen gibt es zur Genüge im BBEdit-Handbuch, Kapitel 8. Ich denke da eher an aufeinander aufbauende Beispiele.
Erschienen am Sonntag, 24.10.2004 @ 16:21
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Montag, 01.11.2004
Kleines Jubiläum hier: 5 Jahre
my two cents.
Seit ich auf das Weblog-System
Blosxom umgestellt habe, kann man alle Einträge bis zurück zum
01.07.2002 über das
neue Archiv abrufen.
Die antiken Einträge stehen im
alten Archiv, inklusive dem ersten Eintrag vom
1. November 1999. Hei, noch im alten Design, mit den
Quotes unter dem Schriftzug…
Geschenke für’s Weblog? Nö… vielleicht zum Zehnjährigen mal ein neues Design.
Erschienen am Montag, 01.11.2004 @ 12:09
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Freitag, 19.11.2004
Heute ist nicht der 19. November, wie es über diesem Eintrag steht. Es ist der 7. Januar, während ich das hier schreibe.
In den letzten Wochen erschienen auf
my two cents keine neuen Einträge. Und bereits zuvor war es lange ruhig, ehe ich einen Rappel bekam und sechs Einträge auf einmal vom Stapel ließ.
Was ist da los?
Ich hatte sehr viel zu tun: Das Geschäft mit meiner hauptberuflichen Selbstständigkeit läuft langsam an, erste Aufträge kommen rein. Und in der Freizeit habe ich mich lieber mit Leuten getroffen, bin ins Kino gegangen und habe meinen Festplatten-Recorder ausgiebigst getestet. [Übrigens habe ich das Modell mit 160er Platte umgetauscht gegen eines mit 80-GB-Platte. 35 Stunden Aufnahmekapazität in SP reichen eigentlich gut aus, und ich spare mir 200 Euro.]
Inzwischen hat sich einiges angesammelt: Ich habe mir Notizen für rund vierzig Postings gemacht. Ich will sie nicht einfach über Bord werfen, sondern noch mit auf die Seite nehmen, auch wenn einiges davon nicht mehr ganz aktuell ist. Damit sie noch in einem zeitlichen Kontext stehen, sortiere ich sie an den Tagen ein, an denen ich mir meine Notizen gemacht habe. Deswegen geht es jetzt »lückenlos« mit dem 20. November weiter. Erstmal nur elf neue Einträge, in den nächsten Tagen mehr.
Erschienen am Freitag, 19.11.2004 @ 19:08
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Dienstag, 08.02.2005
Ich habe das Design dieses kleinen Weblogs mal wieder behutsam angepasst: Der Zeilenabstand
line-height wurde vergrößert, von 100% auf 146% – warum ausgerechnet 146% und nicht 150?
Attention to detail.
Außerdem habe ich das Verhalten der Links etwas geändert: Sie sind jetzt doch wieder unterstrichen und die Farbgebung wurde angepasst. Jetzt ist alles in einem schönen Mausgrau.
:-)
Erschienen am Dienstag, 08.02.2005 @ 2:03
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Dienstag, 01.03.2005
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
weiter.
Erschienen am Dienstag, 01.03.2005 @ 0:01
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Freitag, 01.04.2005
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
weiter.
Erschienen am Freitag, 01.04.2005 @ 0:01
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Sonntag, 01.05.2005
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
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Erschienen am Sonntag, 01.05.2005 @ 0:01
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Mittwoch, 01.06.2005
Inzwischen habe ich drei Monate nichts in dieses Weblog geschrieben: Ich habe so viel mit dem
Job zu tun, dass kaum Zeit für anderes bleibt. Geldverdienen muss leider Priorität vor dem Schreiben haben.
:-(
Natürlich habe ich mir fleißig Notizen gemacht, um irgendwann später mal die Lücke schließen zu können (ich werde darauf hinweisen). Da ich mich derzeit aber nicht mal eben ‘ne Woche hinsetzen kann, um nur für das Weblog zu schreiben, muss ich das auf die lange Bank schieben. Und damit sich hier überhaupt mal wieder was tut, fange ich jetzt einfach wieder an und mache mit aktuellen Einträgen weiter.
Aber bitte schon mal seelisch drauf einstellen, dass hier künftig nicht täglich neue Beiträge erscheinen, vielleicht auch mal eine Woche lang nicht. Es kann auch sein, dass ich die Postings kürzer fassen muss; für einen langen Eintrag kann man schon mal eine oder zwei Stunden an der Tastatur sitzen, und das ist Zeit, in der ich kein Geld verdienen kann.
Ich empfehle daher, den RSS-Feed zu abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben-
Danke für Euer Verständnis!
Erschienen am Mittwoch, 01.06.2005 @ 11:35
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Donnerstag, 01.09.2005
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
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Erschienen am Donnerstag, 01.09.2005 @ 0:01
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Samstag, 01.10.2005
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
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Erschienen am Samstag, 01.10.2005 @ 0:01
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Dienstag, 22.11.2005
Gerüchte über mein Ableben waren verfrüht.
:-)
In den letzten Monaten gab es im Job sehr viel zu tun und in der knappen Freizeit kam dieses Weblog leider etwas zu kurz.
Ich möchte nun wieder regelmäßiger schreiben, allerdings habe ich durch die »Zwangspause« auch etwas gelernt: Vieles was in Weblogs steht ist tagesaktuell und nächste Woche schon wieder vergessen. In Zukunft will ich daher eher Postings schreiben, die eine Halbwertszeit von mehr als einer Woche haben, und die auch noch in einigen Monaten interessant zu lesen sind. Wahrscheinlich werde ich künftig unregelmäßiger schreiben und nicht mehr den »Aufreger des Tages« aufgreifen (habe ich ja eh selten getan).
Es sind auch noch einige Artikel in der Pipeline: Diverse Filmkritiken, ein kleiner Urlaubsbericht, ein längerer Reisebericht zu meinem Stockholm-Aufenthalt für die M-Events Cross Media GmbH (es war super!) und ein paar Workflow-Tipps für Web-Developer und Mac-User.
Damit die Unterbrechung hier nicht noch länger andauert, werde ich diese Texte bei Gelegenheit schubweise nachliefern und dann darauf hinweisen.
Vielen Dank an alle Leser, die mir treu geblieben sind. Ab jetzt kann es nur noch aufwärts gehen! :-)
Erschienen am Dienstag, 22.11.2005 @ 14:29
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Sonntag, 01.01.2006
Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen Sie
weiter.
Erschienen am Sonntag, 01.01.2006 @ 0:01
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Montag, 01.01.2007
Zugegeben, seit dem
letzten Eintrag ist viel Wasser die
Regnitz runtergeflossen. Kreative Pausen habe ich öfter mal eingelegt, aber auf über sechs Monate habe ich es noch nicht gebracht.
Zwischenzeitlich ist eine Menge passiert. Die kurze Version: Ich arbeite jetzt als Konzepter in einer München Medienagentur.
Nach wie vor bleibt wenig Zeit, um Weblog-Einträge auf dem Niveau zu schreiben, das ich mir vorgenommen habe. Aus den letzten »kreativen Pausen« habe ich jedoch eines gelernt: Keine Versprechungen mehr, dass es ab jetzt wieder regelmäßig Beiträge gibt. :-)
Wer nicht täglich hier vorbeisurfen möchte, dem empfehle ich, den RSS-Feed zu abonnieren. Achtung: Die Adresse hat sich geändert. Neu: my-two-cents.de/feed
Erschienen am Montag, 01.01.2007 @ 20:32
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Montag, 14.05.2007
Ich kann es nicht leiden, wenn eine Software meine Entscheidungen hinterfragt und versucht, mich zu verbessern – ein tägliches Übel in der Arbeit mit Microsoft-Produkten, denen dieses Verhalten über die entsprechenden Einstellungsmenüs wieder abtrainiert werden muss.
Bei Wordpress nervt mich, dass es eigenmächtig Tags einfügt. Das ist für ungeübte Anwender sicher sinnvoll, um ihnen das Strukturieren von Absätzen mit <p>-Tags zu ersparen, aber mir bringt es Code durcheinander.
Rettung naht für alle Leidgeprüften: Ich war nicht der erste mit diesem Anliegen – eine Suche in den Supportforen brachte die Lösung: In der Datei functions.php des verwendeten Themes muss lediglich eine Zeile hinzugefügt werden
remove_filter('the_content','wpautop');
Diese Maßnahme überlebt auch ein Upgrade auf eine neuere Wordpress-Version.
Hinweis: An verschiedenen Stellen wurde auch empfohlen, den Rich-Text-Editor TinyMCE abzuschalten. Bei mir war er abgeschaltet, doch das allein hat noch nicht geholfen.
Erschienen am Montag, 14.05.2007 @ 21:37
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Mittwoch, 06.06.2007
Ich bin ein paar Tage am Gardasee – neue Einträge gibt es erst wieder in ein paar Tagen.
Erschienen am Mittwoch, 06.06.2007 @ 18:59
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Sonntag, 13.01.2008
Gelungene Premiere: Ein halbes Jahr ohne Posting habe ich noch nie geschafft. Dieses Mal verspreche ich aber keine Besserung: Einer meiner Vorsätze fürs neue Jahr ist, weniger Abende vor dem Computer zu verbringen. :-)
Während der Pause habe ich auch ein bisschen über die inhaltliche Ausrichtung von my two cents nachgedacht: Soll mtc nur ein Linkblog sein, damit es wenigstens ab und zu Einträge gibt? Nein, das wäre zu langweilig. Sollte ich ein reines Themenblog daraus machen und nur über Informationsarchitektur schreiben? Nein, ich mag auch an anderen Weblogs die Mischung und die ein oder andere private Geschichte. Außerdem habe ich noch andere Interessen wie Film, Mac oder Fotografie, die dann zu kurz kämen.
Kurz: Alles bleibt, wie es ist. Willkommen zurück!
PS: Ich habe ein paar Kinoreviews der letzten Monate nachgetragen. Die Homepage und der Feed enthalten für ein paar Tage 20 Einträge, später reduziere ich wieder auf 10.
Erschienen am Sonntag, 13.01.2008 @ 20:13
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Freitag, 15.02.2008
Schon wieder eine Woche ohne neues Posting – was ist da los? Ist das etwa der Beginn der nächsten kreativen Pause?
Alles halb so wild. Das Leben findet draußen statt und nicht vor dem Monitor. In dieser Woche war ich einfach viel unterwegs:
- Sonntag nach dem Skilager bin ich einigermaßen tot ins Bett gefallen.
- Montag-Abend war ich bei einem Testscreening – Bericht folgt.
- Am Dienstag habe ich den neuen Mitbewohner in unserer WG kennengelernt: Philipp, begann letzte Woche sein Volontariat bei ddp. Er hat ein bisschen von seiner Arbeit erzählt.
- Mittwoch habe ich mich mit Fexxx und Judith getroffen. Wir haben den Cosmogrill in der Maximilianstraße getestet: Die Burger werden mit Liebe gemacht und sind sehr lecker, allerdings sind die Preise premium.
- Donnerstag war die Abschiedsfeier unserer Praktikantin aus Brasilien – sehr nett. Ich bin etwas früher gegangen, um mich noch mit Stefie zu treffen.
- Heute war ich mal wieder in der Olympia-Schwimmhalle. Gegen 21:30 los, um 23:30 zurück – ich war nur eine halbe Stunde im Wasser (10 Bahnen á 50 Meter), aber es ist doch immer ein Weg. In der U-Bahn lässt sich die Zeit allerdings gut zum Lesen nutzen.
Pläne für die nächsten Tage: Mit den Jungs aus der WG weggehen, Badminton am Montag, »Into the Wild« im Kino sehen, mit Kollegen weggehen, natürlich wieder Schwimmen, vielleicht noch ein DVD-Abend.
Es kann also leicht passieren, dass ich hier nicht jeden Tag etwas Neues schreibe – nicht wundern.
Erschienen am Freitag, 15.02.2008 @ 23:52
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Tags: Interna, Leben
Montag, 10.08.2009
Das Wetter ist zu schön, um es am Schreibtisch zu verbringen. Wasserstandsmeldungen von mir gibt es bei Twitter @freimark (Konzeption, UX) und @sfreimark (privat).
Genießt den Sommer!
Erschienen am Montag, 10.08.2009 @ 18:42
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Tags: Interna, Leben
Sonntag, 01.11.2009
Heute vor 10 Jahren habe ich mein erstes Blog-Posting geschrieben – zu einer Zeit, als es die Begriffe Blog oder Weblog noch gar nicht gab.
Im Lauf der Zeit gab es viele Lücken: monatelange Pausen ohne ein einziges Posting. Oft wollte ich Beiträge zu einem bestimmten Datum schreiben und bin immer weiter in Verzug gekommen – das Leben draußen war mir wichtiger, als über Erlebtes zu schreiben. Auch wenn ich gerne geschrieben habe.
Ich hatte überlegt, my two cents zu beerdigen. Kein schönes Geburtstagsgeschenk für ein 10 Jahre altes Projekt, aber es hat eigentlich keinen Sinn: Ich habe durch Beruf und Privatleben immer weniger Zeit für gehaltvolle Beiträge. Ich habe mich noch nicht entschieden, wie ich mein privates Weblog weiterführen möchte – bis dahin wird es erstmal keine neuen Beiträge mehr geben.
Vorerst geht es in anderer Weise weiter:
- Wasserstandsmeldungen gibt es künftig auf Twitter: twitter.com/freimark – dort wird es hauptsächlich um Konzeption und User Experience gehen.
- Da Twitter schnelllebig ist und Tweets vergänglich, schreibe ich auf freimark.de in unregelmäßigen Abständen längere Beiträge; ebenfalls zu Konzeption und User Experience.
- Fotos poste ich künftig bei Flickr: flickr.com/photos/sfreimark
Macht’s gut und danke für den Fisch!
Erschienen am Sonntag, 01.11.2009 @ 22:42
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Tags: Interna, Leben