Archiv für Postings mit dem Tag ‘Kino’

Donnerstag, 25.01.2007

Kurzkritik: »Das Streben nach Glück«

0.3

25. Januar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Pursuit of Happyness

Ein gescheiterter Verkäufer wagt einen Neuanfang und kämpft sich durch alle Widrigkeiten des Lebens.

8/10 Punkte | 117 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Gabriele Muccino
Drehbuch: Steve Conrad
Darsteller: Will Smith, Jaden Smith

Erschienen am Donnerstag, 25.01.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 26.01.2007

Kurzkritik: »Wer früher stirbt ist länger tot«

0.3

26. Januar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Wer früher stirbt ist länger tot

Berührendes Drama und witzige Komödie in einem.

9/10 Punkte | 104 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Christian Lerch, Marcus H. Rosenmüller
Darsteller: Markus Krojer, Fritz Karl

Erschienen am Freitag, 26.01.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 27.01.2007

Kurzkritik: »Blood Diamond«

0.3

27. Januar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Blood Diamond

Muss man nicht gesehen haben. Stattdessen empfehle ich »Lord of War« mit Nicholas Cage.

6/10 Punkte | 143 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Edward Zwick
Drehbuch: Charles Leavitt
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou, Jennifer Connelly

Erschienen am Samstag, 27.01.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 28.01.2007

Kurzkritik: »The Prestige – Die Meister der Magie«

0.3

28. Januar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Prestige

Langatmige Zaubervorstellung.

6/10 Punkte | 130 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
Darsteller: Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson

Erschienen am Sonntag, 28.01.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Donnerstag, 01.02.2007

Kurzkritik: »Saw III«

0.3

1. Februar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Saw III

An den genialen ersten Teil kommt einfach nichts heran – auch nicht der zweite Aufguss.

5/10 Punkte | 113 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Darren Lynn Bousman
Drehbuch: James Wan, Leigh Whannell
Darsteller: Tobin Bell, Shawnee Smith

Erschienen am Donnerstag, 01.02.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 10.02.2007

Kurzkritik: »Rocky Balboa«

Ich gehe wahnsinnig gerne ins Kino (und wahnsinnig oft), aber ich bin kein guter Filmkritiker. Ich bin weit entfernt von den Qualitäten eines Johannes Pietsch, dessen Kritiken schlicht genial sind.
Daher beschränke ich mich in Zukunft auf Kurzkritiken: Ein paar Fakten, ein bis zwei Sätze, natürlich als Microformat. Den Anfang macht »Rocky Balboa«. In den nächsten Wochen werde ich aber auch etwas ältere Filme unter dem Tag Kino2007 nachtragen.

+++

10. Februar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Rocky Balboa

Passables Finale der Serie. Sylvester Stallone darf sich jetzt zur Ruhe setzen.

6/10 Punkte | 102 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Sylvester Stallone
Drehbuch: Sylvester Stallone
Darsteller: Sylvester Stallone, Burt Young, Geraldine Hughes

Erschienen am Samstag, 10.02.2007 @ 23:50 | Kommentar schreiben
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Kurzkritik: »Schräger als Fiktion«

10. Februar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Stranger than Fiction

Schöne Romanze, die sich auch Jungs ansehen können.

8/10 Punkte | 113 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Marc Forster
Drehbuch: Zach Helm
Darsteller: Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Emma Thompson

Erschienen am Samstag, 10.02.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 18.02.2007

Kurzkritik: »Der gute Hirte«

0.3

18. Februar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Good Shepherd

Weitgehend spannungsarme Geschichte der CIA-Gründung.

5/10 Punkte | 167 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Robert De Niro
Drehbuch: Eric Roth
Darsteller: Matt Damon, Angelina Jolie, Alec Baldwin

Erschienen am Sonntag, 18.02.2007 @ 20:00 | Kommentar schreiben
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Samstag, 24.02.2007

Kurzkritik: »Pans Labyrinth«

24. Februar 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: El Laberinto del fauno

Absolut sehenswertes Märchen für Erwachsene, das geschickt zwei bewegende Handlungsstränge verbindet (Zweiter Weltkrieg in Spanien + Fantasy). In meiner Wahl für den Film des Jahres ganz weit oben. Aber ganz weit!

Nachtrag (25.02.07): Der Film war für 6 Oscars nominiert und gewann 3: »Best Achievement in Art Direction«, »Best Achievement in Cinematography« und »Best Achievement in Makeup«.

10/10 Punkte | 120 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Guillermo del Toro
Drehbuch: Guillermo del Toro
Darsteller: Ivana Baquero, Sergi López, Doug Jones

Erschienen am Samstag, 24.02.2007 @ 23:02 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 07.03.2007

Kurzkritik: »Smokin’ Aces«

07. März 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Smokin’ Aces

Pack’ das Popcorn aus: Ein rund anderthalbstündiger Showdown vom Feinsten mit Starbesetzung.

8/10 Punkte | 109 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan
Darsteller: Ben Affleck, Andy Garcia, Ray Liotta, Alicia Keys

Erschienen am Mittwoch, 07.03.2007 @ 22:42 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 22.04.2007

Kurzkritik: »Shooter«

0.3

22. April 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Shooter

Story über einen ehemaligen Scharfschützen, der wieder in den Dienst berufen wird um als Berater den Präsidenten zu schützen.

7/10 Punkte | 124 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Antoine Fuqua
Drehbuch: Jonathan Lemkin, Stephen Hunter
Darsteller: Mark Wahlberg, Danny Glover

Erschienen am Sonntag, 22.04.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 27.04.2007

Kurzkritik: »300«

0.3

27. April 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: 300

Bildgewaltige Verfilmung des Comics von Frank Miller.

6/10 Punkte | 117 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Zack Snyder
Drehbuch: Zack Snyder, Kurt Johnstad, Frank Miller
Darsteller: Gerard Butler, Lena Headey

Erschienen am Freitag, 27.04.2007 @ 20:07 | Kommentar schreiben
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Montag, 30.04.2007

Kurzkritik: »Spider-Man 3«

30. April 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Spider-Man 3

Langatmige Geschichte über schwarzen Glibber, ein Sandmännchen und Freundschaft. Einzig J.K. Simmons ist herausragend als cholerischer Chefredakteur J. Jonah Jameson.

4/10 Punkte | 140 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Sam Raimi
Drehbuch: Sam Raimi
Darsteller: Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco, J.K. Simmons

Erschienen am Montag, 30.04.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 30.05.2007

Kurzkritik: »Black Book«

30. Mai 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Zwartboek

Eine komplexe Geschichte über den Widerstand gegen die Nazis im besetzten Den Haag.

8/10 Punkte | 145 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: Gerard Soeteman, Paul Verhoeven
Darsteller: Carice van Houten, Sebastian Koch

Erschienen am Mittwoch, 30.05.2007 @ 23:10 | Kommentar schreiben
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Donnerstag, 31.05.2007

Kurzkritik: »Zodiac«

31. Mai 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Zodiac

Einer meiner Lieblings-Regisseure schlägt wieder zu: Nach »Alien3«, »Se7en«, »The Game«, dem schlichtweg genialen »Fight Club« und »Panic Room« ein neues Werk von David Fincher. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des Zodiac-Killers, die mit viel Detailreichtum erzählt wird. David Fincher zeigt, wie zwei Polizisten und zwei Journalisten ihr Leben an den Killer verlieren, obwohl sie überleben. Ein Film für Kritiker – wer hier Action a la »Auf der Flucht« erwartet, wird enttäuscht werden. Ich gebe »nur« 7 Punkte, da sich die Geschichte teilweise sehr zieht.

7/10 Punkte | 158 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: David Fincher
Drehbuch: James Vanderbilt (Drehbuch), Robert Graysmith (Buch)
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Mark Ruffalo, Anthony Edwards, Robert Downey Jr.

Erschienen am Donnerstag, 31.05.2007 @ 23:42 | Kommentar schreiben
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Montag, 04.06.2007

Kurzkritik: »Fluch der Karibik – Am Ende der Welt«

4. Juni 2007

Freimark, Stefan

Langatmige Fortsetzung des langatmigen zweiten Teils. Mich erinnert das zu sehr an die »Matrix«-Trilogie: Der erste Teil war gut, danach ging es abwärts.

Abgesehen von den Übertragungen während der WM war das meine erste digitale Projektion im Kino (Admiral-Filmpalast in Nürnberg). Die Qualität ist einwandfrei und hat nichts mit den niedrig aufgelösten Werbespots im Vorprogramm zu tun. Es gab keine Artefakte und die Auflösung ist hoch genug.

5/10 Punkte | 168 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio
Darsteller: Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Keira Knightley

Erschienen am Montag, 04.06.2007 @ 23:58 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 13.06.2007

Kurzkritik: »Ocean’s Thirteen«

13. Juni 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Ocean’s Thirteen

Etwas bessere Fortsetzung nach dem unerträglichen zweiten Teil. Kommt jedoch nicht an »Ocean’s Eleven« von 2001 heran – die Klamotten waren vor 6 Jahren cooler und der Story-Twist fehlt in der diesjährigen Neuauflage völlig.

6/10 Punkte | 122 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Brian Koppelman, David Levien
Darsteller: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Al Pacino

Erschienen am Mittwoch, 13.06.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Donnerstag, 14.06.2007

Kurzkritik: »Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis«

14. Juni 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Hot Fuzz

Neues von den Machern von »Shaun of the Dead« – allerdings mit nicht ganz so viel Drive. Dennoch: Sie sind stahlhart. Sie sind Bad Boys. Sie sterben langsam. Simon Pegg und Nick Frostin einem 9er Film, der einfach Laune macht.

9/10 Punkte | 121 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Edgar Wright, Simon Pegg
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost

Erschienen am Donnerstag, 14.06.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 15.06.2007

Temporal Anomalies in Time Travel Movies

Eine Website für Leute, die gerne darüber sinnieren, ob »Twelve Monkeys« jetzt schlüssig war oder nicht.

»It proved to be a rare gem among time travel movies: a film which played with time and seemed to make no mistakes. It took me weeks before I found the glitch in 12 Monkeys.«

Link: mjyoung.net/time (via Kottke)

Erschienen am Freitag, 15.06.2007 @ 12:48 | Kommentar schreiben
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Freitag, 27.07.2007

Kurzkritik: »Die Simpsons – Der Film«

0.3

27. Juli 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Simpsons Movie

Eine Simpsons-Folge in Spielfilmlänge. Jede Menge Schenkelklopfer; am besten mit anderen Simpsons-Fans anschauen. Beim Abspann sitzen bleiben!

8/10 Punkte | 87 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: David Silverman
Drehbuch: James L. Brooks, Matt Groening
Darsteller: Homer, Marge, Bart, Lisa, Maggie

Erschienen am Freitag, 27.07.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 31.07.2007

Kurzkritik: »Next«

0.3

31. Juli 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Next

Nicolas Cage kann 2 Minuten in die Zukunft sehen – Fluch und Segen für ihn.

7/10 Punkte | 96 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Lee Tamahori
Drehbuch: Gary Goldman, Jonathan Hensleigh
Darsteller: Nicolas Cage, Julianne Moore, Jessica Biel

Erschienen am Dienstag, 31.07.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 28.08.2007

Kurzkritik: »Death Proof«

0.3

28. August 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Death Proof

Gemetzel mit Hilfe von Autos. 70er Jahre Optik mit einigen Längen.

7/10 Punkte | 114 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino
Darsteller: Kurt Russell, Zoe Bell, Rosario Dawson, Vanessa Ferlito

Erschienen am Dienstag, 28.08.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 01.09.2007

Kurzkritik: »Beim ersten Mal«

0.3

1. September 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Knocked Up

»Durchschnittstyp trifft Model«-Geschichte, die man nicht gesehen haben muss. Ist aber besser als der Durchschnitt solcher Komödien.

6/10 Punkte | 133 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Judd Apatow
Drehbuch: Judd Apatow
Darsteller: Seth Rogen, Katherine Heigl

Erschienen am Samstag, 01.09.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 07.09.2007

Kurzkritik: »Stirb langsam 4«

0.3

7. September 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Live Free or Die Hard

Lang erwartete Fortsetzung der Action-Trilogie, die sich lohnt. Über den Namen, den der deutsche Verleih dem Film gegeben hat, bitte ich den Mantel des Schweigens zu hüllen.

8/10 Punkte | 130 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Len Wiseman
Drehbuch: Mark Bomback
Darsteller: Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long

Erschienen am Freitag, 07.09.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 15.09.2007

Kurzkritik: »Das Bourne-Ultimatum«

0.3

15. September 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Bourne Ultimatum

Passabler Nachfolger des unsäglich schlechten zweiten Teils.

6/10 Punkte | 115 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Paul Greengrass
Drehbuch: Tony Gilroy, Scott Z. Burns
Darsteller: Matt Damon, Julia Stiles, David Strathairn

Erschienen am Samstag, 15.09.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 20.10.2007

Kurzkritik: »Ratatouille«

0.3

20. Oktober 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Ratatouille

Witzig, rührend, appetitanregend.

8/10 Punkte | 111 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Brad Bird, Jan Pinkava
Drehbuch: Brad Bird
Darsteller: Patton Oswald (Stimme), Ian Holm (Stimme), Lou Romano (Stimme)

Erschienen am Samstag, 20.10.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 27.10.2007

Kurzkritik: »Lissi und der wilde Kaiser«

0.3

27. Oktober 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Lissi und der wilde Kaiser

Der Film hatte seine Momente, aber den Humor muss man mögen.

6/10 Punkte | 85 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Michael Herbig
Drehbuch: Alfons Biedermann, Michael Herbig
Darsteller: Michael Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian

Erschienen am Samstag, 27.10.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 02.11.2007

Kurzkritik: »Operation Kingdom«

0.3

2. November 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Kingdom

Ein Team von US-Experten wird in den Mittleren Osten geschickt, um einen Bombenanschlag aufzuklären. Bevor sie sich an die Arbeit machen können, ist zunächst ihr diplomatisches Geschick gefragt.

7/10 Punkte | 110 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Peter Berg
Drehbuch: Matthew Michael Carnahan
Darsteller: Jamie Foxx, Chris Cooper

Erschienen am Freitag, 02.11.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 03.11.2007

Kurzkritik: »Shoppen«

0.3

3. November 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Shoppen

Singles während und nach einem Speed-Dating. Der Film hätte gerne noch ‘ne halbe Stunde länger laufen dürfen!

»München ist ‘ne Lebensfalle. Du sitzt im Café, freust dich über den Föhn, trinkst Cappuccino – und zack! – bist du 55 Jahre alt.«

9/10 Punkte | 91 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Ralf Westhoff
Drehbuch: Ralf Westhoff
Darsteller: Sebastian Weber, Anna Böger, Felix Hellmann, Katharina Schubert

Erschienen am Samstag, 03.11.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 16.11.2007

Kurzkritik: »Die Legende von Beowulf«

0.3

16. November 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Beowulf

Langatmige Sagenverfilmung. Ein Freund hat mich überredet: »Gib mir nach dem Film so viel dafür, wie Du für richtig hältst. Wenn er Dir gar nicht gefallen hat, lade ich Dich ein.« Ich habe ihm einen Euro für Angelina Jolie gegeben.

2/10 Punkte | 113 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Neil Gaiman, Roger Avary
Darsteller: Ray Winstone, Anthony Hopkins, Angelina Jolie

Erschienen am Freitag, 16.11.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 01.12.2007

Kurzkritik: »American Gangster«

0.3

1. Dezember 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: American Gangster

Sehenswertes Gangster-Epos über eine amerikanische Familie, das in einer Liga mit »GoodFellas« oder »The Departed« von Martin Scorsese spielt.

9/10 Punkte | 157 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Ridley Scott
Drehbuch: Steven Zaillian, Mark Jacobson
Darsteller: Denzel Washington, Russell Crowe

Erschienen am Samstag, 01.12.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 18.12.2007

Kurzkritik: »Hitman – Jeder stirbt alleine«

0.3

18. Dezember 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Hitman

Durchaus gelungene Videospiel-Verfilmung.

7/10 Punkte | 92 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Xavier Gens
Drehbuch: Skip Woods
Darsteller: Timothy Olyphant, Olga Kurylenko

Erschienen am Dienstag, 18.12.2007 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 23.12.2007

Kurzkritik: »Vorne ist verdammt weit weg«

0.3

23. Dezember 2007

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Vorne ist verdammt weit weg

Nette Komödie für Fans von Erwin Pelzig oder frankophile Kinogänger. Sehr gute Musik von PeterLicht.

»Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie eine Frau aus einem Mann an Menschen macht.«

7/10 Punkte | 97 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Thomas Heinemann
Drehbuch: Frank-Markus Barwasser, Thomas Heinemann
Darsteller: Frank-Markus Barwasser, Philipp Sonntag, Christiane Paul

Erschienen am Sonntag, 23.12.2007 @ 23:00 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 15.01.2008

Kurzkritik: »Keinohrhasen«

0.3

15. Januar 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Keinohrhasen

Ein Klatschreporter wird zu Sozialstunden in einem Kindergarten verdonnert. Dort trifft er auf eine Bekannte aus der Schule, die damals sehr unter ihm litt… Nette deutsche Beziehungskomödie mit einigen Schenkelklopfern und einer lehrreichen Szene für Männer (Stichworte: Wühler und Piekser).

8/10 Punkte | 115 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Til Schweiger
Drehbuch: Anika Decker, Til Schweiger
Darsteller: Til Schweiger, Nora Tschirner, Alwara Höfels, Jürgen Vogel

Erschienen am Dienstag, 15.01.2008 @ 23:50 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 16.01.2008

Die besten Kinofilme 2007

Im letzten Jahr habe ich es auf 32 Kinobesuche gebracht. Meine Top-3-Filme des vergangenen Jahres:
Platz 3: Shoppen
Platz 2: Hot Fuzz
Platz 1: Pans Labyrinth

Bester Actionfilm: Smokin’ Aces
Lobende Erwähnung: Live Free or Die Hard

Bestes Epos: American Gangster
Lobende Erwähnung: Black Book

Größte Enttäuschung: Die Legende von Beowulf
Lobende Erwähnung: Spider-Man 3

Erschienen am Mittwoch, 16.01.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 22.01.2008

Oscar-Nominierungen

Die Nominierungen für die 80. Oscar-Verleihung sind raus: Mich erschüttert etwas, dass ich fast keinen der nominierten Filme gesehen habe — noch nicht.

3 der 5 Filme, die für “‘Best Motion Picture’” nominiert sind, laufen bei uns im Februar an:

Speziell auf “‘No Country for Old Men’” bin ich gespannt: Es ist der nächste Film der Coen-Brüder. John Gruber beschrieb seine Vorfreude kürzlich so:

»The Coen brothers are on my list of filmmakers who I’d go see a movie they made about paint drying.«

Die Oscar-Verleihung findet dieses Jahr am 24. Februar statt, wie gehabt eine Nacht von Sonntag auf Montag.

Erschienen am Dienstag, 22.01.2008 @ 20:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 29.01.2008

Kurzkritik: »I am Legend«

0.3

29. Januar 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: I am Legend

»Cast Away« in New York City: Dem Hauptdarsteller wurde immerhin ein Hund zur Seite gestellt, der sich im Gegensatz zu Tom Hanks’ Sidekick (Basketball) auch bewegt. Hat viele Längen und ein etwas flaches Ende.

6/10 Punkte | 101 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Francis Lawrence
Drehbuch: Mark Protosevich, Akiva Goldsman
Darsteller: Will Smith, Alice Braga

Erschienen am Dienstag, 29.01.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 01.02.2008

Kurzkritik: »My Blueberry Nights«

0.3

1. Februar 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: My Blueberry Nights

Die erste Hälfte ist sehr langatmig (5 Punkte), ab dem Auftritt von Natalie Portman wird es besser (7 Punkte).

6/10 Punkte | 111 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Kar Wai Wong
Drehbuch: Kar Wai Wong, Lawrence Block
Darsteller: Norah Jones, Jude Law, Natalie Portman

Erschienen am Freitag, 01.02.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 14.03.2008

Kurzkritik: »Die Welle«

0.3

14. März 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Die Welle

Deutsche Verfilmung des Romans von Morton Rhue. Wer in der Schule das Buch als Pflichtlektüre gelesen hat, muss den Film nicht sehen. Ansonsten ist »Die Welle« ein atmosphärisch durchaus dichter Film, der die Mechanismen des Faschismus darstellt. Jürgen Vogel nimmt man seine Rolle als kumpelhafter Lehrer ab.

6/10 Punkte | 101 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Dennis Gansel
Drehbuch: Dennis Gansel
Darsteller: Jürgen Vogel, Frederick Lau

Erschienen am Freitag, 14.03.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Montag, 17.03.2008

Kurzkritik: »No Country for Old Men«

0.3

17. März 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: No Country for Old Men

Der neue Film der Coen-Brüder – basierend auf dem gleichnamigen Roman von Cormac McCarthy – räumte im Februar 4 Oscars ab, darunter »Bester Film«. Ich fand ihn sehenswert, aber Platz 45 in der IMDB-Top-250 halte ich nicht für gerechtfertigt; dafür hat er zu viele Längen. Coen-Fans sollten ihn sich jedoch nicht entgehen lassen.

7/10 Punkte | 122 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen
Darsteller: Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin

Erschienen am Montag, 17.03.2008 @ 22:57 | Kommentar schreiben
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Freitag, 21.03.2008

Kurzkritik: »U2 3D«

0.3

21. März 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: U2 3D

Mit Bono und The Edge live auf der Bühne: »U2 3D« ist ein Konzertfilm der Extraklasse. U2 spielen sowohl Songs aus dem »Vertigo«-Album als auch Klassiker wie »Beautiful Day« oder »Pride (In the Name of Love)«. Das ganze Setlisting gibt es in der englischen Wikipedia. Den Film sollte man unbedingt in einem IMAX in 3D sehen!

9/10 Punkte | 85 Minuten | Bildformat IMAX

Regie: Catherine Owens, Mark Pellington
Drehbuch: –
Darsteller: Bono, The Edge, Adam Clayton, Larry Mullen, Jr.

Erschienen am Freitag, 21.03.2008 @ 23:13 | Kommentar schreiben
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Freitag, 28.03.2008

Kurzkritik: »Into the Wild«

0.3

28. März 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Into the Wild

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jon Krakauer über die wahre Geschichte von Christopher McCandless: Ein Roadmovie über einen jungen Mann, der sein Geld verschenkt um quer durch die USA zu reisen.

Der Film erzählt in Rückblenden von den Begegnungen, die Christopher unterwegs macht. In der Gegenwart geht es um sein Überleben in der Wildnis Alaskas. Eine sehr schön erzählte Geschichte mit großartigen Landschaftsaufnahmen, die von Eddie Vedders eingängigem Soundtrack untermalt werden.

»Glück ist nur echt, wenn man es teilt.«

8/10 Punkte | 148 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Sean Penn
Drehbuch: Sean Penn
Darsteller: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt

Erschienen am Freitag, 28.03.2008 @ 19:22 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 06.04.2008

Kurzkritik: »Shine a Light«

0.3

6. April 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Shine a Light

Was passiert, wenn sich eine Band, die seit 45 Jahren im Geschäft ist, einige Gaststars und ein Oscar-prämierter Regisseur zusammentun? Es entsteht ein großartiger Konzertfilm!

Martin Scorsese hat die Stones bei 2 Konzerten in New York begleitet. Der Film erzählt ein wenig von den Vorbereitungen – die Stones machen Scorsese wahnsinnig, weil sie ihm die Songliste nicht vorab geben. Den Großteil des Films nimmt natürlich die Musik in Anspruch. Nette Idee: Ab und an gibt es zwischen den Songs kurze Einspieler aus alten Interviews.

8/10 Punkte | 122 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: –
Darsteller: Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, Charlie Watts

Erschienen am Sonntag, 06.04.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 19.04.2008

Kurzkritik: »Abgedreht«

0.3

19. April 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Be kind rewind

Nette Geschichte über 2 Jungs in einer Videothek, die versehentlich alle Bänder löschen. Um das Geschäft zu retten, filmen sie alte Klassiker nach. »Be kind rewind« macht Spaß, wenn man die Filme kennt, auf die Bezug genommen wird – allerdings ist er nicht der Zitatefilm für Cineasten, für den ich ihn gehalten habe.

6/10 Punkte | 101 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Michel Gondry
Drehbuch: Michel Gondry
Darsteller: Jack Black, Mos Def, Danny Glover

Erschienen am Samstag, 19.04.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 27.04.2008

Kurzkritik: »There will be Blood«

0.3

27. April 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: There will be Blood

Oscarprämiertes Epos über einen Geschäftsmann im kalifornischen Öl-Business um 1900 herum, auf der Basis der Romanvorlage von Upton Sinclair. Man sieht deutlich, wie der Erfolg den fürsorglichen Familienvater zum Schlechteren verwandelt. Nur 7 Punkte, da der Film stellenweise extrem langatmig ist.

7/10 Punkte | 158 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Paul Thomas Anderson
Drehbuch: Paul Thomas Anderson
Darsteller: Daniel Day-Lewis, Paul Dano

Erschienen am Sonntag, 27.04.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 18.06.2008

Kurzkritik: »Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels«

0.3

18. Juni 2008

Freimark, Stefan

Nummer 4 der Indiana-Jones-Filme. Der erste und der dritte Teil haben mir sehr gut gefallen, Teil 2 im Urwaldtempel war etwas flau. Der neue Film war mir irgendwie zu beliebig: Es hätte genauso gut ein Film aus der »Mumie«-Serie sein können, und die Auflösung am Schluss war schon arg weit hergeholt (und das nach der Nummer mit der Bundeslade aus dem ersten Film). Kein »Das X markiert die Stelle«, und Schnitzeljagd um die Welt. Stattdessen folgt Indy einem alten Mann der wirres Zeug brabbelt, anschließend findet die Action an einem Ort statt.

Ungewöhnlich, dass Indy 4 im Seitenverhältnis 2,35:1 gezeigt wird – das schmalere Verhältnis 1,85:1 wird auch »Spielberg-Format« genannt.

6/10 Punkte | 122 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Steven Spielberg
Drehbuch: David Koepp
Darsteller: Harrison Ford, Cate Blanchett, Karen Allen

Erschienen am Mittwoch, 18.06.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 04.07.2008

Kurzkritik: »Charlie Bartlett«

0.3

4. Juli 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Charlie Bartlett

Charlie Bartlett ist reihenweise aus Privatschulen geflogen: Er versucht die Gunst seiner Mitschüler durch illegale Aktivitäten zu gewinnen, was bei der Schulleitung nicht auf Gegenliebe stößt. Nachdem er alle Privatschulen durch hat, startet er an einer öffentlichen Schule einen neuen Versuch als Hobby-Psychologe. Dort vertickt er auch Medikamente an Gleichaltrige – das bleibt natürlich nicht ohne Konsequenzen.

Ein netter High-School-Film a la »Orange County« – falls sich noch jemand erinnert –, aber man muss ihn nicht gesehen haben.

6/10 Punkte | 97 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Jon Poll
Drehbuch: Gustin Nash
Darsteller: Anton Yelchin, Robert Downey Jr.

Erschienen am Freitag, 04.07.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 12.07.2008

Kurzkritik: »Brügge sehen… und sterben?«

0.3

12. Juli 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: In Bruges

Die beiden Profi-Killer Ken und Ray werden nach einem vermasselten Job nach Brügge beordert, um dort neue Anweisungen abzuwarten. Der ältere Ken (Brendan Gleeson) sieht sich die mittelalterliche Stadt an, während Ray (Colin Farrell) zurück nach Großbritannien will. Als ihr Chef wegen des nächsten Auftrags anruft, entwickeln sich die Ereignisse jedoch anders als geplant.

»In Bruges« ist ein großartiger Film: Schöne Bilder aus einer schönen Stadt, zwei überzeugende Hauptdarsteller, eine ereignisreiche Story mit dem ein oder anderen Twist, gepaart mit feinem Humor. Dazu eingestreute Gespräche über Freundschaft und Moral, ohne zu aufdringlich zu sein. Ganz heißer Kandidat in meiner Wahl zum Film des Jahres.

9/10 Punkte | 107 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Martin McDonagh
Drehbuch: Martin McDonagh
Darsteller: Brendan Gleeson, Colin Farrell, Ralph Fiennes

Erschienen am Samstag, 12.07.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 23.07.2008

Kurzkritik: »Happy-Go-Lucky«

0.3

23. Juli 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Happy-Go-Lucky

Netter Film über einen Sonnenschein, die ihrem Fahrlehrer den Kopf verdreht.

6/10 Punkte | 118 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Mike Leigh
Drehbuch: Mike Leigh
Darsteller: Sally Hawkins, Alexis Zegerman

Erschienen am Mittwoch, 23.07.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Montag, 28.07.2008

Kurzkritik: »So ist Paris«

0.3

28. Juli 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Paris

»So ist Paris« ist ein Episodenfilm über die französische Hauptstadt, der die Geschichten von einigen ihrer Bewohner erzählt. Die Episoden sind nicht in sich abgeschlossen wie zum Beispiel in »Four Rooms«, sondern laufen parallel und haben teilweise Berührungspunkte. Es geht um Liebe, Krankheit, Beziehungen und Begegnungen. Eine gute Mischung aus Drama und Komödie, in der einfach nur Leben erzählt wird.

Ich weiß nicht, ob Paris so ist – ich war noch nicht da. Aber ich habe mich gefragt, was Paris, München oder auch Berlin ausmacht und ich denke, es sind die Leute. Wer sowohl in München als auch Berlin gelebt hat weiß denke ich, was ich meine. Paris macht jedenfalls einen recht spannenden Eindruck.

8/10 Punkte | 130 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Cédric Klapisch
Drehbuch: Cédric Klapisch
Darsteller: Juliette Binoche, Romain Duris, Fabrice Luchini, Albert Dupontel

Erschienen am Montag, 28.07.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Montag, 04.08.2008

Kurzkritik: »Cassandras Traum«

0.3

4. August 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Cassandra’s Dream

Im Vergleich zu »Match Point« und »Scoop« fand ich »Cassandras Traum« ziemlich langweilig: Ohne die Mitwirkung von Woody Allen als Schauspieler fehlt der Pepp. Es gibt einen netten Story-Twist, aber ich hatte mich auf eine hintergründige Komödie gefreut und wurde enttäuscht.

6/10 Punkte | 108 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Darsteller: Ewan McGregor, Colin Farrell

Erschienen am Montag, 04.08.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Donnerstag, 07.08.2008

Kurzkritik: »Bank Job«

0.3

7. August 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Bank Job

»Bank Job« erzählt die Geschichte eines Banküberfalls aus dem Jahr 1971 nach: Ein Team grub sich 15 Meter von einem leerstehenden Geschäft in den Tresorraum einer Bank, zwei Häuser weiter. Das Team wurde angeheuert um den Inhalt eines bestimmten Schließfachs zu rauben, und das führt in der Folge zu einer Menge Problemen.

Beim Lesen der Zusammenfassung drängen sich Parallelen zu »Inside Man« von Spike Lee auf. »Bank Job« ist jedoch kein Abklatsch: Roger Donaldsons Film ist während der ersten Hälfte ein kurzweiliger Heist-Film und erzählt danach äußerst spannend von den Folgen des entwendeten Schließfachinhalts – der ebenfalls sehr gute »Inside Man« bleibt zeitlich und örtlich beim Banküberfall. Fazit: Unbedingt ansehen, einer der besseren Filme in diesem Jahr!

Den Film habe ich im Sputnik-Kino in den Höfen am Südstern gesehen: Das Ambiente im 5. Stock ist etwas skurril, aber nett: In einem »Saal« sind die Sitzreihen aus Backsteinen gemauert, »Bank Job« lief in dem Raum mit den Sofas. Den Ton fand ich zwar grottig, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch!

9/10 Punkte | 111 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Roger Donaldson
Drehbuch: Dick Clement, Ian La Frenais
Darsteller: Jason Statham, Saffron Burrows

Erschienen am Donnerstag, 07.08.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 27.08.2008

Kurzkritik: »39,90«

0.3

27. August 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: 99 francs

Vor ein paar Jahren habe ich mich durch das gleichnamige Buch von Frédéric Beigbeder gequält. Ich weiß gar nicht mehr weswegen ich es nicht mochte, ich glaube es war einfach nur wahnsinnig langatmig. Der Film dagegen hat mir gefallen. Nicht der beste Film des Jahres, aber eine flotte Abrechnung mit dem Werbewahn und Konsumterror, der uns jeden Tag umgibt. Die Message vor dem Abspann hätte man sich allerdings sparen können.

7/10 Punkte | 100 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Jan Kounen
Drehbuch: Jan Kounen
Darsteller: Jean Dujardin, Jocelyn Quivrin, Vahina Giocante

Erschienen am Mittwoch, 27.08.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 02.09.2008

»Good evening, ladies and gentlemen. We are tonight’s entertainment!«

0.3

02. September 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Dark Knight

Um es kurz zu machen: Der bisher beste Film des Jahres – und dieses Jahr hatte mit »Brügge sehen… und sterben?« und »Bank Job« bereits sehr gute Filme.

Bereits »Batman Begins« vor 3 Jahren – ebfalls von Christopher Nolan und mit Christian Bale – hatte nichts mit den Klamaukfilmen aus den 60ern und 90ern zu tun. »The Dark Knight« ist ebenfalls spannend, noch düsterer und nicht unbedingt vorhersehbar; so muss eine Comic-Verfilmung sein! Ich habe den Film 2x gesehen: einmal auf englisch auf einer normalen Leinwand und einmal auf deutsch im IMAX. Die IMAX-Fassung ist mit 12,50 Euro im Berliner Sony-Center nicht gerade erschwinglich, aber die große Leinwand war durchaus ein Erlebnis. Von den zweieinhalb Stunden sind nur einige Szenen im IMAX-Format gedreht (Außenaufnahmen und Actionszenen), beim Rest ist das Bild allerdings immer noch größer als in einem Multiplex-Saal. Durch den guten Schnitt wirken die Formatwechsel nicht störend – gut gelöst. Die deutsche Synchronisation ist nicht schlecht, das englische Original ist aber wesentlich besser: Die Stimme von Batman ist kräftiger und tiefer, der Joker – genial gespielt von Heath Ledger – ist noch glaubwürdiger.

Empfehlung: unbedingt auf einer großen Leinwand ansehen!

10/10 Punkte | 152 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Christopher Nolan
Darsteller: Christian Bale, Heath Ledger, Aaron Eckhart, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal, Gary Oldman, Morgan Freeman

Erschienen am Dienstag, 02.09.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 07.09.2008

Kurzkritik: Tödliche Entscheidung

0.3

07. September 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Before the Devil Knows You’re Dead

Kurzweiliger Film über zwei Brüder, die sich in bester Coen-Manier in Schwierigkeiten bringen.

8/10 Punkte | 117 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Sidney Lumet
Drehbuch: Kelly Masterson
Darsteller: Philip Seymour Hoffman, Ethan Hawke, Albert Finney

Erschienen am Sonntag, 07.09.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 10.09.2008

»Ich komm’ aus Kreuzberg, Du Muschi.«

0.3

10. September 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Prinzessinnenbad

Dokumentarfilm über 3 Freundinnen aus Berlin-Kreuzberg, alle um die 15 Jahre alt. Die Regisseurin hat die Mädchen in ihrem Alltag begleitet: Der Zuschauer bekommt Einblick in Schulstress, Diskussionen um den Ausbildungsplatz und Beziehungskisten – kurz: »Die Jugend von heute.«

7/10 Punkte | 92 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Bettina Blümner
Drehbuch: Bettina Blümner (Konzept)
Darsteller: Mina, Klara, Tanutschka

Erschienen am Mittwoch, 10.09.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 14.10.2008

Kurzkritik: Tropic Thunder

0.3

01. Oktober 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Tropic Thunder

Vor etwa zwei Wochen habe ich mit Kollegen in Stuttgart »Tropic Thunder« gesehen. Ziemlicher Reinfall – da es mein Vorschlag war, suchen die Kollegen den nächsten Film aus. »Tropic Thunder« will eine Persiflage auf das Mainstream-Kino sein, scheitert aber an seinem eigenen Anspruch. Der Film ist nur Klamauk; er hat zu wenig skurrilen, überzeichneten Humor, um seinem Genre den Spiegel vorzuhalten wie es »Galaxy Quest« oder die »Austin Powers«-Serie vermochte.

3/10 Punkte | 107 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Ben Stiller
Drehbuch: Ben Stiller
Darsteller: Ben Stiller, Jack Black, Robert Downey Jr.

Erschienen am Dienstag, 14.10.2008 @ 22:27 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 15.10.2008

Kurzkritik: Der Baader-Meinhof-Komplex

0.3

09. Oktober 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Der Baader Meinhof Komplex

Mit einer Kollegin habe ich mir letzte Woche den »Baader-Meinhof-Komplex« angesehen. Einerseits eine Art Dokumentarfilm mit eingeschnittenen, alten Tagesschau-Szenen – eine Reportage bei der die Hauptpersonen durch Schauspieler verkörpert wurden. Andererseits ganz großes Kino: Das Ende ist bekannt – trotzdem gelingt es dem Film, Dramaturgie und Spannung aufzubauen. Durch das stellenweise hohe Tempo und die ungeschönten Gewaltdarstellungen hinterlässt er einen bleibenden Eindruck: Ein Film, über den man nach dem Sehen sprechen muss, um ihn zu verarbeiten. Ich kann mir vorstellen dass er für ältere Zuschauer noch intensiver ist, da er Erinnerungen an den Deutschen Herbst weckt (Leuten meines Alters empfehle ich, sich vor dem Kinobesuch in der Wikipedia etwas Hintergrundwissen anzulesen, da viele Ereignisse nur angedeutet werden). Moritz Bleibtreu verkörpert Andreas Baader so glaubwürdig, das ich den Eindruck hatte: »So war der also drauf.« An Martina Gedecks Darstellung von Ulrike Meinhof wird ihre Wandlung von der Journalistin zur Terroristin deutlich. Das gleiche gilt für die anderen Schauspieler.

Im Zusammenhang mit dem Kinostart gab es einige Diskussionen darüber, ob die RAF im Film verklärt würde. Die Diskussion habe ich nur am Rande mitbekommen. Es kommt denke ich darauf an, wie man den Film wahrnehmen möchte, bzw. aus welcher Perspektive man ihn betrachtet. Ich empfand den Film keineswegs als einseitig und konnte die Motive aller Beteiligten nachvollziehen:

  • Die Gründungsmitglieder der RAF, die sich im Umfeld der APO nicht von der Politik gehört fühlten, einen Umsturz herbeiführen wollten und dafür Rückhalt in der Bevölkerung sahen
  • Die Bevölkerung, die diesen Rückhalt nicht gab
  • Die Politik, die dem Terrorismus begegnen musste, und die Republik vorübergehend in einen Polizeistaat verwandelte
  • Die zweite Generation der RAF, die ihre Gründungsmitglieder als politische Gefangene betrachtete und in ihrem Fanatismus versuchte, sie freizupressen

Das sind zumindest die Eindrücke, die ich hatte. Ich vermute, dass es nicht ganz so war, und natürlich ist so eine Auflistung stark verkürzt. Unabhängig davon macht diese Vielschichtigkeit den Film komplex, und das schätze ich an einem guten Film.

Bester Film des Jahres? Weiß ich noch nicht, aber er hat das Zeug dazu. Zehn von zehn Punkten.

10/10 Punkte | 150 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Uli Edel
Drehbuch: Uli Edel, Stefan Aust
Darsteller: Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Johanna Wokalek, Nadja Uhl

Erschienen am Mittwoch, 15.10.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 18.10.2008

Kurzkritik: Eagle Eye

0.3

18. Oktober 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Eagle Eye

Eine Frau und ein Mann erhalten per Telefon Anweisungen von einer Stimme, die all ihre Bewegungen verfolgen kann. Kurzweilige Action, muss man aber nicht gesehen haben.

6/10 Punkte | 107 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: D.J. Caruso
Drehbuch: John Glenn, Travis Wright
Darsteller: Shia LaBeouf, Michelle Monaghan

Erschienen am Samstag, 18.10.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 15.11.2008

»A Kansas City Shuffle is when everybody looks right, you go left.«

Über den neuen James Bond habe ich gehört, dass er sehr stark Bezug auf den vorherigen Film nimmt, »Casino Royale«. Da das auch schon wieder 2 Jahre her ist dachte ich mir, ich sollte meine Erinnerung etwas auffrischen, bevor ich mir den Nachfolger ansehe.

Im Reuterkiez gibt es 2 Videotheken: »Videoworld« Ecke Kottbusser Damm/Lenaustraße ist der Ableger einer großen Kette. Als ich hineinkam musste ich mich erstmal orientieren… Im Erdgeschoss gibt es nur Neuerscheinungen. Im Keller werden alte DVDs zum Verkauf angeboten. Im Obergeschoss sind ältere Filme nach Genres unterteilt: Action, Komödie, Sciene Fiction, Drama, Besondere Filme, Klassiker, einige Mainstream-Serien. Die Sortierung im Action-Regal ließ etwas zu wünschen übrig. Von »Casino Royale« haben sie 2 Exemplare, die allerdings beide verliehen waren. Insgesamt ein etwas zwiespältiger Eindruck, sowohl was die Räumlichkeiten, als auch die Auswahl, die Sortierung und das Publikum betrifft.

Am Maybachufer 23 – neben dem »Mona Lisa« – ist noch eine kleine Videothek: Das Videoland hat täglich von 12 bis 24 Uhr geöffnet. Die Regale stehen eng beeinander; auch hier die Sortierung nach Genres. An jedem Regal hängt ein laminierter Zettel mit Empfehlungen der Betreiber – finde ich ganz charmant. Die Auswahl trifft meinen Geschmack ziemlich gut: eher anspruchsvollere Filme statt der neueste hirnlose Action-Reißer. Ich kam mir fast etwas seltsam vor, dass ich so etwas profanes wie einen James Bond ausleihen wollte. Beim Stöbern in den Regalen habe ich eine Menge Filme gesehen, die ich mir demnächst mal ansehen will: Die fünfte Staffel von »24«, »28 Weeks later« oder »Planet Terror«. Als Neukunde wird man mit Berliner Schnauze begrüßt (»Schon 8 Anmeldungen heute – Ihr macht mich fertig«). »Casino Royale« kostet pro Geschäftstag einen Euro, das ist okay. Bestimmt nicht mein letzter Besuch hier! Verhängnisvoll für Figur und Geldbeutel: Ein Eisschrank mit Ben & Jerry’s.   :-)

Zwei Freunde haben mir außerdem folgende andere Videotheken in Berlin empfohlen:

Ich habe mir sagen lassen dass das bessere Videotheken seien, die eine Auswahl abseits des Mainstreams führen. Bin gespannt!

Erschienen am Samstag, 15.11.2008 @ 22:57 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 16.11.2008

Kurzkritik: James Bond 007: Ein Quantum Trost

0.3

9. November 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Quantum of Solace

Zusammen mit Christina und Roland habe ich mir den neuen Bond angesehen, Nummer 2 mit Daniel Craig. Zur Handlung nur so viel: Nach dem Tod seiner Liebe Vesper Lynd in »Casino Royale« jagt er den Verantwortlichen. Durch ihn kommen Bond und M auf die Spur einer bis dahin unbekannten Geheimorganisation…

Ich habe das Kino etwas zwiespältig verlassen: einerseits solide Action, andererseits kein Bond wie ich ihn kenne. »Quantum of Solace« war etwas actionreicher als die todlangweiligen Pokerszenen aus »Casino Royale«, wobei mich die verwackelte Kameraführung a la »Bourne-Verschwörung« ziemlich genervt hat. Der Film hatte auch einige Szenen mit dem Bond-typischen Humor (ich möchte nicht wissen, was in der deutschen Übersetzung aus dem »dead end«-Gag geworden ist). Dagegen fehlte nicht nur »Bond. James Bond.« – der Schurke und sein Plan waren kaum der Rede wert, es gab keinen R als Q-Nachfolger, keine Gadgets, keine Moneypenny, keine zeitintensive Bond-Tötungsmaschine wie zum Beispiel der Laser in Goldfinger. Dadurch wird »Quantum of Solace« in meinen Augen fast schon zu einem beliebigen Actionfilm, so wie Indy 4 auch eher an den x-ten Aufguss der Mumie erinnert als an Indiana Jones. Es tut weh das zu sagen: Der neue Bond ist kein Film, den man gesehen haben muss.

Und ob Ford das Product Placement hilft wage ich zu bezweifeln: Die bauen einfach keine coolen Autos. Und das nächstbeste nach dem Aston Martin DBS aus der Eröffnungsszene waren die Alfas, die den Aston Martin verfolgten.   :-)

6/10 Punkte | 106 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Marc Forster
Drehbuch: Paul Haggis, Neal Purvis
Darsteller: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench

Erschienen am Sonntag, 16.11.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Montag, 17.11.2008

»What the fuck…?« – Kurzkritik: Burn after reading

0.3

17. November 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Burn after Reading

Der neue Film von den Spezialisten für die Verkettung unglücklicher Umstände – den Coen-Brüdern – handelt von einem CIA-Mitarbeiter, der wegen eines Alkoholproblems entlassen wird. Er beginnt daraufhin seine Memoiren zu schreiben – die landen allerdings in den falschen Händen…

Großartiger Film! Man merkt richtig, dass die Schauspieler Spaß bei ihrem Job hatten, allen voran Brad Pitt. Tipp: Unbedingt die englische Originalfassung sehen – nie hat jemand glaubwürdiger »What the fuck…?» rübergebracht als John Malkovich!   :-)

9/10 Punkte | 96 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen
Darsteller: George Clooney, Frances McDormand, John Malkovich, Brad Pitt

Erschienen am Montag, 17.11.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 22.11.2008

Kurzkritik: Der Mann, der niemals lebte

0.3

23. November 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Body of Lies

»Body of Lies« hat mich etwas enttäuscht. Solides Handwerk, aber beim Namen Ridley Scott habe ich eine hohe Erwartung: ein Film wie »American Gangster«, »Thelma & Louise« oder natürlich »Alien«. Kurzweilige Unterhaltung für einen Kinoabend, aber leider auch nicht mehr.

Das <airquotes>Rahmenprogramm</airquotes> war dafür umso besser: Bei einer Vernissage habe ich ein paar Freunde meines Kollegen Jens kennengelernt, vor dem Kino waren wir noch Glühweintrinken und Schlittenfahren am Potsdamer Platz, nach dem Film auf ein Bier im Yorckschlösschen bei Live-Jazz, ehe es gegen ein Uhr ans Zahlen ging (es spielten »Sidney’s Blues« zusammen mit Roger Radatz).

6/10 Punkte | 128 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Ridley Scott
Drehbuch: William Monahan (Drehbuch), David Ignatius (Roman)
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong, Golshifteh Farahani

Erschienen am Samstag, 22.11.2008 @ 23:59 | 1 Kommentar
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Sonntag, 14.12.2008

Kurzkritik: Funny Games U.S.

0.3

11. Februar 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Funny Games U.S.

»Why don’t you just kill us?«
– »You shouldn’t forget the importance of entertainment.«

»Funny Games U.S.« habe ich schon im Februar gesehen, aber bisher habe ich keine Rezension dazu geschrieben. Ich habe ihn im Rahmen eines Testscreenings gesehen, ca. 3 Monate bevor er ins Kino kam. Mit dem Testscreening versucht der Verleih herauszufinden, wie der Film am besten vermarktet werden kann: Die Teilnahme ist kostenlos, aber jeder Besucher muss am Schluss des Films einen Fragebogen ausfüllen – wer mag, kann anschließend noch eine Viertelstunde an einer Gruppendiskussion teilnehmen, bei der Mitarbeiter des Verleihs auch Fragen stellen.

Die Handlung: Paul und Peter, zwei wohlerzogene und gutgekleidete Jugendliche, klopfen an die Tür von Ann und George, die in ihrem Ferienhäuschen ein ruhiges Wochenende verbringen wollen. Im weiteren Verlauf nehmen die Jungs das Paar und ihren Sohn als Geisel und spielen tödliche Spiele.

»Funny Games U.S.« ist der krasseste Film, den ich in diesem Leben gesehen habe. Ich war nicht der Einzige mit dieser Einschätzung: Ungefähr die Hälfte des Publikums verließ während des Films die Vorstellung; und ich habe auch mehr als einmal daran gedacht, ob ich mir das noch weiter geben muss. Nicht weil der Film langweilig oder dämlich war: »Funny Games U.S.« ist unfassbar gewalttätig und geht einem richtig an die Nieren. Dabei wird die Gewalt nicht gezeigt, sondern nur angedeutet – aber ich denke genau das ist der Grund, warum es so unerträglich ist: Der Film überzeichnet nichts wie »Natural Born Killers« oder »Kill Bill« – alles spielt sich im Kopf des Zuschauers ab. An dem Film hatte ich ein paar Tage zu knabbern. Meine erste Reaktion nach dem Kinobesuch war: »1 von 10 Punkten, vergeudetes Leben.« Mit ein paar Wochen Abstand sah ich das in einem anderen Licht: Michael Haneke hat es geschafft das Publikum zu manipulieren und einen Film gedreht, der etwas in einem bewirkt – und das gelingt sehr wenigen Filmen.

Wer sich den Film ansieht, sollte unbedingt auf seine eigenen Reaktionen und die seiner Mitzuschauer achten: bei mir und auch bei vielen im Kino waren es hilflose Versuche, das Gesehene zu verarbeiten. Muss man sich das antun? Nein, und »Funny Games U.S.« ist definitiv nichts für zartbesaitete Gemüter. Wer Hanekes Film dennoch durchleidet, erhält Einblick in einen tiefen Abgrund – ob das ein lohnender Ausflug ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

ohne Wertung | 111 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Michael Haneke
Drehbuch: Michael Haneke
Darsteller: Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt, Brady Corbet

Erschienen am Sonntag, 14.12.2008 @ 21:04 | Kommentar schreiben
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Donnerstag, 25.12.2008

Kurzkritik: Vicky Cristina Barcelona

0.3

25. Dezember 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Vicky Cristina Barcelona

Nach »Match Point«, »Scoop« und »Cassandras Traum« der vierte Film von Woody Allen, den ich innerhalb von drei Jahren im Kino gesehen habe. Die ersten beiden, in denen Woody Allen selbst mitspielte, waren grandios – »Cassandras Traum« fiel deutlich ab, und auch die spanische Vierecksgeschichte in der gleichen Machart plätscherte eher vor sich hin.

Ich mag durchaus Serien (»Seinfeld«) oder Filme (»Lost in Translation«) in denen einfach nur Leben erzählt wird. Aber »Vicky Cristina Barcelona« fehlten Witz und Drama. Die Streitszene zwischen Penélope Cruz und Javier Bardem war jedoch großes Kino.

Der männliche Hauptdarsteller, Javier Bardem, spielte übrigens den Killer in »No Country for Old Men« (ich hatte während des ganzen Films das Gefühl, dass er mir bekannt vorkam).

6/10 Punkte | 96 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Darsteller: Rebecca Hall, Scarlett Johansson, Penélope Cruz, Javier Bardem

Erschienen am Donnerstag, 25.12.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Dienstag, 30.12.2008

Kurzkritik: So finster die Nacht

0.3

30. Dezember 2008

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Låt den rätte komma in

Der 12-jährige Oskar verliebt sich in Eli, ein Vampir der in der Wohnung neben ihm wohnt. Die Romanze zwischen den beiden ist niedlich, insgesamt fand ich den Film allerdings todlangweilig: Kein Wunder, wen man eine Geschichte ohne Spannungsbogen erzählt.

4/10 Punkte | 114 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Tomas Alfredson
Drehbuch: John Ajvide Lindqvist
Darsteller: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson

Erschienen am Dienstag, 30.12.2008 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Mittwoch, 31.12.2008

Das Kinojahr 2008 im Rückblick

Dieses Jahr habe ich es auf 30 Kinofilme gebracht (2007 waren es 32) – es war viel Durchschnittliches dabei, aber auch eine Reihe von Perlen.

Bester Film des Jahres
Dieses Jahr geht die Auszeichnung an 2 Filme, da ich mich nicht entscheiden kann: »The Dark Knight« – der zweite Batman-Film von Christopher Nolan – sowie die RAF-Aufarbeitung »Der Baader-Meinhof-Komplex«. Auf den Plätzen folgen »Brügge sehen… und sterben?«, »Bank Job« und »Burn after reading«.

Schlechtester Film des Jahres
»Tropic Thunder«

Film, den ich dieses Jahr gerne gesehen hätte
»Waltz with Bashir« – ich versuche, den im Januar nachzuholen.

Krassester Film des Jahres
»Funny Games U.S.«

Enttäuschung des Jahres
Das Rennen zwischen »Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels« und »Ein Quantum Trost« ist noch nicht entschieden. Too close to call.

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Hier die komplette Liste, mit Links zu den einzelnen Kurzkritiken:

Erschienen am Mittwoch, 31.12.2008 @ 16:28 | 2 Kommentare
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Samstag, 03.01.2009

Kurzkritik: Waltz with Bashir

0.3

3. Januar 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Vals Im Bashir

Ein Veteran der israelischen Armee wird von Alpträumen gequält: Er weiß dass er mit einem Kriegsverbrechen von vor 20 Jahren in Verbindung steht, allerdings hat er die Ereignisse verdrängt. Um sein Gedächtnis aufzufrischen, sucht er ehemalige Kameraden auf. Langsam kehrt die Erinnerung wieder…

Eindrucksvolle Geschichte, auf eindrucksvolle Weise erzählt. Geht unter die Haut.

9/10 Punkte | 90 Minuten | Bildformat 1,85:1

Regie: Ari Folman
Drehbuch: Ari Folman
Darsteller: (Animationsfilm)

Erschienen am Samstag, 03.01.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 09.01.2009

Kurzkritik: Kurzer Prozess

0.3

9. Januar 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Righteous Kill

Weitgehend spannungsfreier Film über 2 Cops, von denen einer die Rechtsprechung in die eigene Hand nimmt. Aus der Idee hätte man etwas machen können, wenn das Drehbuch nicht so vorhersagbar gewesen wäre.

4/10 Punkte | 101 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Jon Avnet
Drehbuch: Russell Gewirtz
Darsteller: Robert De Niro, Al Pacino

Erschienen am Freitag, 09.01.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 07.02.2009

Kurzkritik: Zeiten des Aufruhrs

0.3

7. Februar 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Revolutionary Road

Sam Mendes – der bereits bei »American Beauty« Regie führte – zeichnet für die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Richard Yates aus dem Jahr 1961 verantwortlich. Wer angesichts der Besetzung mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio eine steinerweichende Romanze erwartet, wird jedoch enttäuscht werden: »Zeiten des Aufruhrs« ist ein schonungsloses Drama über die Lebensentwürfe einer Familie – und darüber, ob man sein Glück im Ausbruch aus dem Alltag finden kann.

Wer Gefallen an »American Beauty« oder an »There will be Blood« von Paul Thomas Anderson hatte, dem wird auch »Zeiten des Aufruhrs« gefallen: Großartige Geschichte, großartige Schauspieler. Wer allerdings bei »Titanic« feuchte Augen bekommen hat, sollte sich zweimal überlegen ob er sich diesen Film ansieht.

9/10 Punkte | 119 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Sam Mendes
Drehbuch: Justin Haythe
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Michael Shannon, Kathy Bates

Erschienen am Samstag, 07.02.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Freitag, 13.02.2009

Kurzkritik: Frost/Nixon

0.3

13. Februar 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Frost/Nixon

Der Film zeigt keine Einbrecher im Watergate-Hotelkomplex, sondern die Aufarbeitung danach: Ein australischer TV-Moderator befragt Nixon in einer Reihe von Interviews zu Schlüsselmomenten seiner Präsidentschaft – und zu Watergate. Das klingt nicht sonderlich spannend, aber der Film hat durchaus Spannung – und darüber hinaus sehr überzeugende schauspielerische Darstellungen von Frank Langella, Michael Sheen und Kevin Bacon. Der angenehm dezente Soundtrack stammt von Hans Zimmer, der ansonsten ja eher für bombastische Orchestereinlagen bekannt ist.

8/10 Punkte | 122 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Ron Howard
Drehbuch: Peter Morgan
Darsteller: Frank Langella, Michael Sheen

Erschienen am Freitag, 13.02.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 01.03.2009

Kurzkritik: The Wrestler

0.3

01. März 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The Wrestler

»The Wrestler« ist einerseits die Geschichte eines abgehalfterten Profi-Wrestlers, der trotz gesundheitlicher Probleme wieder in den Ring steigt um Geld zu verdienen. Andererseits ist es auch eine persönliche Geschichte über eine Vater-Tochter-Beziehung und eine Freundschaft. Auf einer Meta-Ebene geht es um einen Mann der nur sich selbst hat und nach Niederlagen wieder aufsteht. Sehenswert.

8/10 Punkte | 111 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Robert D. Siegel
Darsteller: Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood

Erschienen am Sonntag, 01.03.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 07.03.2009

Kurzkritik: The International

0.3

07. März 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: The International

Lauer Film über eine Bank die das organisierte Verbrechen unterstützt.

5/10 Punkte | 118 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Tom Tykwer
Drehbuch: Eric Singer
Darsteller: Clive Owen, Naomi Watts, Armin Mueller-Stahl

Erschienen am Samstag, 07.03.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Samstag, 28.03.2009

Kurzkritik: Slumdog Millionaire

0.3

28. März 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Slumdog Millionaire

Um ein Vorurteil gleich vorwegzunehmen: »Slumdog Millionaire« ist kein Bollywood-Film. Stattdessen erzählt er in bewegenden Bildern die Geschichte des Slumjungen Jamal, der bei der indischen Ausgabe von »Wer wird Millionär« abräumt. Ein wirklich beeindruckender Film!

9/10 Punkte | 120 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan
Drehbuch: Simon Beaufoy
Darsteller: Dev Patel, Anil Kapoor, Freida Pinto, Azharuddin Mohammed Ismail

Erschienen am Samstag, 28.03.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 29.03.2009

Kurzkritik: Novemberkind

0.3

29. März 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Novemberkind

Muss man nicht gesehen haben.

6/10 Punkte | 95 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Christian Schwochow
Drehbuch: Christian Schwochow
Darsteller: Anna Maria Mühe, Ulrich Matthes

Erschienen am Sonntag, 29.03.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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Sonntag, 05.04.2009

Kurzkritik: Watchmen

0.3

05. April 2009

Freimark, Stefan

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Originaltitel: Watchmen

Comic-Verfilmungen sind für mich fast so problematisch wie französische Filme: Es gibt nur wenige Gute. Die neue Batman-Serie von Christopher Nolan gefällt mir wirklich gut, und auch »V wie Vendetta« hatte Anspruch. Am unteren Ende der Skala bewegen sich Spider-Man und X-Men, die für mich einfach nur seichtes Actionkino sind. »Watchmen« ist interessant: Gebrochene Superhelden, deren beste Zeit vorüber ist. Der film fing vielversprechend an, mündete aber in ein all zu typisches Finale… Trotzdem durchaus sehenswert.

7/10 Punkte | 162 Minuten | Bildformat 2,35:1

Regie: Zack Snyder
Drehbuch: David Hayter
Darsteller: Malin Akerman, Billy Crudup, Jackie Earle Haley

Erschienen am Sonntag, 05.04.2009 @ 23:59 | Kommentar schreiben
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