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	<title>my two cents - Weblog von Stefan Freimark &#187; Literatur</title>
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	<description>Dysfunktion des geistigen Schließmuskels</description>
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		<title>&#187;Eure Rübe muss frei sein!&#171;</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/09/eure-rube-muss-frei-sein</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich bespreche ich hier ja keine einzelnen Spiegel-online-Artikel, aber die Rezension von Reinhard Mohr zu Dieter Bohlens neuem Buch &#187;Der Bohlenweg. Planieren statt sanieren&#171; ist genial:


&#187;Wir verstehen: Das Leben ist &#8220;kein Ponyhof&#8221;: &#8220;Es ist eine Baustelle&#8221;. Deshalb ist auch das Buch eine einzige Baustelle, und die Leser sollten, trotz der Aufteilung in 29 Kapitel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich bespreche ich hier ja keine einzelnen Spiegel-online-Artikel, aber die <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,583092,00.html">Rezension von Reinhard Mohr</a> zu Dieter Bohlens neuem Buch &raquo;Der Bohlenweg. Planieren statt sanieren&laquo; ist genial:</p>

<blockquote><div>
&raquo;Wir verstehen: Das Leben ist &#8220;kein Ponyhof&#8221;: &#8220;Es ist eine Baustelle&#8221;. Deshalb ist auch das Buch eine einzige Baustelle, und die Leser sollten, trotz der Aufteilung in 29 Kapitel, keine Dramaturgie oder gar ein logisches Prinzip suchen. Eher so etwas wie <em>&eacute;criture automatique</em>, das automatisch hervorquellende, tranceartige Schreiben des französischen Surrealismus.&laquo;
</div></blockquote>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lesestoff</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2005/08/05/lesestoff</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 16:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;bern&#228;chste Woche geht&#8217;s in den Urlaub. Eventuell kommt Matthias aus Frauenaurach mit. Meine Schwester meinte:


&#187;Dann habe ich wenigstens jemanden, der mit mir in Disco geht; du liest ja den ganzen Tag wieder.&#171;


So sieht&#8217;s aus.&#160;&#160;&#160;:-)
Wie jedes Jahr decke ich mich mit Strandlekt&#252;re ein. Am Mittwoch den 17. geht&#8217;s nach Westerland.
Ich habe ein Faible f&#252;r subversive und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[&Uuml;bern&auml;chste Woche geht&#8217;s in den Urlaub. Eventuell kommt Matthias aus Frauenaurach mit. Meine Schwester meinte:</p>

<blockquote><div>
&raquo;Dann habe ich wenigstens jemanden, der mit mir in Disco geht; du liest ja den ganzen Tag wieder.&laquo;
</div></blockquote>

<p>So sieht&#8217;s aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span><br />
Wie jedes Jahr decke ich mich mit Strandlekt&uuml;re ein. Am Mittwoch den 17. geht&#8217;s nach Westerland.<br />
Ich habe ein Faible f&uuml;r subversive und nihilistische Belletristik &ndash; es kann auch gerne derb zugehen, wie bei <a href="http://www.my-two-cents.de/2003/09/28">Chuck Palahniuk</a> (&raquo;Diese Leute sind der Grund, warum es auf jeder Notstation einen Bohrer mit Diamantspitze gibt.&laquo;). Wenn ein Buch kontrovers diskutiert wird oder vermeintlich Tabus bricht, dann wird es f&uuml;r mich interessant.<br />
Die Auswahl f&uuml;r dieses Jahr sieht wie folgt aus:</p>

<ul class="li-margin-on">

<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423204931/ref=nosim/freimarkdigit-21">Drecksau</a>&laquo;<br />
von Irvine Welsh, 456 Seiten<br />
Aus der Feder von Irvine Welsh stammt &raquo;Trainspotting&laquo;, das mit Ewan McGregor erfolgreich verfilmt wurde. Welsh ist bekannt daf&uuml;r, dass er in schottischem Dialekt schreibt &ndash; durch die &Uuml;bersetzung geht zwar Originalit&auml;t verloren, daf&uuml;r verstehe ich es aber auch.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span><br />
&raquo;Drecksau&laquo; handelt von einem Polizisten, der vieles im Sinn hat, nur nicht seinen Dienst. Der Klappentext spricht f&uuml;r sich selbst:

<blockquote><div>
&raquo;F&uuml;r Sergeant Bruce Robertson gibt es Sch&ouml;neres zu tun, als zu arbeiten: nette Besch&auml;ftigungen auf der Herrentoilette, kleine Intrigen gegen Kolleginnen oder auch ein Kurztrip nach Amsterdam, ins Drogen- und Sexparadies. &Auml;rgerlich, dass er dann doch noch einen Mord aufkl&auml;ren soll, aber vielleicht springt ja f&uuml;r ihn was dabei raus. Immer tiefer sinkt Robertson in die Abgr&uuml;nde menschlichen Seins. Widerstand gegen das B&ouml;se kommt von unerwarteter Seite: Der Bandwurm, der den Polizisten schon seit l&auml;ngerem qu&auml;lt, kommentiert ungefragt die Schweinereien seines Wirts. Die Dinge stehen schlecht f&uuml;r die &#8220;Drecksau&#8221;, aber in einem Roman von Irvine Welsh ist es nie so schlimm, dass es nicht noch schlimmer kommen k&ouml;nnte.&laquo;
</div></blockquote>

</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/346202261X/ref=nosim/freimarkdigit-21">American Psycho</a>&laquo;<br />
von Bret Easton Ellis, 549 Seiten<br />
Der Klassiker unter den Metzel-Romanen. Das Buch stand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_Psycho">laut Wikipedia</a> zwischen 1995 und 2000 auf dem Index der Bundespr&uuml;fstelle f&uuml;r jugendgef&auml;hrdende Medien. Im Jahr 2000 hat Mary Harron das Buch mit Christian Bale in der Hauptrolle verfilmt. In Deutschland bekam der Film eine Freigabe ab 16, da er auf explizite Gewaltdarstellungen verzichtete.<br />
Den Film habe ich vor einigen Jahren gesehen, deswegen ist mir die Story in groben Z&uuml;gen bekannt: Mitte der 1980er: Patrick Bateman sitzt tags&uuml;ber in seinem Wall-Street-B&uuml;ro und vermehrt seinen Reichtum. Nachts findet er seinen &raquo;Ausgleich&laquo; als Serienm&ouml;rder.<br />
Nach allem was ich wei&szlig;, wartet da harte Kost auf mich. Mal sehen, in wie weit sich das als Strandlekt&uuml;re eignet. Die Zeit <a href="http://www.zeit.de/archiv/2000/37/200037_american_psycho.xml">schreibt</a>:

<blockquote><div>
&raquo;Der Roman liegt immer noch schwer im Magen. Nur wenige halten ihn f&uuml;r gut, kaum jemand hat ihn gern gelesen, trotzdem z&auml;hlt er zu den wichtigen Werken der neunziger Jahre.&laquo;
</div></blockquote>

</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3257233892/ref=nosim/freimarkdigit-21">Idioten</a>&laquo;<br />
von Jakob Arjouni, 153 Seiten<br />
In diesem Buch geht es etwas harmloser zu als in &raquo;American Psycho&laquo;. F&uuml;nf moderne M&auml;rchen: Stell&#8217; Dir vor, aus dem Nichts erscheint eine Fee und Du hast einen Wunsch frei. Unsterblichkeit, Gesundheit, Geld und Liebe sind leider <em>nicht</em> im Programm. Man sollte allerdings Vorsicht walten lassen bei dem, was man sich w&uuml;nscht&#8230;
</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833428155/ref=nosim/freimarkdigit-21">Gottverdammt</a>&laquo;<br />
von Manuel Pliewisch, 130 Seiten<br />
Eines Tages erscheint dem unauff&auml;lligen Mark Gott h&ouml;chstselbst. Wie es der Zufall so will, kennt er Gott bereits: Es ist Elvis!<br />
Aus den Leser-Rezensionen bei Amazon:

<blockquote><div>
&raquo;Ich habe nat&uuml;rlich, so wie wohl jeder andere &#8220;Gottverdammt&#8221;-Leser auch, meine pers&ouml;nlichen Lieblingsfiguren aus dem Roman; Zange, der &uuml;bergro&szlig;e, lustige Hund, Marks cooler, leicht verr&uuml;ckter Opa und allen voran nat&uuml;rlich Elvis alias Gott. Vielleicht k&ouml;nnte man Pliewischs Roman als &#8220;Popcorn-Literatur&#8221; bezeichnen, denn es ist pure Unterhaltung.&laquo;
</div></blockquote>

</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426195372/ref=nosim/freimarkdigit-21">Das Leben, die Liebe und der ganze Kram dazwischen</a>&laquo;<br />
von Mike Gayle, 325 Seiten<br />
Hierbei handelt es sich um die deutsche Ausgabe von &raquo;<a href="http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0767906543/">Mr. Commitment</a>&laquo;. Den Rezensionen zufolge scheint es eine Art &raquo;High Fidelity ohne Plattenladen&laquo; zu sein: &raquo;Ally Mc Beal fuer M&auml;nner&laquo;, Antworten auf dr&auml;ngende Fragen wie:

<blockquote><div>
&raquo;There are several questions about men that women have been struggling to answer for some time. Why must they always hold on to the remote control? Why can they only talk during commercials, even when they are watching reruns? Why do they hate shopping with us? What exactly do they do in those electronics stores for hours?&laquo;
</div></blockquote>

Falls ich mich mal veranlasst sehe, das Buch einer Frau zu empfehlen, m&ouml;chte ich vorher wissen was drin steht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span>

</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349912548X/ref=nosim/freimarkdigit-21">Die New York-Trilogie</a>&laquo;<br />
von Paul Auster, 374 Seiten<br />
<a href="http://www.eggbert.de">Holger</a> sagt mir schon seit Jahren: &raquo;Lies Paul Auster.&laquo; Bislang konnte ich mich nicht &uuml;berwinden (&raquo;Was soll daran so gut sein?&laquo;), aber diesmal habe ich mich breitschlagen lassen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span>
</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442755875/ref=nosim/freimarkdigit-21">Globalisierung</a>&laquo;<br />
von Helmut Schmidt, 140 Seiten<br />
Irvine Welsh und Bret Easton Ellis sind das eine Extrem meiner diesj&auml;hrigen Auswahl, Helmut Schmidt und Andr&eacute; Kostolany liegen am anderen Ende des Spektrums: Zus&auml;tzlich zur Belletristik noch zwei Fachb&uuml;cher &uuml;ber Wirtschaft (Schmidt) und Finanzen (Kostolany).<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt">Helmut Schmidt</a> ist ja als Politiker mit &ouml;konomischem Sachverstand bekannt. Er kann Zusammenh&auml;nge gut erkl&auml;ren &ndash; wie den Amazon-Rezensionen zu seinem Buch zu entnehmen war, und wovon ich mich anhand seines k&uuml;rzlichen <a href="http://zeus.zeit.de/text/2005/32/03_text_4_helmut_schmidt">Zeit-Artikels</a> zur Rente selbst &uuml;berzeugen konnte.<br />
Das Thema Globalisierung interessiert mich, weil dar&uuml;ber viel debattiert wird und weil es uns alle betrifft. Ich glaube es war Hans-Werner Sinn der mal bei Sabine Christiansen gesagt hat, Globalisierung sei wie Wetter, und deswegen k&ouml;nne man nicht dagegen sein, sondern man m&uuml;sse sich darauf einstellen. Das sehe ich auch so; wobei ich denke, dass &raquo;Globalisierungsgegner&laquo; tats&auml;chlich nicht gegen Globalisierung sind, sondern f&uuml;r eine bestimmte Art, sich darauf einzustellen. Was ich mir von Schmidts Buch erwarte, ist ein Ausblick in die Zukunft und Vorschl&auml;ge, wie westliche Regierungen auf die Globalisierung reagieren sollten.
</li>


<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3548700462/ref=nosim/freimarkdigit-21">Die Kunst &uuml;ber Geld nachzudenken</a>&laquo;<br />
von Andr&eacute; Kostolany, 237 Seiten<br />
Das Buch steht bereits seit meiner Zeit bei der Bank (1995-2002) im Regal, aber ich habe es noch nicht gelesen. &raquo;Meine&laquo; Bank hatte kaum mit Aktienanlage zu tun, deswegen hat es mich auch damals schon eher pers&ouml;nlich interessiert. Aber wie das halt so ist: Wenn die Marktlage g&uuml;nstig ist, hat man kein Kapital, um einzusteigen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span>
</li>

</ul>


<p>Wahrscheinlich werde ich nicht alle B&uuml;cher lesen k&ouml;nnen; ich h&auml;tte nicht gedacht, dass &raquo;Drecksau&laquo; und &raquo;American Psycho&laquo; einen Umfang von 450 bzw. 550 Seiten haben. Dass bei Amazon.de seit einiger Zeit bei den meisten B&uuml;chern die Angabe zur Seitenanzahl fehlt, geht mir ziemlich auf die Nerven.<br />
N&auml;chstes Jahr lese ich vielleicht mal Klassiker wie &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3257235372/ref=nosim/freimarkdigit-21">Krieg der Welten</a>&laquo; von H.G. Wells, &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596200261/ref=nosim/freimarkdigit-21">Sch&ouml;ne neue Welt</a>&laquo; von Aldous Huxley oder &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3404256859/ref=nosim/freimarkdigit-21">Dr. Jekyll &amp; Mr. Hyde</a>&laquo; von Robert L. Stevenson. Von Holger wurden mir au&szlig;erdem &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453590090/ref=nosim/freimarkdigit-21">Neues von Gott</a>&laquo;, &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499225530/ref=nosim/freimarkdigit-21">Risiko des Ruhms</a>&laquo; und &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/031245645X/ref=nosim/freimarkdigit-21">Kings of Infinite Space</a>&laquo; empfohlen.<br />
Wenn mir &raquo;Drecksau&laquo; von Irvine Welsh gut gef&auml;llt, lese ich evtl auch noch &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423207256/ref=nosim/freimarkdigit-21">Klebstoff</a>&laquo; und &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3462034200/ref=nosim/freimarkdigit-21">Porno</a>&laquo; von ihm.</p>

<h4>&Uuml;ber die Amazon-Links</h4>

<p>Auf <em>my two cents</em> hat es noch nie Werbung gegeben, abgesehen von begeisterten Huldigungen des ein oder anderen Produkts. Werbebanner w&auml;ren hier fehl am Platz, sowohl optisch als auch inhaltlich. Beginnend mit diesem Posting werde ich jedoch Links zu Amazon um eine Affiliate-ID erweitern: Wenn Du auf einen Amazon-Link klickst und innerhalb von 24 Stunden etwas bei Amazon bestellst, erhalte ich ein paar Cent Gutschrift.<br />
Ich verlinke eh des &ouml;fteren auf Amazon und diese Links st&ouml;ren nicht beim Lesen der Seite. Das Produkt, das Du bei Amazon bestellst, wird nicht teurer f&uuml;r Dich. Ich sehe auch nicht, wer was bestellt. Reich werde ich dadurch auch nicht; es geht nur um einen kleinen Gefallen: Das Geld das ich dadurch einnehme, werde ich in Kinobesuche investieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span><br />
Wer das nicht m&ouml;chte, dem steht nat&uuml;rlich immer noch frei, die Adresse von Amazon direkt in die Adressleiste seines Browsers einzutippen oder einen anderen H&auml;ndler eigener Wahl aufzusuchen. Vielen Dank.]]></content:encoded>
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		<title>Kant</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/12/27/spiegel-titel-und-buecher</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2003 17:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[kant]]></category>

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		<description><![CDATA[An sich bin ich ja kein Fan von nicht-politischen Titelthemen des Spiegel, aber die n&#228;chste Ausgabe wird am Montag gekauft. Titel: Kant.
Der Philosoph aus K&#246;nigsberg ist dieser Tage wieder etwas mehr in Mode, da sich Geburts- und Todestag j&#228;hren: Geboren am 22.04.1724 und gestorben vor knapp 200 Jahren am 12.02.1804. Letzte Woche stellte Wolfgang Herles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>An sich</em> bin ich ja kein Fan von nicht-politischen Titelthemen des Spiegel, aber die <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-1281,00.html">n&auml;chste Ausgabe</a> wird am Montag gekauft. Titel: Kant.<br />
Der Philosoph aus K&ouml;nigsberg ist dieser Tage wieder etwas mehr in Mode, da sich Geburts- und Todestag j&auml;hren: Geboren am 22.04.1724 und gestorben vor knapp 200 Jahren am 12.02.1804. Letzte Woche <a href="http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/23/0,1367,MAG-0-2089015,00.html">stellte</a> Wolfgang Herles im ZDF-Morgenmagazin (zuf&auml;llig dr&uuml;ber gezappt) drei neue B&uuml;cher zu Kant vor:</p>

<blockquote><div>
<p>&raquo;KANT&laquo;, Biographie von Manfred K&uuml;hn, erschienen im C. H. Beck Verlag.<br />
639 Seiten. Preis: 29,90 Euro. ISBN: 3-406-50918-5</p>
<p>&raquo;Zum 200. Todestag und 280. Geburtstag Immanuel Kants im n&auml;chsten Jahr portr&auml;tiert der Autor souver&auml;n und detailreich den gro&szlig;en Denker und stellt dessen philosophisches Werk verst&auml;ndlich vor. Manfred K&uuml;hn r&auml;umt in seiner gl&auml;nzenden Biographie mit der Legende von Kants ereignislosem Professorenleben gr&uuml;ndlich auf und zeichnet das Bild eines geistreichen Gentlemans, der eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben spielte. Man nannte ihn den &quot;eleganten Magister&quot;. Er galt als beliebter Universit&auml;tslehrer, war charmant und kontaktfreudig, von Freunden umgeben und gern auf Gesellschaften.&laquo;</p>
</div></blockquote>

<p>Das zweite Buch:</p>

<blockquote><div>
<p>&raquo;Kants Welt&laquo;, Biographie von Manfred Geier, erschienen im Rowohlt Verlag.<br />
350 Seiten. Preis: 24,90 Euro. ISBN: 3-498-02491-4</p>
<p>&raquo;Manfred Geier erz&auml;hlt dar&uuml;ber, wie Professor Immanuel Kant aus K&ouml;nigsberg die Philosophie revolutionierte. Er versteht es meisterhaft, die Lebensgeschichte dieses weltweisen und menschenklugen Philosophen mit dessen wichtigsten Werken zu verbinden, die einen H&ouml;hepunkt in der Geschichte des modernen Denkens bilden.&laquo;</p>
</div></blockquote>

<p>Das dritte Buch:</p>

<blockquote><div>
<p>&raquo;Immanuel Kant&laquo;, Biographie von Steffen Dietzsch, erschienen im Verlag Reclam Leipzig.<br />
368 Seiten. Preis: 24,90 Euro. ISBN: 3-379-00806-0</p>
<p>&raquo;Der Autor konzentriert sich auf Kants Philosophenkarriere in K&ouml;nigsberg. J&uuml;ngste Funde im Archiv der dortigen Universit&auml;t bilden die Grundlage daf&uuml;r. Der Leser erh&auml;lt interessante Einsichten in das Leben Kants als Hochschullehrer.&laquo;</p>
</div></blockquote>

<p>Was Philosophie betrifft, bin ich ein Kant-Fan, auch wenn ich seine Original-Texte nicht verstehe und mich ihnen nur mit Sekund&auml;rliteratur n&auml;hern kann. Sehr empfehlen kann ich zwei Taschenb&uuml;cher aus der kurzen Reihe &raquo;Kant f&uuml;r Anf&auml;nger&laquo;, beide verfasst von Ralf Ludwig und erschienen im dtv-Verlag:</p>

<ul>
<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423301449/">Der kategorische Imperativ</a>&laquo;<br />
8 Euro, ISBN: 3-423-30144-9 (meine Originalausgabe hat die ISBN 3-423-04663-5 und hat damals noch 14,90 DM gekostet).</li>
<li>&raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/342330135X/">Die Kritik der reinen Vernunft</a>&laquo;<br />
9 Euro, ISBN: 3-423-30135-X (meine Originalausgabe mit ISBN 3-423-04662-6 zu 14,90 DM).</li>
</ul>

<p>Weniger hilfreich ist &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/382180498X/">Kant in 90 Minuten</a>&laquo; von Paul Strathern aus dem Eichborn-Verlag. Anscheinend ist die Auflage auch vergriffen.</p>

<p>Falls sich jemand an Kants Original versuchen will: Die gibt&#8217;s nat&uuml;rlich auch, und zwar im Reclam-Verlag, wo sonst. Seine beiden Hauptwerke hei&szlig;en &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150064619/">Kritik der reinen Vernunft</a>&laquo; und &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150011116/">Kritik der praktischen Vernunft</a>&laquo; (KpV)<br />
Den oft zitierten kategorischen Imperativ behandelt er in seinem Buch &raquo;<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3150045088/">Die Metaphysik der Sitten</a>&laquo; und greift ihn in der KpV wieder auf. Eine kurze Einf&uuml;hrung gibt es auf dem <a href="http://bebis.cidsnet.de/weiterbildung/sps/allgemein/bausteine/erziehung/werte-erziehung/kategimp.htm">Berliner Bildungsserver</a>.</p>

<p>Ich bin gespannt auf den Spiegel-Titel. Und vielleicht beschaffe ich mir mal eines der drei von Wolfgang Herles empfohlenen B&uuml;cher, evtl &raquo;Kants Welt&laquo;.<br />
Andererseits habe ich mich nach Kant nicht mehr weiter mit Philosophie besch&auml;ftigt, und da gibt es glaube ich noch ein paar spannende Pers&ouml;nlichkeiten wie Wittgenstein oder Feuerbach, und nat&uuml;rlich Nietzsche und Schopenhauer, Heidegger, Hegel, Hume, Kierkegaard&#8230;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#252;tzt: &#187;Ungew&#246;hnlich&#171; ist nicht das richtige Wort, aber das erste, das mir dazu einf&#228;llt.</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2003/09/28/palahniuk-simulant</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2003/09/28/palahniuk-simulant#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2003 07:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[palahniuk]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein gesch&#252;tzter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.my-two-cents.de/wp-pass.php" method="post">
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