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	<title>my two cents - Weblog von Stefan Freimark &#187; Web</title>
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	<description>Dysfunktion des geistigen Schließmuskels</description>
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		<title>Daimler-Mitarbeiter bloggen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 17:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Pleil hat Daimler beim Aufbau des Daimler-Blogs beraten und k&#252;rzlich einen Workshop bei Daimler veranstaltet. In einem Posting schreibt er &#252;ber seine Erfahrungen:

&#187;Genau solche neue Gesch&#228;ftsideen [wie Car2Go] sollen nun intranetbasiert von allen Mitarbeitern entwickelt werden k&#246;nnen. Grob vergleichbar ist das Ganze mit Ans&#228;tzen der Open Innovation wie es sie auch bei Dell, Starbucks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Pleil hat Daimler beim Aufbau des <a href="http://blog.daimler.de/">Daimler-Blogs</a> beraten und k&uuml;rzlich einen Workshop bei Daimler veranstaltet. In einem <a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/10/27/social-media-bei-daimler-und-anderen-eine-frage-der-kultur/">Posting</a> schreibt er &uuml;ber seine Erfahrungen:</p>

<blockquote><p>&raquo;Genau solche neue Gesch&auml;ftsideen [wie Car2Go] sollen nun intranetbasiert von allen Mitarbeitern entwickelt werden k&ouml;nnen. Grob vergleichbar ist das Ganze mit Ans&auml;tzen der Open Innovation wie es sie auch bei Dell, Starbucks oder Tchibo gibt: Wer eine Idee hat, ver&ouml;ffentlicht diese, andere bewerten und diskutieren sie. [...] Immerhin haben sich fast 7.000 Mitarbeiter seit August angemeldet, 345 Gesch&auml;ftsideen (es geht also nicht um Produktentwicklungen oder -verbesserungen) wurden bisher eingereicht.&laquo;</p>

<p>&raquo;Gerade mit Blick auf die hier diskutierte Unternehmenskultur sei auf einen zwischenzeitlich von Daimler-Mitarbeiter Mario Jung im Daimler-Blog ver&ouml;ffentlichten Artikel verwiesen: <a href="http://blog.daimler.de/2008/10/28/gedanken-zum-produktionsstopp/">Gedanken zum Produktionsstopp</a>. Dass ein solcher Text &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist, ist aus meiner Sicht schon ein Signal.&laquo;</p>
</blockquote>

<p>[Bemerkenswert ist auch die <a href="http://blog.daimler.de/2008/10/31/anmerkungen-zum-produktionsstopp/">Antwort von Prof. Eckhard Kressel</a>, Leiter Personal- und Arbeitspolitik.]</p>

<p>Das Daimler-Blog wurde durch die &raquo;Best of Corporate Publishing&laquo;-Konferenz 2008 zum besten Corporate-Blog <a href="http://www.bcp-award.com/pdf/bcp_2008_shortlist.pdf">ausgezeichnet</a>. Ich finde das Blog bemerkenswert: Von einem Automobilhersteller mit einer derart starken Marke hätte ich nicht eine solch offene Unternehmenskultur erwartet.</p>]]></content:encoded>
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		<title>BarCamp München: Zusammenfassung Tag 1</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/10/11/barcamp-munchen-zusammenfassung-tag-1</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 21:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende bin ich in M&#252;nchen, Freunde besuchen: Mit Dirk war ich heute auf dem BarCamp in M&#252;nchen. Ganz kurze Einf&#252;hrung: Was ist ein BarCamp? Ein BarCamp ist eine Konferenz, auf der jeder Teilnehmer eine Session halten kann &#8211; die aktive Teilnahme durch einen Vortrag, Mithilfe bei der Organisation oder Berichterstattung von der Konferenz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende bin ich in M&uuml;nchen, Freunde besuchen: Mit <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Reulecke">Dirk</a> war ich heute auf dem <a href="http://barcampmunich.mixxt.de/">BarCamp in M&uuml;nchen</a>. Ganz kurze Einf&uuml;hrung: Was ist ein BarCamp? Ein BarCamp ist eine Konferenz, auf der jeder Teilnehmer eine Session halten kann &ndash; die aktive Teilnahme durch einen Vortrag, Mithilfe bei der Organisation oder Berichterstattung von der Konferenz ist Pflicht. Daf&uuml;r ist der Eintritt kostenlos. Weitere Infos im entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Wikipedia-Eintrag</a>.</p>

<p>Wie auch bei einer &raquo;normalen&laquo; Konferenz sind die Gespr&auml;che zwischen den Vortr&auml;ge das Salz in der Suppe. Man sieht alte Bekannte wieder (<a href="http://www.cappellmeister.com/">Cappellmeister</a>, <a href="http://www.id-o.de/">Florian</a>), sieht Leute wieder die man vor 2 Wochen auf der EuroIA in Amsterdam kennengelernt hat (<a href="http://blog.paulinepauline.de/">Silke</a>) und macht nette neue Bekanntschaften.</p>

<p>Gastgeber und Hauptsponsor der M&uuml;nchner Veranstaltung ist Sun Microsystems in Kirchheim bei M&uuml;nchen &ndash; schickes Geb&auml;ude und kostenloses WLAN! Die Organisation und Berichterstattung findet live <a href="http://twitter.com/barcampmunich">&uuml;ber Twitter</a> statt. &Uuml;ber 400 Teilnehmer informierten sich in 5 Session-Slots in 8 parallelen Tracks &uuml;ber alle m&ouml;glichen Themen: von Community-Management bis Zensur in China. Die Teilnehmer die eine Session halten wollten, stellten ihre Idee kurz vor, danach wurde das Interesse per Handzeichen abgefragt. Anschlie&szlig;end wurde der <a href="http://www.flickr.com/photos/injelea/2931554776/sizes/l/">Plan</a> aufgestellt.</p>

<p>Hier ein paar Eindr&uuml;cke von den Sessions, die ich besucht habe:</p>

<p><strong>Mindmeister &ndash; Wie bekommt man 130.000 User?</strong><br />
Till Vollmer von <a href="http://www.mindmeister.com/">Mindmeister</a> stellte kurz seine Anwendung vor, ein Mindmapping-Tool auf DHTML-Basis, mit dem online mehrere Teilnehmer gleichzeitig brainstormen k&ouml;nnen: &raquo;Wie Google Text und Tabellen, nur f&uuml;r Mindmaps.&laquo; Anschlie&szlig;end ging es um die Historie und welche Lehren sie aus dem Startup gezogen haben. Stichworte: 130.000 Nutzer, die im Schnitt alle 2 Monate eine Mindmap erstellen. Im Schnitt 3 Mindmaps pro Nutzer. 11.000 neue Nutzer pro Monat. Kostenlose Basis-Version (maximal 6 Mindmaps), Premium-Account f&uuml;r 4 USD, Bezahlung per Kreditkarte &uuml;ber Wirecard oder PayPal. Die Anzahl der Premium-Nutzer sei typisch f&uuml;r Web-2.0-Startups (unter 5%). 30% der Nutzer kommen aus den USA. Sie wollen in den Businessmarkt reinkommen, deswegen werden in K&uuml;rze verschl&uuml;sselte Mindmaps angeboten (Daten werden per Public-Key-Verfahren verschl&uuml;sselt in der Datenbank abgelegt). System l&auml;uft auf Ruby on Rails auf 4 geclusterten Servern. Team besteht aus 2 Gr&uuml;ndern und 4 Entwicklern. Haben lange f&uuml;r den Namen gebraucht; Kriterium: .com-Domain musste frei sein wg. internationalem Markt. &raquo;meister&laquo; ist als Begriff im englischen Sprachraum kein Problem. Machen viele A/B-Tests: &raquo;Es macht einen Unterschied, welche Farbe der Button in der Invitationmail hat.&laquo; Zum Launch gab es eine Private Beta; Vorteil: man kann den Launch 2x vermarkten und wird am Anfang nicht vom Erfolg &uuml;berrollt. Haben von Anfang an kommuniziert, dass die Beta kostenlos ist, aber dass sie sp&auml;ter ab der 7. Mindmap Geld verlangen. 200 Invitations an Freunde und Bekannte, von denen jeder weitere 20 einladen konnte. Nach 8 Tagen war Mindmeister auf Platz 2 der delicious-Hotlist, nach 9 Tagen hatten sie 1.000 Nutzer. Zwischen M&auml;rz 2007 und Mai 2007 gewannen sie weitere 10.000 Nutzer. Haben bisher keinen Cent f&uuml;r Marketing ausgegeben. &raquo;Leute kaufen mit den Augen.&laquo; Der gro&szlig;e Konkurrenz Mindmanager ist nicht so beweglich und sie m&uuml;ssen fast 200 Leute mit Lizenzverk&auml;ufern durchf&uuml;ttern. Das kleine Startup kann es sich mit 6 Leuten (und etwas Seed-Kapital) leisten, gro&szlig;z&uuml;gig mit Premium-Accounts umzugehen, um so Mundpropaganda zu generieren (jeder Teilnehmer an der Barcamp-Session erhielt einen Gutschein f&uuml;r 12 Monate Premium-Mitgliedschaft). Man solle in der Betaphase Invitation-Codes als &raquo;hard to get&laquo; inszenieren (man muss sich &raquo;bewerben&laquo;), aber jedem einen geben. Sie haben ab einem gewissen Zeitpunkt einen Autoresponder f&uuml;r die Code-Anfragen eingerichtet. &raquo;Wenn wir auf Deutsch gestartet w&auml;ren, w&auml;ren wir jetzt nicht hier.&laquo; Sich f&uuml;r Awards zu bewerben ist sinnvoll, da sie relativ leicht zu kriegen sind: Viele Techies stellen die technischen Details in den Vordergrund, die Juroren sind aber i.d.R. normale Leute, die verstehen m&uuml;ssen was es bringt. Die Awards haben ihnen neue Nutzerzahlen eingebracht und Anfragen von Risikokapitalgebern, die Anlegergeld loswerden wollen. Wachstum derzeit linear und nicht exponentiell. Usability ist der entscheidende Faktor: weniger ist mehr, auf technisch unversierte Nutzer abzielen, keine Featuritis. Mit Problemen offenen und ehrlich umgehen: warum gab es einen Ausfall, was wird getan um das k&uuml;nftig zu verhindern? Wartungsarbeiten ank&uuml;ndigen, regelm&auml;&szlig;ig im eigenen Blog schreiben.</p>

<p><strong>Pr&auml;sentieren mit Storyboards</strong><br />
Alexandra Gra&szlig;ler von der <a href="http://www.wissensagentur.net/">Wissensagentur</a> erl&auml;uterte, wie man mit einer Pr&auml;sentation eine gute Geschichte erz&auml;hlt. Stichworte: &raquo;Bilder transportieren die Botschaft besser als Text.&laquo; 3 Akte. Akt 1, Emotion: Schauplatz, Hauptfigur, Ungleichgewicht, Gleichgewicht, L&ouml;sung. Beispiel &raquo;Produkte f&uuml;r eine Kl&auml;ranlage&laquo;: Schauplatz ist jede Gemeinde mit einer Kl&auml;ranlage, Hauptfigur ist die Zielgruppe (niederbayerische B&uuml;rgermeister), Ungleichgewicht erzeugen indem eine Katastrophe an die Wand gemalt wird (wenn die Kl&auml;ranlage nicht richtig arbeitet, stinkt&#8217;s), Gleichgewicht herstellen (Kl&auml;ranlage zu vern&uuml;nftigen Kosten betreiben), L&ouml;sung anbieten (Kaufen Sie unser Produkt). Eine Entscheidung wird mit dem Bauch getroffen und hinterher mit dem Verstand erkl&auml;rt, daher Akt 2, Vernunft: 3 Hauptargumente, Wendepunkt. Je nach Zeit k&ouml;nnen die 3 Hauptargumente in jeweils 3 Unterargumente aufgedr&ouml;&szlig;elt werden (&raquo;Baumstruktur&laquo;). Der Wendepunkt ist immer eine Ja/Nein-Frage (&raquo;Ist es m&ouml;glich, das mit dem Produkt xy zu erreichen?&#8217;). Zwischendrin Loops aufmachen: Frage stellen und sp&auml;ter aufl&ouml;sen um Neugier zu wecken. Akt 3, Zusammenfassung: Krise, L&ouml;sung (klare Aufforderung), Klimax (Spannung), Katharsis (relativ neutraler Slogan als letzte Folie bevor es in die Diskussion geht). Der Ansatz funktioniert auch bei freier Rede oder in Artikeln. Auf die Zielgruppe einstellen: M&auml;nner werden durch Technik, Fu&szlig;ball und Frauen angesprochen, Frauen werden durch Tierbilder und M&auml;nner angesprochen. Die Bilder k&ouml;nnen durchaus Szenen zeigen, die nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben (eine Metapher herstellen). Ansprache: &raquo;Jeder hier&laquo; oder &raquo;Jeder von uns&laquo; statt &raquo;Jeder Internet-Nutzer&laquo;. In der Krise langsam sprechen, mehr Pausen einbauen. In Pr&auml;sentationen nie Tabellen oder Diagramme mit mehreren Linien verwenden: Es kommt immer nur auf eine Zahl an.</p>

<p><strong>Zaubersession</strong><br />
Till Haunschild zeigte einige Kartentricks und erkl&auml;rte auch, wie sie funktionieren. Er baut immer 2 H&ouml;hepunkte ein: einen bei dem die Leute sagen &raquo;Ah, nett&laquo; und anschlie&szlig;end noch einen der sie wegfegt. Das funktioniere auch gut bei Pr&auml;sentationen. Stichworte: &raquo;Bei Pr&auml;sentationen geht oft der Bezug zur Realit&auml;t verloren. Man braucht den Bezug zur Realit&auml;t um das Besondere zu erkennen.&laquo;</p>

<p><strong>User Experience Design</strong><br />
Elizabeth Whitworth hielt spontan eine Session, da in der Vorstellungsrunde nur sie etwas zu User Experience Design sagte (es gab auch einige Konzepter in der Vorstellungsrunde; hatte sie evtl nicht mitbekommen). Es war mehr eine Diskussion als ein Vortrag, in dem es um Unterschiede im Berufsbild zwischen den USA und Deutschland ging sowie eine Definition, was UX alles bedeutet bzw. beinhaltet. Es waren einige Konzepter anwesend aber auch Konzeptionslaien, die einige Fragen hatten. Stichworte: UX als Begriff f&uuml;r eine Sichtweise auf ein Produkt oder einen Service, UX als Begriff f&uuml;r einen Prozess und UX als Oberbegriff f&uuml;r verschiedene Disziplinen: Usability-Evaluation, Information Architecture, Interaction Design, Visual Design, Design Research, User Research, Design Strategy, Evangelism. In den USA sind die Kollegen oft nur f&uuml;r einen Teilbereich zust&auml;ndig, z.B. nur IA, w&auml;hrend in Deutschland viel in Personalunion gemacht wird. Diskussion &uuml;ber verschiedene Probleme (Anwendung sowohl f&uuml;r &raquo;normale&laquo; User als auch Power-User zug&auml;nglich machen: unterschiedliche Zug&auml;nge, progressive disclosure, Onion Skinning, Tutorials, Guided Tours. Diskussion &uuml;ber verschiedene Methoden: Modell von Kano bzw. Kano-Analyse, Personas, Use Cases.</p>

<p><strong>Technologie in 10, 20, 30, 40 Jahren</strong><br />
Mir haben heute alle Sessions gefallen, aber den Vortrag von <a href="http://blogs.sun.com/constantin/">Constantin Gonzalez</a> fand ich mit am interessantesten. Constantin ist Principal Field Technologist bei Sun und besch&auml;ftigt sich in seiner Freizeit u.a. mit Ausblicken auf die Zukunft. Stichworte: Moore&#8217;s Law besagt dass sich alle 18 Monate die Anzahl der Transistoren auf einem Chip verdoppelt. Law of accelerating returns: Moore&#8217;s Law ist auf jeden technologischen Fortschritt anwendbar. Falls die Strukturen auf Chips irgendwann nicht mehr kleiner gemacht werden k&ouml;nnen, kommt etwas anderes, vgl. die Entwicklung Mechanik, Elektromechanik, R&ouml;hren, Transistoren, Chips. Was kann man mit der Rechenpower machen? Mustererkennung: In der Disco das Handy in die Luft halten und eine Minute sp&auml;ter kommt eine SMS mit dem Songtitel. Ein anderes Beispiel ist die <a href="http://www.apple.com/de/itunes/whatsnew/">Genius-Playlist</a>: Der iPod err&auml;t ziemlich treffsicher, welche Musik wir gerne h&ouml;ren. &raquo;Als DJ w&uuml;rde ich mir jetzt Sorgen um meinen Job machen.&laquo; Empfehlung den Generationencheck zu machen: Seinen Eltern die Features des iPod erkl&auml;ren und in ungl&auml;ubige Gesichter sehen &ndash; uns wird es in 20 Jahren auch so gehen. Bereits jetzt ist ein 1.000-Dollar-PC so leistungsf&auml;hig wie ein Insektengehirn. Er hat f&uuml;r 300 Euro einen Staubsauger-Roboter der so intelligent ist wie ein Insekt: Der Roboter f&auml;hrt kreuz und quer durch den Raum, misst die l&auml;ngste Strecke die er ohne anzusto&szlig;en gefahren ist, berechnet wie lange es sinnvoll ist zu saugen und schaltet sich nach einer gewissen Zeit ab. In 20 Jahren werden Computer so leistungsf&auml;hig wie ein Menschengehirn sein und um 2050 herum wird ein 1.000-Dollar-PC so leistungsf&auml;hig sein wie alle Menschengehirne zusammen. Wenn wir mit einer neuen Technologie konfrontiert werden, &uuml;bersch&auml;tzt man kurzfristig ihre Auswirkungen, untersch&auml;tzt aber die langfristigen Folgen. Beispiel Internet: vor 10 Jahren dachten einige dass dadurch alle Probleme der Welt gel&ouml;st werden, was nicht eingetreten ist &ndash; trotzdem ist das Internet heute nicht mehr wegzudenken. Es gibt k&uuml;nftig 4 Schl&uuml;sseltechnologien: Biotechnologie, K&uuml;nstliche Intelligenz, Robotik, Nanotechnologie. Biotechnologie: Gentherapie wird k&uuml;nftig ein gro&szlig;es Thema sein. Bereits vor 22 Jahren hat man die Gene von Tabakpflanzen mit denen von Gl&uuml;hw&uuml;rmchen gekreuzt (&raquo;Praktisch, wenn man nachts auf einer Tabakplantage was rauchen will&laquo;). Heute kann man sich f&uuml;r 5.000 USD sein Genom entschl&uuml;sseln lassen. K&uuml;nftig sagt einem der Arzt, dass man mit einer 93%igen Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt erleiden wird, aber mit diesen und jenen Enzymen als Nahrungserg&auml;nzung kann man das Risiko verringern etc. K&uuml;nstliche Intelligenz und Robotik wie oben beschrieben. Nanotechnologie, und damit sind nicht Autolacke gemeint an denen Schmutz abperlt: Durch kleine Strukturen wird es m&ouml;glich sein, gigantische Fabriken zu bauen die trotzdem kaum gr&ouml;&szlig;er sind als heute eine Mikrowelle. Darin werden einzelne Atome zu immer gr&ouml;&szlig;eren Elementen zusammengebaut. Frage aus dem Publikum: Kann das funktionieren, werden die Strukturen bei der Konstruktion nicht durch Reibung und Hitze zerst&ouml;rt? Antwort von Constantin: Es funktioniert bereits in der Natur, siehe das Kopieren von DNA-Str&auml;ngen: Unter dem Rasterelektronen-Mikroskop sieht da aus wie ein Flie&szlig;band in der Fabrik. Frage aus dem Publikum: Woher soll die Energie kommen? Antwort: Schau&#8217; Dir Deine Muskeln an, die werden durch biologischen Treibstoff angetrieben. K&uuml;nftig wird es Glas aus Diamant geben, weil man es einfach aus Kohlenstoffatomen zusammenbauen kann. Was ist, wenn man Nanozellen in den K&ouml;rper einschleusen k&ouml;nnte um durch Krebs besch&auml;digte Zellen wieder zu reparieren? Wir k&ouml;nnten den &raquo;Single-Point-of-Failure Herz&laquo; &uuml;berfl&uuml;ssig machen indem sich das Blut selbst durch die Adern pumpt. In der Kombination dieser Schl&uuml;sseltechnologien ergeben sich ungeahnte M&ouml;glichkeiten. Technologie k&ouml;nnte sich selbst weiterentwickeln. Wir werden die Antworten auf all diese Fragen noch zu unseren Lebzeiten erfahren, da die Computer dann nach Moore&#8217;s Law so leistungsf&auml;hig sein werden wie eingangs beschrieben. Constantin: &raquo;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularita%CC%88t">Technologische Singularit&auml;t</a> k&ouml;nnte bis 2050 eintreten.&laquo; Literaturempfehlungen: <a href="http://www.amazon.de/dp/0143037889/">&raquo;The Singularity is near&laquo;</a> von Ray Kurzweil und <a href="http://www.jame5.com">&raquo;Jame5&laquo;</a> von Stefan Pemar. Diskussion: Wenn Mensch und Maschine verschmelzen, werden wir 2050 unser Bewusstsein ins Netz hochladen und uns unserer k&ouml;rperlichen H&uuml;lle entledigen? Werden wir wie Borg sein? Wollen wir das? Antwort von Constantin: Man wird es kaum verhindern k&ouml;nnen, es ist der n&auml;chste logische Schritt in der Evolution. Man sollte sich daher darauf vorbereiten und das Beste daraus machen. &raquo;Da wo die Gefahr ist, ist auch die Rettung.&laquo; Insgesamt ein sehr spannender Vortrag, in dem man mal einige Gedankenspiele &uuml;ber zuk&uuml;nftige Entwicklungen anstellen konnte. Nachtrag (13.10.08): Constantin hat eine Zusammenfassung inkl. Folien und Links zu Videos <a href="http://blogs.sun.com/constantin/entry/barcamp_munich_2008_enterprise_2">in seinem Blog gepostet</a>.</p>

<p>Ende November ist ein <a href="http://barcamphamburg2008.mixxt.de">BarCamp in Hamburg</a> geplant. Da es mit dem Zug nur gut anderthalb Stunden von Berlin bis Hamburg sind, werde ich versuchen zu kommen. Wer Lust auf neue Leute und Blicke &uuml;ber den Tellerrand hinaus hat, sollte sich anmelden!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[&#187;Chrome&#171; ist da. Da bereits viel &#252;ber Googles Browser geschrieben wurde, beschr&#228;nke ich mich auf 4 Punkte, die ich bemerkenswert finde:



&#220;berarbeitetes Interface
Die Interface-Designer haben einige Konventionen von Browsern in Frage gestellt und neu &#252;berdacht: Zum Beispiel gibt es keine Statuszeile, stattdessen werden bei Bedarf kleine Info-Bubbles eingeblendet.

Tabs als eigene Prozesse
Vor 5 Jahren war Speicher noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&raquo;Chrome&laquo; ist da. Da bereits viel &uuml;ber Googles Browser geschrieben wurde, beschr&auml;nke ich mich auf 4 Punkte, die ich bemerkenswert finde:</p>

<ul class="li-margin-on">

<li><strong>&Uuml;berarbeitetes Interface</strong><br />
Die Interface-Designer haben einige Konventionen von Browsern in Frage gestellt und neu &uuml;berdacht: Zum Beispiel gibt es keine Statuszeile, stattdessen werden bei Bedarf kleine Info-Bubbles eingeblendet.</li>

<li><strong>Tabs als eigene Prozesse</strong><br />
Vor 5 Jahren war Speicher noch kostbar, aber heute ist es egal, wenn ein Browser in mehreren Instanzen l&auml;uft. Der Vorteil: St&uuml;rzt ein Tab ab, l&auml;uft der restliche Browser weiter. Da Websites immer mehr in Richtung Anwendungen gehen, sicher ein sinnvoller Schritt.</li>

<li><strong>Webkit als Rendering Engine</strong><br />
Nach Safari, Mobile Safari, AIR, Web Browser f&uuml;r S60 (Symbian), Android und anderen ist Chrome der n&auml;chste Browser, der zur Darstellung der Inhalte Webkit verwendet. Ich denke dass Webkit in der ersten Riege der Rendering-Engines angekommen ist; Testing muss k&uuml;nftig neben Gecko (Firefox) und Trident (IE7) auch auf Webkit stattfinden.</li>

<li><strong>Anleitung als Comic</strong><br />
<a href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/">Nette Idee</a>, ein Interface in Form eines Comics zu erkkl&auml;ren.</li>

</ul>

<p>Abschlie&szlig;end: Unter den vielen Artikeln zu Chrome ist der von John Siracus besonders lesenswert: <a href="http://arstechnica.com/staff/fatbits.ars/2008/09/02/straight-out-of-compton">&raquo;Straight out of compton&laquo;</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was für die Hardcore-IAs: Formular-Design</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/05/05/was-fur-die-hardcore-ias-formular-design</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Formulare]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das n&#228;chste Buch aus dem Rosenfeld-Verlag ist da: &#187;Web Form Design&#171; von Luke Wroblewski.


&#187;Your organization may have already invested heavily in opening a relationship with its customers through high-quality marketing, site design, and search engine optimization. But now it is time to &#34;close the deal&#34; by making sure those customers can complete your forms. And [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das n&auml;chste Buch aus dem Rosenfeld-Verlag ist da: <a href="http://www.rosenfeldmedia.com/books/webforms/">&raquo;Web Form Design&laquo;</a> von Luke Wroblewski.</p>

<blockquote><div>
&raquo;Your organization may have already invested heavily in opening a relationship with its customers through high-quality marketing, site design, and search engine optimization. But now it is time to &quot;close the deal&quot; by making sure those customers can complete your forms. And that&#8217;s where this book will help.&laquo;
</div></blockquote>

<p><a href="http://www.lukew.com/ff/">LukeW</a> beginnt bei der Frage, weswegen Formular-Design wichtig ist, zeigt Best Practices zur Platzierung von Labels, befasst sich mit prim&auml;ren und sekund&auml;ren Aktionen und vieles mehr.</p>

<p>Preis: 36 USD plus 15 USD f&uuml;r den Versand nach Deutschland. Wer direkt beim Verlag bestellt, kann sich gleich nach der Bestellung eine PDF-Version herunterladen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JavaScript-Animationseffekte</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2008/05/02/javascript-animationseffekte</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 13:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[ajax]]></category>
		<category><![CDATA[javascript]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kollegin aus der Technik gab uns diese beiden Links: demos.mootools.net und script.aculo.us enthalten verschiedene JavaScript-Animationseffekte: Konzepter k&#246;nnen sich die Demos zu Drag&#8217;n'Drop, Auto-Completion oder visuellen Effekten ansehen; f&#252;r die Techniker werden gleich die passenden Quellcodes mitgeliefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kollegin aus der Technik gab uns diese beiden Links: <a href="http://demos.mootools.net/">demos.mootools.net</a> und <a href="http://wiki.script.aculo.us/scriptaculous/show/DragAndDrop">script.aculo.us</a> enthalten verschiedene JavaScript-Animationseffekte: Konzepter k&ouml;nnen sich die Demos zu Drag&#8217;n'Drop, Auto-Completion oder visuellen Effekten ansehen; f&uuml;r die Techniker werden gleich die passenden Quellcodes mitgeliefert.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Relaunch: Münchner Verkehrsverbund (MVV)</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde ein weiteres Projekt abgeschlossen, an dem ich beteiligt war: Die Website des M&#252;nchner Verkehrsverbunds (MVV).

Das Projekt wuchs mit der Zeit: Wir begannen zun&#228;chst mit der &#220;berarbeitung der gesamten Website-Struktur. Anschlie&#223;end verbesserten wir auch die &#220;bersichtlichkeit der Homepage, der 6 Einstiegsseiten und der tiefer liegenden Indexseiten. Im n&#228;chsten Schritt wurden alle Seiten mit Ticket-Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde ein weiteres Projekt abgeschlossen, an dem ich beteiligt war: Die <a href="http://www.mvv-muenchen.de">Website des M&uuml;nchner Verkehrsverbunds</a> (MVV).</p>

<p>Das Projekt wuchs mit der Zeit: Wir begannen zun&auml;chst mit der &Uuml;berarbeitung der gesamten Website-Struktur. Anschlie&szlig;end verbesserten wir auch die &Uuml;bersichtlichkeit der Homepage, der 6 Einstiegsseiten und der tiefer liegenden Indexseiten. Im n&auml;chsten Schritt wurden alle Seiten mit <a href="http://www.mvv-muenchen.de/de/home/fahrgastinformation/tickets-preise/index.html">Ticket-Informationen</a> vereinfacht. Zum Schluss rundeten wir das Ganze mit Details wie <a href="http://www.mvv-muenchen.de/hidden/ich_bin/muenchenbesucher/index.html">Zielgruppen-Einstiegsseiten</a> und einem neuen &raquo;Aktuelles&laquo;-Bereich inklusive RSS-Feed ab.</p>

<p>Alles in allem ein sehr angenehmes Projekt: Die Zusammenarbeit mit der Kundin und dem technischen Dienstleister ist reibungslos: Jeder von uns sieht den Relaunch als sein Baby an &ndash; wir sind ein Team, obwohl wir in 3 verschiedenen Firmen arbeiten.</p>

<p>Auf Agenturseite haben wir das doch recht umfangreiche Projekt zu dritt gewuppt: eine Projektleiterin, ein Grafiker und ich in der Konzeption.</p>

<p align="center">
<img src="http://www.my-two-cents.de/images/mvv-relaunch.jpg" width="550" height="341" alt="Homepage des MVV" />
</p>

]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>(Inoffizielle) Errata zu WCAG 1.0 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2007/06/17/inoffizielle-errata-zu-wcag-10-veroffentlicht</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 22:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[accessibility]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WCAG Samurai &#8211; eine Initiative des kanadischen Accessibility-Experten Joe Clark &#8211; haben die lang erwartete Korrektur zum W3C-Standard f&#252;r Accessibility ver&#246;ffentlicht.

Die Errata pr&#228;zisieren und modernisieren die Guidelines (Beispiel: keinen Platzhaltertext in Formularelementen verwenden). Sie sind meines Erachtens eine sinnvolle Erg&#228;nzung.

Die Peer-Reviews stammen von Gian Sampson-Wild und Alastair Campbell (nicht der Politiker).
Gian Sampson-Wild betreibt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>WCAG Samurai</em> &ndash; eine Initiative des kanadischen Accessibility-Experten Joe Clark &ndash; haben die lang erwartete Korrektur zum W3C-Standard f&uuml;r Accessibility ver&ouml;ffentlicht.</p>

<p>Die Errata pr&auml;zisieren und modernisieren die Guidelines (Beispiel: keinen Platzhaltertext in Formularelementen verwenden). Sie sind meines Erachtens eine sinnvolle Erg&auml;nzung.</p>

<p>Die Peer-Reviews stammen von Gian Sampson-Wild und Alastair Campbell (nicht der Politiker).<br />
<a href="http://www.tkh.com.au/">Gian Sampson-Wild</a> betreibt ein Accessibility-Beratungsunternehmen und war bis August 2006 Mitglied der WCAG-Arbeitsgruppe.<br />
<a href="http://alastairc.ac/">Alastair Cambell</a> ist &raquo;Director of User Experience&laquo; im Beratungsunternehmen <em>Nomensa</em>.</p>

<p>Link: <a href="http://wcagsamurai.org/">WCAG Samurai</a> (via <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2099_0_1_0">accessBlog</a>)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Design-Tagebuch</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2007/06/03/design-tagebuch</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 12:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Linktipp: Im Design-Tagebuch gibt es mehrmals wöchentlich Hinweise zu deutschen und internationalen Website-Relaunches garniert mit einer kurzen Bewertung aus graphischer und konzeptioneller Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linktipp: Im <a href="http://www.designtagebuch.de/">Design-Tagebuch</a> gibt es mehrmals wöchentlich Hinweise zu deutschen und internationalen Website-Relaunches garniert mit einer kurzen Bewertung aus graphischer und konzeptioneller Sicht.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The Common Craft Show</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2007/06/02/the-common-craft-show</link>
		<comments>http://www.my-two-cents.de/2007/06/02/the-common-craft-show#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 21:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei kurze und unterhaltsame Videos, die a la &#187;Sendung mit der Maus&#171; erkl&#228;ren, wie das mit RSS und Wikis funktioniert:

RSS in Plain English
Wikis in Plain English

[via accessBlog]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei kurze und unterhaltsame Videos, die a la &raquo;Sendung mit der Maus&laquo; erkl&auml;ren, wie das mit RSS und Wikis funktioniert:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.commoncraft.com/rss_plain_english">RSS in Plain English</a></li>
<li><a href="http://www.commoncraft.com/video-wikis-plain-english">Wikis in Plain English</a></li>
</ul>
<p>[via <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=2089_0_1_0">accessBlog</a>]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die neue VISUAL-X ist da!</title>
		<link>http://www.my-two-cents.de/2007/05/24/die-neue-visual-x-ist-da</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 08:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan F. (Admin)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information-Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute im gut sortierten Zeitschriftenhandel: die 17. Ausgabe von VISUAL-X. Mit dabei ist der Artikel &#187;Haben Sie ein Weblog? Brauchen Sie eines?&#171;, den ich zusammen mit Holger Eggert geschrieben habe.

Der Artikel gibt eine kurze Einf&#252;hrung zu Weblogs und geht der Frage nach, ob man damit Geld verdienen kann bzw. ob Unternehmen Corporate-Blogs haben sollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute im gut sortierten Zeitschriftenhandel: die 17. Ausgabe von <a href="http://www.visualxmag.de">VISUAL-X</a>. Mit dabei ist der Artikel &raquo;Haben Sie ein Weblog? Brauchen Sie eines?&laquo;, den ich zusammen mit <a href="http://www.levelgreen.de">Holger Eggert</a> geschrieben habe.</p>

<p>Der Artikel gibt eine kurze Einf&uuml;hrung zu Weblogs und geht der Frage nach, ob man damit Geld verdienen kann bzw. ob Unternehmen Corporate-Blogs haben sollten. Dazu viele Tipps, wodurch ein Blog interessant wird &#8212; zum Beispiel Aktualit&auml;t. Einige Stammleser von <em>my two cents</em> werden jetzt vielleicht denken &raquo;Das sagt der Richtige&laquo;, aber ich spreche aus Erfahrung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="bold">:-)</span></p>

<p>+++</p>

<p>Vielen Dank an dieser Stelle an unsere beiden Interview-Partner, Kai Pahl von <a href="http://dogfood.kaipahl.de">dogfood</a>/<a href="http://www.allesaussersport.de/">allesaussersport</a> und Majo Heinze von den <a href="http://www.mac-essentials.de/">Mac Essentials</a>.</p>

<p>Das Interview mit Majo konnte leider nicht mehr ins Heft aufgenommen werden &ndash; es befindet sich als PDF-Datei auf der Heft-CD im Verzeichnis <code>sources/pdf</code>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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