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Sonntag, 14. Januar 2001 --- We
see a little bit of blood on a person's shirt after they've been shot and
killed.
Jörg
vom DiJa LOG schreibt:
»BTW: ich hatte ja noch nie Angst vorm Fliegen, im Gegenteil, aber ich
hab auch noch nie so einen Absturz im Kino gesehehn.« Da sag' ich nur:
Der Absturz in »Fight
Club« war auch nicht ohne (Code1-DVD: 21'35")...
Im Falle eines Falles sind die Sicherheitshinweise (kleine
Version, große
Version, lokale Kopie klein,
lokale Kopie groß) zu
beachten.
Noch ein paar Ergänzungen: Ich habe jetzt unter jeden Tages-Eintrag doch noch Perma-Links eingeführt, die direkt ins Archiv verweisen. Als ich im Kino auf den Beginn von »6th Day« (dazu gleich) wartete, ging mir das noch durch den Kopf, und dass ich im Eintrag zum vergangenen Dienstag (»Rinder gegen den Wahnsinn«) die Schmidt'sche BSE-Schleife vergessen habe (heute nachgeholt). Danke auch an Ronsens für Deine E-Mail (er hat mir auch nochmal den Einsatz von Perma-Links nahegelegt und mich auf das DiJa LOG von Jörg hingewiesen, der strickt sein Log auch von Hand.
Außer die vergangenen Tage einzutragen, habe ich auch noch die linke Navigationsspalte auf Vordermann gebracht: ein paar neue Logs aufgenommen, die Einträge alphabetisch sortiert und alle Links dort mal mirt aussagekräftigen title-Attributen versehen.
Ja,
wie schon angedeutet, ich war gestern Abend noch im Kino.
Zuerst stand um 20:00 »The
6th Day« mit Arnold Schwarzenegger auf dem Programm (alleine, da
ja, wie bereits geschrieben, meine diversen Leute ihn schon in anderen Gruppen
gesehen haben). Ich fand ihn nicht schlecht (was bei mir auch schon mal gleichbedeutend
mit »sehr gut« ist, so auch hier). Pünktlich um 20 Uhr begannen
angenehm kurze elf Minuten Werbung. Diese und ein nerviger Eis-Verkäufer
später kamen die Trailer für demnächst anlaufende Filme, unter
anderem »Red Planet«
mit Carrie-Anne Moss,
die wir schon in »Matrix«
bewundern durften, und »Vertical
Limit«, die beide einen sehr interessanten Eindruck machten. Als
Dolby Digital-Trailer kam mal wieder »Train« zum Einsatz.
Der Film handelt davon, dass in nicht all zu ferner Zukunft Adam Gibson (Arnold
Schwarzenegger) geklont wird und er damit gar nicht einverstanden ist. Er
versucht dann im Laufe des Films, dahinter zu kommen, wer dafür verantwortlich
ist. Spannend, nicht all zu vorhersagbar, mit viel Liebe zum Detail (die Autoren
haben sich einige nette Gags einfallen lassen, wie es in der Zukunft aussehen
könnte und welche technischen Gimmicks dann Bestandteil unseres Lebens
sein könnten), eine gute Prise Humor und viel Action machen den Streifen
zu einem kurzweiligen Kinobesuch. All zu kritische Töne darf man
allerdings nicht erwarten, da ist man in »Gattaca«
wesentlich besser aufgehoben. Die von einigen bemängelte/festgestellte
Nähe zu »Total Recall«
kann ich so nicht nachvollziehen; es gibt natürlich einige Ähnlichkeiten
(beide Filme spielen in der Zukunft, Arnold Schwarzenegger gegen die bösen
Mächtigen), aber es sind zwei völlig unterschiedliche Geschichten.
Ganz
anders dagegen ist »Cast
Away --- Verschollen«.
Zunächst die gleichen kurzen elf Minuten Werbung, kein Eisverkäufer,
keine Lasershow (läuft nur in Kino 2), dann Trailer: Nochmal »Vertical
Limit«, allerdings ein leicht anderer (der in »6th Day«
war allerdings zu lang und hatte zu viele Infos, um als Teaser durchzugehen).
Außerdem »Chocolat«
und »Bounce«,
die mich aber beide nicht sonderlich interessierten. Bei letzterem wurde im
Schluss-Screen des Trailers nicht nur für die Tonsysteme DD, dts und
SDDS geworben, sondern auch noch für »den Mac zum Film« von
Gravis (ein iMac, natürlich).:-)
Als Dolby-Trailer kam »Rain« zum Einsatz, als THX-Trailer »The
Audience is listening« (nur THX-Logo, der Text und der THX-Sound), der
langweiligste THX-Trailer ever, noch langweiliger als »Let's see it
in THX«.
»Cast Away«. Es geht um Chuck Noland (Tom Hanks), der für
FedEx arbeitet und durch die Welt jettet,
um Mitarbeiter zu schulen. An Weihnachten allerdings stürzt seine Maschine
über dem Pazifik ab, er überlebt als Einziger und kann sich auf
eine einsame Insel retten...
»Cast Away« ist auch ein guter Film, lässt sich aber ganz
und gar nicht mit »6th Day« vergleichen, da auf einer einsamen
Insel zwangsläufig weniger Action ist als bei einer Auto-Verfolgungsjagd
mit Strahlenwaffen durch eine Stadt. »Cast Away« hat natürlich
auch »leise« Stellen, in denen nicht gesprochen wird, weil Chuck
Noland natürlich nicht ununterbrochen quasselt. Es gibt (außer
in wenigen Passagen, das weiß ich jetzt nicht mehr genau) keinen Erzähler,
also wenn Tom Hanks bzw. die deutsche Synchronstimme spricht, dann macht auch
wirklich der Schauspieler Tom Hanks seinen Mund auf. Der Film bleibt durch
die nicht zu vermeidenden Längen (hey, es ist eine einsame Insel!) spannend,
auch zum Schluss hin und auch mit Gags wird nicht gespart. Das Ende, sehr
erfreulich, ist nicht Hollywood-typisch. Bemerkenswert auch das Verhalten
von Noland auf der Insel (z.B. reißt er die angespülten FedEx-Pakete
nicht am ersten Tag auf, sondern erst, als ihm klar wird, dass er eine Weile
festsitzen würde).
Klaus und ich wollten ihn ursprünglich um 23 Uhr sehen, aber in den beiden
23-Uhr-Vorstellungen waren nur noch Plätze in der ersten Reihe frei und
die Reservierungen wurden wegen des Andrangs nicht freigegeben. Wir wichen
dann auf die etwas dünner besuchte 23:45-Vorstellung im großen
Kino 2 (464 Plätze, 19x9 Meter Leinwand) aus, wofür ich beim Kauf
der »6th Day«-Karte ein paar Plätze reserviert hatte (Klaus
ist für die Reservierung von 23 Uhr-Plätzen telefonisch nicht durchgekommen).
Noch nie erlebt, auch nicht bei »Star
Wars: Episode I«, habe ich, dass ein Film (»Cast Away«)
in drei Kinos gleichzeitig läuft; »Unbreakable«
lief immerhin auch noch in zwei Kinos gleichzeitig, so dass in den verbleibenden
fünf Sälen demnach nur noch fünf verschiedene Filme liefen.
Jörg vom DiJa
LOG hat in Dirk
Jaspers Filmlexikon eine schöne Seite mit Produktionsnotizen
zu »Cast Away« gefunden (Spoiler-Warnung, also am besten erst
nach dem Sehen des Films lesen!!).
Immer wieder amüsant sind die Analysen von Screen
it! (»Entertainment Reviews for Parents«), z.B. bezgl. »6th
Day«: »At least 1 "f" word, 15 "s" words, 1 slang term for
sex ("screw"), 10 hells, 10 S.O.B.s, 4 damns, 2 craps, 1 ass, 5 uses each
of "G-damn" and "Oh my God," 4 uses each of "Jesus Christ" and "Oh God" and
1 use of "God" as exclamations.«
Und zu »Cast
Away«: »We see Chuck's urine stream between his legs as he
urinates in the ocean with his back to the camera.«
Auf der Rückseite der aktuellen »filmtips« (Kinoprogramm der Region, vor allem der Weber-Kinos CineCitta', Meisengeige, Manhattan usw.) habe ich eine nette Anzeige der Nürnberger Medienagentur arsmedium gefunden:
lust auf eine geschmeidige arbeitsatmosphäre und interessante jobs?[Permanenter Link ins Archiv für diesen Tages-Eintrag]
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Samstag, 13. Januar 2001 --- One
black suit jacket. One pair of black suit pants. One hat, black. One pair
of sunglasses. Twenty three dollars and seven cents. Sign here.
Heute mache ich wieder mal ein Update; die Einträge für den siebten,
achten, neunten, zehnten und diesen dreizehnten Januar stelle ich heute auf
den Server.
Sehr gefreut hat mich, dass einige weitere Weblogs auf mich linken!
Dank an +++ronsens, le
fripon, moorbek und Sven.
Zwischen Mittwoch und Freitag ist weiter nichts aufregendes passiert. Ich bin spät von der Arbeit heimgekommen und zeitig ins Bett, weil mich die Müdigkeit jeweils zwischen 21 und 23 Uhr übermannt hat. Ein sehr guter Rhythmus, der es mir ermöglichte, heute schon mal um 11 Uhr 50 ausgeschlafen aufzustehen.:-)
Jetzt schon bei diversen Weblogs gesehen, z.B. bei bluepixel:
storTroopers.
Auf der Site von Stor Entertainment Ltd
kann man sich mittels Java-Applet einen Avatar zusammenbasteln. Meiner würde
etwa so wie nebenstehend abgebildet aussehen:
Kurze
Haare, schmale Brille mit rechteckigen Gläserfassungen (schwarzes Gestell),
schwarze Jeans-Hose und schwarze Halbschuhe mit klobigen Absätzen, dazu
ein T-Shirt, gerne auch in schwarz.
Der Zirbel ruft dazu
auf, Pixel-Avatare zu basteln!
Was ich nicht nachvollziehen kann ist der aktuelle Hype um asiatische Schriftzeichen (Christian aka 'Nominator' in der zweiten Big Brother-Staffel hatte AFAIK mal ein schwarzes T-Shirt mit grauen, asiatischen Schriftzeichen, seitdem sieht man so was immer öfter). In der Blogger-Szene auch beliebt: der eigene Name in babylonischer Keilschrift oder in Hieroglyphen. Naja, wem's gefällt.:-)
Eigentlich hassen Web-Surfer nichts mehr als den nur all zu bekannten Fehler
404, wenn ein Dokument vom Browser nicht gefunden werden kann (weil es verschoben
wurde oder der Link falsch geschrieben war). Aber manche Fehler bringen einen
schon zum Schmunzeln, z.B. der des heimischen RRZE: Dieser
Fehler wurde Ihnen präsentiert vom Regionalem Rechenzentrum Erlangen
(gesehen bei Ralphs who:log, 11.01.01).
Mehr solche netten Fehler wurden mal vor einiger Zeit bei Spiegel online zusammengetragen:
Vorbildliche
Fehler und Schöner,
falscher "Anti-Link"
Gestern hat mir ein Kunde einen Personalausweis vorgelegt, der im Dezember 1969 von der Stadt ausgestellt wurde. Interessant, mal so ein altes Stück gesehen zu haben, aber ein vor über zwanzig Jahren abgelaufener Ausweis ist als Legitimationspapier leider genauso wertlos wie der Führerschein, die Krankenkassen-Karte oder die Mitgliedskarte des ADAC (alles schon erlebt). Aber gut, er hatte dafür schon Verständnis und kommt am Montag nochmal mit dem gültigen Reisepass vorbei.:-)
Hoffentlich kommt bald die Back to the Future-Trilogie auf DVD... Die Wartezeit
darauf hat uns RTL neulich mit Teil
1 und Teil 3 verkürzt,
gestern kam auf Pro7 der zweite
Teil.
Hmm... Am Ende des zweiten Teils wurde der Doc von 1985 ins Jahr 1885 befördert,
während Marty aus 1985 die in 2015 durcheinander gebrachte Zukunft im
zweiten Teil in 1955 kitten musste, dabei aber seinem Double aus dem ersten
Teil nicht begegnen durfte, dass der Part I-1955-Doc am Ende des ersten Teils
ins Jahr 1985 zurück geschickt hat. Kurz danach kam der Part II-1985-Marty
angerannt, um sich vom 1955-Doc ins Jahr 1885 schicken zu lassen...
Zeitreisen sind schon sehr komplex.:-)
Bei +++ronsens gesehen: Brains4Zombies.com, eine Parodie auf amazon.com. Tasty Brains!
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Mittwoch, 10. Januar 2001 --- Welcome
2 the club
Daniel Pfister hat sein Log gestartet! Herzlich willkommen! Sein log heißt
le fripon.
+++ronsens hat ein paar Tipps für Neu-Blogger zusammengestellt.
Stichwort permanente Links: Wer auf einen bestimmten Beitrag von mir linken
will (zum Beispiel auf den Eintrag für diesen Mittwoch) kann das hier
freilich auch tun. Der permanente Link ins Archiv für diesen Mittwoch
heißt http://www.my-two-cents.de/tagebuch/2001/2001-01.html#100101.
Angenommen, ich schreibe am 25. April 2002 einen Eintrag, dann wäre der
Link dazu http://www.my-two-cents.de/tagebuch/2002/2002-04.html#250402.
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Dienstag, 09. Januar 2001 --- Rinder
gegen den Wahnsinn
Ein ICE von Hamburg nach München ist zwischen Würzburg und Nürnberg
stehen geblieben, weil die Bremsen blockierten. Den Technikern gelang es nicht,
die Panne
vor Ort zu beheben.
Der Brüller: Der BGS erfuhr erst nach 3,5 Stunden von dem Defekt, als
ein Reisender per Handy bei der Polizei anrief und wissen wollte, warum's
nicht weitergeht; das Zugpersonal hatte die Reisenden nicht informiert.
Bisher
galt Deutschland als BSE-frei, das aber auch nur, weil hier bisher nie nach
BSE gesucht worden ist. Heute sind die Bundesgesundheitsministerin Fischer
und der Bundeslandwirtschaftsminister Funke
zurückgetreten, der Spiegel hatte in der Ausgabe 49/2000 einen exzellenten
Artikel
zum Thema im Programm.
»Der Verbraucher« ist in dieser Sache nicht nur Opfer, sondern
auch Täter: gekauft wird nur das billigste Angebot.
Heute beginnt die Macworld Expo 2001 in San Francisco und der Meister wird
zu uns sprechen (ich habe zwar keinen Apple, aber mal ehrlich die Produkte
sind innovativ und sehen yummy aus, lässt man mal die dämliche Maus
außen vor, die nur eine Taste und kein Scrollrad hat).
Die Keynote vom iCEO Steve Jobs gibt's hier.
An neuen Produkten wurde einiges vorgestellt, aber auf zwei Dinge haben die
Macianer besonders gewartet: schnellere G4-Prozessoren für Desktop-Rechner
(jetzt mit bis zu 733 MHz statt 500 MHz Dual-Prozessor, während AMD in
der x86-Welt bereits bei 1,2 GHz angekommen ist; Intel zählt nicht, weil
die ihre schnellen CPUs nicht liefern können) und ein neues PowerBook-Notebook
mit einem G4- statt einem G3-Prozessor.
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Montag, 08. Januar 2001 --- Mehr
als ein Stockwerk sollte man nicht springend überwinden
In Straubing hat es gestern in einem Hotel gebrannt. Spiegel online hat dankenswerter
Weise einen Text ins Netz gestellt mit einigen Sicherheitshinweisen,
die einen im Falle eines Falles retten können.
Für mich als Springer durchaus interessant; wenn ich unter der Woche
nicht in der Region (Nürnberg, Fürth, Erlangen) arbeite, wohne ich
im Hotel.
Ab
jetzt kommt die kleine
Mag (zwei AA-Zellen aka Mignon-Batterien) ins Handgepäck. Oder doch
die Große
(drei D-Zellen aka Mono-Batterien)?
In der Bank musste ich die Kasse übernehmen, weil die eigentliche Kassiererin krank geworden ist.
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Sonntag, 07. Januar 2001 --- Ich
chille.
Heute war Entspannung vor dem Fernseher angesagt: »20.000
Meilen unter dem Meer« und der Pilot zur zweiten Staffel von »SeaQuest
DSV«.
Ersterer ein asbach Disney-Schinken mit Kirk Douglas, als er noch jung war
(der Film wurde 1954 gedreht. Hat mich enttäuscht (für so
alte Filme habe ich selten was übrig), aber ich hatte eigentlich auch
nicht mit dem Film, sondern mit »Kapitän
Nemo« gerechnet. Naja, hinterher ist man immer schlauer. Die SeaQuest-Folge
war eher flach.
Ich habe den Sonntag außerdem genutzt, um mal wieder gesammelte Kinokarten einzukleben. Das Ergebnis gibt's als Liste der von mir gesehenen Kinofilme auf meiner privaten Homepage. Ebenso dort: eine Liste meiner DVDs.
Hinterding (Weblogger von i'm *not* the
asian nurse!) hat der Community ein Geschenk gemacht: den Chat-Logger.
Es handelt sich um einen kompakten Shockwave-Chat ohne überflüssigen
Schnick-Schnack. Danke!
Zum Chat geht's hier.
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Samstag, 06. Januar 2001 --- Ich
will Kühe
Wer hätte im Juli 1982 in Argentinien gedacht, dass die Kapitulation
im Falkland-Krieg gegen Großbritannien mal vorteilhaft für die
heimische Wirtschaft sein würde. Seit dem gibt es in Argentinien ein
Importverbot/Handelsembargo für britische Waren und Güter und deswegen
ist Argentinien ein Land mit extrem
geringem BSE-Risiko.
Das hat sich die Familie heute mal wieder schmecken lassen, im Erlanger Restaurant
Schlotfeger, best steak house in town.
In der Samstags-Ausgabe der Erlanger Nachrichten (Regionalausgabe der Nürnberger Nachrichten) ist ein Artikel über die Einstellung der seit zwanzig Jahren fahrenden Linientaxen. Nützliche Info: Ab Frauenaurach wird es mit Kleinbussen doch einen von der Stadt bezahlten Anschluss bis nach Hüttendorf geben.
Die heutige Folge von Star Trek: Voyager war genial: »Nacht«,
der Auftakt zur fünften Season (=Staffel).
Ein sehr schönes Review gibt's im Voyager-Center
und auf Dailytrek.
Ich gehe heute Abend doch nicht ins Kino. Zum Einen geht niemand
mit; 6th Day haben die
Kollegen schon in zwei anderen Gruppen gesehen und für Vernascht/Whipped
interessiere ich mich eigentlich auch nur wegen des ansprechenden Plakats,
was für die Anderen nicht ausreicht, Geld für's Kino auszugeben.:-)
Zum Nächsten wäre ich dann erst gegen 3 Uhr nachts daheim, ungut
für den exzellenten Schlafrhythmus, den ich nur ungern aufgebe (ist man
erst mal in einer »Um 8 Uhr früh schlafen gehen, um 20 Uhr abends
aufstehen«-Phase, dauert's wieder eine Woche, um da wieder raus zu kommen.
Vielleicht morgen, aber dann etwas zeitiger.
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Freitag, 05. Januar 2001 --- Being
Stefan Freimark
0400 --- Der Wecker klingelt.
0415 --- Aufstehen.
0500 --- Mit dem Taxi zum Erlanger Bahnhof, 27 Mark.
0522 --- Der Regionalexpress bringt mich nach Nürnberg.
0600 --- Nach dem Kauf von Verpflegung (ein Liter Wasser und ein halber Liter
MezzoMix) sitze ich jetzt im ICE983 (ein ICE3), der um 0620 nach München
fährt. Drei weitere Reisende teilen sich mit mir den Wagen, erst ab Donauwörth
wird's richtig voll. 37 Mark mit BahnCard (50% Ermäßigung auf die
regulären 74 Mark) in der zweiten Klasse. Endlich mal Zeit, die aktuelle
Ausgabe von brandeins zu lesen.
0805 --- Pünktliche Ankunft in München.
0820 --- Ankunft in der Filiale, die um 9 Uhr öffnet.
0930 --- Der erste Kredittermin. Eine Aufstockung ist wegen des hohem Verschuldungsgrades
leider nicht möglich.
1300 --- Bis zur Mittagspause nur einige kleinere Sachen, z.B. eine Geldanlage,
eine Beratung bezgl. Geldanlage und eine Kreditanfrage (leider auch eine Ablehnung,
wegen Probezeit)..
1400 --- Der nächste Kredittermin. Sieht sehr gut aus, aber nur, wenn
die in der Schufa als laufend gemeldeten Kredite tatsächlich bereits
zum Jahreswechsel abgelöst wurden. Wenn der Kunde zum nächsten
Termin die notwendigen Nachweise mitbringt, kann der Vertrag fertig gemacht
werden, allerdings nicht in der ursprünglich gewünschten Höhe,
da sonst die Rate zu hoch wäre.
1530 --- Ein spezielles Problem: Der Sohn gibt Firmen und Verwaltungen Einzugsermächtigungen
für das Konto seiner Mutter, bei dem er aber nicht bevollmächtigt
ist. Da hat sie natürlich was gegen. Nach ein paar Telefonanrufen in
der Zentrale und der kontoführenden Stelle lautet das Ergebnis, dass
man nur eine neue Kontonummer vergeben kann und darauf zu achten ist, dass
diese dem Sohn nicht auch wieder bekannt wird. Eine technische Lösung
wäre allenfalls, überhaupt keine Lastschriften mehr zuzulassen.
1620 --- Zwanzig Minuten nach Schalterschluss: Kurze Verabschiedung und dann
geht's ab zum Bahnhof.
1642 --- Der ICE1512 (ein ICE-T) bringt mich bis nach Erlangen. Der Zug ist
brechend voll, gut, dass ich eine Reservierung habe. Seit dem letzten Fahrplanwechsel
ist auch Erlangen ans ICE-Netz angeschlossen (und IC-Verbindungen wurden in
komfortable, freilich aber auch teurere ICE-Verbindungen umgewandelt). Der
1512 fährt über Leipzig bis nach Berlin-Ostbahnhof weiter. Bis Erlangen
für 39,50 DM (mit BahnCard, 2. Klasse).
1848 --- Ankunft in Erlangen. Zwischen Augsburg und Nürnberg ließ
es sich recht angenehm schlafen und jetzt war erst mal Essen angesagt: Griechisch
im Restaurant Delphi.
2000 --- Das Taxi bringt mich nach Hause. Auch wenn ich den Griechen ausgelassen
hätte, wäre ich darauf angewiesen gewesen, da es seit Jahresanfang
kein Linientaxi mehr gibt, das kostenlos die in Frauenaurach endende Buslinie
bis Hüttendorf verlängert (tagsüber fährt der Bus wohl
bis zu mir nach Hause). Ich wohne zehn Kilometer vom Stadtzentrum weg und
die Anbindung ist wie in der tiefsten Pampa.
Arbeitszeit von 0500 bis 1910 (Taxi fährt zwanzig Minuten) aufgeschrieben.
2015 --- Eine Wer wird Millionär?-Spezialsendung auf RTL
mit Hintergründen zur Show läuft; sehr interessant.
2115 --- Ein bisschen Zappen, ein bisschen Musik hören, ein bisschen
Mails und News-Seiten (Spiegel, heise)
am Computer lesen.
0100 --- Ab in die Heia.
Die tagesschau berichtet
in ihrem Newsletter,
dass die Welt geschrieben hätte, im Jahr 2000 wären in
Deutschland 1,91 Milliarden Überstunden angefallen. Die Gewerkschaften
sind natürlich erzürnt, weil weniger Überstunden mehr Arbeitsplätze
bedeuten und schlagen schärfere gesetzliche Regelungen vor. Arbeitgeberpräsident
Hundt sagte dagegen, Überstunden seien eine unverzichtbare Flexibilitätsreserve
der Betriebe, um Auftragsspitzen oder krankheitsbedingte Ausfälle auszugleichen.
Lieber Herr Hundt, man wird kaum noch von Auftragsspitzen sprechen können,
wenn diese Spitzen zwölf Monate andauern. Zum Anderen sollten eigentlich
keine Überstunden gemacht werden müssen (da schließe ich mich
der Meinung der Gewerkschaften an), nur wenn jemand krank wird oder in Urlaub
geht; es sollten genug reguläre Reserven zur Verfügung stehen, um
solche Ausfälle ohne Überstunden abfedern zu können.
Allerdings wäre auch das zu einfache Schwarz-Weiß-Malerei: wenn
der Markt abgegrast ist und keine fähigen Leute zur Verfügung stehen
und sich in manchen Bundesländern ein drei Viertel Jahr niemand auf laufend
geschaltete Stellenanzeigen bewirbt, bringt das natürlich noch ein paar
Graustufen in die Problematik.
Vielleicht brauchen wir Bankkaufmann-Inder?
Ich hatte in 2000 über die vertragliche Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden hinaus insgesamt 217 Überstunden (von Anfang Mai bis Ende des Jahres, vorher war ich ja Zivi). Allerdings kommt sehr viel auch durch die Fahrerei als Springer zustande, siehe oben.
Es gibt Kunden, die es sich und dem Bankmitarbeiter unnötig schwer
machen.
Wenn ein Kunde sagt, er bräuchte eine Aufstockung, um ein paar Rechnungen
zu bezahlen, gehe ich erstmal nicht grundsätzlich davon aus, das er das
Wasser bis Oberkante Unterlippe stehen hat.
Es kostet uns beide nur unnötig Zeit und ihn mein Vertrauen, wenn
ich erst im Laufe des Gesprächs in Kleinstarbeit herausfinden muss, was
er schon weiß, mir aber nicht erzählt. So wird aus einem »eine
Aufstockung um 10.000 Mark wäre schön, wenn's geht« ein
»könnten wir vielleicht die Raten stunden?«, wenn eben
wegen der Überschuldung mit unserem eigenen und zwei fremden Krediten
sowie einem voll ausgeschöpftem 20 TDM-Dispo die Ablehnung folgt
und die Karten dann immer noch nicht auf dem Tisch liegen, weil die Auszüge
vom zweiten Girokonto (wer weiß, wie hoch da der Dispo ist...) fehlen
und ich immer noch nicht gesagt bekomme, in welcher Gesamthöhe Rechnungen
offen sind.
Die aktuelle Ausgabe der brandeins
ist mal wieder genial. Meiner Ansicht nach eh das einzige Wirtschaftsmagazin,
das einen nicht in die blanke Gier treibt (sie hat keinen Kursteil).
Angetan haben es mir diesmal ein Artikel über die Automobil-Zuliefererindustrie
und einer darüber, was
Geist kostet.
Aus dem Autoteile-Artikel:
Aus dem »Was kostet eigentlich Geist?«-Artikel:
IdeenAuch aus der aktuellen brandeins, Seite
145, ganz unten (noch bis 26. Januar am Kiosk oder darüber hinaus
auch auf der Website im Volltext):
»Das Internet bietet wesentlich mehr als "Schnäppchen-Preise"
und Auktionen. Die lassen sich halt für Journalisten gut verkaufen.«
Song des Tages: Kid
Loco --- Tracy (Album: »Jesus Life for Children under 12 Inches«.
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Donnerstag, 04.
Januar 2001 --- Kurzes Gastspiel
Am Mittwoch ging mein letzter Urlaubstag zu Ende. Ich bin wieder in einen
guten Schlafrhythmus hineingekommen und war am Nachmittag ein wenig einkaufen.
Donnerstag dann wieder der erste Arbeitstag in der Südstadt.
Wie sich gegen Mittag herausstellte nur ein kurzes Gastspiel, denn ich sollte
am Freitag nach München, da dort akuter Personalmangel wegen Krankheit
und Urlaub angesagt war.
Der kleine Ausflug wird mir durch Überstunden versüßt, den
Reisezeit ist Arbeitszeit.
Manche Menschen wissen immer noch nicht, dass sie nur noch etwas mehr als
ein Jahr (bis Ende Februar 2002 mit der Deutschen Mark in Geschäften
bar bezahlen können, danach gibt's die D-Mark sowie elf weitere Währungen
(Griechenland ist seit Jahresanfang bei der EWWU, der Europäischen Wirtschafts-
und Währungsunion, dabei) nicht mehr!!
Für
alle, die jetzt noch nicht wissen, wie das neue Geld aussieht, gibt es Informationen
auf dem Server der Deutschen Bundesbank: Ein Plakat,
die Broschüre
»Die Euro-Banknoten und -Münzen« (eine sehr gute Broschüre)
und eine Seite mit allen Münzen und Noten im Überblick.
In einem Faltblatt
stehen weiterhin die unveränderlichen Wechselkurse der aktuellen zwölf
Euro-Teilnehmerländer.
Auf dem Server
der Europäischen Union gibt es alle möglichen Infos (Abbildungen,
Dateien zum Download, Infos zum Symbol, Referenztexte, Pressemitteilungen...).
Wer sich für die technischen Details (Maße, Gewichte, Wert von
Münzrollen, Logistik des Umtauschs...) interessiert, dem sei die Schriftenreihe
euro2002 der Deutschen Bundesbank empfohlen.
Ab dem 17. Dezember 2001 kann jeder bei Banken und Sparkassen ein sogenanntes
»Starter Kit« erhalten: für 20 Mark gibt es gebührenfrei
zwanzig Euro- und Cent-Münzen im Wert von 10,23€ (zwei Stück
2-Euro-Münzen, drei Stück 1-Euro-Münzen, je vier 50- und 20-Cent-Münzen,
drei 10-Cent-Münzen, zwei 5-Cent-Münzen und je eine Münze zu
zwei und ein Cent).
Ab dem ersten Januar 2002 kann man dann in zwölf europäischen
Ländern mit einer Währung bezahlen, zum Beispiel den Döner
beim Türken in Berlin für zwei Euro fünfzig (4,89 DM) mit Münzen
die auf der Rückseite nationale Symbole aus Irland, Frankreich oder Portugal
tragen (die Münvorderseiten sind in allen Ländern identisch, bei
den Scheinen sind Vorder- und Rückseite in allen Ländern identisch).
Ein Euro sind 1,95583 Mark.
Daniel hat mir geschrieben: »Das ist ja witzig: ich war auch Zivi (ASB-Fahrdienst,
die schönsten 13 Monate meines bisherigen Lebens...) und arbeite
seitdem in einer Bank...«
Ich weiß noch nicht, ob meine Zivi-Zeit wirklich die schönste
Zeit meines Lebens war. Die sechste (Schullandheim in Lohr am Main), achte
(Skilager bei Schwaz in österreich) und zehnte Schulklasse (Abschlussklasse
in der Realschule) stehen auch sehr hoch im Kurs. Und die Bankausbildung (vor
allem der Blockunterricht in der Schule) waren auch nicht schlecht...
Aber ich denke, den Titel »Bisher schönste Zeit meines Lebens«
wird entweder die Zivi-Zeit von April 1999 bis Mai 2000 oder die sechste Klasse
(September 1990 bis Juli 1991) einsammeln.
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Dienstag, 02. Januar 2001 --- Auch
private Homepages können gut aussehen
Wie KNO beweist.
Ich bin am Überlegen, ob ich meine bisherige Beta-Version (meiner neuen privaten HP) nicht aufgeben sollte. Ein weißer Hintergrund hat nicht zu verachtende Vorteile, vor allem bei den Inhalten, die ich einstellen möchte. Mal ein alternatives Design entwerfen...
2000 war ein relativ gutes Jahr.
Weil mein Zivi bis Ende April ging, und diese Zeit möchte ich keinesfalls
missen: Ich habe neue Leute kennengelernt, habe in einem Krankenhaus gearbeitet
(genauer: in einem Labor, nicht auf einer Station), hatte auch Wochenend-
und Nachtschichten (erwähnte ich schon, dass ich Verfechter der 24/7-Gesellschaft
bin?) und konnte mal 13 Monate lang etwas völlig anderes machen,
als in der Bank, ich habe ein ganz neues Umfeld kennengelernt.
Ab Mai ging's dann als Springer in der Bank weiter,
was auch sehr abwechslungsreich war, da ich durch die ständig wechselnden
Einsatzorte ebenfalls neue Menschen, Städte und Arbeitsweisen kennengelernt
habe.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Friedbert Pflüger sagt,
dass die öffnung der Bundeswehr für Frauen zum freiwilligen
Dienst kein Argument für die Abschaffung der Wehrpflicht für Männer
sei. Frauen seien in der Gesellschaft immer noch nicht vollends gleichgestellt.
Daher könne man nicht von einer Benachteiligung der Männer sprechen.
Krude Logik.
Ich denke immer noch, dass das nicht das letzte Wort in
dieser Sache war.
Heute habe ich den E-Commerce etwas angekurbelt und meine Electronic Listening-Sektion
(wie Holger es nennt) erweitert:
Kruder & Dorfmeister
--- DJ Kicks
Tosca --- Suzuki
in Dub
Kid Loco --- A
Grand Love Story
Brian Eno ---
Ambient I - Music for Airports
Passengers ---
Original Soundtracks Vol. 1
Ich habe bis 20 Uhr geschlafen und heute morgen um 10 hatte ich keine Lust
in die Stadt zu fahren (hat geregnet), deswegen habe ich meine Einkäufe
tatsächlich komplett online erledigt, also diverse Scheiben (verschiedene
DJ Kicks, verschiedene Sachen von K&D, aber auch andere aus der Dance
& Electronic-Abteilung, v.a. Ambient, Drum 'n' Bass und Trance, eben wie
auf meiner Kurzinfo-Seite beschrieben)
angehört, in den Einkaufswagen gelegt und dann den Check Out gemacht.
Um Versandkosten zu sparen wählte ich allerdings »Bitte warten
Sie so lange, bis die gesamte Bestellung zum Versand bereits ist«. Bis
auf die Passengers (versandfertig in ein bis zwei Wochen) könnten
alle Artikel innert 24 Stunden oder zwei bis drei Tagen versandt werden, allerdings
hätte das für die Passengers zusätzliche 5,95 DM gekostet (sie
sich einzeln kommen zu lassen; ab 89 DM ist bei Amazon ein Paket versandkostenfrei).
Muss ja nicht sein, so eilig hab' ich's auch nicht!:-)
Intershop ist heute nach einer Gewinnwarnung
um 70,86% abgestürzt (auf 9,74 €) und den NEMAX-50 riss es damit
auch gleich um 12,01% in die Tiefe.
Gut, dass ich nicht im Neuen
Markt investiert bin. Es crasht häufiger in letzter Zeit, die Börse
reagiert überempfindlich auf weniger gute Nachrichten (Himmel, es
ist nur eine Gewinnwarnung, die gehen nicht pleite!).
Kurz
vor der Pleite allerdings scheint Letsbuyit.com zu sein: nach der Wiederaufnahme
des Handels (er wurde wegen des Antrags der Firma auf ein Moratorium ausgesetzt)
sackte der Kurs um 68% auf 0,40 € ab.
Beim Online-Hören mein persönliches Stück des Tages
gefunden:
Kruder & Dorfmeister
--- Depeche Mode Useless (CD 1, Track 7)
Der Schockwellenreiter
hat auf mich gelinkt!
Herzlichen Dank dafür, und zwar gleich zweimal, da er zum Einen auf das
Log hier und zum Weiteren auf meine private Homepage gelinkt hat.
Und danke für die Willkommensgrüße in der Community.:-)
Ich bin Webaholic.
Nichts Neues für mich, aber die Liste
von Sven gibt mir da nochmal Bestätigung: Vier Browser versus drei
Paar Schuhe.
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Montag, 01.01.01
Ein gutes Neues!
Silvester habe ich relativ unspektakulär verbracht, ich bin nicht so
der Party-Typ. Ich habe mich mit Martin, einem Freund aus Bankkaufmanns-Ausbildungszeiten
getroffen und wir sind ins Kino gegangen (Unbreakable
im CineCitta' in Nürnberg). Danach
einen Happen essen und gegen 23:30 zum Hauptmarkt, etwas Sekt und Böller.
Gegen 2 Uhr hat mich der
nach Hause gebracht (meine Schwester kam erst gegen 07:15...), und ich habe
noch ein bisschen am PC gelesen.
Unbreakable (IMDB-Link) hat mich eigentlich enttäuscht. M. Night Shyamalans Vorgänger, Sixth Sense (IMDB-Link) hat mir wesentlich besser gefallen. In aller Kürze, was mir missfiel (vorsicht, falls Du den Film noch nicht gesehen hast und Dir die Spannung nicht verderben willst, dann lese diesen Absatz nicht zu Ende!): Er ist mir zu sehr ins Superhelden-hafte abgeglitten; nicht nur, dass er unbreakable war, nein, das musste auch noch dazukommen. Und dann war er ja noch nicht mal einer von diesen Superhelden, die gegen Superbösewichte gekämpfen, sondern er machte sich daran, die normale Alltagskriminalität anzugehen (was für eine Aufgabe, damit wird er nie fertig). Nein, wenn ich einen Superhelden-Film mit Superbösewichten (um das Wort nochmal zu gebrauchen) sehen will, dann sehe ich mir X-Men, Batman oder Goldfinger an.
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Relaunch!
Ja, nach mehr-monatiger Pause ist my two cents wieder zurück.
Mehr dazu gibt's im Relaunch-Announcement
und im ersten neuen Eintrag (vom 29.12.2000, offizielles
Relaunch-Datum ist aber der erste Januar 2001).
Die früheren Einträge stehen im Archiv.