Aber nur in aller Kürze; sehr gute Informationen gibt es auf dem Webserver der Bundesbank.
Die Sicherheitsmerkmale sind auf den kleinen Noten (5, 10, 20) teilweise unterschiedlich zu denen auf den großen Noten (50, 100, 200, 500).

Ganz links oben ist das Durchsichtregister. Im Gegenlicht setzen sich die unregelmäßigen Zeichen auf Vorder- und Rückseite zur Wertangabe (»5«) zusammen.
Darunter, im unbedruckten Bereich, ist das Wasserzeichen. Es bildet nochmals das Architekturmotiv ab.
Ebenfalls noch vorhanden ist der Sicherheitsfaden (»Silberstreifen«). Im Gegensatz zu den alten deutschen Noten sieht man ihn hier aber nur im Gegenlicht als Ganzes; bei den Mark-Scheinen war er teilweise an der Oberfläche sichtbar.
Ganz oben sind die Abkürzungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in fünf Sprachen. Die Abkürzungen sind bei neuen Scheinen ertastbar (Stichtiefdruck).
Am rechten Notenrand befindet sich der Folienstreifen. Zum Licht gekippt ändern sich die abgebildeten Motive.
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Auf der Rückseite wiederholen sich natürlich Wasserzeichen und Durchsichtregister. In der Mitte der Note gibt es zusätzlich noch einen Perlglanzstreifen (Iriodinstreifen). Zum Licht gekippt ist er wechselweise sichtbar und unsichtbar.
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Bei den großen Noten sind die meisten Sicherheitsmerkmale die gleichen wie bei den kleinen Werten. Statt des Folienstreifens am rechten Rand auf der Vorderseite gibt es hier allerdings ein Folienelement, das auch ein Hologramm enthält.
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Statt des Perlglanzstreifens auf der Rückseite ist die Wertangabe unten rechts in einer optisch-variablen Farbe gedruckt. Wenn man den Schein gegen das Licht kippt, wechselt die Farbe von lila zu braun. Man muss gar nicht mal weit kippen wie bei den alten Tausendern, das klappt schon mit einem flachen Winkel recht gut.
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Auf der Scheinvorderseite sind an unterschiedlichen Stellen bei allen Scheinen Zahlen- und Buchstabencodes zu sehen (siehe Tagebuch-Eintrag vom 20.01.02). Der erste Buchstabe weist darauf hin, in welcher Druckerei der Schein hergestellt wurde und der Rest deutet auf die Position des Scheins auf dem Papierbogen hin. Dieser Fünfer wurde bei Giesecke & Devrient gedruckt.
Anhand der Seriennummer eines Scheins lässt sich auch feststellen, aus welchem Land er kommt.


Das X am Anfang der Seriennummer lässt darauf schließen, dass dieser Schein in Deutschland gedruckt wurde.